All you can eat – Simon Majumdar

Yippiiih! Ich weiß, ihr habt alle schon laaaaange darauf gewartet 😉 Naja, zumindest ich habe schon lange darauf gewartet *hihi*

Da ich ja eine wirklich große Bücherliebhaberin bin, wollte ich schon lange ein Rubrik „Bücher“ auf meinem Blog gestalten. Nun ist es mir endlich gelungen! Ich werde hier Bücher, die etwas mit Essen oder Kochen zu tun haben, lesen, euch vorstellen und danach Bewerten.

Die verkocht! Bewertungsskala

   Wahnsinn! Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet!

             Netter Lesestoff für Zwischendurch

                       Naja, muss man nicht unbedingt gelesen haben

Hier kommt also die erste verkocht! Buchbeschreibung:

All you can eat – Simon Majumdar

Worum geht’s?

In diesem Buch geht es darum, dass Simon mit 40 eine Art midlife-crisis bekommt und seinen Job aufgibt, um sich durch die Welt zu essen. Für 1,5 Jahre reist er umher und isst ALLES, was ihm vorgesetzt wird. Manches klingt fantastisch und manches eher nicht sonderlich gut.

Er bereist fast alle Kontinente und findet durch seine „Esskapaden“ viele neue Freunde… und Geschmacksrichtungen!

Wie ist das Buch geschrieben?

In erster Linie geht es um Simon. Er ist ein recht netter, wenn auch großspuriger Kerl, der sich selber nicht allzu ernst nimmt. Es gibt zwar viele Wiederholungen, (zum Beispiel steht am Ende fast jedes Kapitels, dass er genau wegen „Solcher Momente“ diese Reise gestartet hat um „Leute wie diese“ kennenzulernen) aber trotzdem wird einem nie fad beim Lesen.

Kann man aus diesem Buch auch etwas lernen?

Nun jaaaa, einige Gerichte möchte ich natürlich unbedingt probieren, wie zum Beispiel senegalesisches „Thiebou Djene“, mexikanische „Chilaquiles“ usw. usw. Ich denke, das ist die Gefahr an solchen Büchern, dass man nachher unglaublich viel nachkochen möchte *hihi*

Kritik

  • Er reiste nicht nach Österreich 😉
  • Simon mag keine Pizza… wer bitte mag denn keine Pizza!!!!

Links

Simon bloggt mit seinem Bruder unter www.doshermanos.co.uk und man findet ihn auf www.simonmajumdar.co.uk

Bewertung:

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All you can eat – Ein Gourmet reist um die Welt

Autor: Simon Majumdar
Verlag: Ullstein
Kosten: ca. 10,00 €
ISBN: 978-3-548-37364-5

Liebe Grüße aus dem Burgenland!

Uuuups, ich habe gerade bemerkt, dass ich mich schon seit mehr als einer Woche bei euch nicht gemeldet habe. Das liegt natürlich nicht daran, dass ich keine Rezepte mehr in petto habe, sondern, dass ich gerade im Burgenland weile. Neeeein, natürlich nicht zum Ausruhen, ich arbeite dort gerade ganz eifrig!

Ab nächster Woche geht’s dann wieder wie gewohnt mit Essens-Verwandten Dingen weiter. In der Zwischenzeit wünsche ich euch noch eine schöne restliche Woche!

Bilder von links oben nach rechts unten:
Pferde auf der Warmblüterkoppel / Ich mit einem sehr süßen Eisvogel (keine Angst, es geht ihm gut!)
Slowakisches Essen namens „Bryndzové halušky“, seeehr gut! / Weg im Seewinkel

Einkaufen ohne Plastiksackerl?

Einen ähnlichen Artikel habe ich letztes Jahr schon auf meinem Privatblog geschrieben, aber ich denke, er passt wirklich gut auch hier auf Verkocht! Die Bilder sind alle von meinem Privatblog… die Verwendung habe ich mir sozusagen selber genehmigt 😉

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Es ist mir ein großes Anliegen, so wenig Plastik wie möglich zu verwenden. Nicht nur wegen der Umweltverschmutzung, sondern auch wegen der vielen Gifte, die im Plastik einfach drin sind. Man muss sich ja nur überlegen, woraus Plastik hergestellt wird. Erdöl ist nun mal einfach ungesund. Letztes Jahr habe ich bei der naturklug-challenge mitgemacht, bei der man einen Monat lang auf jegliche Plastiksackerl verzichten sollte. Es hat relativ gut funktioniert, muss ich sagen!

Was kann man also tun, um wenigstens keine Plastiksackerl beim Einkaufen zu verwenden?

1.) Mit Stoffsackerl einkaufen gehen.
Waschbar und jahrelang haltbar, sind sie unverzichtbarer Teil meines Einkaufserlebnis. Stoffsackerl gibt’s jetzt schon in vielen lustigen Designs, nicht nur als Werbung für viele Firmen (so wie früher). Also braucht man auch nicht unbedingt damit für irgend eine Partei Werbung machen, wenn man mit ihnen Einkaufen geht.
Außerdem sind sie einfach selbst zu machen und wirklich klein zusammenfaltbar, also gibt’s keine Ausrede, warum man ohne Stoffsackerl aus dem Haus geht.

2.) Mit Korb einkaufen gehen.
Der Klassiker. Sind auch gar nicht teuer und halten Jahrelang!


3.) Faltbare Einkaufstaschen
Wer eine aversion gegen Stoffsackerl hat (warum auch immer…) kann ja faltbare Einkaufstaschen probieren.  Sie sind unglaublich klein zusammenrollbar und haben auch witzige Designs.
Zum Beispiel von Envirosax (teuer), oder eine lustige Erdbeere wie ich sie habe aus dem Bagstore (in Graz im Murpark)

4.) Gemüsekiste
Ja, ich weiß, es ist schwierig, vom Supermarkt ohne Plastiksackerl nach Hause zu gehn, vor allem wenn man Gemüse kauft. Aber gegen dieses Übel haben wir eine Lösung gefunden. Und die heißt Gemüsekiste.
Einmal die Woche bekommen wir von Bauern aus der Umgebung eine Kiste voll mit Gemüse und Obst – regional, saisonal, Bio. Somit brauchen wir kein sonderlich schlechtes Gewissen haben wegen Pestiziden, CO2 und langen Lieferwegen. Die Lieferung bis vor die Wohnungstür ist kostenlos.
Auf dieumweltberatung.at oder auf greenpeace.at sind einige BioKistl-Anbieter für Österreich aufgelistet.

Nach Graz liefern auch einige Firmen:
Bioladen Matzer
Frischebox (getestet und für sehr gut befunden!)
Biohof Wressnigg

Probiert es einfach aus!

5.) Papiersackerl statt Plastiksackerl nehmen
Wenn man spontan in den Supermarkt muss und wirklich kein Sackerl eingesteckt hat, aber eines braucht. Warum nicht einfach ein Papiersackerl statt einem Plastiksackerl kaufen? Oder bei der Gemüsetheke fragen, ob sie nicht vielleicht Papiersackerl zum Abwiegen haben. Mein Lebensmittelgeschäft hat immer wieder mal welche neben der Waage liegen. Jetzt leider gerade nicht mehr… ich muss anscheinend ‚mal anmerken, dass mir das gut gefallen hat.

6.) Schnelligkeit
Am Bauernmarkt sieht die Sache schon anders aus. Man muss sehr schnell sein, damit die Verkäufer nicht sofort alles in Plastiksackerl einpacken. Am Besten, man sagt schon vorher, dass man bitte auf keinen Fall ein Plastiksackerl möchte. Die meisten Stände haben sowieso Waagen, auf denen ohne Plastiksackerl gewogen wird, also kann man ruhig auch ohne auskommen.

7.) Bio-Sackerl aus Kartoffelstärke
Ja, auch das gibt es schon. Sieht aus wie ein Plastiksackerl, ist aber keins. Man sieht sie schon in manchen Supermärkten. Sie sind genauso stark wie Plastiksackerl UND man kann damit seinen Biomüll entsorgen, da sie auch noch 100% und recht schnell Abbaubar sind! Natürlich gibt es auch hier eine Kehrseite, da diese Tüten aus Maisstärke produziert werden und durch die Herstellung wertvolle Nahrungsmittel-Anbauflächen verloren gehen.

Okay, das war’s auch schon. Ich würde sehr gerne eure Tipps und Tricks lesen. Wie macht ihr das? Oder ist euch die Verwendung von Plastiksackerl egal?

Nur mal ganz kurz ein paar Neuigkeiten!

Wie das halt so ist, wenn man einen Blog hat, muss man sich auch manchmal Neues trauen. Seit Mitte August wandle ich in den Tiefen des „Social Media“, was soviel heißt wie:

Diesen, meinen kleinen, Blog gibt’s jetzt auch…


…auf facebook unter Verkocht! Kochblog,

 


…man kann mir auf twitter unter _verkocht_ folgen…

 

und auf paperblog.de werden auch alle Artikel in der Rubrik Essen&Trinken veröffentlicht.

 

Nun ja, dann steht dem sozialen Internetkontakt ja nichts mehr im Wege! Viel Spaß noch beim Weiterlesen und vor allem DANKE fürs bisherige Lesen!

Ihr seids die Besten!