1. Adventsonntag: Apfel-Lebkuchenschnitten

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Fröhlichen 1. Adventsonntag euch allen! Ich hoffe, ihr freut euch genauso auf Weihnachten wie ich. Echt, heuer kann ich es fast gar nicht erwarten! Vermutlich, weil der kleine Herr heuer zum ersten Mal so richtig bewusst feiern kann. Das macht das Ganze für uns Erwachsene noch viel schöner! Außerdem werde ich zum ersten Mal meinen eigenen Christbaum haben! Juhuuh! Ich bin eh grad am Schmuck basteln (Dank sei pinterest 😉 )

Wir feiern den Beginn der Adventzeit heute mit köstlich saftigen Apfel-Lebkuchenschnitten! Die sind herrlich einfach zu backen und man muss sich auch keine Sorgen machen, dass sie irgendwie staubtrocken sein könnten, so wie bei normalem Lebkuchen!

Okay, also hier mein Rezept für

Apfel-Lebkuchenschnitten

Zutaten (für 1 Blech)

400 g feines Roggenmehl
200 g Staubzucker
4 EL Honig
60 g Margerine
2 EL Lebkuchengewürz
½ TL Zimt
1 TL Natron
¼ l Milch
50 g gehackte Mandeln
50 g gehackte Walnüsse
2 Äpfel

evt. 200 g Milchschokolade

Zubereitung

Die Milch mit dem Honig und der Margerine erhitzen, so lange bis die Margerine und der Honig geschmolzen sind.

Währenddessen die trockenen Zutaten, sprich das Roggenmehl, den Staubzucker, das Lebkuchengewürz, den Zimt, das Natron, die gehackten Mandeln und die gehackten Walnüsse in einer Schüssel zusammenmischen.

Dann die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden.

Jetzt das Milch-Honig-Margerinegemisch zu den trockenen Zutaten leeren und mit dem Mixer gut vermengen. Wenn der Teig schön glatt ist, die Äpfel darunterheben.

Den Teig auf ein befettetes Blech (oder ein mit Backpapier belegtes) leeren und glatt streichen.

Bei 160°C ca. 30 Minuten backen. Dann auskühlen lassen.

 

Wenn man möchte, kann man noch 200 g Schokolade verflüssigen und die Schnitten damit begießen. Superlecker!

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Kosten pro Blech:
mit Preisen vom 16.11.2014: ca. 3,25 €

Mein Mittagessen: KW 47

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Fotos folgen!

 

Montag, 17. November 2014:

Ich wollte Curry, also gab‘ es schnelles Kartoffel-Karotten-Bohnen-Zucchinicurry mit Reis. Aus.

Dienstag, 18. November 2014:

Es gab‘ nochmal das Curry und die vom kleinen Herrn gewünschten Pfannkuchen mit Marmelade.

Mittwoch, 19. November 2014:

Ich hatte echt keinen Einfall, was ich machen könnte. Gut, dass es der Ornithologe wusste: Es gab‘ Hotdogs aus Baguette und mit von einem Freund selbst gemachten Bratwürste mit kross gebratenem Speck und Käse. Mmmmmh!

Donnerstag, 20. November 2014:

Wir hatten noch einen riesigen Krautkopf übrig. Diesmal hat’s etwas ganz anderes gegeben damit – Kohlgemüse in Bechamél-Senfsauce und Kartoffeln. Yummie! Hätte nicht gedacht, dass das so gut wird!

Freitag, 21. November 2014:

Zu Mittag gab’s die Reste vom Vortag. Am Abend gab’s Jause mit frischem Roggenmischbrot.

Samstag, 22. November 2014:

Unser Wocheneinkaufstag. (Manchmal findet der nur jede 2. Woche statt. Kommt auf unsere Vorräte an) Zu Mittag waren wir, total schwedisch, kurz beim IKEA und haben uns einen Hotdog besorgt. Am Abend gab’s schnelle Backerbsensuppe und Jause.

Sonntag, 23. November 2014:

Der Ornithologe hat ein Rezept aus dem neuen Beef ausprobiert: Marinierter Bauch vom Lachs auf Asia-Nudelsalat mit Mango. Mmmmh! Superlecker!

 

Fazit: Ganz okay.

 

Vergangene Wochen:

                   2012                                            2013                                       2014

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Krautsalat mit Roten Rüben und Apfel

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Seit einiger Zeit gibt’s hier heroben gerade unglaublich tolle und billige Rote Rüben! Sie schmecken leicht scharf, leicht süß und sind überhaupt nicht holzig. Echt, so wenig erdig geschmeckt haben Rote Rüben noch nie! Sie sind einfach genau richtig – so sollen Rote Rüben schmecken!

Da wir außerdem einen riesigen Kohlkopf daheim hatten und (wie ihr sicher noch nicht mitgekriegt hab) einige Äpfel haben, hab‘ ich uns einen superguten, schnellen Salat gemacht.

 

Krautsalat mit Roten Rüben und Apfel

Zutaten (für 2 Personen)

2 Rote Rüben
2 Äpfel, säuerlich
1/4 Kohlkopf, weiß
1/2 Zitrone, Saft davon
Salz, Pfeffer, Zucker
Schnittlauch

Zubereitung

Die Roten Rüben kochen (oder wenn ihr rohe Rote Rüben mögt, lasst sie einfach roh), schälen (falls ihr keine roten Hände mögt, verwendet dafür bitte Handschuhe und schält in der Abwasch!!) und in Stiftchen schneiden. Das Kraut „hacheln“, oder fein schneiden. Die Äpfel schälen und in Stiftchen schneiden. Alles in eine Schüssel zusammenmischen.

Für das Dressing die Zitrone pressen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Den Schnittlauch fein schneiden und mit dem Dressing zum Salat mischen. Ein paar Minuten (oder auch länger im Kühlschrank, dann wird er umso besser) ziehen lassen. Fertig!

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Kosten pro Person:
mit Preisen vom 20.11.2014: ca. 0,36 €

Mein Mittagessen: KW 45 & 46

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Diesmal wieder zwei Wochen in einem Eintrag, weil letzte Woche ja auch der 11. war und es irgendwie fad ist, wenn „Mein Mittagessen“ und „Mein verkochter Tag“ auf zwei hintereinanderfolgenden Tagen gepostet werden. Sorry für den zusätzlichen Tag Verspätung!

 

 

Montag, 03. November 2014:

Ich hatte waaaaaahnsinnige Lust auf Chili. Also gab’s ein supergutes Bohnenchili mit Reis. Yummie!

Dienstag, 04. November 2014:

Wir hatten noch so viel Chili, dass es das einfach noch mal gab.

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Mittwoch, 05. November 2014:

Der Ornithologe hat sich Käsespätzle gewünscht. (Ich mach‘ sie immer nach Katharina Seisers „Österreich Vegetarisch“) Ich hab‘ sie mit Gurkensalat mit Rahmdressing serviert. Superlecker!

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Donnerstag, 06. November 2014:

Es gab‘ Erdäpfelauflauf aus Tim Mälzers „Greenbox“ und Bröselbrokkoli. Sehr zu empfehlen!!!

Freitag, 07. November 2014:

Die Roten Rüben mussten weg. Es gab Rote Rübencremesuppe mit Brot und danach dann Schokoladenpudding.

Samstag, 8. November 2014:

Vietnamesisches Schweinefleisch mit Reis

Sonntag, 09. November 2014:

Es gab‘ Forelle mit Petersilerdäpfeln zu mittag! Yummie!

Montag, 10. November 2014:

?? Ich kann mich einfach nicht mehr erinnern! ??

Dienstag, 11. November 2014:

Den 11. November könnt ihr hier genau nachlesen. Aber der Vollständigkeit halber – es gab‘ Erdäpfelgulasch mit Bohnen und Würstln.

Mittwoch, 12. November 2014:

Ich hatte keine Lust, lange in der Küche zu stehen, also gab’s Fischstäbchen (das allerallererste Mal für den kleinen Herrn… er ist kein Fan 😉 ) TK Wokgemüse, Couscous und Erbsen. Ich weiß, das ist eine wilde Mischung, aber es hat erstaunlich gut gepasst!

Donnerstag, 13. November 2014:

Der Geburtstag vom Ornithologen! Er hat sich selbst gemachte Burger gewünscht und das hat’s natürlich am Abend auch gegeben! So gute Burgerbuns hab‘ ich noch nieeeeeee zusammengebracht *stolzaufmichbin*
(Zu Mittag hatte er, auch auf Wunsch, selbst gemachte Ravioli mit Pilzfüllung und Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing in der Arbeit mit)

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Freitag, 14. November 2014:

Schnelle Nudeln mit Zucchini-Champignon-Tomatensauce gab es am Freitag zum Abendessen

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Samstag, 15. November 2014:

Kennt ihr die Malcom Mittendrin Folge, wo er erklärt, dass es bei ihnen freitags immer Auflauf gibt, in den alle Restln der Woche verarbeitet werden?
Der 15. November war bei uns so eine Art Tag 😉 Es gab‘ Käseauflauf, in dem ich die Nudeln vom Vortag (ich hatte viel zu viele gekocht) und den übriggebliebenen Couscous vom Mittwoch verarbeitet habe! Außerdem musste der österreichische Käse endlich weg! Aber so ist zumindest nichts übriggeblieben oder schlecht geworden!
Dazu gab es grünen Salat, von dem ich nicht mal mehr wusste, dass wir überhaupt welchen haben! (Wie lange bitte ist denn der frisch im Kühlschrank… das hat mich schon etwas erschreckt!)

Sonntag, 16. November 2014:

Zwar kein wirkliches Sonntagsessen, aber es gab‘ Rotkraut mit Schwammerlsauce (mit vom Ornithologen selbst gesammelten Trattkantarellen) und Nudeln. Es war sehr guuuuuut!

 

Fazit: Super Wochen, sehr improvisiert die ganze Zeit, aber dennoch haben wir sehr gut gegessen! Uuuuund: ich hab‘ genau so viel gekocht, dass ich nie etwas extra machen musste, um den Ornithologen sein Lunchpaket mitgeben zu können! Success!

 

Vergangene Wochen:

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