Haselnuss-Basilikum-Pesto

So, genug pausiert, jetzt ist es wieder ‚mal Zeit, ein Rezept zu posten! Da ich einen unglaublich großen Basilikumstrauch habe und nicht weiß, wohin damit, habe ich Pesto zubereitet. Diesmal mit Haselnüssen, da mir, ganz ehrlich, die Pinienkerne zur Zeit zu teuer sind und das Pesto mit Haselnüssen auch köstlich schmeckt!

Das Wort „Pesto“ kommt vom italienischen Wort „pestare“, was soviel heißt wie „zerstampfen“, da ursprünglicherweise die Zutaten für Pesto im Mörser mit dem „Pistill“ zerstampft/zerrieben wurden. Heutzutage kann man es natürlich auch noch immer so machen, mit dem Stabmixer oder dem Standmixer geht es jedoch schneller und einfacher. (Hier muss man jedoch darauf achten, dass sich die Zutaten während dem Mixen nicht erhitzen!)

Haselnuss-Basilikum-Pesto

Zutaten:

200 g Basilikum
8 Knoblauchzehen
50 g Grana Padano
200 ml Olivenöl
80 g Haselnüsse
1 TL Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten mit Mörser, Stabmixer oder Standmixer mixen, mit dem Salz nach belieben würzen und in Gläser füllen (füllt ca. drei 250 ml Gläser) und kalt stellen. Sollte ca. 6 Monate im Kühlschrank halten. (Ich übernehme jedoch keine Gewähr!)

Ein, zwei Esslöffel von dem Pesto auf eine Portion gekochter Nudeln verteilt und schon hat man ein tolles Mittagessen! Bon appétit!

Rambutan

Wir waren ja im Februar in Vietnam und ich sage euch, es gibt viele viele merkwürdige Früchte dort drüben!

Eine Frucht, die wir nicht kannten war die Rambutan (Nephelium lappaceum). Als erstes dachten wir, dass es eine Litschi ist, aber die vielen witzigen Borsten auf der Schale machten uns stutzig.

Rambutans hier im Bild mit Rosenäpfeln

Die Schale der Frucht kann von grün bis dunkelrot/braun wirklich alles sein. Das Fruchtfleisch sieht genau aus wie das einer Litschi und der süße Geschmack erinnert auch sehr an eine Litschi.

Man isst die Frucht roh oder man verwendet sie so wie eine Litschi in Fruchtsalaten oder vielen anderen Rezepten.

Gegrillte Pfirsiche

Tja, dieses Wochenende war zwar nicht soooo das perfekte Grillwetter (13°C und Regen hier in Graz), aber dennoch haben wir die Zeit zum Grillen genutzt.

Diesmal gibt’s jedoch kein Beilagen- oder gar Hauptspeisenrezept. Nein, diesmal möchte ich erklären, was man zum Beispiel als Nachspeise servieren könnte!

Gegrillte Pfirsiche

Zutaten:

1-2 Pfirsiche pro Person
etwas Zucker
Eis (Vanille oder jede andere Sorte die zu Pfirsichen passt)

Zubereitung:

Pfirsiche waschen, halbieren und entkernen.

Dann die Früchte entweder direkt am Grill zubereiten, oder in eine feuerfeste Form schlichten und mit etwas Zucker bestreuen. Dann im Rohr bei 170°C für 30 Minuten backen.

Mit Vanilleeis (oder jede andere Eissorte, die dazu passt – wir haben Walnusseis verwendet) serviert sind sie der perfekte  und unglaublich einfache Abschluss jeder Grillerei. Ohne jeden Aufwand macht man damit jeden glücklich!

Tipp: Den Saft, der beim Backen im Rohr entsteht, über das Eis verteilen – mmmmh, lecker!

Rosenapfel/Javaapfel

Wir waren ja im Februar in Vietnam und ich sage euch, es gibt viele viele merkwürdige Früchte dort drüben!

Eine Frucht, die wir nicht kannten war der Rosenapfel (Szygium samarangense) oder auch Javaapfel genannt.

Diese rot bis blassorange oder grünlich-weiße, birnenförmige Frucht mit dem weißen Fruchtfleisch soll süß-säuerlich bis fruchtig schmecken. Sie schmeckt eigentlich ziemlich fad muss ich sagen. Sie knackt aber schön beim Reinbeißen!