The sweet life in paris – David Lebovitz

In dieser Rubrik stelle ich Bücher vor, die etwas mit Essen oder Kochen zu tun haben, und bewerte sie dann auch.

Die verkocht! Bewertungsskala:

   Wahnsinn! Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet!

            Netter Lesestoff für Zwischendurch

                    Naja, muss man nicht unbedingt gelesen haben

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The sweet life in paris – David Lebovitz

Worum geht’s?

David Lebovitz, bekannter Patissier und Blogger, ist vor einigen Jahren nach Paris gezogen und beschreibt sein Leben, die Pariser, das französische Essen und Frankreich.

Wie ist das Buch geschrieben?

Wenn ihr David Lebovitz kennt, wisst ihr, dass er recht witzig ist und genau so schreibt er auch im Buch. Die verschiedenen Kapitel beschreiben verschiedene Themen. Ein Kapitel handelt zum Beispiel von seiner Wohnung, in einem anderen Kapitel geht’s um seine Erfahrungen in einem Fischgeschäft etc. Am Ende jedes Kapitels gibt’s Rezepte, die ich auf jeden Fall nachkochen werde!

Kann man aus diesem Buch auch etwas lernen?

Dass Frankreich etwas anders ist, wusste ich bereits, dass Paris jedoch noch ein Stückchen draufsetzt, war mir neu. Trotzdem. Nach Frankreich muss ich unbedingt noch mal, allein um Mr. Lebovitzs Aussagen zu überprüfen 😉

Kritik

Eigentlich nichts. Ich find’s immer witzig, wie Amerikaner die Welt sehen.

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Bewertung:

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The sweet life in paris – David Lebovitz

Autor: David Lebovitz
Verlag: Broadway
Kosten: ca. 10 €, e-book ca. 8 €
ISBN: 978-0767928892

Mein Mittagessen: KW 14+15

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

Diesmal wieder 2 Wochen gemeinsam, da ich letzten Montag keine Zeit hatte!

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Ostermontag, 01. April 2013: Mein Bruder war bei uns in Graz und wir waren nach dem Fressgelage der letzten Tage alle unglaublich faul, daher haben wir uns einfach Pizza bestellt. (Quattro Stagioni, Quattro Formaggi und Spinaci)

Dienstag, 02. April: Mein Freund hat sackerlweise Bärlauch nach Hause gebracht, daher gab’s Bärlauch-Spinat-Ricotta-Lasagne. Mmmmh – Lecker!

Mittwoch, 03. April 2013: Wie am Vortag, Bärlauch-Spinat-Ricotta-Lasagne und Vogerlsalat mit Knoblauch-Kernöl-Balsamicodressing

Donnerstag, 04. April 2013: Abgröste Knödel mit Mangalitza Speck.

Freitag, 05. April 2013: Am Abend bei Julia gab’s Afternoon Tea!

Samstag, 06. April 2013: Reh auf Vietnamesische Art

Kleinostersonntag, 07. April 2013: Bei meinen Eltern gab’s Rindsuppe mit Kaspressknödel und Leberknödel, Rehbraten, Lammschnitzel und Putenschnitzel, Kroketten, Erdäpfelknödel, Erdäpfelsalat, Vogerlsalat. Und als Nachspeise ein gutes Schichtdessert.

Montag, 08. April 2013: Rindsuppe mit Kaspressknödel und Putenschnitzel vom Vortag.

Dienstag, 09. April 2013: Gemüseauflauf, den meine Mama von der Arbeit mitgebracht hat.

Mittwoch, 10. April 2013: ?

Donnerstag, 11. April 2013: ? Wir haben uns am Abend Pizza bestellt, Pizza Quattro Staggionari und Pizza Passionare. Mmmh!

Freitag, 12. April 2013: Bärlauch-Kartoffelsuppe

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Samstag, 13. April 2013: „Bau dir deinen Burger„-Essen

Sonntag, 14. April 2013: Zucchini-Lasagne mit Melanzani und Bärlauch

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Fazit: Ich habe nicht sonderlich viel Fotografiert, aber sehr gut gegessen! 😉 Leider sind zwei ist ein Tage aber sowas von meinem Gedächtnis gelöscht… vielleicht fallen sie mir ja noch ein.

Vergangene Wochen:

                   2012                                            2013

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Kindheitserinnerungen: Grießkoch

Bei meiner Oma gab’s, als wir noch Kinder waren, öfters mal Grießkoch. Sie hat nie Zucker in die Milch getan, daher mussten wir dann umso mehr Kakao draufschütten, damit er uns schmeckte. 😉 Dann gab’s nochmal einen Batzen Butter drauf, der dann total lecker in dem heißen Grießkoch dahinschmolz *mmmh*

In meinem Rezept ist Zucker drin, ihr könntet also eigentlich mit dem Kakao sparen 😉

Grießkoch

Zutaten (für 2 Personen)

375 ml (3/8 l) Milch
1 EL Zucker
2 EL Weizengrieß

evt. Kakao und Butter

Zubereitung

Die Milch mit dem Zucker zum Kochen bringen. Dann den Grieß einrühren und so lange unter ständigem Rühren kochen lassen, bis ein sämiger Brei einstanden ist. (ca. 5 min)

Noch warm mit Kakao bestreuen (einen Klecks Butter drauf) und genießen!

Kosten pro Person:
– mit Bio-Preisen vom 3.4.2013: ca. 0,4 €

Kindheitserinnerungen: Gedeckter Apfelkuchen

Meine Mama ist eine unglaublich gute Köchin. Nicht nur, dass sie ohne Probleme um 6 Uhr in der Früh für uns (und meine beste Freundin) als Schuljause frische Schnitzelsemmeln gemacht hat, hat sie auch so ziemlich jede Woche gebacken. Die köstlichsten Süßspeisen kamen (und kommen) aus unserer Küche. Von Cremeschnitten über Schaumrollen, Sachertorte, Biskuitrouladen, Bananenschnitten, Erdbeercharlotte… ja, das alles durften wir essen! (Sie hat zwar immer um 20:15, genau zum Hauptabendprogramm, zu Mixen begonnen, aber wer wird denn auf sowas herumreiten)

Unter anderem hat sie auch öfter, zur Apfelverwertung, einen gedeckten Apfelkuchen gebacken. Und der ist es, den ich mir zum Verschicken für die Post aus meiner Küche-Aktion ausgesucht habe. Natürlich hat meine Mama immer gleich ein ganzes Blech gebacken und nicht so kleine Küchleins wie ich, aber ich find‘, die schauen total süß aus und sind, wie schon gesagt, eben leichter zu verschicken!

Gedeckter Apfelkuchen

Zutaten für 6 kleine Kuchen

Für den Teig

0,3 kg Mehl
12,5 dag Staubzucker
15 dag Butter
2 kleine Eier
0,5 Vanillezucker
0,5 Backpulver

Für die Fülle

ca. 3-4 Äpfel
1 EL Zucker
1/2 Zitrone

6 TL Vanillezucker
6 TL geriebene Mandeln

Zubereitung

Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen und in dünne Scheiben schneiden. Dann in Wasser mit 1 EL Zucker und Zitrone weichdünsten. Wenn die Apfelscheiben weich sind, aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen.

Das Mehl und den Staubzucker in eine Schüssel sieben. Dann die Butter hinzugeben und mit den Fingern so lange bearbeiten, bis eine feinbröselige Masse entstanden ist. Jetzt mit einem Mixer die Eier und das Backpulver dazumischen, bis ein weicher, aber homogener Teig entstanden ist. Im Kühlschrank oder Gefrierschrank für einige Zeit rasten lassen.

Die Formen buttern oder einölen und mit Mehl stauben.

Den Teig aus dem Kühlschrank  nehmen und dünn ausrollen. Dann die 6 Formen füllen und 6 Deckel ausstechen. (Der Boden sollte dicker als der Deckel sein)

Die Teige mit den weich gekochten Apfelscheiben füllen, je 1 TL Vanillezucker und 1 TL geriebene Mandeln daraufstreuen, mit einem Deckel schließen und gut andrücken. Den Teigdeckel mit einer Gabel einige Male einstechen und mit Eigelb bestreichen.

Bei 150-180°C für 30 min im Rohr backen.

Kosten pro Stück:
– mit Bio-Preisen vom 02.04.2013: ca. 0,64 €