Das war ungefähr 5 Sekunden, nachdem mich meine Mama am Telefon gefragt hat, ob die Ei-Zucker-Masse etwas geworden ist und ich mit einem vorschnellen „Ja, kein Problem!“ geantwortet habe. Nun gut… jetzt hab‘ ich eben statt Zwickerbusserl „Schwammerlbusserl“. Dann halt noch ‚mal von vorne!
Kategorie: Backen
Orangenkekse
Zur Zeit bin ich gerade extrem am Backen. Vier Sorten sind schon fertig und es kommen in der nächsten Woche noch ein oder zwei Sorten dazu. Heute möchte ich meine Orangenkekse vorstellen. Ich habe das ursprüngliche Rezept so abgeändert, dass man jetzt die Orangen auch wirklich etwas herausschmeckt.
Orangenkekse
Zutaten für…ähm… viele Kekse (ca. 50?)
200 g Margerine
300 g Glattes Mehl
50 g Mandeln, fein gehackt (oder auch gerieben, was halt gerade zur Hand ist)
100 g Staubzucker
3 EL fein gehackte Arancini oder kandierte Früchte
1/2 Päckchen Vanillezucker
Schale von 1 Orange
Saft von 1/2 Orange
Mehl zum Ausrollen
Weiße Schokolade oder Zuckerglasur zum Dekorieren
Zubereitung:
Alle Zutaten so lange zusammenkneten, bis ein schön glatter Mürbteig entsteht. Dann im Kühlschrank etwas rasten lassen. Wenn dafür keine Zeit ist, auch kein Problem, dann halt gleich weiterarbeiten. Durch dir Rastzeit kann der Teig den Geschmack der Orange besser annehmen.
Nach der Rast, den Teig ca. 3 mm dick ausrollen und Kekse ausstechen. Auf dem mit Backpapier ausgelegten Backbleck, im vorgeheizten Rohr bei 150°C ca. 10-15 min backen.
Jetzt kann man die Kekse entweder einfach so lassen, wie sie aus dem Rohr kommen, oder man verziert sie mit Schokolade (so wie im Bild) oder man klebt zwei Kekse mit Orangenmarmelade aneinander und bekommt so noch orangigere Kekse. Wie auch immer, sie schmecken sehr gut!
Keks-FAIL
Jaja, sowas passiert, wenn man dem Rezept mehr vertraut als auf sein Backtemperatur-Gefühl. Und JA, ich habe versucht, die schwarzen Stellen abzukratzen. NEIN, es hat nicht funktioniert. Manche waren durch und durch verbrannt. *seufz* Na gut, dann fang‘ ich eben noch einmal von vorne an.
Was tut man nicht alles für Weihnachtskekse…
Kürbisbrot

Heute einmal ein Brotrezept, wofür man wiederum Kürbismus braucht. Man kann natürlich jede beliebige Kürbissorte benutzen, aber mit Hokkaido wird die Farbe genial gelb-orange!
Kürbisbrot
300 g Hokkaido-Kürbismus (Raumtemperatur)
125 ml Milch (Handwarm)
1 EL Öl
500 g Mehl
2 EL Zucker
1 TL Salz
1 Pckg. Trockenhefe
Kürbis, Milch, Öl, Zucker und Salz zusammenmischen. Dann Mehl und Hefe einkneten. Wenn ein schöner, glatter Teig entstanden ist, in einer Kastenform für ca. 30 min gehen lassen. Danach in den kalten Ofen stellen und erst dann den Ofen auf 150°C aufdrehen. Für ca. 1 Stunde backen lassen. Wenn das Brot nach einer Stunde im Rohr hohl klingt, herausnehmen und abkühlen lassen.
Schmeckt hervorragend einfach nur mit Butter oder mit verschiedensten Marmeladen.



