Mein „verkochter“ Tag: Ein Samstag im Januar

Ich bin spät dran, ich weiß aber trotzdem frage ich wie in den letzten 4 Monaten auch dieses Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag! (Diesmal leider ohne Bilder… leider keinerlei Zeit dazu!)

Tagwache war um erst um 8 Uhr. Unser Kind ist vom Umzugsstress jeden Tag so geschafft – geht spät schlafen und steht auch später auf.

Dann waren wir mit teilen der Familie des Ornithologen Frühstücken. Das heißt – nix gemacht in der Küche!

Nach dem superguten Frühstück ging’s wieder nach Hause, wo wir weiter Sachen gepackt, ausgemustert etc. haben. (Ihr erinnert euch, wir ziehen ja bald um, daher bin ich hier auch nur sehr spärlich vertreten. Aber bald geht’s wieder weiter – versprochen!)

Kurz nach Mittag hat der Ornithologe dann begonnen, Gulasch zu machen. (Ihr seht, auch hier hab‘ ich nichts in der Küche gemacht 😉 )

Am Abend gab’s besagtes Gulasch dann und als Nachtisch hab‘ ich dann einen fluffigen Kaiserschmarren gemacht. Danach noch Abwaschen und fertig war der Küchentag!

Der Kleine Herr hat zwischendurch immer mal wieder eine Apfelspalte genascht und nach Wasser verlangt. Einfaches Kind.

Und wie war euer Tag so?

Der „verkochte“ Tag anderswo:
Drüben bei Evelyne

 

Prosit Neujahr!

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Ich wollte mich nur kurz bei Euch melden und Euch einen wunderbaren Jahresanfang 2014 wünschen! Ich hoffe, ihr seid gut ins Jahr „gerutscht“ und habt die Zeit mit euren Familien, Freunden oder auch alleine genossen!

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Ich bin bald wieder da mit Rezepten und Küchenerzählungen – bis dahin wünsche ich Euch noch schöne Ferien/Feiertage!

Mein „verkochter“ Tag: Ein Mittwoch im Dezember

Wie schon die letzten drei Monate frage ich auch diesmal:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war um halb 7 Uhr früh – ganz normal für uns. War sogar schon etwas spät 😉
Der Tag war insgesamt eher ruhig, weil der kleine Herr am Vortag einen Stunt hingelegt hat, weswegen wir den Nachmittag im Krankenhaus verbracht haben.

Wir versuchen, dem kleinen Herrn das Frühstück schmackhaft zu machen, daher gab’s für ihn seine Lieblingsfrucht: Birne. Leider hat ihn auch das nicht umstimmen können – er hat wieder mal nur 1 Bissen gegessen und war dann fertig. *seufz*

Mein Freund hat uns wieder köstliches Müsli gemacht. Ein guter Start in den Tag!

Um 9 Uhr hab‘ ich dem kleinen Herrn dann etwas Naturjoghurt angeboten, wovon er widerwilligst 2 Löffel geschlabbert hat. Auch kein Problem, bleibt mehr für mich übrig! 😉

Danach ging’s ab zum Supermarkt unseres Vertrauens, wo ich noch ein paar last-minute Zutaten für’s Mittagessen gekauft habe. (Wir hatten keine Zwiebel und Karotten mehr *ts*)

Mittag gegessen haben wir erst um halb 2, weil ich irgendwie einfach zwischen all dem chaotischen eingepacke, Möbel verkaufen und ausmisten etc. keine Zeit zum Kochen gefunden habe. Aber um halb 2 war ich dann endlich mit der Gemüsesuppe fertig und da war der kleine Herr dann anscheinend nach seinem Schläfchen auch mal hungrig, denn wir haben beide unser Teller aufgegessen! *wow*

Dann musste der Blätterteig und die Äpfel verarbeitet werden, also hab‘ ich kurzerhand Apfel-Honig Tascherl gemacht. Geht schnell und schmeckt lecker!

Der kleine Herr hat zwischendurch ein paar Keksi aus seinem immer noch vorhandenen Nikolosackerl von seiner Tante geknabbert.

Am Abend hat mein Freund supergute Burger für uns und einen besuchenden Freund gemacht – Rinderburger mit Wildschweinspeck, Zwiebel, Tomaten und Käse. *yummie* Leider hab‘ ich vergessen, Fotos zu machen *seufz*

Tja, und dann haben wir alles Geschirr einfach stehen lassen und sind schlafen gegangen 😉

4. Türchen: Raffaellokugeln

Foodblogger-Advent-Kalender

Herzlich Willkommen beim 4. Türchen des Foodblogger-Adventkalenders! Ich freue mich sehr, dass sich Janneke und Ulli die Zeit genommen und diesen Kalender organisiert haben – da musste ich natürlich einfach mitmachen!

Bei mir gibt’s heute ein Rezept für Leute, die nicht stundenlang in der Küche stehen wollen (oder können) um Kekse zu backen, aber trotzdem eine süße Kleinigkeit auftischen möchten!

Meine Mama bäckt zu Weihnachten immer unglaublich viele Sorten Kekse. Und (leider) ist jede Sorte unglaublich köstlich. Daher ist es sehr sehr schwer, aus dieser leckeren Menge meine Lieblingskekse herauszupicken. Diese mandeligen, kokosigen Kugeln sind aber in meiner Keks-Hitliste ganz  weit oben angesiedelt. Sie schmecken super gut, sind relativ einfach herzustellen, das Backrohr bleibt kalt, sie sind und sie sehen aus wie kleine Schneebälle! Sogar als gestresste Jungmama kann man diese Kugeln ganz leicht herstellen! Was will man mehr?

Raffaellokugeln

Zutaten (für viele Kugeln!)

250 ml Schlagobers
400 g weiße Schokolade (oder Kuvertüre)
100 g Ceres (Kokosfett)
1 TL Vanillezucker
1 TL Rum
250 g Kokosett

200 g Mandeln
Kokosett zum Wälzen

Zubereitung

Die Schokolade etwas zerkleinern.
Den Schlagobers in einem Topf aufkochen lassen und alle restlichen Zutaten außer dem Kokosett  so lange einrühren, bis sich alles im Schlagobers aufgelöst hat. Dann das Ganze vom Herd nehmen und das Kokosett einrühren. Jetzt die Masse über Nacht kalt stellen.

Am nächsten Tag die Mandeln enthäuten, in dem ihr sie kurz in Wasser aufkochen lasst, abgießt und dann die Haut ganz einfach herunterschieben könnt.

Dann mit einem Teelöffel etwas von der über Nacht kühl gestellten Masse ausstechen, und immer rund um eine Mandel daraus eine Kugel formen. Dann die Kugel im Kokosett wälzen und fertig ist die Raffaellokugel! Mmmh lecker!

Kosten pro Kugel:
– mit Preisen vom 31.11.2013: ca. 0,089 €