Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Happy Halloween!

Falls ihr es feiert, dann viel Spaß bei diversesten Parties heute Abend, und wenn ihr, so wie ich, einfach nur gerne backt, dann habe ich ein Rezept für euch, dass recht schnell geht und wirklich supergut schmeckt!

Ich habe diesmal einfach die Zutaten nach Gefühl zusammengeworfen (oder gerührt 😉 ) und, ich will mich ja nicht selbst loben, aber okay, ich lobe mich jetzt einfach mal selbst, diese Cupcakes sind SUPER! Genau die richtige Menge Kürbis im Teig und in der Creme, nicht zu süß, aber dennoch genau richtig! Sie gehen auch supergut aus den Formen raus, was für mich auch extrem wichtig ist. Perfekt!

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Hier also mein Rezept für

Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Zutaten (für 12 Stück)

Für die Cupcakes

100 g Brauner Zucker
2 Eier (M)
150 g Kürbispüree
1 EL Zimt, gemahlen
50 g Öl
130 g Dinkelmehl, glatt
1 TL Backpulver

Für die Creme

250 g Magertopfen (Magerquark)
100 g Staubzucker
100 g Kürbispüree
250 ml Schlagobers
1 Päckchen Sahnesteif
1 EL Vanillezucker

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Zubereitung

Das Rohr auf 200 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinformen auslegen.

Den Zucker mit den Eiern gut schaumig rühren. Dann das Kürbispüree und den Zimt einrühren. Das Öl einfließen lassen, dann das Mehl und das Backpulver hineinsieben und verrühren.

Jetzt die Muffinformen zu 3/4 füllen und dann für ca. 20 Minuten bei 200 Grad Celsius backen lassen.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Creme den Topfen mit dem Staubzucker und dem Kürbispüree glattrühren. Dann in einer anderen Schüssel den Schlagobers mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker zu einer festen Creme schlagen. Den Kürbistopfen unter die Sahne heben.

Die Creme jetzt in einen Dressiersack mit runder Tülle füllen und auf die abgekühlten Cupcakes dressieren. (Sie schmecken auch gut, wenn man Kapstachelbeeren drauf setzt!)

Fertig!

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Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 30.10.2017: ca. 0,42 €

 

 

Muttertagssüß: Tiramisu

Ich kann mich noch gut an die allererste Mehlspeise erinnern, die ich meiner Mama zum Muttertag „gebacken“ habe: Tiramisu. Ich denke, ich war so ca. 8 Jahre alt und das Rezept dazu habe ich in irgendeiner Zeitschrift gefunden und da darin stand, dass man da den Herd nicht braucht und das „kinderleicht“ ist, habe ich mir gedacht: „Ich bin ein Kind, also kann ich das auch!“ Und wirklich – es war supereinfach und obwohl ich mich nicht mehr erinnern kann, wie es geschmeckt hat (Aber negative Erinnerung gibt’s auch keine, also wird es wohl ok gewesen sein!), assoziiere ich Tiramisu seitdem irgendwie immer mit Muttertag.

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Natürlich möchte ich jetzt auch zu meinem eigenen Muttertag Tiramisu haben. Und da ich zur Zeit überhaupt nicht beim Essen aufpassen muss, (YAY!) habe ich dieses Jahr das ganz klassische Tiramisu mit rohen Eiern gemacht. Das ist einfach mein absolutes Lieblingstiramisu, weil es so wunderbar fluffig ist und wenn nicht zu viel Kaffee und kein Rum (damit kann man mich beim Tiramisu jagen!) drin ist, könnte ich mich reinlegen! Ich präferiere sozusagen die Kinderversion 😉

Hier jetzt also das Rezept aus dem handgeschriebenen Buch meiner Mama (das Rezept aus der Zeitschrift von damals habe ich nicht mehr) für

Tiramisu

Zutaten (für einen kleine Auflaufform, für 4 Personen)

1 Tasse leichten Kaffee
4 Eier
500 g Mascarpone
2 EL Zucker
Ungesüßter Backkakao1 Packung Löffelbiskuit/Biskotten

(wenn ihr unbedingt wollt, noch etwas Rum)

Zubereitung

Den Kaffee kochen und in einem Suppenteller abkühlen lassen.

Die Eier in zwei verschiedene Rührschüsseln trennen. Das Eiklar steif schlagen. Dann in der anderen Rührschüssel die Eidotter mit dem Zucker schaumig rühren.

Wenn die Eidotter schön schaumig, hellgelb sind, das Mascarpone unterrühren. Dann den Eischnee unterheben.

Die Biskotten ganz kurz (wirklic nur GANZ KURZ! Sonst sind sie ganz kaffeegatschig- wäh!) in den Kaffee tunken und bodenbedeckend in die Auflaufform schichten. Dann eine Schicht Creme darüber. Den Backkakao durch ein Sieb daraufstreuen. Wieder eine Schicht Kaffee-Biskotten daraufgeben. Dann wieder Creme. Kakao. Biskotten. Creme. Kakao. So lange mit dem Schichten fortfahren, bis keine Creme mehr da ist.

Abschließen tu ich eigentlich immer mit einer Schicht Biskotten, die ich dann mit Kakao bestreue. Aber das bleibt ganz euch selbst überlassen. Diesmal habe ich noch geschlagenen Schlagobers (Sahne) draufgespritzt.

Dann ein paar Stunden an einem kühlen Ort durchziehen lassen (Am Besten im Kühlschrank über Nacht!) und dann kann genossen werden!

Bestes Muttertagsdessert ever!

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Kosten pro Person:
– mit Preisen vom 14. Mai 2017: ca. 1,78 €

Frohe Ostern!

Hallihallo liebe LeserInnen!

Ich möchte euch hiermit ein wünderschönes Osterfest (falls ihr es feiert) wünschen, ansonsten einfach ein paar schöne freie Tage (falls ihr welche habt)

Eure Bernadette

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P.S.: Die Osterhasen sind nach einem Rezept von backebackekuchen.com gebacken – und sie sind suuuuuper geworden! Riesen Rezeptempfehlung!

P.P.S.: Ich habe ernsthaft vergessen, auf „publish“ zu klicken, also kommt der pünktlich geschriebene Eintrag ein bisschen zu spät. *kopfschüttel*

Synchronbacken #13: Haferle

Ich hatte wieder Zeit (okay, Zeit nicht wirklich – was man an den schnell-schnell-Fotos sieht, aber Lust hatte ich 😉 )zum Synchronbacken diesen November und als Sandra und Zorra dann verkündeten, dass diesmal Haferweckerl (Brötchen) gebacken werden, war ich natürlich gleich dabei!

Das Rezept kam diesmal vom Brotdoc und ich glaub‘, da muss ich öfter mal was backen von der Site… ich fand‘ die Haferle supergut!

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Wie war das Backen?

Diesmal habe ich aber SOWAS von improvisiert! Da wir in der nächsten Woche international umziehen, verbrauchen wir natürlich schon seit Wochen unsere Lebensmittel, so gut es geht. Ich hatte also noch Weizenkleie, (aufs Gramm genau!!) die habe ich statt der Haferkleie im Vorteig verwendet. Und anstatt dem Leinsamenschrot im Teig habe ich eine Mischung aus Mohn, Sesam und Flohsamen genommen. Ich war mir nicht sicher, ob das so gemeint war, aber ich dachte mir „So what?“ und hab‘ einfach ‚mal gemacht.

Der Vorteig ist mir relativ fest vorgekommen, dafür war dann der Hauptteig etwas zu weich. Hm. Lag das vielleicht am Mehl? Wir werden es nie erfahren.

Da ich auch keine Haferkleie zu Hause hatte, aber TONNEN von Haferflocken, hab‘ ich die einfach ein paar Haferflocken gemahlen und zum darin Wälzen genommen. War super!

Beim Rezept steht, dass man daraus 19 Brötchen machen kann, ich habe 6 große Brötchen und ein Brot daraus gemacht. Ging auch gut.

Außerdem gibt es in unserem Haus kein Lochblech oder anderen Schnickschnack zum Brot backen, das hab‘ ich also auch weggelassen und meine sehr weichen Teilchen dann einfach gleich direkt auf dem mit Backpapier belegten Backblech über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. (Ja, in unseren Kühlschrank bekomme ich ganz leicht unser Backblech hinein.) Mit Umdrehen und Einschneiden war durch den weichen Teig auch nix. Also ganz einfach so gebacken.

Was werde ich beim nächsten Mal anders machen?

Nächstes Mal werde ich auf jeden Fall versuchen, den Teig nicht mehr so weich zu führen. Aber nächstes Mal bin ich dann aber auch schon in Deutschland und habe nicht mehr die Probleme mit den nicht-existierenden Mehltypen.

Vielen Dank liebe Sandra und Zorra für die Organisation! Ich hoffe, ich habe das Nächste Mal wieder Zeit! Es macht mir nämlich großen Spaß, synchron mit euch zu backen!

Kosten pro Stück (mit meinen Änderungen und 19 Stück)): ca. 0,11 € pro Stück


Hier die Links zu meinen Synchronbackkolleginnen:

Chiliblüten
auchwas
Alexa 089
evchenkocht
Dagmars Brotecke
Backen Mit Leidenschaft
From-Snuggs-Kitchen
Herbs & Chocolate
gourmandises végétariennes
Küchenkunstwerk
1x umrühren bitte aka kochtopf
Verkocht!
Katha-kocht!

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