2. Adventsonntag: Adventgugelhupf

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Frohen 2. Adventsonntag!! Habt ihr den gestrigen Nikolaustag auch so gut verbracht, wie wir? Der kleine Herr hat zum ersten Mal so richtig den Nikolaus kennengelernt und natürlich auch ein Säckchen von ihm abgestaubt 😉 Wir haben mit anderen österreichischen Familien gefeiert und zum Nikolauskaffee habe ich natürlich auch etwas beigetragen – einen Adventgugelhupf!

Natürlich ist da wieder mal Apfel mit drin (ihr erkennt wahrscheinlich ein Muster dieses Jahr in meinen Rezepten, nicht wahr ;-)? ) Er schmeckt herrlich nach Weihnachten, weil Rosinen, Walnüsse und Lebkuchengewürz mit drin ist und er ist wirklich supersaftig geworden!!

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Abgewandelt habe ich das Rezept nach dem „Weinitzer Adventkuchen“, in dem statt meinem Apfelmus Pflaumenmus verwendet wird, was sicher auch ganz toll schmeckt! (Leider habe ich kein Foto vom gesamten Gugelhupf, da gestern alles seeeeehr sehr schnell gehen musste und ich ganz ehrlich auf das „fertig“ Foto vergessen habe *seufz*)

Hier also das Rezept für

Adventgugelhupf

Zutaten

500 g dickeres Apfelmus (ungesüßt)
250 g Zucker
500 g Mehl (bei mir musste der Kuchen glutenfrei sein, daher habe ich eine glutenfreie Mehlmischung verwendet)
500 ml Milch
150 g Walnüsse, gehackt
150 g Rosinen
1 EL Lebkuchengewürz
1 EL Natron

Zubereitung

Falls ihr kein dickes Apfelmus habt, einfach ca. 10 Äpfel schälen, in Spalten schneiden und das Kerngehäuse entfernen. Dann in einem Topf 1 Finger breit Wasser erhitzen, die Äpfel hineingeben und mit Deckel kurz dünsten lassen. Dann das Ganze nicht zu viel pürieren – Voilá – dickes Apfelmus!

Eine Gugelhupfform mit Öl oder Butter ausstreichen und bemehlen. Das Rohr auf 180°C vorheizen.

Apfelmus, Zucker und Milch zusammenmischen. In einer anderen Schüssel die Walnüsse, das Mehl, die Rosinen, das Lebkuchengewürz und das Natron gut vermengen.

Jetzt beide Mischungen mit dem Mixer gut verrühren und in die Gugelhupfform füllen.

Den Kuchen bei 180°C für ca. 45 Minuten backen lassen. Dann aus dem Rohr nehmen, kurz abkühlen lassen, stürzen und mit Staubzucker bestreuen! Fertig!

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IMG_9249Kosten pro Gugelhupf:
– mit Preisen vom 06.12.2014: ca. 3,75 €

Bananen- Walnussmuffins

Langsam geht mir der Winter auf die Nerven. Okay, ich mag Schnee zu Weihnachten und ich hab‘ auch nichts gegen Kälte. Was mich jedoch wirklich stört, ist, dass die vielen Sommerfrüchte noch in weiter Ferne sind! Pflaumen, Kirschen, Pfirsiche *mmmh*, sie alle vermisse ich am Meisten. Natürlich haben Äpfel und Birnen auch einiges für sich, versteht mich nicht falsch, aber die Saison für frische Früchte ist eben kurz, da freut man sich dann umso mehr drauf!

Bananen jedoch werden das ganze Jahr importiert, und wenn ich Bio und Fair Trade kaufe, habe ich nicht soooo das extrem schlechte Gewissen wegen den CO2-Werten. Und die Kombination von Bananen und Walnüssen ist einfach ein Traum. Und wenn der Süß-Gusto wieder ‚mal zuschlägt muss man eben kreativ werden. Daher gab’s heute Bananen- Walnussmuffins.

Bananen-Walnussmuffins

Zutaten

3 Bananen
75 g Margerine (weich)
1 Ei
1 EL Vanillezucker
150 g Zucker
1 TL Backpulver
190 g Mehl
100 g Walnüsse (grob gehackt)
1 Prise Salz

Zubereitung

Das Backrohr auf 180°C vorheizen und das Muffinblech entweder einfetten und bemehlen oder mit Papierförmchen auslegen.

Die Bananen, das Ei, den Vanillezucker und die weiche Margerine mit dem Mixer zu einer flüssigen Masse vermengen. Dann die trockenen Zutaten einrühren.

Den Teig in die Muffinformen füllen und im Rohr für 30 min backen. (Oder so lange bis ein hineingepiekster Zahnstocher wieder sauber herauskommt und keine Teigklümpchen mehr dranhängen.)

Kosten pro Stück:
– mit Biopreisen vom 19.02.2011 bei 12 Stück: 0,36€