Marokkanischer Orangenkuchen

Was an diesem Kuchen so marokkanisch sein soll, weiß ich leider nicht. Was ich jedoch weiß ist, dass er wirklich sehr köstlich schmeckt! Süß, flaumig und mit einem touch Orangenaroma. Mmmmmh!

Außerdem ist er wirklich recht schnell gebacken. Leider hatte ich keine Mandeln im Haus, ansonsten wären die noch mitgebacken worden. Das hätte dem Ganzen sich DEN Kick gegeben.

Hier also das Rezept für den

Marokkanischen Orangenkuchen

Zutaten

2 Eier
250 g Zucker
125 ml Öl
225 g Mehl
1/2 TL Salz
200 ml frisch gepresster Orangensaft
Zeste von 2 Orangen
1 TL Vanillezucker (oder 1 Packerl Vanillezucker)
3 TL Backpulver

Zubereitung

Rohr auf 180°C vorheizen.

Eine Springform mit Rohrbodeneinsatz (ja, das hab ich grade gegoogelt, weil ich keine Ahnung hatte, wie denn das eigentlich heißt in der Fachsprache) oder eine Sandkranzform einfetten und bemehlen.

Die Eier mit dem Zucker zu einer cremigen Masse rühren. Dann das Öl während des rührens langsam einfließen lassen. Das Mehl, den Vanillezucker und das Salz dazugeben und weiterrühren. Dann den ausgepressten Orangensaft langsam einrühren (ich sage deshalb langsam, weil sonst alles rausspritzt!) und die Zesten dazugeben. Erst ganz zum Schluss das Backpulver wirklich gut einrühren.

Jetzt die Masse in die vorbereitete Form füllen und für ca. 40 min backen. Dann aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen, bevor man den Kuchen aus der Form stürzt.

Mmmmmmh! Lecker!

Kosten pro Stück ( bei 16 Stücken):
– mit Bio-Preisen vom 01.02.2012: 0,12 €

Bloggerpost!

Ich hab‘ Bloggerpost bekommen! (Zwar schon vor fast 2 Wochen aber naja… zur Zeit bin ich nicht gerade die Schnellste!)

Anfang Dezember hatte meine Grazer Bloggerkollegin Nadja von winterspross kocht ihr einjähriges Blogjubiläum! Da habe ich natürlich auch gratuliert und gleichzeitig auch beim dazugehörigen Gewinnspiel mitgemacht. Und tja, was soll ich sagen – ich habe gewonnen! *yippiiiiih* Sonst gewinne ich ja nie etwas (außer einmal, vor vielen Jahren, Korkboden… mit dem niemand etwas anzufangen wusste) aber diesmal ist es mir gelungen, die Preise einzuheimsen!

Vielen Dank, liebe Nadja! Das Stoffsackerl war schon sehr sehr oft im Einsatz, die Schoko hab ich gleich am ersten Tag verputzt und der Rest wird auch demnächst verköstigt/verkocht/verbraucht! Ich freue mich wirklich sehr!

Wen es interessiert, was genau im Gewinnpaket drin war, klickt hier!

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Psssst! Habt ihr gewusst, dass es Verkocht! auch auf facebook gibt? Nein? Na dann klickt hier und anschließend auf „gefällt mir“

Essen in Vietnam

Diesen Artikel habe ich in meinem persönlichen Blog (der nicht mehr weitergeführt wird) vor 2 Jahren gepostet und da ich gerne alle Essens-Posts an einem Platz haben möchte, teile ich ihn jetzt auch hier auf verkocht! mit euch!

Wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben, reisten mein Freund und ich im Februar 2010 für einen Monat durch Vietnam (was ich sehr seeeeeehr empfehlen kann) und wir haben dabei wirklich ausgezeichnet gegessen. Hier also mein Eindruck der vietnamesischen Küche:

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Die vietnamesische Küche ist sehr stark von anderen Ländern geprägt. Da das Land tausende von Jahren von den Chinesen, hundert Jahre von den Franzosen und 20 Jahre von den Amerikanern besetzt war, findet man dementsprechende gemischte Speisen in den Restaurants. Wir haben eigentlich schon überall gegessen – in teuren (haha!) Restaurants, in Cafés und in Garküchen gleich an der Straße. Es war eigentlich immer überall sehr gut!

Trink-Kokosnuss

Typisch vietnamesisch heißt, dass süß, sauer, salzig und scharf eine perfekte Mischung eingehen! Das beste Beispiel dafür finde ich, ist die Pho – DIE Nudelsuppe Vietnams – schmeckt sauer (durch Limetten), salzig (Sojasauce) und scharf (chili) und etwas süß (Nudeln) gleichzeitig! Grünen Koriander und Paradeiser noch dazu und man hat ein perfektes Frühstück! (Ja, die Vietnamesen essen Suppe zum Frühstück – mir taugt das total!)

 

Pho Ga (Pho mit Huhn)

Die Küche im Norden Vietnams ist sehr von China beeinflusst, hat aber auch Eigenheiten. So dominiert hier Wild und Speck die Speisekarte!
Die typische Fischsauce, Nuoc mam genannt, wird eher in der südvietnamesischen Küche und in Küstengebieten verwendet. Verfeinert mit Koriander, Limettensaft und Chilis schmeckt es perfekt zu allem, was man im entferntesten Dippen kann!

Ein Relikt der Franzosen – Schokotarte!

Wie vorher erwähnt, hatten auch die Franzosen bei der Küche Vietnams ihre Finger im Spiel. So findet man zahlreiche Cafés mit Croissants und Tartes oder verkaufen die Garküchen und Marktstände Baguettes mit Ei, Koriander, Chili, Gurken etc. (Extrem lecker!!)

Was wir in Vietnam auch gegessen haben, es hat uns bisher alles geschmeckt! Und vor allem hatten wir niemals Verdauungsprobleme!

Unser Lieblingsessen

Matthias Lieblingsessen: Sautiertes Huhn mit Chili und Zitronengras
Bernadettes Lieblingsessen: Sautiertes Wild mit Pilzen aus Sa Pa

Kolumbianische Maiscremesuppe mit Milch

Zur Zeit bin ich gerade total am Suppentrip. Ich könnte mich nur von Suppen ernähren. Okay… Suppen, die Kürbis enthalten, esse ich zur Zeit nicht. Jetzt denkt ihr euch sicher „Wieso erzählt die uns das?“ Naja… ich muss euch ein Geständnis machen – ich habe schon fast 4 Monate nicht mehr so richtig gekocht. Weil mir von allem Essen einfach nur schlecht wurde. Und von Essensgerüchen. Und von Kürbis. *bäh* Langsam wird’s jedoch wieder. Solange nirgendwo Kürbis drin ist. *igittigitt*

Wahrscheinlich habt ihr es jetzt schon erraten – richtig – ich habe bald einen kleinen Souschef oder eine kleine Souschefin, die mir helfen wird, die Rezepte auf diesen Blog zu stellen! Wahrscheinlich schreienderweise…

Nun aber schluss mit Privatangelegenheiten – auf zur Suppe, die, wenn ich mich selber loben darf, ausgezeichnet geworden ist! Das Rezept ist aus dem Buch „1000 recipes to try before you die“, das ich von meiner besten Freundin zu Weihnachten/Geburtstag bekommen habe. Cooles Buch, aus dem ich sicher öfter was kochen werde! Jetzt aber genug geredet – hier das nur leicht abgewandelte Rezept. Weiterlesen