Fail: Schokobrownies

Brownies fail

Kennt ihr das auch?

Man sitzt ganz friedlich auf der Couch, spielende Kinder um einen herum, wenn man plötzlich vom Schokoladegusto übermannt wird. Es geht nicht anders, es MUSS JETZT SOFORT irgendetwas schokoladiges her! Aber – oh Schreck! – es ist keine Schokolade mehr im Haus, weil irgendjemand *hust* natürlich ich *hust* schon alles aufgefuttert hat. *seufz*

Was macht man da also? Genau! Man bäckt sich in windeseile einfach ein paar Schokobrownies. Juhuu – Tag gerettet!

Tag gerettet? Naja… prinzipiell waren die Brownies ja nicht schlecht, aber sie sind sooooo speckig geworden… aber ich mag meine Brownies halt irgendwo in der Mitte zwischen speckig und kuchig. Deshalb – FAIL!

Neuer Versuch!

Partielles Fail

Eigentlich habe ich gehofft, dass ich heute ein spezielles Cheesecake-Rezept für euch habe. Ich hab‘ mir das Foto sooo schön vorgestellt… und dann ist der Cheesecake so aus dem Ofen gekommen:

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So extrem „gecrackt“ ist mir die Käsefüllung echt noch NIE! Und das, obwohl ich mich genauestens an die Anleitung gehalten habe, das Rohr niemals geöffnet habe und den Kuchen nach dem Abschalten sogar im Rohr abkühlen lassen habe. Alles umsonst. Naja, zumindest war er kööööstlich! Aber bis ich den Fehler nicht gefunden habe, gibt’s das Rezept hier noch nicht!

Wir haben den Kuchen auf jeden Fall genossen – er war wirklich sehr gut, wenn auch nicht schön.

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Cupcake-FAIL

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Tja, hier wieder mal ein Beispiel, dass nicht jedes Back-Experiment bei mir gelingt. Diese Cupcakes waren geschmacklich zwar ganz okay, aber die Konsistenz ist leider irgendwas zwischen Gummi und Leder. Tja. Ich brauch‘ glaub ich nicht dazu sagen, dass das Rezept in dieser Form natürlich nicht veröffentlicht wird…

Man sieht auch schon auf dem Foto, dass das echt nix gewoden ist – die Kruste schaut schon so ledrig aus, der Teig ist anscheinend viel zu schnell aufgegangen, dann oben aufgeplatzt und beim Abkühlen wieder eingesunken. Naja. C’est la wie!

Noch mal von Vorne bitte!

Schokoladenschmelz-FAIL

Wie man sehen kann, ist die  Schokolade in der Mitte der Schüssel total verkohlt. WOW, was war das für eine Rauchentwicklung und Gestank in der Wohnung! Es hat ungefähr eine Stunde gedauert, bis es wieder annähernd normal gerochen hat.

Und was lernen wir daraus? Niemals die Schokolade beim Schmelzen in der Mikrowelle vergessen.

Die Ironie an der Geschichte ist, dass ich im Endeffekt die Schokolade gar nicht im geschmolzenen Zustand gebraucht habe. In Stückchen gehackt hat es genauso funktioniert *miraufshirnhau*

Hollandaise – FAIL

Jaja, es war ja wieder einmal Zeit für ein riesengroßes „fail“. Eigentlich hat es ja gut angefangen. Ich hatte alle Zutaten zu Hause, die Zubereitung war einfach, die Konsistenz war gut, die Farbe passte, alles hat gut ausgesehen!

Ich hätte es schon vorher wissen sollen… ich habe noch nie gesehen, dass meine Mama eine Zitrone in die Sauce Hollandaise gegeben hat. Aber im Rezept is es eben so drin gestanden… und OMG – das war die schrecklichste Hollandaise, die ich jemals gegessen habe!!! Diesen widerlichen Geschmack hatte ich noch am Abend im Mund… mir war richtiggehend schlecht davon! *würg* Ich muss nur daran denken, und der Geschmack ist wieder da *schüttel*

Ich muss, glaub‘ ich, nicht dazusagen, dass ich meinen Spargel dann nicht mit dieser Sauce gegessen habe.

Nach dem Fiasko habe ich meinen Bruder angerufen (der Koch ist) und er hat mir ein gutes Rezept gegeben. Somit wären wir wieder beim Versuch und Irrtum- Konzept angelangt!

Keks-FAIL Nr.2

Das war ungefähr 5 Sekunden, nachdem mich meine Mama am Telefon gefragt hat, ob die Ei-Zucker-Masse etwas geworden ist und ich mit einem vorschnellen „Ja, kein Problem!“ geantwortet habe. Nun gut… jetzt hab‘ ich eben statt Zwickerbusserl „Schwammerlbusserl“. Dann halt noch ‚mal von vorne!

Keks-FAIL

Jaja, sowas passiert, wenn man dem Rezept mehr vertraut als auf sein Backtemperatur-Gefühl. Und JA, ich habe versucht, die schwarzen Stellen abzukratzen. NEIN, es hat nicht funktioniert. Manche waren durch und durch verbrannt. *seufz* Na gut, dann fang‘ ich eben noch einmal von vorne an.

Was tut man nicht alles für Weihnachtskekse…