Schnelle Kekse: Cornflakes- Busserl

Zu Weihnachten braucht man Kekse. Punkt.

Manche jedoch sind unglaublich aufwändig und mit Baby eigentlich nicht zu bewältigen. Die schwarzen mit Vanillecreme gefüllten Rollen zum Beispiel wären für mich zur Zeit einfach nicht möglich herzustellen. Und ich habe sogar manchmal Probleme, Mürbteig fertig zu bekommen bevor mein kleiner Schnuffi mich wieder zu sich befiehlt. Naja. Gott sei Dank gibt’s aber auch einfache Keksrezepte, bei denen man in wenigen Schritten schon eine größere Menge herstellen kann.

Cornflakes-Busserl

So wie zum Beispiel die

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Zimtsterne

Zimtsterne in Keksdose

Ich liebe Zimtsterne! Gemacht hab‘ ich sie vor der Post aus meiner Küche – Aktion jedoch nur ein Mal vorher und ich konnte mich nicht daran erinnern, dass das so eine fitzelige, pickige und heikle Geschichte ist. *seufz* Deshalb hier gleich am Anfang eine Warnung: Dieses Rezept würde ich keinem Backanfänger empfehlen.

Jetzt aber weiter im Text. Zimtsterne sind superlecker! Sie sind mandelig und zimtig und schmecken einfach nach Weihnachten! Noch dazu sind sie weiß, passend zum Schnee, der in der Weihnachtszeit ja eigentlich fallen sollte! Ich hab‘ einige Anläufe gebraucht, um die Kekse ungefähr so hinzubringen, wie mir das vorgeschwebt ist, also hier meine persönliche Anleitung für

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Gojibeeren- Cookies

Kennt ihr Gojibeeren? Nein? Na dann wird’s zeit! Diese kleinen, roten Beeren, die man bei uns in getrockneter Form bekommt, sind nämlich wahre Wunderdinger! Sie schmecken leicht säuerlich, sind daher der ideale, gesunde Begleiter von vielen süßen Bäckereien. Sie schmecken auch super im Müsli oder einfach so, direkt aus der Packung.

Die Wolfsbeere (Lycium barbarum), wie sie noch genannt wird, kommt ursprünglich aus China, aber sie wächst auch bei uns. Die Inhaltsstoffe lassen sich sehen – Vitamin A, B1, B2, dann noch Vorläufer vom Vitamin C, Proteine etc. etc. In der chinesischen Medizin werden die Beeren zum Senken von Blutdruck, zur Stimulierung des Immunsystems und vielen anderen Beschwerden eingesetzt.

Ich hatte das Glück, dass mir die Nährstoffexperten von Nu3 Gojibeeren zum Probieren angeboten haben. (Dankeschön!) Natürlich hab‘ ich zugesagt. Pffft – wer meinen Blog schon länger liest weiß, dass ich unglaublich gerne neue Sachen ausprobiere!

Tja, das Erste, dass ich mit den Beeren gemacht habe, waren Cookies, die gehen schnell und sind sehr einfach zu machen!

Gojibeeren-Cookies

Zutaten (für 20 Stück)

100 g Dinkelmehl
30 g Kakao (ungesüßter Backkakao, ich habe Bio El Ceibo verwendet)
1 TL Backpulver
100 g Butter
100 g Zucker
20 g Gojibeeren
1 Ei

Zubereitung

Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und weich werden lassen. Dann alle Zutaten miteinander verkneten und zum Schluss die Gojibeeren dazukneten.

Den Teig mit Plastikfolie zu einer Rolle formen und im Kühlschrank so lange kalt stellen, bis er hart geworden ist. Dann das Rohr auf 180°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auswickeln und in ca. 5 mm breite Scheiben schneiden und nebeneinander auf das Backblech legen.

Die Cookies für ca. 10 min im Rohr backen lassen. (Vorsicht! Die Cookies nicht ZU heiß backen, sie verbrennen sonst leicht. Wenn ihr, wie ich, ein Backrohr habt, das etwas heißer bäckt als andere Rohre, stellt die Temperatur auf 150°C ein… meine Cookies sind bei 180° etwas zu dunkel geworden)

Dann herausnehmen, auskühlen lassen und genießen! Mmmm – superlecker!

Kosten pro Cookie:
– mit Preisen vom 8.8.2012: 0,44 €

Keks-FAIL Nr.2

Das war ungefähr 5 Sekunden, nachdem mich meine Mama am Telefon gefragt hat, ob die Ei-Zucker-Masse etwas geworden ist und ich mit einem vorschnellen „Ja, kein Problem!“ geantwortet habe. Nun gut… jetzt hab‘ ich eben statt Zwickerbusserl „Schwammerlbusserl“. Dann halt noch ‚mal von vorne!