Zum Geburtstag {Wassermelonentorte}

Wir hatten wieder einen Geburtstag in der Familie. Mein Baby ist 3!!! Jahre alt! 3 Jahre alt und verrückt nach Wassermelonen. Natürlich wollte er auch eine zu seinem Geburtstag haben. Und KEINE Torte. Nun ist es ja nicht ganz so einfach, Wassermelonen zu bekommen, wenn man im Februar Geburtstag hat und in Bayern wohnt. Aber ich habe glücklicherweise lange danach Ausschau gehalten und die allerletzte Melone, die unser Geschäft hatte, geschnappt.

Natürlich wollte ich ihm aber auch eine Torte zu seinem Geburtstag machen, aber auch seine Wünsche berücksichtigen. Da kam mir sehr zu Gute, dass ich vor Jahren mal auf einem meiner Lieblingsblogs eine Wassermelonentorte gesehen habe. Das ist eine Wassermelone, die zugeschnitten aussieht, wie eine Torte! Genial! (Sorry für die schlechten Handyfotos, es war dunkel)

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Zutaten

1 Melone (ich hatte eine 5 kg Melone und sie war perfekt!)
1 Dose Kokosmilch (vollfett, aus dem Kühlschrank)
Beeren zum Verzieren

Zubereitung

Die Melone oben und unten abschneiden und den Rest auf Tortenform bringen.
Das durch die Kälte hart gewordene Kokosmilchfett (nicht die Flüssigkeit!) aufschlagen, sodass keine Klumpen mehr drin sind und dann als Glasur verwenden und die Melone damit verzieren. Beeren drauf, Kerzen drauf – Fertig!

Kosten für die gesamte Torte
– mit Preisen vom 15.02.2018: ca. 12 €

 

Im letzten Monat {Januar 2018}

Der Januar war bei uns unerwartet stressig.

Angefangen hat alles ja ganz ruhig. Wir waren zu Silvester ja noch auf der Alm und sind dann noch vorm Dreikönigstag nach Bayern zurück gefahren. Dann ging es eigentlich ruhig weiter. Für eine Woche.

Denn am Wochenende danach hat sich mein Mann das Schlüsselbein gebrochen. Und NEIN, es war nicht beim Schifahren. Ein blöder Unfall beim nach Hause vom Spielplatz radeln war der Grund.

Seitdem geht es bei uns rund sage ich euch. Gott sei Dank hatte mein Schwiegervater und meine Mutter hintereinander glücklicherweise Zeit, um mir zu helfen, sonst wäre ich vermutlich eingegangen. Pfft. Alltag kann mir ja prinzipiell nix mehr anhaben, aber wenn sowas passiert und dann 50% der Erwachsenen in der Familie ausfallen und auch noch Betreuung braucht, da wird es dann auch für mich etwas schwierig.

Meine Kinder haben jetzt auch endlich kapiert, dass es cool ist, andere Kinder mit zum Spielen nach Hause zu bringen und das haben sie in den letzten 2 Wochen auch schon so richtig ausgenutzt, da war es also auch in diesem Bereich etwas lustiger als vorher. Na gut. Muss ich mich noch daran gewöhnen.

Ansonsten haben wir natürlich, seit es meinem Mann wieder etwas besser geht, natürlich gekocht. Er hat Maangchi entdeckt, eine koreanische Youtuberin, die genialste koreanische Rezeptvideos macht. Kimchi und Bulgogi haben wir schon gemacht, es kommen sicher noch viele weiter Dinge, die wir von ihr ausprobieren werden!

Wir hatten zwei Mal Dinnergäste da. Einmal habe ich Lasagne gemacht, das zweite Mal Wildschweingulasch vom KamadoJoe.

Witzig ist auch, wie oft ich in den letzten Tagen Zimtschnecken gebacken habe. Echt. Manchmal mache ich die monatelang nicht und dann wieder 3 Mal in einer Woche.

Ich hoffe, in der nächsten Zeit wieder mal ein Rezept zu posten. Bis dahin habt noch einen schönen Februarbeginn!

Prosit Neujahr & #foodblogbilanz2017

Hallo im Jahr 2018! Habt ihr wilde Parties gefeiert?

Bei uns war es ruhig – wir waren ja auf der Alm und haben dort Weihnachten, meinen Geburtstag, Silvester und unseren Hochzeitstag gefeiert. Alles zusammen also. War wirklich wirklich superschön und wir hatten sogar weiße Weihnachten dort! Das hatten wir schon lang nicht mehr! Die Kinder sind unglaublich viel Bob gefahren und haben sich mal wieder so richtig ausgetobt. Das Christkind war fleißig und zu Silvester haben wir sogar ein kleines Feuerwerk abgeschossen. Außerdem haben wir uns so richtig überfressen…

So, aber jetzt zum eigentlichen Ziel dieses Artikels, dem Jahresrückblick! Ich bin zwar spät dran, aber ich mache auch dieses Mal mit bei der #foodblogbilanz2017 von sabine , weil es mir letztes und vorletztes Jahr solchen Spaß gemacht hat.

Rückblick

Hach ja. Der Rückblick wird mager ausfallen dieses Mal. Naja. Ich versuche es trotzdem.

Im Januar/Februar waren wir ja auf Urlaub in Kalifornien. Da steht übrigens noch der dritte Teil des Reiseberichtes aus, ich hoffe ich komme nochmal dazu! Teil 1 und Teil 2 des Reiseberichtes findet ihr, wenn ihr auf die links klickt.

Im März habe ich ja angefangen zu arbeiten, zu Ostern habe ich euch dann noch Frohe Ostern gewünscht, dann habe ich zum Muttertag noch mein Lieblingstiramisu gepostet und dann war Funkstille. Bis Oktober!
Dann kam der Kaltstart, nachdem dann endlich der Knoten platze und ich wieder ein paar Sachen realisieren, fotografieren, posten konnte. Ich habe mich sehr gefreut. Es war wirklich lustig wieder mal etwas für den Blog zu kochen. Manchmal musste ich mich zwar dazu zwingen, aber seitdem koche ich wieder lieber, obwohl ich noch immer nicht gerne in diesem Backrohr backe. (Aber ich beginne mich langsam, damit anzufreunden)
Seitdem war es wieder relativ still hier, aber das wird nicht mehr allzu lange dauern. Ich bin (zur Zeit noch) recht motiviert und habe schon etliche Ideen. Vielleicht kann ich ja auch einige davon umsetzten. Wir werden sehen.

Hier ein bisschen allgemeine Blog-Statistik:

2017 habe ich nur 20 Beiträge veröffentlicht, das ist ein bisschen mehr als die Hälfte vom letzten Jahr! Aaah! Statt mehr zu bloggen, habe ich schon wieder halbiert… da kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Furchtbar ist das!

Ich hatte heuer ca. 209.000 views und 161.000 Besucher. Das ist wieder ein bisserl mehr als im Vorjahr und auch diesmal kann ich den Anstieg nicht verstehen. Immerhin war ich etliche Monate von der Bildfläche verschwunden. Aber das Archiv ist ja immer noch da und Rezepte kann man immer brauchen. Ich erkläre es mir eben so.

Die Nationalitäten meiner Leser haben sich (natürlich) wieder nicht geändert. Am Häufigsten schauen Leute aus Deutschland bei mir vor bei, gefolgt von meinen Landsleuten, den Österreichern, dann den Schweizern, dann Leute aus den USA und dann kommt Vietnam.

Der Blog hatte mit 31. Dezember 2017: 854 followers auf facebook, 65 auf bloglovin68 auf twitter, 57 auf wordpress und 120 auf instagram. (Nur zur Info: Auch dieses Jahr war nicht besser, was das Marketing meines Blogs auf den sozialen Medien betrifft… 😉 )

Jetzt die Fragen:

1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel?

Der beliebteste Artikel 2017 war wieder die Himbeerwolke. Sie ist aber auch super einfach und supergut!

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2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am Besten gefallen?

Meine Stilljahre habe ich sehr gerne geschrieben.

Dann hat mich sehr gefreut, dass ich endlich mein Lieblingstiramisu gepostet habe.

Zu guter Letzt noch habe ich mich super gefreut, dass mir der Frühstücksbananensplit eingefallen ist.

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Dieses Jahr habe ich leider nicht so viel Zeit mit dem Lesen von Foodblogs verbracht. Das muss ich dieses Jahr wieder ändern.

4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Ich habe dieses Jahr nicht sonderlich viel gekocht und gebacken. Okay, ja schon. Ich koche ja jeden Tag, aber irgendwie ist mir nichts in erinnerung geblieben.

Dafür habe ich ein Lieblingsrezept des Jahres und zwar waren das die Kürbiscupcakes – die waren SOOOOO GUUUUUUT! Mein persönliches Rezept des Jahres.

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5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2017 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Keine Zeit, keine Motivation, schlechtes Küchenmojo. Muss ich noch mehr sagen?

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Ich habe zu Weihnachten endlich ein Waffeleisen bekommen und hoffe, dass ich da noch ganz viel ausprobieren kann damit!

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Die Leser, die zu mir kommen, scheinen sehr Zielorientiert zu sein und anscheinend gibt es bei mir auch keine merkwürdigen Key words oder so. Durch meine BLW Artikel kommen viele her, aber auch durchs Fondue Rezept oder eben durch die Himbeerwolke, die auch auf pinterest sehr beliebt ist.

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018?

Ach ja, wie jedes Jahr – ich möchte gerne wieder mehr Zeit und Energie für den Blog haben. Ich muss schauen, wie das hier weiter geht. Mein Ziel wäre, wieder mehr zu posten, aber wie man sieht, funktionieren Vorsätze da nicht bei mir. Da müssten Taten her!

Das war es auch schon von mir für dieses Mal!

Ich wünsche euch allen ein entspanntes Jahr 2018, auf dass ihr erreicht, was ihr euch vorgenommen habt!

Weihnachtsgrüße von der Alm

Hallihallo meine lieben Leser und Leserinnen!

Wir haben Weihnachten und meinen Geburtstag auf der Alm gefeiert und da ich jetzt gerade mal Internet habe, möchte ich die Zeit gleich nutzen, um euch noch schöne restliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 zu wünschen!

Den Jahresrückblick und Jahresausblick werde ich nächste Woche etwas verspätet nachreichen. Das schaffe ich nämlich höchstwahrscheinlich nicht mehr bis Sonntag!

 

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Happy 8. Geburtstag Verkocht!

Fast hätte ich wieder darauf vergessen, aber nur fast! Heute hat Verkocht! Geburtstag! Und zwar schon den 8.!

Zwischen der gestrigen Backerei (die ich, wenn ich ein bisschen nachgedacht hätte, gleich als Geburtstagscupcakes dekorieren hätte können), der heutigen Allerheiligenstriezelzubereitung und den zwei quengligen Kindern bei typischen Novemberwetter, wäre der Bloggeburtstag fast wieder ins Wasser gefallen.

Aber da mein Schwiegervater gestern eine Apfellieferung gemacht hat, habe ich mir gschwind den eh schon fast abgelaufenen Blätterteig geschnappt und schnell die Apfelrosen, die ich schon überall gesehen habe, nachgemacht. Easy-peasy und schmecken wie Apfelstrudel!

Was den Blog angeht, so wünsche ich mich, dass ich wie in den letzten Wochen weiter machen kann und dass es im nächsten Jahr keine so lange Funkstille mehr gibt wie dieses Jahr. Ich kann mich ja bemühen 😉

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Ihr könnt natürlich „Apfel-Blätterteigrosen“ googeln und ein paar Videos anschauen, das hätte ich auch vielleicht machen sollen, dann wären meine schöner geworden, aber so habe ich einfach nach meiner Erinnerung gebacken. Sie sind gut geworden, aber eben nicht die Schönsten 😉

Hier also das Rezept (naja… das ist vielleicht ein bisserl übertrieben gesagt) für die

Apfel-Blätterteigrosen

Zutaten (für 6 Stück)

1 Blätterteigrolle
2 Äpfel
1/2 Zitrone
1 EL Zucker
Wasser
Zimt, gemahlen

Zubereitung

Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen. Dann in 6 dünne Streifen schneiden.

Die Äpfel entkernen und dünnblättrig schneiden. Dann etwas Wasser in einen Topf geben, den Zucker und den Zitronensaft dazugeben und erhitzen. Wenn das Zuckerzitronenwasser heiß ist, die Apfelblätter dazugeben und kurz weich dünsten. Dann mit einem Sieblöffel die Äpfel aus dem Wasser geben und abkühlen und ausdünsten lassen.

Die Blätterteigstreifen derweilen mit etwas Zucker und Zimt bestreuen. Dann die gedünsteten Apfelblätter darauf nebeneinander rauflegen, den Teig auf die Äpfel umklappen und dann zu Rosen einrollen.

In Muffinformen (damit sie nicht auseinanderklaffen) bei 180 Grad für ca. 30 Minuten backen. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie noch mit Staubzucker bestreuen, ich hab das aber nicht gemacht.

Fertig!

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Kosten pro Rose:
– mir Preisen vom 30.10.2017: ca. 0,13 €

 

Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Happy Halloween!

Falls ihr es feiert, dann viel Spaß bei diversesten Parties heute Abend, und wenn ihr, so wie ich, einfach nur gerne backt, dann habe ich ein Rezept für euch, dass recht schnell geht und wirklich supergut schmeckt!

Ich habe diesmal einfach die Zutaten nach Gefühl zusammengeworfen (oder gerührt 😉 ) und, ich will mich ja nicht selbst loben, aber okay, ich lobe mich jetzt einfach mal selbst, diese Cupcakes sind SUPER! Genau die richtige Menge Kürbis im Teig und in der Creme, nicht zu süß, aber dennoch genau richtig! Sie gehen auch supergut aus den Formen raus, was für mich auch extrem wichtig ist. Perfekt!

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Hier also mein Rezept für

Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Zutaten (für 12 Stück)

Für die Cupcakes

100 g Brauner Zucker
2 Eier (M)
150 g Kürbispüree
1 EL Zimt, gemahlen
50 g Öl
130 g Dinkelmehl, glatt
1 TL Backpulver

Für die Creme

250 g Magertopfen (Magerquark)
100 g Staubzucker
100 g Kürbispüree
250 ml Schlagobers
1 Päckchen Sahnesteif
1 EL Vanillezucker

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Zubereitung

Das Rohr auf 200 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinformen auslegen.

Den Zucker mit den Eiern gut schaumig rühren. Dann das Kürbispüree und den Zimt einrühren. Das Öl einfließen lassen, dann das Mehl und das Backpulver hineinsieben und verrühren.

Jetzt die Muffinformen zu 3/4 füllen und dann für ca. 20 Minuten bei 200 Grad Celsius backen lassen.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Creme den Topfen mit dem Staubzucker und dem Kürbispüree glattrühren. Dann in einer anderen Schüssel den Schlagobers mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker zu einer festen Creme schlagen. Den Kürbistopfen unter die Sahne heben.

Die Creme jetzt in einen Dressiersack mit runder Tülle füllen und auf die abgekühlten Cupcakes dressieren. (Sie schmecken auch gut, wenn man Kapstachelbeeren drauf setzt!)

Fertig!

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Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 30.10.2017: ca. 0,42 €

 

 

Mal anders: Frühstücks-Bananensplit

Ich habe euch ja schon öfters erzählt, dass ich nicht so die begeisterte Frühstückerin bin.  Ich denke, dass wird sich auch nie ändern. Nach dem Aufstehen habe ich einfach noch keinen Hunger. Der kommt eigentlich erst so um 10, aber da arbeite ich schon längst und hätte überhaupt keine Zeit, zum Essen, also frühstücke ich doch. Außerdem… ich hab ja Kinder und so. Vorbild sollte man ja wirklich sein, also zwinge ich mich halt zum Essen.

Am Liebsten esse ich ja zur Zeit Griechischen Joghurt mit Banane. Und um dem ganzen ein bisschen Pepp zu geben, habe ich mein Frühstück in eine gesündere Frühstücksversion meines Lieblingseisbechers verwandelt.

Voilá!

Frühstücks-Bananensplit!

Zutaten für 1 Person

1 Banane
4 große Esslöffel Griechisches Joghurt (10% Fett bitteschön!)
1/2 Vanilleschote
einen Spritzer Agavendicksaft (weil er sich so schön auflöst)
Amaranthpops
evt. Schokoladensauce

Zubereitung

Eigentlich bräuchte ich da ja gar nichts schreiben, aber sonst wär’s ja kein Rezept. Also.

Die Banane schälen und der Länge nach Halbieren. In den Teller legen.
Die Vanilleschote auskratzen und die Vanillesamen zum Joghurt geben und gut umrühren. Mit dem Agavendicksaft nach Wunsch süßen, nochmal umrühren und in drei großen Haufen in die Mitte der Bananen geben. Dann mit Amaranthpops bestreuen (die sind der Waffelersatz!) und, wenn gewünscht, Schokosauce draufleeren.

Fertig!

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Kosten pro Person:
– mir Preisen vom 21.Oktober 2017: 0,6 € (diesmal ohne Stromzulage)