Apfel-Kürbissuppe

Wie viele von euch sicher schon wissen liehiiiiihiiiiiebe ich Suppen. Cremig, klar, schaumig, kalt, warm, mit Einlage, ohne Einlage – egal. Suppe mag ich einfach. (Was ich jedoch nicht mag sind Suppenschlürfer *seufz* Aber irgendwie macht das JEDER außer mir und meinem Bruder. Naja. Da muss ich anscheinend durch)
Natürlich bin ich daher auch immer auf der Suche nach neuen Kombinationen und Geschmäckern – und bin dabei auf das Zusammenspiel von Apfel und Kürbis gestoßen. Das geht nicht nur süß – Nein! – man kann diese Zutaten auch pikant verkochen! Natürlich ist die Suppe leicht süßlich, das sieht man ja auf den ersten Blick, wenn man auf die Zutatenliste schaut, aber das ist ja gerade das Besondere an der Suppe – und ein leichter Hauch von Cayennepfeffer gibt der Suppe noch den ganz besonderen Kick!

Hier also zum Rezept für die

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Leise kochen: Zwetschkenmuffins

Ich muss sagen, Muffins haben sich bei mir als „leise kochen“ Bäckereien etabliert. Man rührt einfach nur ein paar Zutaten mit dem Schneebesen zusammen, leert ein paar Früchte der Saison rein, bäckt das Ganze dann ein paar Minütchen und voilà – man hat köstliche, nicht allzu süße, kleine Kuchen!

Hier also mein „pssst-das-Baby-schläft“-taugliche Rezept für

Zwetschkenmuffins Weiterlesen

Stillfreundlich: Apfelkompott

Als stillende Mutter muss man ja schauen, dass man immer schön trinkt und seinen Flüssigkeitsbedarf deckt. Prinzipiell ist das ja eh kein Problem, nur wenn das Kind schreit und herumgetragen werden möchte, vergisst man doch manchmal aufs Essen und Trinken.

Was mir im Krankenhaus unglaublich gut getan hat, war mein tägliches Apfelkompott, das hebt den Blutzuckerspiegel und füllt gleichzeitig den Flüssigkeitsspeicher nach. (Natürlich nur, wenn man wenig Zucker dazu gibt, wenn es recht süß ist, hat man erst wieder mehr Durst.) Die Äpfel werden beim Kompott ja gekocht, sind daher etwas Magenschonender und daher ist das Kompott auch für die Krankenkost geeignet! Noch magenschonender wird es, wenn man beim Apfelkauf darauf achtet, Äpfel mit wenig Säure zu kaufen (wie zB.: Gala, Elstar…)

Hier also meine Version (wirklich deppensicher!) vom

Apfelkompott

Zutaten (für 1,5 Liter)

3 große Äpfel (oder 5 kleinere)
1,5 Liter Wasser
3 EL Zucker
4 Gewürznelken
Saft von 1 Zitrone

Zubereitung

Das Wasser mit dem Zucker und den Gewürzen auf den Herd stellen und die Herdplatte anschalten.

 Dann die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen, in Spalten schneiden und mit dem Wasser aufkochen lassen.

 Dann die Herdplatte ausschalten und die Apfelscheiben im heißen Zuckerwasser fertig dünsten lassen, bis sie weich sind. Dann entweder gleich warm genießen oder abkühlen lassen und dann servieren. *mmmh*

Kosten pro Portion (bei 150 ml Portionen):
– mit Preisen vom 14.08.2012: 0,11 €

Knabbern light: Birnenchips selbst gemacht

In letzter Zeit hat sich mein Schokoladekonsum, bzw. die Süßigkeitenaufnahme vervielfacht! Das ist bei mir eigentlich immer so, wenn es kälter wird. Nun ja. Um der Kalorienaufnahme gegenzuwirken, habe ich mich daran erinnert, dass meine Mama früher in ihrem Trockengerät Apfelchips, Birnenchips etc. gemacht hat, was wir dann natürlich auch gerne geknabbert haben (anstatt der Schokolade). Leider habe ich kein Trockengerät… aber ein Rohr habe ich zumindest, und darin geht das Trocknen von Obst genau so gut.

Birnenchips

Anleitung (weil Rezept ist es ja nicht wirklich)

Man nehme 2 Birnen, wasche sie und schneide sie in dünne Scheiben. Dann legt man die Scheiben nebeneinander auf ein (oder zwei) mit Backpapier belegtes Backblech und trocknet sie für ca. 2 Stunden im Rohr bei 50-100°C. (das kommt auf euer Rohr drauf an) Immer mal nachschauen, ob die Birnen nicht zu braun werden (meine sind leider eine Spur zu braun geworden, weil mein Rohr so heiß ist *seufz*) Wenn sie nach den zwei Stunden noch nicht knusprig sind, einfach die Temperatur raufrehen und noch ein bisschen im Rohr lassen.

Sooooo gut! Und wenigstens etwas gesünder als der restliche Süßkram!

Tipps: – Wenn man möchte, kann man die Birnen vor dem Trocknen noch mit Zimt oder einem anderen Gewürz nach Wahl (Lebkuchengewürz vielleicht?) bestreuen.
– Das Ganze kann man natürlich auch mit Äpfeln machen, nur muss man da dann das Kerngehäuse rausstechen, da das zu hart zum Beißen ist.

Kosten pro Blech:
– mit BioPreisen vom 21.10.2011: 0,83 €