Prosit Neujahr & #foodblogbilanz2017

Hallo im Jahr 2018! Habt ihr wilde Parties gefeiert?

Bei uns war es ruhig – wir waren ja auf der Alm und haben dort Weihnachten, meinen Geburtstag, Silvester und unseren Hochzeitstag gefeiert. Alles zusammen also. War wirklich wirklich superschön und wir hatten sogar weiße Weihnachten dort! Das hatten wir schon lang nicht mehr! Die Kinder sind unglaublich viel Bob gefahren und haben sich mal wieder so richtig ausgetobt. Das Christkind war fleißig und zu Silvester haben wir sogar ein kleines Feuerwerk abgeschossen. Außerdem haben wir uns so richtig überfressen…

So, aber jetzt zum eigentlichen Ziel dieses Artikels, dem Jahresrückblick! Ich bin zwar spät dran, aber ich mache auch dieses Mal mit bei der #foodblogbilanz2017 von sabine , weil es mir letztes und vorletztes Jahr solchen Spaß gemacht hat.

Rückblick

Hach ja. Der Rückblick wird mager ausfallen dieses Mal. Naja. Ich versuche es trotzdem.

Im Januar/Februar waren wir ja auf Urlaub in Kalifornien. Da steht übrigens noch der dritte Teil des Reiseberichtes aus, ich hoffe ich komme nochmal dazu! Teil 1 und Teil 2 des Reiseberichtes findet ihr, wenn ihr auf die links klickt.

Im März habe ich ja angefangen zu arbeiten, zu Ostern habe ich euch dann noch Frohe Ostern gewünscht, dann habe ich zum Muttertag noch mein Lieblingstiramisu gepostet und dann war Funkstille. Bis Oktober!
Dann kam der Kaltstart, nachdem dann endlich der Knoten platze und ich wieder ein paar Sachen realisieren, fotografieren, posten konnte. Ich habe mich sehr gefreut. Es war wirklich lustig wieder mal etwas für den Blog zu kochen. Manchmal musste ich mich zwar dazu zwingen, aber seitdem koche ich wieder lieber, obwohl ich noch immer nicht gerne in diesem Backrohr backe. (Aber ich beginne mich langsam, damit anzufreunden)
Seitdem war es wieder relativ still hier, aber das wird nicht mehr allzu lange dauern. Ich bin (zur Zeit noch) recht motiviert und habe schon etliche Ideen. Vielleicht kann ich ja auch einige davon umsetzten. Wir werden sehen.

Hier ein bisschen allgemeine Blog-Statistik:

2017 habe ich nur 20 Beiträge veröffentlicht, das ist ein bisschen mehr als die Hälfte vom letzten Jahr! Aaah! Statt mehr zu bloggen, habe ich schon wieder halbiert… da kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Furchtbar ist das!

Ich hatte heuer ca. 209.000 views und 161.000 Besucher. Das ist wieder ein bisserl mehr als im Vorjahr und auch diesmal kann ich den Anstieg nicht verstehen. Immerhin war ich etliche Monate von der Bildfläche verschwunden. Aber das Archiv ist ja immer noch da und Rezepte kann man immer brauchen. Ich erkläre es mir eben so.

Die Nationalitäten meiner Leser haben sich (natürlich) wieder nicht geändert. Am Häufigsten schauen Leute aus Deutschland bei mir vor bei, gefolgt von meinen Landsleuten, den Österreichern, dann den Schweizern, dann Leute aus den USA und dann kommt Vietnam.

Der Blog hatte mit 31. Dezember 2017: 854 followers auf facebook, 65 auf bloglovin68 auf twitter, 57 auf wordpress und 120 auf instagram. (Nur zur Info: Auch dieses Jahr war nicht besser, was das Marketing meines Blogs auf den sozialen Medien betrifft… 😉 )

Jetzt die Fragen:

1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel?

Der beliebteste Artikel 2017 war wieder die Himbeerwolke. Sie ist aber auch super einfach und supergut!

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2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am Besten gefallen?

Meine Stilljahre habe ich sehr gerne geschrieben.

Dann hat mich sehr gefreut, dass ich endlich mein Lieblingstiramisu gepostet habe.

Zu guter Letzt noch habe ich mich super gefreut, dass mir der Frühstücksbananensplit eingefallen ist.

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Dieses Jahr habe ich leider nicht so viel Zeit mit dem Lesen von Foodblogs verbracht. Das muss ich dieses Jahr wieder ändern.

4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Ich habe dieses Jahr nicht sonderlich viel gekocht und gebacken. Okay, ja schon. Ich koche ja jeden Tag, aber irgendwie ist mir nichts in erinnerung geblieben.

Dafür habe ich ein Lieblingsrezept des Jahres und zwar waren das die Kürbiscupcakes – die waren SOOOOO GUUUUUUT! Mein persönliches Rezept des Jahres.

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5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2017 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Keine Zeit, keine Motivation, schlechtes Küchenmojo. Muss ich noch mehr sagen?

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Ich habe zu Weihnachten endlich ein Waffeleisen bekommen und hoffe, dass ich da noch ganz viel ausprobieren kann damit!

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Die Leser, die zu mir kommen, scheinen sehr Zielorientiert zu sein und anscheinend gibt es bei mir auch keine merkwürdigen Key words oder so. Durch meine BLW Artikel kommen viele her, aber auch durchs Fondue Rezept oder eben durch die Himbeerwolke, die auch auf pinterest sehr beliebt ist.

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018?

Ach ja, wie jedes Jahr – ich möchte gerne wieder mehr Zeit und Energie für den Blog haben. Ich muss schauen, wie das hier weiter geht. Mein Ziel wäre, wieder mehr zu posten, aber wie man sieht, funktionieren Vorsätze da nicht bei mir. Da müssten Taten her!

Das war es auch schon von mir für dieses Mal!

Ich wünsche euch allen ein entspanntes Jahr 2018, auf dass ihr erreicht, was ihr euch vorgenommen habt!

Weihnachtsgrüße von der Alm

Hallihallo meine lieben Leser und Leserinnen!

Wir haben Weihnachten und meinen Geburtstag auf der Alm gefeiert und da ich jetzt gerade mal Internet habe, möchte ich die Zeit gleich nutzen, um euch noch schöne restliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2018 zu wünschen!

Den Jahresrückblick und Jahresausblick werde ich nächste Woche etwas verspätet nachreichen. Das schaffe ich nämlich höchstwahrscheinlich nicht mehr bis Sonntag!

 

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Happy 8. Geburtstag Verkocht!

Fast hätte ich wieder darauf vergessen, aber nur fast! Heute hat Verkocht! Geburtstag! Und zwar schon den 8.!

Zwischen der gestrigen Backerei (die ich, wenn ich ein bisschen nachgedacht hätte, gleich als Geburtstagscupcakes dekorieren hätte können), der heutigen Allerheiligenstriezelzubereitung und den zwei quengligen Kindern bei typischen Novemberwetter, wäre der Bloggeburtstag fast wieder ins Wasser gefallen.

Aber da mein Schwiegervater gestern eine Apfellieferung gemacht hat, habe ich mir gschwind den eh schon fast abgelaufenen Blätterteig geschnappt und schnell die Apfelrosen, die ich schon überall gesehen habe, nachgemacht. Easy-peasy und schmecken wie Apfelstrudel!

Was den Blog angeht, so wünsche ich mich, dass ich wie in den letzten Wochen weiter machen kann und dass es im nächsten Jahr keine so lange Funkstille mehr gibt wie dieses Jahr. Ich kann mich ja bemühen 😉

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Ihr könnt natürlich „Apfel-Blätterteigrosen“ googeln und ein paar Videos anschauen, das hätte ich auch vielleicht machen sollen, dann wären meine schöner geworden, aber so habe ich einfach nach meiner Erinnerung gebacken. Sie sind gut geworden, aber eben nicht die Schönsten 😉

Hier also das Rezept (naja… das ist vielleicht ein bisserl übertrieben gesagt) für die

Apfel-Blätterteigrosen

Zutaten (für 6 Stück)

1 Blätterteigrolle
2 Äpfel
1/2 Zitrone
1 EL Zucker
Wasser
Zimt, gemahlen

Zubereitung

Den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen. Dann in 6 dünne Streifen schneiden.

Die Äpfel entkernen und dünnblättrig schneiden. Dann etwas Wasser in einen Topf geben, den Zucker und den Zitronensaft dazugeben und erhitzen. Wenn das Zuckerzitronenwasser heiß ist, die Apfelblätter dazugeben und kurz weich dünsten. Dann mit einem Sieblöffel die Äpfel aus dem Wasser geben und abkühlen und ausdünsten lassen.

Die Blätterteigstreifen derweilen mit etwas Zucker und Zimt bestreuen. Dann die gedünsteten Apfelblätter darauf nebeneinander rauflegen, den Teig auf die Äpfel umklappen und dann zu Rosen einrollen.

In Muffinformen (damit sie nicht auseinanderklaffen) bei 180 Grad für ca. 30 Minuten backen. Wenn ihr wollt, könnt ihr sie noch mit Staubzucker bestreuen, ich hab das aber nicht gemacht.

Fertig!

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Kosten pro Rose:
– mir Preisen vom 30.10.2017: ca. 0,13 €

 

Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Happy Halloween!

Falls ihr es feiert, dann viel Spaß bei diversesten Parties heute Abend, und wenn ihr, so wie ich, einfach nur gerne backt, dann habe ich ein Rezept für euch, dass recht schnell geht und wirklich supergut schmeckt!

Ich habe diesmal einfach die Zutaten nach Gefühl zusammengeworfen (oder gerührt 😉 ) und, ich will mich ja nicht selbst loben, aber okay, ich lobe mich jetzt einfach mal selbst, diese Cupcakes sind SUPER! Genau die richtige Menge Kürbis im Teig und in der Creme, nicht zu süß, aber dennoch genau richtig! Sie gehen auch supergut aus den Formen raus, was für mich auch extrem wichtig ist. Perfekt!

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Hier also mein Rezept für

Kürbiscupcakes mit Kürbistopfencreme

Zutaten (für 12 Stück)

Für die Cupcakes

100 g Brauner Zucker
2 Eier (M)
150 g Kürbispüree
1 EL Zimt, gemahlen
50 g Öl
130 g Dinkelmehl, glatt
1 TL Backpulver

Für die Creme

250 g Magertopfen (Magerquark)
100 g Staubzucker
100 g Kürbispüree
250 ml Schlagobers
1 Päckchen Sahnesteif
1 EL Vanillezucker

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Zubereitung

Das Rohr auf 200 Grad vorheizen und ein Muffinblech mit Muffinformen auslegen.

Den Zucker mit den Eiern gut schaumig rühren. Dann das Kürbispüree und den Zimt einrühren. Das Öl einfließen lassen, dann das Mehl und das Backpulver hineinsieben und verrühren.

Jetzt die Muffinformen zu 3/4 füllen und dann für ca. 20 Minuten bei 200 Grad Celsius backen lassen.

Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Für die Creme den Topfen mit dem Staubzucker und dem Kürbispüree glattrühren. Dann in einer anderen Schüssel den Schlagobers mit dem Sahnesteif und dem Vanillezucker zu einer festen Creme schlagen. Den Kürbistopfen unter die Sahne heben.

Die Creme jetzt in einen Dressiersack mit runder Tülle füllen und auf die abgekühlten Cupcakes dressieren. (Sie schmecken auch gut, wenn man Kapstachelbeeren drauf setzt!)

Fertig!

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Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 30.10.2017: ca. 0,42 €

 

 

Mal anders: Frühstücks-Bananensplit

Ich habe euch ja schon öfters erzählt, dass ich nicht so die begeisterte Frühstückerin bin.  Ich denke, dass wird sich auch nie ändern. Nach dem Aufstehen habe ich einfach noch keinen Hunger. Der kommt eigentlich erst so um 10, aber da arbeite ich schon längst und hätte überhaupt keine Zeit, zum Essen, also frühstücke ich doch. Außerdem… ich hab ja Kinder und so. Vorbild sollte man ja wirklich sein, also zwinge ich mich halt zum Essen.

Am Liebsten esse ich ja zur Zeit Griechischen Joghurt mit Banane. Und um dem ganzen ein bisschen Pepp zu geben, habe ich mein Frühstück in eine gesündere Frühstücksversion meines Lieblingseisbechers verwandelt.

Voilá!

Frühstücks-Bananensplit!

Zutaten für 1 Person

1 Banane
4 große Esslöffel Griechisches Joghurt (10% Fett bitteschön!)
1/2 Vanilleschote
einen Spritzer Agavendicksaft (weil er sich so schön auflöst)
Amaranthpops
evt. Schokoladensauce

Zubereitung

Eigentlich bräuchte ich da ja gar nichts schreiben, aber sonst wär’s ja kein Rezept. Also.

Die Banane schälen und der Länge nach Halbieren. In den Teller legen.
Die Vanilleschote auskratzen und die Vanillesamen zum Joghurt geben und gut umrühren. Mit dem Agavendicksaft nach Wunsch süßen, nochmal umrühren und in drei großen Haufen in die Mitte der Bananen geben. Dann mit Amaranthpops bestreuen (die sind der Waffelersatz!) und, wenn gewünscht, Schokosauce draufleeren.

Fertig!

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Kosten pro Person:
– mir Preisen vom 21.Oktober 2017: 0,6 € (diesmal ohne Stromzulage)

Nachgebacken: Kardinalschnitte mit Preiselbeercreme

Ich lese ja sehr sehr gerne Kochzeitschriften. Nur hat man bei einigen doch eher das Gefühl, dass die Rezepte nur so „irgendwie“ getestet wurden und wenn man sie dann nachkocht, funktioniert gar nichts oder man bemerkt am Rezept, dass das Foto nicht von diesem Rezept stammen kann.

Beim Gusto steht ja schon außen drauf, dass die Rezepte alle 3 Mal getestet wurden, also dachte ich mir, ich probiere endlich mal etwas aus einem meiner Heftln aus!

Die Zutaten hatte ich schon seit einer Woche zu Hause, aber, wie ihr seht, komme ich ja zu nix (Versprochen hätte ich euch ja einen Blogartikel alle 3 Tage… aber naja. Leider funktioniert das noch nicht ganz so gut, wie ich das gerne hätte!). Heute habe ich den ersten Versuch der Schnitte gestartet und ich muss sagen, es hat ganz gut geklappt! Außer dass ich beim Zusammensetzen der Schnitte noch etwas an meiner Optik feilen muss, funktioniert das Rezept einwandfrei! Ich bin halt einfach manchmal ein Schussel.

Ich habe das Rezept ein gaaaaanz klein wenig verändert, weil ich Reste nicht leiden kann, und ich nicht 2 Dotter übrig haben wollte.

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Hier also das Rezept aus dem Gusto vom März 2017 mit meinen kleinen Veränderungen:

Kardinalschnitte mit Preiselbeercreme

Zutaten (für 1 Schnitte, 10 Stücke)

Weiße Masse:
4 Eiklar
80 g Zucker
30 g Speisestärke

Gelbe Masse:
40 g glattes Mehl
1 mittleres Ei
4 Dotter
30 g Zucker
1 EL Vanillezucker

Creme:
3 Blatt Gelatine
150 g Preiselbeermarmelade
500 ml Schlagobers
30 g Staubzucker
1 Pckg. Sahnesteif

Zubereitung

Ein Blech mit Backpapier belegen und in der Mitte einen Falz machen. Das Rohr auf 160 Grad Celsius vorheizen.

Für die weiße Masse einfach die Eiklar mit dem Zucker und der Speisestärke zu einem festen Schnee schlagen.

Für die gelbe Masse die Eidotter, das Ei, den Zucker und den Vanillezucker schaumig rühren. (Das dauert lange, also rührt brav eure 5-7 Minuten)
Wenn die Masse ihr Volumen sichtbar sehr viel vergrößert hat, das Mehl unterheben.

Die weiße Masse in einen Dressiersack ohne Tülle füllen und auf der einen Seite des Backpapierfalzes 3 lange Streifen (ca. 3/4 des Bleches lang) mit ca. 2 cm Abstand dazwischen spritzen. Dann das Selbe auf der anderen Backpapierfalzseite machen.

Den Spritzsack auswaschen, abtrocknen und dann mit der gelben Masse füllen. Diese Masse wird einfach zwischen die weißen Streifen dressiert.

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Wie ihr seht, hätte ich nicht die gesamte Länge des Backblechs entlang dressieren sollen, dann wäre sich die Biskuitmasse ganz gut ausgegangen. So musste ich mit der übrig gebliebenen weißen Masse auffüllen.

Im Rohr für 28 Minuten backen. (Ich habe das natürlich übersehen und hatte meine Schnitte sicher 35 Minuten im Rohr. Ist auch was geworden.)

Auskühlen lassen und Creme machen.

Für die Creme die 3 Blätter Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Dann die Marmelade in einem kleinen Topf erhitzen, wenn sie köchelt, die ausgedrückte Gelatine hineingeben und in der heißen Marmelade auflösen. Wenn sie aufgelöst ist, vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Schlagobers mit den Zuckern steif schlagen. Dann die abgekühlte (oder lauwarme) Marmelade vorsichtig unterziehen.

Die Böden vorsichtig vom Backpapier lösen und den Unterboden auf euer Servierteller oder Tortenteller geben. Die Creme draufdressieren oder verstreichen. Dann den Oberboden vorsichtig drauflegen. Jetzt solltet ihr die Schnitte ein paar Stunden kühl stellen, damit die Gelatine fest werden kann. (Oder ihr esst sie gleich sofort, so wie wir und riskiert, dass das Schneiden nicht ganz so reibungslos abläuft.)

Schmeckt wirklich gut!

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Kosten pro Person (bei 10 Stücken):
– mit Preisen vom 21.Oktober 2017: 0,44 €

 

 

 

Ausprobiert: Cloud eggs / Wolkeneier

Vor ein paar Wochen sah ich sie überall in meinem Instagram-Feed, die „Cloud eggs“, oder auf Deutsch „Wolkeneier“. Anfangs war ich überhaupt nicht neugierig drauf, aber als meine Kinder die gesehen haben, wollten sie sie natürlich gleich probieren.

Da ich aber zu überhaupt nichts komme, musste das Ausprobieren warten. Aber jetzt, wo ich ja wieder versuche, regelmäßig zu bloggen, war es endlich Zeit, diese Eier auch mal zu probieren!cloudegg5

Sie sind echt ganz einfach zuzubereiten, sind recht fluffig, lustig zu essen und einfach optisch mal was Anderes. Geschmacklich sind sie nicht sonderlich anders als Spiegeleier, die Konsistenz ist einfach anders, aber wie gesagt – ist mal eine Abwechslung! (Ich kann sie mir übrigens durchaus auch Süß vorstellen)

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Wolkeneier / Cloud eggs

Zutaten (für 4 Person)

4 Eier (ich habe Größe L verwendet)
etwas Salz und Pfeffer

Zubereitung

Das Backrohr auf 180 Grad Celsius vorheizen.

Die Eier trennen und die Eigelbe vorsichtig auf einen Teller oder Löffel geben.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz gaaaanz fest aufschlagen. Dann das Eiweiß in 4 Teile teilen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech aufhäufen und mit einem Löffel je eine Vertiefung für das Eigelb in der Mitte machen. Die Eigelbe vorsichtig in die Vertiefungen gleiten lassen.

Im vorgeheizten Rohr für ca. 5-10 Minuten backen lassen, bis die „Wolken“ leicht braun geworden ist.

Schon kann man sie servieren! Schmeckt sicher toll mit Speck 😉

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Kosten pro Person (bei 4 Personen):
– mit Preisen vom 14.10.2017: 0,42 €