Sonntagskuchen: Walnuss-Becherkuchen

Eigentlich gab es diesen Kuchen schon letzte Woche, aber wir sind krank. Alle. Daher hatte ich keine Zeit, zu posten. Irgendwie hat uns jetzt doch ein Virus erwischt und unsere Wochepläne gründlich durchkreuzt. Da wir wegen vorhergenannten Wochenplänen 4 (!!) Becher Sauerrahm im Kühlschrank stehen hatten, die wir jetzt nicht brauchten *mirmitderflachenhandaufdiestirnklatsch* gab’s letzten Sonntag ein schnelles und einfaches Becherkuchen Rezept, das man sogar mit leichtem Fieber backen kann 😉

Dieser Kuchen schmeckt irgendwie nach Mohr im Hemd und ich empfehle, ihn noch im warmen Zustand zu essen. (Natürlich ist er auch kalt supergut!) Er ist sicher himmlisch mit Schokosauce und Schlagobers 😉

Nun gut, hier also mein:

Walnuss-Becherkuchen Weiterlesen

Leise kochen: Dattel-Bananenkuchen

Jaaa, ich weiß. Schon wieder ein Bananenkuchenrezept? Ich hab‘ doch schon zwei auf meinem Blog. Was ist an dem Dritten denn so anders und verbloggungswürdig? Na die Datteln! Und außerdem finde ich, kann man nie genug Bananenkuchenrezepte haben, weil die ganze Wohnung riecht soooo unglaublich gut, wenn es im Rohr dahinbäckt. Mmmmmh! Dieser Kuchen ist wirklich unglaublich saftig und die süße der Datteln gibt so den richtigen Kick!

Hier als mein Rezept für

Dattel-Bananenkuchen Weiterlesen

Very Berry: Dreierlei Beeren-Buttermilchkuchen

So, hier nun das zweite Rezept aus meinem Very Berry- Paket, das ich meiner Tauschpartnerin Christiane nach Innsbruck geschickt habe!

Der Kuchen riecht unglaublich beerig und ich hoffe, er war auch so gut, wie er gerochen hat, als er aus dem Ofen gekommen ist. Das erste Mal als ich ihn gemacht habe, hat er auf jeden Fall sehr gut geschmeckt!

Das Rezept stammt von Smitten Kitchen, ich habe es etwas europäisiert, da mir bei den amerikanischen Rezepten immer viel zu viel Zucker drinnen ist und mir persönlich das dann viel zu süß ist… jetzt aber das Rezept!

Dreierlei Beeren-Buttermilchkuchen

Zutaten

330 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Salz
150 g Butter
200 g Zucker
3 Eier
1/2 TL Vanilleextrakt
150 ml Buttermilch
350 g Beeren (ich habe Himbeeren, Heidelbeeren und Ribisel verwendet)

Zubereitung

Die Ringform vorbereiten (buttern und bemehlen) und das Rohr auf 180°C vorheizen.

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen.

In einer anderen Rührschüssel die Butter mit dem Zucker schaumig rühren und dann ein Ei nach dem anderen dazumixen. Dann die Buttermilch und den Vanilleextrakt unterrühren und die gewaschenen Beeren hinzugeben.

Nun die Mehl-Backpulver-Mixtur zum Buttermix geben und gut unterheben. Dann den Teig in die Form füllen und gut verstreichen.

Dann für 1 Stunde bei 180°C backen und nach einer halben Stunde die Form im Rohr etwas drehen, damit der Kuchen gleichmäßig bäckt.

Nach der Stunde aus dem Rohr nehmen und ganz abkühlen lassen, bevor man den Kuchen aus der Form nimmt! Mmmmh! Very Berry!

 

Kosten pro Stück (bei 20 Stück)
– mit Bio-Preisen vom 3.Juli 2012: ca. 0,24 €

Mandelkuchen

Gerade als ich gedacht hab‘, so, jetzt wird’s wieder was mit meiner Blog-Motivation, war es auch schon wieder vorbei damit. Ich mein… ja, ich hab‘ schon Rezepte, die ich ausprobieren möchte, aber irgendwie ist mein Kopf schon bei Spargel, Erdbeeren, Rhabarber und Co. angelangt, während die österreichische Erntezeit doch noch auf sich warten lässt *buhuuhuuuu* Jaja, die Natur kann man einfach nicht beschleunigen…

Gut, dass es die sogenannten „Pflicht“-Rezepte gibt, das sind jene Rezepte, die ausprobiert werden müssen, weil man dafür die Zutaten schon ewig Daheim liegen hat und sonst alles irgendwie schlecht wird. So auch dieser Kuchen, den ich schon seit Urzeiten geplant hatte und für den die geriebenen Mandeln schon sehr knapp am Ablaufdatum waren. Anfangs war ich vom Rezept ja etwas skeptisch… ich meine, ein Kuchen ganz ohne Fett? Kann das funktionieren? Ja, es kann. Noch dazu ist er glutenfrei. Also dann mal los!

Mandelkuchen

Zutaten

4 Eier
200 g Staubzucker
200 g geriebene Mandeln
50 g Stärkemehl (zB.: Maizena)
geriebene Schale einer Zitrone
Saft einer 1/2 Zitrone
Butter und Staubzucker für die Form

Zubereitung

Die Kuchenform mit Butter ausstreichen und mit etwas Staubzucker einstauben. Dann das Rohr auf 175°C vorheizen.

Die Eier trennen und die Eiklar steif schlagen. Dann in einer anderen Rührschüssel die Eidotter mit der geriebenen Zitronenschale, dem Zitronensaft und dem Staubzucker cremig rühren. Jetzt die geriebenen Mandeln und das Stärkemehl dazugeben und dann den Eischnee unterheben.

Die Masse in die Form füllen und für ca. 60 min bei 175°C backen lassen.

Vorsicht beim Stürzen, der Kuchen bricht leicht, ist aber trotzdem seeeehr sehr lecker!! *mmmh*

Kosten pro Stück (bei 13 Stück):
– mit Preisen vom 18.04.2012: 0,22 €

Marokkanischer Orangenkuchen

Was an diesem Kuchen so marokkanisch sein soll, weiß ich leider nicht. Was ich jedoch weiß ist, dass er wirklich sehr köstlich schmeckt! Süß, flaumig und mit einem touch Orangenaroma. Mmmmmh!

Außerdem ist er wirklich recht schnell gebacken. Leider hatte ich keine Mandeln im Haus, ansonsten wären die noch mitgebacken worden. Das hätte dem Ganzen sich DEN Kick gegeben.

Hier also das Rezept für den

Marokkanischen Orangenkuchen

Zutaten

2 Eier
250 g Zucker
125 ml Öl
225 g Mehl
1/2 TL Salz
200 ml frisch gepresster Orangensaft
Zeste von 2 Orangen
1 TL Vanillezucker (oder 1 Packerl Vanillezucker)
3 TL Backpulver

Zubereitung

Rohr auf 180°C vorheizen.

Eine Springform mit Rohrbodeneinsatz (ja, das hab ich grade gegoogelt, weil ich keine Ahnung hatte, wie denn das eigentlich heißt in der Fachsprache) oder eine Sandkranzform einfetten und bemehlen.

Die Eier mit dem Zucker zu einer cremigen Masse rühren. Dann das Öl während des rührens langsam einfließen lassen. Das Mehl, den Vanillezucker und das Salz dazugeben und weiterrühren. Dann den ausgepressten Orangensaft langsam einrühren (ich sage deshalb langsam, weil sonst alles rausspritzt!) und die Zesten dazugeben. Erst ganz zum Schluss das Backpulver wirklich gut einrühren.

Jetzt die Masse in die vorbereitete Form füllen und für ca. 40 min backen. Dann aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen, bevor man den Kuchen aus der Form stürzt.

Mmmmmmh! Lecker!

Kosten pro Stück ( bei 16 Stücken):
– mit Bio-Preisen vom 01.02.2012: 0,12 €

Alles Banane: Bananen- Hirsekuchen

Ich weeeiß, ich weiß! Ich habe erst letzte Woche einen Bananenkuchen gepostet. Aber naja… ich habe noch immer einige überreife Bananen übrig und die müssen weg… und dieses Rezept von Joy the baker hat zu gut geklungen, um es nicht zu machen! Außerdem brauchte ich eine Stärkung für einen harten Uni-Tag, (Übrigens *yippiiih* die Uni hat wieder angefangen!) um die ganzen Vorbesprechungen und chaotischen Orientierungslehrveranstaltungen zu überleben. Noch dazu cruncht dieser Kuchen beim Essen – was will man mehr?

Hier also das europäisierte Rezept:
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Bananen – Schokoladenkuchen

Wow, mir ist gerade aufgefallen, dass ich schon ewig nicht mehr gebacken habe! Aber jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und es auch nicht mehr so warm ist, habe ich wieder Lust dazu und es zieht mich geradezu zum Ofen. Yippih!

Wie einige von euch sicher wissen, bin ich ein „chocoholic“, ich liebe also Schokolade. Und bei Bananen kann ich auch nicht nein sagen. Was gibt es also Naheliegenderes, als diese beiden Zutaten zu kombinieren?

Ich weiß leider nicht mehr, wo ich dieses Rezept her habe, es befindet sich jedenfalls auf einem der vielen handgeschriebenen Zettel, die ich in meinem Rezeptebuch aus England mitgebracht habe.

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