Muttertagssüß: Tiramisu

Ich kann mich noch gut an die allererste Mehlspeise erinnern, die ich meiner Mama zum Muttertag „gebacken“ habe: Tiramisu. Ich denke, ich war so ca. 8 Jahre alt und das Rezept dazu habe ich in irgendeiner Zeitschrift gefunden und da darin stand, dass man da den Herd nicht braucht und das „kinderleicht“ ist, habe ich mir gedacht: „Ich bin ein Kind, also kann ich das auch!“ Und wirklich – es war supereinfach und obwohl ich mich nicht mehr erinnern kann, wie es geschmeckt hat (Aber negative Erinnerung gibt’s auch keine, also wird es wohl ok gewesen sein!), assoziiere ich Tiramisu seitdem irgendwie immer mit Muttertag.

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Natürlich möchte ich jetzt auch zu meinem eigenen Muttertag Tiramisu haben. Und da ich zur Zeit überhaupt nicht beim Essen aufpassen muss, (YAY!) habe ich dieses Jahr das ganz klassische Tiramisu mit rohen Eiern gemacht. Das ist einfach mein absolutes Lieblingstiramisu, weil es so wunderbar fluffig ist und wenn nicht zu viel Kaffee und kein Rum (damit kann man mich beim Tiramisu jagen!) drin ist, könnte ich mich reinlegen! Ich präferiere sozusagen die Kinderversion 😉

Hier jetzt also das Rezept aus dem handgeschriebenen Buch meiner Mama (das Rezept aus der Zeitschrift von damals habe ich nicht mehr) für

Tiramisu

Zutaten (für einen kleine Auflaufform, für 4 Personen)

1 Tasse leichten Kaffee
4 Eier
500 g Mascarpone
2 EL Zucker
Ungesüßter Backkakao1 Packung Löffelbiskuit/Biskotten

(wenn ihr unbedingt wollt, noch etwas Rum)

Zubereitung

Den Kaffee kochen und in einem Suppenteller abkühlen lassen.

Die Eier in zwei verschiedene Rührschüsseln trennen. Das Eiklar steif schlagen. Dann in der anderen Rührschüssel die Eidotter mit dem Zucker schaumig rühren.

Wenn die Eidotter schön schaumig, hellgelb sind, das Mascarpone unterrühren. Dann den Eischnee unterheben.

Die Biskotten ganz kurz (wirklic nur GANZ KURZ! Sonst sind sie ganz kaffeegatschig- wäh!) in den Kaffee tunken und bodenbedeckend in die Auflaufform schichten. Dann eine Schicht Creme darüber. Den Backkakao durch ein Sieb daraufstreuen. Wieder eine Schicht Kaffee-Biskotten daraufgeben. Dann wieder Creme. Kakao. Biskotten. Creme. Kakao. So lange mit dem Schichten fortfahren, bis keine Creme mehr da ist.

Abschließen tu ich eigentlich immer mit einer Schicht Biskotten, die ich dann mit Kakao bestreue. Aber das bleibt ganz euch selbst überlassen. Diesmal habe ich noch geschlagenen Schlagobers (Sahne) draufgespritzt.

Dann ein paar Stunden an einem kühlen Ort durchziehen lassen (Am Besten im Kühlschrank über Nacht!) und dann kann genossen werden!

Bestes Muttertagsdessert ever!

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Kosten pro Person:
– mit Preisen vom 14. Mai 2017: ca. 1,78 €

Fastenzeit 2017: Tag 31 – 45

Endspurt! Jetzt ist es vorbei… irgendwie ist es unglaublich langsam vergangen, aber im Nachhinein irgendwie auch wiederum schnell. (Zeit ist relativ)

31. Tag – Freitag

Frühstück: Müslibuffet mit Früchten, Joghurt, Milch etc.
Mittagessen: Gemüseeintopf mit Kartoffeln
Abendessen: Eierspeis mit Zwiebel
Zwischendurch: Joghurt, Brot mit Butter

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32. Tag – Samstag

Frühstück: Sonntagsfrühstück am Samstag – mit weichem Ei und allem möglichen… inklusive Schinken für die Kinder
Mittagessen: Spaghetti mit Spinat-Blauschimmelkäsesauce, Salat
Abendessen: Jause mit Käse, Brot, Gemüse etc.
Zwischendurch: Eis von der Eisdiele (Mozart und Snickers)

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33. Tag – Sonntag

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Frühstück: Plättar mit Marmelade
Mittagessen: Gebackener Karfiol (Blumenkohl) und panierte Champignons mit Salat
Abendessen: Käsetoast und Eierspeis mit Zwiebel
Zwischendurch: Apfel, Joghurt

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34. Tag – Montag

Frühstück: Grießbrei mit Kakao
Mittagessen: Kartoffeleintopf mit Majoran
Abendessen: Käsetoast und Eierspeis
Zwischendurch: Joghurt, Apfel

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35. Tag – Dienstag

Frühstück: Grießbrei mit Kakao
Mittagessen: –
Abendessen: Gemüsecurry mit Reis
Zwischendurch: Banane

36. Tag – Mittwoch

Frühstück: Grießbrei mit Kakao und Früchten
Mittagessen: Matar Paneer mit Reis und vorher indische Suppe (keine Ahnung welche das war)
Abendessen: Penne mit Tomaten-Mais-Bohnensauce
Zwischendurch: Apfel

37. Tag – Donnerstag

Frühstück: Porridge mit Früchten
Mittagessen: Gemüsepaella mit buntem Gemüse
Abendessen: Kohlrabi-Kartoffelcremesuppe, Vogerlsalat mit Feta und Ei
Zwischendurch: Bananenmilch, Banane, Laugenbreze

38. Tag – Freitag

Frühstück: Porridge mit Früchten
Mittagessen: Kartoffelgulasch
Abendessen: Kartoffelgulasch
Zwischendurch: Käsebrot mit Schwarzem Johannisbeergelee, Schwarztee

39. Tag – Palmsamstag

Frühstück: Breze, Wasser, Käse
Mittagessen: Semmelknödel mit Eierschwammerlsauce, Salat
Abendessen: Jause und Reste vom Mittagessen
Zwischendurch: Heidelbeerkuchen, Apfelstrudel, Schokomoussetorte

40. Tag – Palmsonntag

Frühstück: Sonntagsfrühstück mit Käse, weichem Ei und Plunderkipferl vom Bäcker
Mittagessen: Gemüsestrudel mit Knoblauchsauce und Kartoffeln
Abendessen: Gemüsestrudel
Zwischendurch: Mehlspeise (Bananenschnitten, Heidelbeertorte, Cremeschnitte)

41. Tag – Montag

Frühstück: Buttersemmel, Schwarztee
Mittagessen: Frühlingsrolle mit sweet-Chili Sauce
Abendessen: Spaghetti mit Bärlauchsauce
Zwischendurch: Bananenschnitte

42. Tag – Dienstag

Frühstück: Joghurt mit Banane und Kakao
Mittagessen:
Abendessen: Bärlauchknöpfli mit Tomatensauce
Zwischendurch: Steirerschnitte

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43. Tag – Mittwoch

Frühstück: Grießbrei mit Kakao, Schwarztee
Mittagessen: Bärlauchknöpfli mit einer winzigen Menge Tomatensauce (Reste)
Abendessen: Jause
Zwischendurch: Banane

44. Tag – Gründonnerstag

Frühstück: Joghurt mit Früchten
Mittagessen: Gemüsecurry mit Glasnudeln
Abendessen: Bärlauchcremesuppe, Brot
Zwischendurch: Joghurt, Banane

45. Tag – Karfreitag

Frühstück: Grießbrei mit Kakao, Schwarztee
Mittagessen: Spinat mit Spiegelei und Bratkartoffel
Abendessen: Jause mit Käse, Brot etc.
Zwischendurch: Germteig-Osterhasen mit Butter

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Fazit: Ein paar Tage länger als 40 Tag war es zwar, aber wir haben durchgehalten! Ich habe mir das ganze ganz ehrlich leichter vorgestellt. Da wir ja an 5 von 7 Tagen eh sowieso vegetarisch essen normalerweise, war mir nicht bewusst, wie sehr mir der „besondere“ Sonntagsbraten, oder die Bolognesesauce zwischendruch mal an einem Mittwoch fehlen würden.
Ich brauche noch ein bisschen mentale Vorbereitungszeit, aber irgendwann möchte ich mal eine Zeit lang vegan essen versuchen. Aber wie gesagt… nach den 45 Tagen vegetarisch brauche ich jetzt ein wenig Zeit, um mich darauf vorzubereiten. Vielleicht im nächsten Jahr zur Fastenzeit dann? 😉

Oh! Und das Süßfasten ist eigentlich relativ gut gegangen! Außer Eis aus der Eisdiele, dass wir im wunderschönen März (die drei Jahre im „eisdielenlosen“ Schweden haben uns ganz schön zugesetzt!) wirklich extrem genossen haben, hat mir Schokolade und Co gar nicht gefehlt. Ich habe auch nicht gesündigt und nur ab zu zu was gebacken (oder Pudding gemacht), um den Süßjieper etwas im Zaum zu halten. Aber auch das war vielleicht nur 4 Mal in der gesamten Zeit! Yay!

Frohe Ostern!

Hallihallo liebe LeserInnen!

Ich möchte euch hiermit ein wünderschönes Osterfest (falls ihr es feiert) wünschen, ansonsten einfach ein paar schöne freie Tage (falls ihr welche habt)

Eure Bernadette

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P.S.: Die Osterhasen sind nach einem Rezept von backebackekuchen.com gebacken – und sie sind suuuuuper geworden! Riesen Rezeptempfehlung!

P.P.S.: Ich habe ernsthaft vergessen, auf „publish“ zu klicken, also kommt der pünktlich geschriebene Eintrag ein bisschen zu spät. *kopfschüttel*

Fastenzeit 2017: Tag 21 – 30

Ziemlich fotoloser Post… ich habe ernsthaft 10 Tage lang vergessen, Fotos zu machen!?

Ich muss vielleicht auch einmal sagen, dass die Kinder Mittags meistens was anderes essen als ich, da sie beim Tagesvater ihr Essen bekommen. Abends essen wir aber gemeinsam.

21. Tag – Dienstag

Frühstück: Joghurt mit Müsli und Kakao
Mittagessen: Gulasch vom Vortag
Abendessen: Penne mit Gemüsesauce
Zwischendurch: Brot, Müsli mit Joghurt und Kakao, Apfel

22. Tag – Mittwoch

Frühstück: Joghurt mit Banane und Kakao
Mittagessen: veg. Frühlingsrolle mit sweet-chili Sauce, Gemüse und Gurkensalat
Abendessen: Erbsensuppe (diesmal ohne Speck 😦 )
Zwischendurch: Mini-Streuselmuffins, Apfel

23. Tag – Donnerstag

Frühstück: Joghurt mit Banane und Kakao, Schwarztee mit Sahne (die Milch war aus!)
Mittagessen: Gebackene Gemüsesticks, Gemischtes Gemüse
Abendessen: Käse-Zwiebeltoast mit Bohnen-Mais-Feta-Zwiebelsalat
Zwischendurch: Banane, Apfel

24. Tag – Freitag

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Symbolbild vom Griesbrei der vergangenen Wochen 😉

Frühstück: Griesbrei mit Kakao
Mittagessen: Gemüsecurry mit geschliffenem Dinkel
Abendessen: Käsesemmel (die kids hatten Leberkässemmel)
Zwischendurch: Laugenbrezel

25. Tag – Samstag

Frühstück: Eierspeis mit Schnittlauch, Schwarztee mit Milch
Mittagessen: Nudeln mit Tomatengemüsesauce, Mais-Erbsen-Zwiebelsalat
Abendessen: Jause und Rest der Nudeln
Zwischendurch: Joghurt mit Banane und Honig

26. Tag – Sonntag

Frühstück: Sonntagsfrühstück mit weichem Ei, Brot, Butter, Käse, Marmeladen
Mittagessen: Schwammerlsauce mit Reis, Vogerlsalat mit Kernöldressing
Abendessen: Jause
Zwischendurch: Eis

27. Tag – Montag

Frühstück: Marmeladebrot und Schwarztee
Mittagessen: Brot mit Butter
Abendessen: Spaghetti mit Bärlauch-Sahnesauce
Zwischendurch: Apfel

28. Tag – Dienstag

Frühstück: Griesbrei
Mittagessen: Breze, Banane, Trinkjoghurt
Abendessen: Gemüsecurry mit Reis
Zwischendurch: Banane

29. Tag – Mittwoch

Frühstück: Sauerteigpfannkuchen mit Marmelade
Mittagessen: Couscous mit Gemüse
Abendessen: Gemüselaibchen mit Erdäpfelpüree und Rote Rüben Salat
Zwischendurch: Haselnuss-Beerenmuffins

30. Tag – Donnerstag

Früstück: Toast mit Marmelade, Schwarztee
Mittagessen: Breze, Joghurt
Abendessen: Gemüselaibchen mit Erdäpfelpüree und Vogerlsalat mit Kernöl-Knoblauchdressing
Zwischendurch: Haselnuss-Beerenmuffins

 

Fazit: Ja, jetzt läufts! Vermisse das Fleisch jetzt nicht mehr wirklich, nur in der Kantine geht’s mir manchmal auf die Nerven, wenn ich da ein popeliges Couscousmenü essen muss, das nicht wirklich füllt, und nebenbei steht der Faschierte Braten.

Fastenzeit 2017: Tag 11 – 20

Wir tun uns echt nicht leicht… ich hab‘ mir das einfacher vorgestellt. Trotzdem bin ich noch nicht vom Weg abgekommen und die Hälfte ist jetzt ja auch schon vorbei!

11. Tag – Samstag

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Frühstück: Ich habe eigentlich nichts gegessen… gilt Schwarztee?
Mittagessen: Topinambursuppe mit Ingwer und Zitronengras
Abendessen: Jause mit Brot, Semmeln, Topfen-Knoblauchaufstrich und Käse
Zwischendurch: Apfel, Buttersemmel, Banane

12. Tag – Sonntag

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Frühstück: Butterbrot mit Marmelade, Schwarztee. Die Kids haben Butter gegessen und Pudding *seufz*
Mittagessen: Pirosch mit Kraut, Schwammerl und Halloumi & Vogerlsalat
Abendessen: Reste vom Mittagessen
Zwischendurch: Brot mit Butter, Apfel

13. Tag – Montag

Frühstück: Sauerteigzimtschnecken und Schwarztee
Mittagessen: Gemüsesuppe
Abendessen: Reste vom Mittagessen mit Ei und Vogerlsalat
Zwischendurch: Sauerteigzimtschnecken, Brot mit Erdnussbutter und Marmelade

14. Tag – Dienstag

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Frühstück: Müsli mit Joghurt und Früchten, Mango
Mittagessen: Gemüsesuppe
Abendessen: Käsetoast mit Essiggurkerl und Zwiebel
Zwischendurch: Fruchtjause

15. Tag – Mittwoch

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Frühstück: Grießbrei mit Kakao, Schwarztee
Mittagessen: Kartoffeltortilla mit Spinat
Abendessen: Jause mit Käse, Gemüse etc.
Zwischendurch: Banane, Apfel, erstes Eis der Saison! (Mozart und Himbeere)

16. Tag – Donnerstag

Frühstück: Bauernbrot mit Butter und Kriecherlmarmelade, Schwarztee
Mittagessen: Grüne Bohnen mit Basmatireis in Kokos-Zitronensauce
Abendessen: Spaghetti mit schneller Zwiebel-Sahnesauce
Zwischendurch: Joghurt mit Banane und Honig,

17. Tag – Freitag

Frühstück: Müsli mit Joghurt und Banane
Mittagessen: Gemüseeintopf
Abendessen: Jause mit Brot, Käse, weichem Ei etc.
Zwischendurch: Käsetoast, 2. Eis der Saison (Mozart und Snickers)

18. Tag – Samstag

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Frühstück: Kretschka mit Apfel und Kriecherlmarmelade, Schwarztee mit Milch
Mittagessen: Gemüsesuppe mit Karotten und Backerbsen, Salat
Abendessen: Champignonpizza geliefert von der Pizzeria
Zwischendurch: Die kids hatten zur Jause Sushi, Banane

19. Tag – Sonntag

Frühstück: Plättar (schwedische Pfannkuchen) mit Marmelade
Mittagessen: Panierte Champignons und Gemüsenuggets mit Cocktailsauce und Salat
Abendessen: Jause mit Brot, Käse, Oliven etc.
Zwischendurch: Apfel, Joghurt mit Banane und Honig

20. Tag – Montag

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Frühstück: Grießkoch mit Kakao
Mittagessen: Nichts
Abendessen: Erdäpfelgulasch mit Gurkerl und merkwürdigerweise, aber ganz passend – Paneer und Spätzle
Zwischendurch: Brot mit Erdnussbutter und Preiselbeer-Birnenmarmelade, Banane

 

Fazit: Ich kann euch nicht sagen, wie oft wir die letzten zehn Tage gejammert haben, das wir gerne XYZ (setzt jegliche Fleischspeise ein) haben möchten. Wir sind richtige Jammerlappen. Aber ich denke, jetzt sind wir übern Berg, da ich versuche, deftiger zu kochen.

Fastenzeit 2017: Die ersten 10 Tage

Vegetarisch zu Essen ist für uns nicht sonderlich schwierig, da wir sowieso relativ wenig Fleisch essen. Schwierig ist für uns eher die Jause und so Gerichte zwischendurch, wenn wir ein Schinkenbrot essen würden oder so.

1. Tag – Aschermittwoch

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In Österreich wird am Aschermittwoch traditionell Heringsalat gegessen, daher haben wir eine Ausnahme gemacht (das war von Anfang an so besprochen) und an diesem Tag Fisch zugelassen.

Frühstück: Weetabix mit Milch
Mittagessen: Heringsalat mit Knäckebrot
Abendessen: Finnische Fischsuppe und Palatschinken
Zwischendurch: Apfel, Karotte, Joghurt mit Früchten

2. Tag – Donnerstag

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Frühstück: Griesbrei mit Kakao
Mittagessen: Spaghetti mit Tomaten-Mais-Olivensauce
Abendessen: Jause mit Semmeln, Brot, Käse, Gemüse etc.
Zwischendurch: Pommes im Zoo, Butterbrot

3. Tag – Freitag

Frühstück: Weetabix mit Milch und Honig
Mittagessen: eigentlich nichts
Abendessen: Käse-Zwiebel-Essiggurkerltoast
Zwischendurch: Buttersemmel

4. Tag – Samstag

Frühstück: Joghurt mit Honig und Banane
Mittagessen: Butterbrot mit Schnittlauch und Käse
Abendessen: Gemüsecurry (scharf!) mit Reis
Zwischendurch: Banane

5. Tag – Sonntag

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Frühstück: Reispfannkuchen mit Honig
Mittagessen: Kartoffelklösse mit Champignons in Dunkelbier-Rahmsauce
Abendessen: Jause mit Brot, Käse und Gemüse und danach süße Bröselknödel
Zwischendurch: Banane, Apfel, Joghurt

6. Tag – Montag

Frühstück: Grießbrei mit Kakao und Apfelmus
Mittagessen: Gemüsecurry von Vorgestern
Abendessen: Lauch-Kartoffelsuppe mit Brot
Zwischendurch: Müsli mit Joghurt, Apfel

7. Tag – Dienstag

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Frühstück: Weetabix mit Milch und Honig
Mittagessen: Nudeln mit Gemüsepfanne
Abendessen: Jause mit Brot, Käse, Gemüse und Eiern
Zwischendurch: Brot mit Erdnussbutter und Ribiselmarmelade, Apfel

8. Tag – Mittwoch

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Frühstück: Weetabix mit Milch und Honig
Mittagessen: Reis und Chili sin Carne
Abendessen: Jause mit Brot, Käse, Gemüse
Zwischendurch: Brot mit Erdnussbutter und Ribiselmarmelade

9. Tag – Donnerstag

Frühstück: Cornflakes mit Milch, die Kids hatten Weetabix mit Milch und Honig
Mittagessen: Apfel-Süßkartoffelspatzen mit Rosinen
Abendessen: Gebackener Karfiol mit Erdäpfelpüree, Sauce Tartare und Vogerlsalat. Die Kinder wünschten sich noch zusätzlich ein paar Fischstäbchen dazu.
Zwischendurch: Brot mit Erdnussbutter und Ribiselmarmelade, Apfel, Smoothie

10. Tag – Freitag

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Frühstück: Grießbrei mit Kakao
Mittagessen: Reste der vergangenen Tage – Gebackener Karfiol mit Chilisauce
Abendessen: Nudeln mit Gemüse-Tomatensauce
Zwischendurch: Joghurt mit Kakao, Apfel, Zucchinikuchen

 

Fazit:

Etwas ungeplant war unser Essen immer. Keine Ahnung warum, aber es war relativ Kohlehydratelastig… mit etwas Planung kann ich das sicher in Richtung Proteine lenken 😉 Ansonsten hatte ich keinerlei Gusto auf gekaufte Süßigkeiten und ich habe auch, außer dem Zucchinikuchen am Freitag, nichts wirklich zuckriges gegessen! YAY!

 

{Resteverwertung} Reispfannkuchen

Wir hatten gestern Curry und ich habe, wie so oft, wieder einmal zu viel Reis gekocht. Und da zu unserem heutigen Mittagessen Reis aber sowas von überhaupt nicht dazupasst, wollte ich ihn irgendwie anderweitig verwerten.

Also habe ich mir Reispfannkuchen ausgedacht. Rezepte mit Reismehl findet man ja viele im Netz, aber ich fand nichts mit gekochtem Reis darin. Das ist wirklich sehr schade, da die Pfannkuchen super schmecken! Und sie haben durch den Reis etwas mehr Biss, was auch sehr toll ist. Probiert es mal aus, ihr werdet nicht enttäuscht werden!

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Hier also mein Rezept für

Reispfannkuchen

Zutaten (für ca. 8 kleine Pfannkuchen)

350 g gekochter Jasminreis (vom Vortag)
116 g Ei (2 große Eier)
200 ml Milch
100 g Buttermilch
100 g glattes Mehl
1 TL Backpulver
Öl, Salz

Zubereitung

Den gekochten Reis mit dem Ei und der Milch vermixen, bis er nicht mehr zusammenklebt. Dann die Buttermilch unterrühren und das Mehl und das Backpulver unterziehen, bis eine mehlklumpenfreie Masse entstanden ist. Eine Prise Salz hinzufügen und nochmal umrühren.

In einer Pfanne Öl erhitzen und immer eine kleine Portion des Teiges bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten braten.

Mit Honig, Ahornsirup, Früchten oder Marmelade servieren – Mmmmmh!

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Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 5. März 2017: ca. 0,21 €