Kürbiscremesuppe

Dieser Eintrag ist der Start der Kürbiswochen! Im Herbst eine der wichtigsten Zutaten in der Küche, kann man Kürbisse vielseitig verwenden. Als Suppen, Eintopf, Kuchen etc. sind sie eine leckere Ergänzung zum täglichen Speiseplan!

Ich denke ‚mal, dass viele Leute wissen, wie man eine Kürbiscremesuppe macht. Natürlich, es ist ja auch Kinderleicht und dauert nicht lange! Aber für die, die es nicht wissen, kommt jetzt folgendes Rezept:

Kürbiscremesuppe

Zutaten:

1 Kürbis (Hokkaido, Butternut, Muskat…)
1 große Zwiebel
3 Knoblauchzehen
Wasser oder Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
wahlweise Suppenwürfel

Zubereitung:

Den Kürbis waschen, halbieren und danach in grobe Stücke schneiden. Den Zwiebel und den Knoblauch schälen und in grobe Stücke schneiden. Dann als erstes den Zwiebel und den Knoblauch in einem großen Topf hellbraun anbraten. Dann den Kürbis dazugeben und auch etwas andünsten. Danach mit Wasser (oder Gemüsebrühe) ablöschen und auffüllen, bis das Wasser ca. 1 Finger über dem Kürbis steht. Kochen lassen, bis der Kürbis schön weich ist. (Ca. 10 min) Danach etwas abkühlen lassen, mit dem Mixstab pürieren, nach Geschmack würzen (1 Suppenwürfel und etwas Salz und Pfeffer) und servieren! (Falls die Suppe noch zu dick sein sollte, fügen Sie noch ein bisschen Wasser dazu, noch einmal gut umrühren, nachwürzen und fertig.) Ein oder zwei Scheiben Brot dazu und man hat ein füllendes Mittagessen!

Um der Suppe noch den Restaurantkick zu verpassen, im Teller noch etwas Kürbiskernöl darüber träufeln – und fertig!

Kürbiswochen!

Hallo, hier bin ich wieder! Nach ewiger Abwesenheit melde ich mich zurück mit einem „Special“ passend zur Jahreszeit. Und zwar geht es um den Kürbis! Drei Wochen lang werde ich mich in einigen Rezepten diesem wichtigen Bestandteil der Herbstküche widmen! Ich freu‘ mich schon, wie steht’s mit euch?

Zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) gehörend, ist der Kürbis botanisch gesehen eigentlich eine Beere. Eine große zwar, aber immerhin!

Man verwendet vom Kürbis eigentlich außer dem Strunk alles. Man kann auch vieles daraus machen. Vom Kürbiskernöl einmal abgesehen über Schokokürbiskerne zum Knabbern gibt es viele, viele Produkte, die uns Menschen glücklich machen!

Man unterscheidet 5 Arten, aber auf die botanischen Sonderheiten möchte ich hier nicht eingehen. Vielmehr interessieren uns hier die verschiedenen Sorten! Und von denen gibt es viele!

Bei uns in Österreich interessant sind: Hokkaido, Butternut, Muskatkürbis, Spaghettikürbis und der Steirische Ölkürbis. Natürlich gibt es noch viele mehr, aber da man diese anderen Sorten bei uns kaum zu kaufen bekommt, werde ich mich auf die vorhin genannten beschränken.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die bevorstehenden drei Wochen voller köstlicher Kürbisrezepte! Für Fragen und Anregungen stehe ich natürlich gern zur Verfügung! Hinterlasst einfach ein Kommentar.

Fremdkochen: Erdäpfel- Fenchelküchlein mit Avocadocreme

Fremdkochen Antipasti

Heute einmal etwas ganz anderes! Da ich bis vor ca. 2 Wochen immer nur englischsprachige Food-Blogs gelesen habe, hatte ich keine Ahnung, dass es sowas wie Food-Events überhaupt gibt. Das heißt, jemand gibt ein Thema vor und andere kochen dann nach diesem Thema und stellen es auf ihre Blogs.

Nun, die Hüttenhilfe macht das anders. Sie gibt ein Thema vor und man muss sich auf einem anderen Blog ein Rezept dazu suchen und nachkochen – das ganze nennt sich dann Fremdkochen!

Et voilá – da mach‘ ich doch glatt mit!

Ausgesucht habe ich mir ein Antipasti-Rezept von Lucullian delights – einer in Italien wohnhaften Schwedin. Und die muss ja wissen, was Antipasti sind, oder? ;o)

Erdäpfel- Fenchelküchlein mit Avocadocreme

Zutaten:


1 größerer Erdapfel pro Person
1/2 EL Fenchelsamen pro Person
1 reife Avocado
Limettensaft (oder in meinem Fall Zitronensaft)
Zwiebel, gehackt
Salz
Olivenöl, extra vergine

Zubereitung:


– Die Erdäpfel reiben und mit Salz und den Fenchelsamen mischen.
– Die Küchlein in einer Pfanne mit Olivenöl braten. (Ilva verwendete hier eine runde Keksform, ich besitze so etwas jedoch nicht) Vorsichtig braten, da die Küchlein sehr schnell ankleben und dann natürlich anbrennen!
– Die Avocado pürieren und mit ein paar Tropfen Limetten- oder Zitronensaft und Salz vermischen. Dann kann man die Creme entweder mit den gehackten Zwiebeln vermengen oder man serviert die Zwiebel und die Avocadocreme als Garnierung auf den Küchlein.

Obwohl mich das Braten der Erdäpfel unglaublich frustriert hat war der Geschmack am Ende den Aufwand wert. Die verschiedenen Geschmäcker spielen in diesem Ensemble einfach perfekt zusammen!