Motivation im Herbst: Apfel-Kürbistaschen

Die letzte Woche war echt interessant für mich bloggertechnisch. Denn plötzlich war die Motivation wieder da. Ich habe mir wieder gerne Kochzeitschriften, Kochblogs und Kochbücher angeschaut. Mir kam plötzlich nicht mehr alles viel zu aufwändig, sondern machbar vor und auch mein nerviger Herd ist in meinem Kopf plötzlich kein Hindernis mehr. Fragt mich nicht, woher der Sinneswandel kam, aber ich nehm‘ jedes Fitzelchen Motivation, das ich kriege und fang einfach gleich mal an:

Halloween steht ja vor der Tür und auch wenn ihr nicht feiert, kommt ihr sicher im Herbst zumindest nicht an den Kürbissen vorbei.

Ich wollte gerne was Süßes mit Kürbis machen und da sind mir dann diese Täschchen eingefallen. Die Form hab ich im Internet entdeckt, der Teig ist aus meinem Schulkochbuch und die Füllung hab ich mir selbst ausgedacht. Ein Potpourri der Inspiration also 😉

Apfel-Kuerbistaschen_1

Hier als mein Rezept für die

Apfel-Kürbistaschen

Zutaten (für 8 Stück)

Für den Teig:

100 g Butter
250 g Topfen (kein Bröseltopfen!)
250 g Weizenmehl glatt
Prise Salz
1 Tl Zucker

Für die Füllung:

100 g Hokkaidokürbiswürfel
100 g Apfel (geschält, entkernt und gewürfelt)
Zucker
Zimt
evt. Rosinen

1 Ei

Zubereitung

Für den Teig die relativ kalte Butter in Würfel schneiden und dann von dem Knethakenaufsatz der Küchenmaschine oder vom Knethaken vom Mixer mit den restlichen Teigzutaten zu einem schön glatten Teig kneten lassen. Für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Für die Füllung die Kürbiswürfel und die Apfelwürfel in einem Topf mit etwas Wasser (wirklich nur ca 1 cm tief, nicht mehr!) weich dünsten. Wenn alles weich ist, eventuell noch etwas Wasser abgießen, dann mit 1/2 EL Zucker und 1/2 TL Zimt pürieren.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen und für jedes Täschchen zwei Kürbisformen ausschneiden. Vom oberen Kürbis werden auch noch Augen und ein Mund ausgeschnitten.

Apfel-Kuerbistaschen_3

Dann wird auf die Mitte jeder Kürbisunterseite 1 EL der Füllung gegeben und vielleicht auch noch ein paar Rosinen gestreut (falls ihr die mögt). Dann das Gesicht draufsetzen und mit einer Gabel den Rand festdrücken.

Apfel-Kuerbistaschen_2

Für alle Kürbisse wiederholen und dann mit verquirltem Ei bestreichen.

Im Backrohr bei Ober-und Unterhitze und 200 Grad Celsius für ca. 30 Minuten backen lassen, oder bis die Kürbisse leicht braun sind.

Schmecken suuuper und auch sehr herbstlich!

 

Kosten pro Stück:
– mit Biopreisen in Bayern vom 26.10.2019: ca. 0,42 €

 

 

Schwebe

Bei mir ist es schon wieder recht ruhig.

Warum? Weil wir schon wieder warten. Warten, dass wir endlich bescheid wissen, wo es als nächstes für uns hingeht. Es hängt nämlich nicht von uns ab. Leider. Wobei, eigentlich schon natürlich auch. Aber vielmehr müssen wir natürlich dort hin gehen, wo es einen Job für uns gibt. Und darum geht es jedes Mal, wenn wir wieder umziehen müssen.

Mein Mann ist jetzt ein Herr Doktor und langsam wird es Zeit, München zu verlassen. Wann genau, das wissen wir auch noch nicht. Aber vermutlich bald. Ob die Kinder schon im neuen Schuljahr wo anders in die Schule und in den Kindergarten gehen, bleibt noch offen. Unsere Pläne sind in den letzten Wochen leider schon mal geändert worden. Ohne unser zutun.

Wenn alles so in der Schwebe ist, dann habe ich keine Lust auf Bloggen. Dann habe ich keine Lust auf irgendwas. Das nicht-Wissen ist eigentlich das Schlimmste. Ich kann mich nämlich auf jede Situation ganz gut einstellen. Aber diese Ungewissheit… umso Älter ich werde, umso schlechter komme ich damit zurecht.

Ich hoffe, wünsche, mir von Herzen, dass die Warterei bald ein Ende hat.

Damit wir endlich planen können. Damit ich endlich wieder Lust aufs Leben habe, aufs Lachen, auf Kommunikation, auf Freundschaft.

Bald. Hoffentlich.

Mein Résumé zum Zuckerfasten

39 Tage habe ich in der Fastenzeit wirklich streng Zucker gefastet. Ich durfte nur Dinge essen, die natürlicherweise Zucker enthalten, wie Früchte und Gemüse. Fruchtsaft habe ich nur getrunken, wenn er selbst gepresst war und sonst habe ich sehr sehr aufgepasst, dass nirgendwo Zucker zugesetzt war. Um mich wirklich vom Zucker und vom „Süß“Gusto zu trennen, habe ich auch auf künstliche Süßungsmittel wie Stevia (das mag ich sowieso nicht, war also nicht schwer), Birkenzucker, Honig etc. auch verzichtet.

Es war zwar ein Auf und Ab der Gefühle – Am Anfang war ich voller Motivation und bin mit einer Bombenstimmung in die ersten zwei Wochen, dann war mal kurz die Luft raus, aber als dann die Hälfte erreicht war, war die Motivation wieder da – aber generell kann ich sagen, dass ich durchaus mit einem guten Gefühl aus der Zeit raus gehe.

Erwartungen

Ich habe mir erwartet, viel mehr Energie zu haben, dass meine Haut klarer werden würde und ich etwas abnehmen würde. Ich habe mir vorgestellt, dass das Essen selber nicht so viele Probleme machen würde. Alles easy-peasy, nicht wahr?

Es war dann aber doch nicht ganz so, wie ich mir das Alles vorgestellt hatte. (Aber was ist schon so im Leben?)

Beim strengen Zuckerfasten muss man halt wirklich zu 98% alles selber machen. Fertigprodukte enthalten meistens irgendeinen Zucker, ob Glukose, Maltose, irgendein Zuckerextrakt, egal. Irgendwas ist immer drin. Sogar bei Lebensmitteln wie beim Brot muss man aufpassen, da die dort auch Maltoseextrakt mit reinschmeißen. Ich habe dann glücklicherweise ziemlich schnell eine Bäckerei gefunden, die keine Süßungsmittel im normalen Brot drin hat.

Was ich ziemlich schnell gemerkt habe, war, dass mein Energielevel soooo viel mehr ausgeglichener durchs Zuckerfasten! Ich bin so gut wie NIE mit den Kindern am Abend eingeschlafen, hatte sogar am Abend meistens noch genug Energie, um die Küche aufzuräumen oder andere haushalterische Sachen zu machen. Wow! Soooo toll! Und meine Laune war auch viel ausgeglichener.

Ich habe, vor allem bei Schlafmangel oder wenn ich zu wenig esse, oft Probleme mit Migräne. In dieser zuckerfreien Zeit, hatte ich irgenwie weniger oft meine Kopfwehattacken als sonst. Kommt mir halt vor. Kann auch natürlich von etwas Anderem kommen, aber das ist halt mein Eindruck gewesen.

Ich esse jetzt wieder viel mehr Obst! Statt zu irgend nem Schmarrn, wie Schokoriegel oder sowas, zu greifen, nehme ich mir bei konkretem Hunger schnell nen Apfel oder ne Banane und gut ist es!

Und zu guter Letzt, habe ich gemerkt, dass meine Verdauung ohne Zucker besser läuft, als mit.

Zucker zu essen, macht aus evolutionärer Sicht natürlich Sinn. Alles, was Süß geschmeckt hat, war meistens genießbar und alles was bitter war, eben nicht. Außerdem liefert Glukose schnelle Kalorien, was natürlich in der Steinzeit ganz praktisch war. Heute, bei Menschen mit Schreibtischjob und ohne viel Bewegung…nicht so wirklich.

Ich werde in Zukunft versuchen, weniger Zucker zu essen und vor allem auf Süßigkeiten zu verzichten. In den vergangenen zwei Wochen seit dem Fasten habe ich gemerkt, wie Müde ich schon wieder bin und wie unausgeglichen mein Energielevel und auch meine Stimmung wieder ist.

Würde ich wieder mal versuchen, streng auf Zucker zu verzichten? Hm…wahrscheinlich schon!

Hat von euch jemand auch auf Zucker verzichtet? Wie ist es euch ergangen?

Zuckerfasten: Woche 6

Ich weiß, ich bin wieder mal super spät mit meinem Eintrag, aber mittlerweile ist bei mir das Motto „Besser spät als nie“ irgendwie in Fleisch und Blut übergegangen.


40 39 Tage Zuckerfasten beendet.

Die letzten paar Tage waren turublent und irgendwie ist es mir nicht mehr ganz so schwer gefallen, auf die süßen Sachen zu verzichten. Vielleicht war es einfacher, weil ich gewusst habe, es ist nicht mehr lange? Aber egal, ich habe es hinter mir und vielleicht schaffe ich es ja auch, jetzt weniger Süßes zu essen! Der Süßgusto nach der Hauptspeise ist auf jeden Fall weg!

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 36: Mittwoch

Ich habe am Vortag noch Overnight-Oats angesetzt. Den essen wir in der Früh.

Als Pausensnack für die Uni habe ich mir einen Apfel mitgenommen.

Zum Mittagessen mache ich mir schnell ein Spinat-Karfiol-Suppe mit Backerbsen. Normalerweise hätte ich nur gejausnet, aber mein Großer isst heute auch mit mir mit. Als Nachtisch nehme ich mir noch einen Overnight-Oats.

Zum Abendessen mache ich schnelle Bärlauchnudeln mit angebratenen Kirschtomaten.

Tag 37: Donnerstag

Den Kindern habe ich wieder Overnight-Oats gemacht, ich trinke meinen Schwarztee mit Milch. Aufs selber Frühstücken vergesse ich irgendwie!? Ich muss aber sowieso schnell zum Diskonter wegen Sandalen für die Kids, dort kaufe ich mir schnell ein paar Weckerl (rot wegen Invertzuckersirup) und Prosciutto. Da esse ich dann 2 vor der Arbeit.

Zum Snack habe ich mir wieder eine Banane mit auf die Uni genommen.

Zu Mittag dann noch ein Weckerl mit Prosciutto. Dann ein Teller Spinat-Karfiolsuppe mit Backerbsen.

Tag 38: Freitag

Zum Frühstück Joghurt mit Banane und Mandeln. Schwarztee mit Milch.

Zum Mittagessen schnelle Gnocchi (zuckerfrei! Juhuuh!) mit selbst gemachter Tomatensauce.

Am Abend dann nochmal Spinat-Karfiolsuppe mit Backerbsen.

 

Tag 39: Samstag

Der Tag beginnt später als sonst. Der Große macht mir ein Joghurt mit Mandarine und Banane.

Zum Mittagessen dann gebratenen Reis mit Tofu.

Am Abend dann Einpacken für den Urlaub und Jause. Weckerl und Käse, Aufstrich, Tomate, Paprika und Apfel.

Eigentlich habe ich gedacht, dass ich 40 Tage faste, aber dann waren es doch irgendwie nur 39… ich habe irgendwie vergessen, dass ich den Sonntag ja nicht mitrechnen darf, weil wir da ja schon im Urlaub waren und ich da nicht gefastet habe.

 

 

 

Zuckerfasten: Woche 5

Nur noch 5 Tage!!! YIPPIIIIIEH!
Noch mal zur Erinnerung, ich faste 40 Tage durch, da wir am Palmsonntag auf Urlaub nach Frankreich fahren und ich im Urlaub wirklich nicht drauf achten will, ob irgendwo Zucker drin ist. Daher faste ich die 4 Fastensonntage auch, kann dafür aber 4 Tage früher aufhören. Mein Leben, meine Regeln 😉

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 29: Mittwoch

Der Tag beginnt mit Joghurt mit Banane. Schwarztee mit Milch darf natürlich nicht fehlen.

Zu Mittag dann schnelles Gemüsedurcheinander mit Brot. Avocado, Paprika, Apfel…etc.

Zum Abendessen entschließen wir uns dann zu Weißwurst mit Breze. Kein süßer Senf für mich leider!

 

Tag 30: Donnerstag

Joghurt mit Himbeeren und Banane zum Frühstück.

Ich habe Betreuungsdienst im Kindergarten. Als Jause habe ich mir eine Banane und einen Apfel mitgebracht.
Zu Mittag gibt es Rohkost, dann eine wunderbare Spätzlepfanne mit Speck und Erdbeer-Kokoseis, das ich esse, obwohl Agavendicksaft drin ist.

Zum Abendessen gibt’s das Gemüse-Tofu-Curry mit Reis, dass ich in der Früh vorgekocht habe.

Tag 31: Freitag

Nach dem Aufstehen mache ich mir Haferflocken mit Kiwi, Mandeln, Sesam und Milch. Leider vergesse ich meinen Tee…

Mein Mann schlägt vor, Frühstücken zu gehen, also gehen wir wieder in unser Bio Kafféehaus und ich esse ein Weckerl mit Bärlauchaufstrich und diversem Gemüse! War sehr gut! Den Chai spare ich mir diesmal.

Zu Mittag dann schnelle Nudeln mit Tomatensauce.

Dann bekomme ich horrende Kopfschmerzen. Keine Ahnung warum, aber ich hatte die letzten paar Tage einen ziemlichen Durst immer in der Früh…vielleicht bin ich nicht genug hydriert, vielleicht aber auch übermüdet…das Wetter. Was weiß ich.

Am Abend kocht mein mann dann schnelle Spaghetti mit Bolognese Sauce und Vogerlsalat mit Kernöldressing.

Dann gehe ich mit den Kindern schlafen.

Tag 32: Samstag

Ich wache mit Kopfschmerzen auf!

Mein Großer ist suuuuuper und macht allen in der Familie Frühstück! Mir macht er ein Joghurt mit Banane. Dazu gibt’s für mich eine Kopfschmerztablette. Nach einer Weile geht es wieder.

Als alles wieder okay ist mit mir, muss ich kurz in die Arbeit, dann geht es weiter in die Stadt. Als kurzen Snack besorgen wir uns jeder ein Wunschbrötchen. Ich nehme ein Brötchen mit Chiasamen drin (eines der Wenigen ohen Maltose drin)

Zu Mittag geht’s zu unserem Lieblingsburgerladen. Ich genehmige mir einen Avocadoburger. In der Sauce ist ganz sicher Ketchup drin, also auch Zucker, aber glücklicherweise nur recht wenig. Aber ich esse die Pommes ohne Ketchup.

Am Abend gibt es schnelle Küche. Ich mache Kartoffeln mit Spargel und Spiegelei. Einfach, aber lecker!

Tag 33: Sonntag

Der große Sohn und der Ehemann machen uns Frühstück. Sonntagsfrühstück! Das heißt es gibt weiches Ei, Brot, Aufschnitt (für mich Prosciutto, weil zuckerfrei), Käse, Gemüse und Obst/Beeren.

Zu Mittag dann vom Großen gewünscht: Köttbullar mit Bärlauchsauce. Ich mache noch Bärlauchnudeln dazu. Mein Mann macht noch Tomatensalat mit Gurke und Zwiebel dazu.

Als Nachmittagssnack eine Banane und Himbeeren.

Am Abend dann Spinat-Lachs-Lasagne. Auch sehr lecker! Als Dessert reicht mein Mann uns Erdbeeren.

 

Tag 34: Montag

Der Tag beginnt recht turbulent. Wir müssen den besten Ehemann der Welt zur U-Bahn fahren. Jetzt bin ich für ne Woche Strohwitw.

Als wir zurück kommen, frühstücken wir schnell. Ich habe Haferflocken mit Milch und Mandeln. Naja…auch schon mal besser gefrühstückt.

Zum Mittagessen gibt es aufgewärmte Spinat-Lachs-Lasagne.

Snacken tu ich Banane, etliche Himbeeren, Heidelbeeren, gesalzene Erdnüsse und Brot mit Frischkäse.

Zum Abendessen habe ich keinen Hunger. Als die Kinder schlafen, nehme ich mir die Packung Chips, die wir endlich ohne Zucker gefunden haben!

Tag 35: Dienstag

Motiviert und vom gestrigen Frühstück gefrustet, mache ich uns an diesem Morgen guten Grießbrei mit Beeren.

Als kleinen Snack in der Arbeit nehme ich mir eine Banane mit.

Zum Mittagessen wieder aufgewärmte Spinat-Lachs-Lasagne. Und ein paar Kirschtomaten aus der Bio-Gemüse-Kiste.

Wir naschen am frühen Nachmittag ein paar gesalzene Erdnüsse.

 

 

Wie geht’s euch so beim Fasten?

 

Zuckerfasten: Woche 4

28 Tage Zuckerfasten hinter mich gebracht. Diesmal hatte ich ein paar Verstöße… langsam geht mir das Ganze ein bisserl auf die Nerven muss ich sagen. UND. Ich hätte wirklich gerne meinen halben Teelöffel Zucker in meinen Tee. 😦 Ich habe eigentlich gedacht, dass es mit der Zeit einfacher wird, aber ganz im Gegenteil, es wird von Tag zu Tag schwerer!

Die Kommentare der Kinder „Mama, ich will nicht, dass zu Zucker fastest!“ nehmen auch zu.

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 22: Mittwoch

Mein freier Tag, und ich habe Arzttermin. Zur Stärkung mache ich mir 2 Spiegeleier. Eines sunny-side-up, eines easy-over. Mit Kresse drauf und Butterbrot. Natürlich trink ich meinen Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag mach ich schnelle Nudeln mit der Bärlauchsauce von gestern.

Am Abend mache ich dann ein Rezept aus unserer Rezeptebox. Basilikum-Gnocchi. SEEEHR GUT!!

Tag 23: Donnerstag

Zu Mittag esse ich die Reste der Basilikum-Gnocchi. Mann, sind die gut!

Am Nachmittag raffe ich mich auf und ich backe endlich wieder mal was. Bärlauchbrötchen sind an der Reihe, unser Bärlauch muss endlich weg.
Die Brötchen gibt’s dann schlussendlich auch zum Abendessen mit Bärlaucheierspeise dazu! Sehr sehr gut!

Tag 24: Freitag

Zum Frühstück eines der Bärlauchweckerl, die ich gestern gemacht habe. Auf eine Hälfte kommt Bärlauchfrischkäse drauf, auf die andere Hälfte Camenbert. Dazu Schwarztee mit Milch.
Ausgehungert zu Mittag, mache ich das letzte Gericht aus unserer Rezeptebox. Diesmal ist es Spaghetti mit Zitroniger Spinat-Lauchsauce. Recht gut, aber nicht so gut wie die anderen Zwei!
Dann mache ich mir wieder einen Schwarztee mit Milch.

Am Abend dann wieder die Spaghetti vom Mittag.

Tag 25: Samstag

Gutes Joghurt mit Blaubeeren und Erdbeeren zum Frühstück. Mit Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag gibt’s wieder deliziöses Bärlauchkimchi Bokumbap und Asiasalat. Mjam! Als Nachspeise griechisches Joghurt mit Erdbeeren und Heidelbeeren.

Nachmittag: Die family isst Eis in der Eisdiele. Ich schaue zu.

Am Abend dann Toast mit Käse, Prosciutto und Zwiebel.

Tag 26: Sonntag

Wir beginnen den Tag mit einem super Sonntagsfrühstück. Weiches Ei, getoastetes Bauernbrot, Camenbert und über Nacht angesetztes Chia-Joghurt mit Früchten. Und natürlich meinen Schwarztee mit Milch.

Zum Mittagessen wollten wir grillen, wir hatten aber kein Fleisch daheim. Da ich sowieso in die Arbeit musste und wir gestern einen Grillfleischautomaten entdeckt haben, habe ich dort einfach was mitgenommen! Es gab also Schweinekotelettes mit Maiskolben, Grillkäse, Bohnen-Mais-Salat und Rote Rüben Salat. Ich weiß nicht sicher, ob bei der Marinade der Kotelettes Zucker mit dabei war…aber nehmen wir einfach mal an, dass da welcher drin war. Sie waren auf jeden Fall sehr gut 😉

Dann machen wir einen Radausflug zum Eichelgarten. Dort klettern die Jungs und dann machen wir einen kleine Brotzeit. Ich esse einen Apfel und trinke Wasser.

Der Große wünscht sich zum Abendessen selbst gemachte Pizza. Nun ja…eigentlich haben wir ja schon zu Mittag gegrillt, aber wenn das Kind, dass vor nem halben Jahr noch keine Pizza mochte, plötzlich anfängt Pizza zu essen, dann sagt man nicht „nein“!
Also gibt’s Pizza. Für mich mit 2 Sorten Käse, Oliven und Sardellen.

Tag 27: Montag

In der Früh wieder Joghurt mit Apfel und diesmal auch Blaubeeren und – ihr ahnt es schon – Schwarztee mit Milch 😉

Zu Mittag dann die Reste der Pizza. Es war keine zuckerfreie mehr da, also habe ich einfach welche mit Schinken gegessen. Sch… drauf.
Dann noch einen halben Apfel, der vom Frühstück übrig war.

Abends wurde dann g’jausnet. Brot mit Butter und Ei gab es für mich.

Tag 28: Dienstag

Joghurt mit Früchten zum Frühstück. Und Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag habe ich Bärenhunger als ich nach Hause komme, also schneide ich mir jegliches Gemüse und Brot und Käse auf und inhaliere alles auf einen Sitz. Es gab Brot mit Butter und Radieschen, Bot mit Butter und Lieblingskäse, Gurke und Mozzarella.

Zum Abendessen wieder Jause. Mit hart gekochten Eiern, Brot, Käse und Gemüse.

 

Wie geht’s euch so beim Fasten?

 

Zuckerfasten: Woche 3

21 Tage Zuckerfasten vorüber, also schon über  die Hälfte vorbei! Ich bin etwas spät dran mit dem Eintrag, da entweder meine Kids den Laptop hatten oder ich Abends überhaupt keine Lust hatte, zu tippen. Naja.

Mir fällt immer mehr auf, wie schnell ich zu zuckrigen Dingen greifen möchte, wenn ich Hunger habe. Anscheinend mag ich es gern, wenn mein Zuckerspiegel rasant ansteigt! Tja… man könnte sagen, ich bin echt abhängig von dem Zeug! Aber es wird besser! Schlechte Gewohnheiten muss man sich ja durch harte Arbeit abtrainieren, und gute Gewohnheiten bewusst antrainieren! Ich greife also immer öfter ohne zu denken zum Apfel wenn mich der Süß-Gusto trifft. Sehr gut!

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 15: Mittwoch

Normales Wochentagsfrühstück heute, es gab für mich wie immer Joghurt mit Früchten und Schwarztee mit Milch.
Schellenursli fest im Kindergarten, daher musste ich früher von der Arbeit nach Hause, den Großen von der Mittagsbetreuung abholen, Obst kaufen, gschwind was zu essen kaufen (ein halbes Fladenbrot mit Frischkäse, Käse, Ei und Ruccola), im Auto beim Autofahren essen, nach Hause kommen, Obst waschen, aufschneiden, auf ein großes Teller drapieren, alles schnappen und auch schon zum Fest rennen. Kurz, ich habe gehudelt. 😉 Ist sich aber alles ausgegangen. Beim Fest hätte ich faaast ohne nachzudenken einen Schokomuffin genommen. Aber nur fast! Pfffuh. Erst nachher ist mir aufgefallen, dass das sehr knapp war! Dann noch einen Apfel so zwischendurch.

Am Abend dann ganz relaxed Pizza vom Kamado Joe.

Tag 16: Donnerstag

Zum Frühstück mache ich wieder ein Porridge, diesmal mit Banane. Die Kids möchten auch noch Kakao drauf.
Am Nachmittag esse ich eine Banane, einen Apfel und trinke Wasser.
Zum Abendessen mache ich endlich ein schon lange geplantes Reisgericht. Es gibt ein überbackenes Ofenrisotto mit gebratenen Zucchini.

Eigentlich wollte ich noch was fürs Frühstück vorbereiten, aber ich schlafe beim Lesen auf der Couch ein.

Tag 17: Freitag

Als ich aufwache, bin ich immer noch müde. Es freut mich nix, also mache ich mir ein bisschen Reis vom Vorabend warm und trinke noch einen Schwarztee mit Milch dazu. Ein wenig Porridge vom Vortag gibt es auch noch dazu.
Zu Mittag gibt es wieder Ofenrisotto mit Zucchini, dazu noch ein paar Gurkenscheiben.

Heute nervt mich das Fasten sehr, da ich noch immer mit einer bleiernen Müdigkeit kämpfe. Ein Cola oder ein bisschen Schoko oder sonst was Süßes wären sicher super…aber natürlich nehme ich mir nichts. Bald ist ja schon Halbzeit, die zweite Hälfte der Fastenzeit werd ich auch noch schaffen. Tschakaaah!

Zum Abendessen dann wieder Reste vom Ofenrisotto und Jause.

Tag 18: Samstag

Wir entscheiden uns, ins Kaffeehaus Frühstücken zu gehen. Ich bestelle mir eine Eierspeis mit Tomate und Basilikum, eine Buttersemmel und einen Chai Latte. Ich frage EXTRA nach, ob im Chai eh kein Zucker ist. Leider entdecke ich dann beim ersten Schluck, dass da sehr wohl SEHR VIEL Zucker drin ist. Also trinke ich nur die Hälfte, die Kids teilen sich die andere Hälfte. Ist ja erst früher Morgen und außerdem ist da nicht sooo viel Koffein drin.
Zum Mittagessen kocht mein Mann dann extrem gute „Spicy tomatoe sauce with cripy tofu“ und Reis.
Nachspeise dann Joghurt mit Erdbeeren.
Da wir am Nachmittag dann 1,5 kg Bärlauch gepflückt haben, habe ich mir gschwind einen Bärlauchfrischkäse gemacht und den auf frischem, knursprigen Brot gegessen.

Dann war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen. Dort gab es unter Anderem Schweinsbraten, Knödel, Krautsalat.
Ich habe dann einen Cuba Libre getrunken, ein Vodka mit Marajucasaft und hab mich zu drei Löffel Panna Cotta überreden lassen.

Tja, der Tag war leider ein Schummeltag! Aber ich bin zufrieden, dass das erst nach 18 Tagen passiert ist. Ich finde, das ist sehr gut (für meine Verhältnisse halt)!

Tag 19: Sonntag

Sonntagsfrühstück mit weichem Ei, Butterbrot und Erdbeeren, Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag macht mein Mann dann köstlichen Schweinsbraten, ich Erdäpfelpüree dazu und dann noch einen grünen Salat mit Bärlauch.

Wir snacken an Apfel, Banane, Birne und Erdbeeren.

Zu Abend essen wir kalten Schweinsbraten mit Brot.

Tag 20: Montag

Endlich Halbzeit!

Zum Frühstück gibt’s Grießbrei mit Obst und Schwarztee mit Milch.
Nach der Arbeit esse ich schnell ein Weckerl, dass ich mir in der Früh gekauft habe, dann hole ich den Großen und dann den Kleinen ab.
Zum Mittagessen mache ich mir dann einen gemischten Salat mit Roten Rüben, Mozzarella, Grünem Salat und Kichererbsen.

Am Abend macht mein Mann dann supergutes koreanisches Kimchi Bokumbap mit Bärlauchkimchi. WOW! Was für ein Geschmackserlebnis!

Tag 21: Dienstag

Zum Frühstück machte ich mir Joghurt mit Apfelstücken und Banane.

Mittagessen waren die Reste des Essens, dass ich in den Kindergarten gebracht habe. Es war noch genug Bärlauchcremesuppe mit Kartoffeln für mich und den Großen übrig.

Am Abend habe ich dann ein Rezept aus unserer Rezeptebox gemacht. Supergutes Ofengemüse mit Halloumi. Dazu habe ich noch Spargel gedünstet und eine Bärlauchsauce dazugemacht. WOW! Alles zusammen war ein Gedicht!

 

Bei uns haben die Bärlauchwochen angefangen 😉
Wie geht’s euch so beim Fasten?