Weihnachtsgrüße von der Alm

Hallihallo meine lieben Leser und Leserinnen!

Wir haben Weihnachten und meinen Geburtstag auf der Alm gefeiert und da ich jetzt gerade mal Internet habe, möchte ich die Zeit gleich nutzen, um euch noch schöne restliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 zu wünschen!

Den Jahresrückblick und Jahresausblick werde ich nächste Woche etwas verspätet nachreichen. Das schaffe ich nämlich höchstwahrscheinlich nicht mehr bis Sonntag!

 

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Happy 8. Geburtstag Verkocht!

Fast hätte ich wieder darauf vergessen, aber nur fast! Heute hat Verkocht! Geburtstag! Und zwar schon den 8.!

Zwischen der gestrigen Backerei (die ich, wenn ich ein bisschen nachgedacht hätte, gleich als Geburtstagscupcakes dekorieren hätte können), der heutigen Allerheiligenstriezelzubereitung und den zwei quengligen Kindern bei typischen Novemberwetter, wäre der Bloggeburtstag fast wieder ins Wasser gefallen.

Aber da mein Schwiegervater gestern eine Apfellieferung gemacht hat, habe ich mir gschwind den eh schon fast abgelaufenen Blätterteig geschnappt und schnell die Apfelrosen, die ich schon überall gesehen habe, nachgemacht. Easy-peasy und schmecken wie Apfelstrudel!

Was den Blog angeht, so wünsche ich mich, dass ich wie in den letzten Wochen weiter machen kann und dass es im nächsten Jahr keine so lange Funkstille mehr gibt wie dieses Jahr. Ich kann mich ja bemühen 😉

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Ihr könnt natürlich „Apfel-Blätterteigrosen“ googeln und ein paar Videos anschauen, das hätte ich auch vielleicht machen sollen, dann wären meine schöner geworden, aber so habe ich einfach nach meiner Erinnerung gebacken. Sie sind gut geworden, aber eben nicht die Schönsten 😉

Hier also das Rezept (naja… das ist vielleicht ein bisserl übertrieben gesagt) für die

Apfel-Blätterteigrosen

Zutaten (für 6 Stück)

1 Blätterteigrolle
2 Äpfel
1/2 Zitrone
1 EL Zucker
Wasser
Zimt, gemahlen

Zubereitung

Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen. Dann in 6 dünne Streifen schneiden.

Die Äpfel entkernen und dünnblättrig schneiden. Dann etwas Wasser in einen Topf geben, den Zucker und den Zitronensaft dazugeben und erhitzen. Wenn das Zuckerzitronenwasser heiß ist, die Apfelblätter dazugeben und kurz weich dünsten. Dann mit einem Sieblöffel die Äpfel aus dem Wasser geben und abkühlen und ausdünsten lassen.

Die Blätterteigstreifen derweilen mit etwas Zucker und Zimt bestreuen. Dann die gedünsteten Apfelblätter darauf nebeneinander rauflegen, den Teig auf die Äpfel umklappen und dann zu Rosen einrollen.

In Muffinformen (damit sie nicht auseinanderklaffen) bei 180 Grad für ca. 30 Minuten backen. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie noch mit Staubzucker bestreuen, ich hab das aber nicht gemacht.

Fertig!

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Kosten pro Rose:
– mir Preisen vom 30.10.2017: ca. 0,13 €

 

Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Happy Halloween!

Falls ihr es feiert, dann viel Spaß bei diversesten Parties heute Abend, und wenn ihr, so wie ich, einfach nur gerne backt, dann habe ich ein Rezept für euch, dass recht schnell geht und wirklich supergut schmeckt!

Ich habe diesmal einfach die Zutaten nach Gefühl zusammengeworfen (oder gerührt 😉 ) und, ich will mich ja nicht selbst loben, aber okay, ich lobe mich jetzt einfach mal selbst, diese Cupcakes sind SUPER! Genau die richtige Menge Kürbis im Teig und in der Creme, nicht zu süß, aber dennoch genau richtig! Sie gehen auch supergut aus den Formen raus, was für mich auch extrem wichtig ist. Perfekt!

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Hier also mein Rezept für

Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Zutaten (für 12 Stück)

Für die Cupcakes

100 g Brauner Zucker
2 Eier (M)
150 g Kürbispüree
1 EL Zimt, gemahlen
50 g Öl
130 g Dinkelmehl, glatt
1 TL Backpulver

Für die Creme

250 g Magertopfen (Magerquark)
100 g Staubzucker
100 g Kürbispüree
250 ml Schlagobers
1 Päckchen Sahnesteif
1 EL Vanillezucker

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Zubereitung

Das Rohr auf 200 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinformen auslegen.

Den Zucker mit den Eiern gut schaumig rühren. Dann das Kürbispüree und den Zimt einrühren. Das Öl einfließen lassen, dann das Mehl und das Backpulver hineinsieben und verrühren.

Jetzt die Muffinformen zu 3/4 füllen und dann für ca. 20 Minuten bei 200 Grad Celsius backen lassen.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Creme den Topfen mit dem Staubzucker und dem Kürbispüree glattrühren. Dann in einer anderen Schüssel den Schlagobers mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker zu einer festen Creme schlagen. Den Kürbistopfen unter die Sahne heben.

Die Creme jetzt in einen Dressiersack mit runder Tülle füllen und auf die abgekühlten Cupcakes dressieren. (Sie schmecken auch gut, wenn man Kapstachelbeeren drauf setzt!)

Fertig!

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Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 30.10.2017: ca. 0,42 €

 

 

Mal anders: Frühstücks-Bananensplit

Ich habe euch ja schon öfters erzählt, dass ich nicht so die begeisterte Frühstückerin bin.  Ich denke, dass wird sich auch nie ändern. Nach dem Aufstehen habe ich einfach noch keinen Hunger. Der kommt eigentlich erst so um 10, aber da arbeite ich schon längst und hätte überhaupt keine Zeit, zum Essen, also frühstücke ich doch. Außerdem… ich hab ja Kinder und so. Vorbild sollte man ja wirklich sein, also zwinge ich mich halt zum Essen.

Am Liebsten esse ich ja zur Zeit Griechischen Joghurt mit Banane. Und um dem ganzen ein bisschen Pepp zu geben, habe ich mein Frühstück in eine gesündere Frühstücksversion meines Lieblingseisbechers verwandelt.

Voilá!

Frühstücks-Bananensplit!

Zutaten für 1 Person

1 Banane
4 große Esslöffel Griechisches Joghurt (10% Fett bitteschön!)
1/2 Vanilleschote
einen Spritzer Agavendicksaft (weil er sich so schön auflöst)
Amaranthpops
evt. Schokoladensauce

Zubereitung

Eigentlich bräuchte ich da ja gar nichts schreiben, aber sonst wär’s ja kein Rezept. Also.

Die Banane schälen und der Länge nach Halbieren. In den Teller legen.
Die Vanilleschote auskratzen und die Vanillesamen zum Joghurt geben und gut umrühren. Mit dem Agavendicksaft nach Wunsch süßen, nochmal umrühren und in drei großen Haufen in die Mitte der Bananen geben. Dann mit Amaranthpops bestreuen (die sind der Waffelersatz!) und, wenn gewünscht, Schokosauce draufleeren.

Fertig!

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Kosten pro Person:
– mir Preisen vom 21.Oktober 2017: 0,6 € (diesmal ohne Stromzulage)

Nachgebacken: Kardinalschnitte mit Preiselbeercreme

Ich lese ja sehr sehr gerne Kochzeitschriften. Nur hat man bei einigen doch eher das Gefühl, dass die Rezepte nur so „irgendwie“ getestet wurden und wenn man sie dann nachkocht, funktioniert gar nichts oder man bemerkt am Rezept, dass das Foto nicht von diesem Rezept stammen kann.

Beim Gusto steht ja schon außen drauf, dass die Rezepte alle 3 Mal getestet wurden, also dachte ich mir, ich probiere endlich mal etwas aus einem meiner Heftln aus!

Die Zutaten hatte ich schon seit einer Woche zu Hause, aber, wie ihr seht, komme ich ja zu nix (Versprochen hätte ich euch ja einen Blogartikel alle 3 Tage… aber naja. Leider funktioniert das noch nicht ganz so gut, wie ich das gerne hätte!). Heute habe ich den ersten Versuch der Schnitte gestartet und ich muss sagen, es hat ganz gut geklappt! Außer dass ich beim Zusammensetzen der Schnitte noch etwas an meiner Optik feilen muss, funktioniert das Rezept einwandfrei! Ich bin halt einfach manchmal ein Schussel.

Ich habe das Rezept ein gaaaaanz klein wenig verändert, weil ich Reste nicht leiden kann, und ich nicht 2 Dotter übrig haben wollte.

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Hier also das Rezept aus dem Gusto vom März 2017 mit meinen kleinen Veränderungen:

Kardinalschnitte mit Preiselbeercreme

Zutaten (für 1 Schnitte, 10 Stücke)

Weiße Masse:
4 Eiklar
80 g Zucker
30 g Speisestärke

Gelbe Masse:
40 g glattes Mehl
1 mittleres Ei
4 Dotter
30 g Zucker
1 EL Vanillezucker

Creme:
3 Blatt Gelatine
150 g Preiselbeermarmelade
500 ml Schlagobers
30 g Staubzucker
1 Pckg. Sahnesteif

Zubereitung

Ein Blech mit Backpapier belegen und in der Mitte einen Falz machen. Das Rohr auf 160 Grad Celsius vorheizen.

Für die weiße Masse einfach die Eiklar mit dem Zucker und der Speisestärke zu einem festen Schnee schlagen.

Für die gelbe Masse die Eidotter, das Ei, den Zucker und den Vanillezucker schaumig rühren. (Das dauert lange, also rührt brav eure 5-7 Minuten)
Wenn die Masse ihr Volumen sichtbar sehr viel vergrößert hat, das Mehl unterheben.

Die weiße Masse in einen Dressiersack ohne Tülle füllen und auf der einen Seite des Backpapierfalzes 3 lange Streifen (ca. 3/4 des Bleches lang) mit ca. 2 cm Abstand dazwischen spritzen. Dann das Selbe auf der anderen Backpapierfalzseite machen.

Den Spritzsack auswaschen, abtrocknen und dann mit der gelben Masse füllen. Diese Masse wird einfach zwischen die weißen Streifen dressiert.

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Wie ihr seht, hätte ich nicht die gesamte Länge des Backblechs entlang dressieren sollen, dann wäre sich die Biskuitmasse ganz gut ausgegangen. So musste ich mit der übrig gebliebenen weißen Masse auffüllen.

Im Rohr für 28 Minuten backen. (Ich habe das natürlich übersehen und hatte meine Schnitte sicher 35 Minuten im Rohr. Ist auch was geworden.)

Auskühlen lassen und Creme machen.

Für die Creme die 3 Blätter Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Dann die Marmelade in einem kleinen Topf erhitzen, wenn sie köchelt, die ausgedrückte Gelatine hineingeben und in der heißen Marmelade auflösen. Wenn sie aufgelöst ist, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Schlagobers mit den Zuckern steif schlagen. Dann die abgekühlte (oder lauwarme) Marmelade vorsichtig unterziehen.

Die Böden vorsichtig vom Backpapier lösen und den Unterboden auf euer Servierteller oder Tortenteller geben. Die Creme draufdressieren oder verstreichen. Dann den Oberboden vorsichtig drauflegen. Jetzt solltet ihr die Schnitte ein paar Stunden kühl stellen, damit die Gelatine fest werden kann. (Oder ihr esst sie gleich sofort, so wie wir und riskiert, dass das Schneiden nicht ganz so reibungslos abläuft.)

Schmeckt wirklich gut!

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Kosten pro Person (bei 10 Stücken):
– mit Preisen vom 21.Oktober 2017: 0,44 €

 

 

 

Ausprobiert: Cloud eggs / Wolkeneier

Vor ein paar Wochen sah ich sie überall in meinem Instagram-Feed, die „Cloud eggs“, oder auf Deutsch „Wolkeneier“. Anfangs war ich überhaupt nicht neugierig drauf, aber als meine Kinder die gesehen haben, wollten sie sie natürlich gleich probieren.

Da ich aber zu überhaupt nichts komme, musste das Ausprobieren warten. Aber jetzt, wo ich ja wieder versuche, regelmäßig zu bloggen, war es endlich Zeit, diese Eier auch mal zu probieren!cloudegg5

Sie sind echt ganz einfach zuzubereiten, sind recht fluffig, lustig zu essen und einfach optisch mal was Anderes. Geschmacklich sind sie nicht sonderlich anders als Spiegeleier, die Konsistenz ist einfach anders, aber wie gesagt – ist mal eine Abwechslung! (Ich kann sie mir übrigens durchaus auch Süß vorstellen)

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Wolkeneier / Cloud eggs

Zutaten (für 4 Person)

4 Eier (ich habe Größe L verwendet)
etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung

Das Backrohr auf 180 Grad Celsius vorheizen.

Die Eier trennen und die Eigelbe vorsichtig auf einen Teller oder Löffel geben.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz gaaaanz fest aufschlagen. Dann das Eiweiß in 4 Teile teilen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech aufhäufen und mit einem Löffel je eine Vertiefung für das Eigelb in der Mitte machen. Die Eigelbe vorsichtig in die Vertiefungen gleiten lassen.

Im vorgeheizten Rohr für ca. 5-10 Minuten backen lassen, bis die „Wolken“ leicht braun geworden ist.

Schon kann man sie servieren! Schmeckt sicher toll mit Speck 😉

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Kosten pro Person (bei 4 Personen):
– mit Preisen vom 14.10.2017: 0,42 €

Herbstlich: Kürbishummus

Im Kindergarten bekommen die Zwerge immer Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise. Man muss sich also immer gut überlegen, was man kocht, damit man nicht zu viel macht oder die Kinder das vielleicht gar nicht essen.

Es hat sich deshalb eingependelt, als Vorspeise einfach Rohkost zu servieren. Das geht bei den Kleinen echt immer und wenn ihr sehen könntet, wie viel die da reinfuttern… buoh! Für so kleine Wichte sind das Mengen sage ich euch!

Ich wollte natürlich auch das Altbewährte für die Kinder nicht verändern, aber doch einen neuen Twist reinbringen. Also habe ich mir gedacht, ich mache einfach Hummus zur Rohkost dazu, dann können die Kinder selbst entscheiden, ob sie Rohkost wie immer, oder halt mit dem Neuen essen. Es ist suuuuper angekommen!! Alle haben probiert und manche haben fast mehr Hummus gegessen als Rohkost!

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Kürbishummus

Zutaten

1 Dose Kichererbsen
1/2 kleiner Hokkaidokürbis
1 EL Tahin (Sesampaste)
1 Knoblauchzehe (oder mehr, wenn ihr gerne Knoblauch mögt!)
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit etwas Wasser in einem Topf weich kochen. Wenn die Kürbisstücke schön weich sind, das Wasser abgießen und die Stücke abkühlen lassen.

Die Kichererbsen aus der Dose geben, aber das Kichererbsenwasser zur Seite stellen!

Jetzt alle Zutaten mit dem Pürierstab oder im Standmixer gut pürieren, bis eine cremige Paste entstanden ist. Falls der Hummus noch zu fest sein sollte, einfach etwas vom Kichererbsenwasser dazugeben und weiter pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dann mit Salz und Pfeffer würzen. (Ich habe fast kein Salz gebraucht, meine Kichererbsen waren einfach supergut!)

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Kosten:
– mit Bio-Preisen vom 9. Oktober 2017: 4,75 €