Alltagsrepertoire

Jetzt blogge ich ja schon recht lange hier auf meinem kleinen, aber wie ich finde, feinen, Blog und ich habe auch schon ein „paar“ Rezepte online gestellt. Natürlich ist es eher so, dass man als Foodblogger öfter etwas Neues ausprobiert, als dass man Rezepte öfter wiederholt, aber es gibt doch ein paar Schmankerl, die waren so gut, dass sie den Weg ins Alltagsrepertoire finden!

Hier also 5 meiner verbloggten Rezepte, die ich schon ganz oft gemacht habe und auch wirklich regelmäßig mache (die Auswahl war uuuunglaublich schwierig, ich denke, ich werde bald wieder einen Alltagsrepertoire-Eintrag machen müssen!):

 

Rosmarinkuchen

Dinkel-Rosmarinkuchen

Interessante Paarung – Dinkel, Rosmarin und Schokolade. Aber funktioniert wirklich sehr gut!!

 

Blutwurst- Nektarinenpizza

Blutwurst-Nektarinenpizza

Klingt merkwürdig, ist aber wirklich suuuuperlecker!! Haben wir schon mindestens 5 Mal gemacht!

 

Fertiger Kuchen

 

Rhabarber-Blechkuchen

Rezept von meiner Schwiegermutter. Ein Klassiker! Kommt bei uns ca. alle 2 Wochen in den verschiedensten Varianten zum Einsatz.

 

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Erbsensuppe mit Speck

Wir wohnen in Schweden… gibt’s fast jede Woche mal. Da muss ich gar nicht mehr dazu sagen, oder?

 

Sweet Chili Sauce

Sweet Chili Sauce

Unglaublich gut zu allem panierten und gebackenen Gemüse, Fleisch oder Fisch!

 

Vegan: {Mango-Kokos-Schnitte}

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Mein Sohn ist am Wochenende 3 Jahre alt geworden! Huuui! Wie genau ist das passiert und wo ist die Zeit hingekommen?

Auf jeden Fall hab‘ ich ihn schon vor längerer Zeit gefragt, welchen Kuchen er denn zum Geburtstag haben möchte und er hat JEDES MAL über Wochen hinweg „Einen Kuchen mit Mango!“ geantwortet. Tja. Damit hab‘ ich ja erstmal gar nicht gerechnet. Ich war felsenfest davon überzeugt, dass irgendetwas mit Schokolade gewünscht wird. Okaaaaaaay. Was mit Mango also. Hm.

Die ersten Mangotorten für die Geburtstagsparty waren nicht vegan und sind leider beim ersten Versuch nicht ganz so fest geworden wie gewünscht. (überarbeitetes Rezept folgt) Der zweite Kuchen, den ich an seinem eigentlichen Geburtstag machen wollte, musste aber vegan sein, da wir vegan lebende Gäste erwarteten. Da ist mir eingefallen, dass in dem vegetarischen Restaurant, in dem ich früher im Service gearbeitet habe, die Mango-Kokos-Schnitte immer DER Renner war. Leider kenne ich da halt das Rezept nicht (und auch wenn ich es kennen würde, dürfte ich es nicht verraten) aber ich hab‘ versucht, mich irgendwie an das Original heranzutasten. (Was schwierig ist, weil dort unglaublich gut vegan gebacken wird!!!)

Meine Version schmeckt zwar etwas anders, aber ich finde, sie ist mir dennoch sehr gut gelungen!

Mango-Kokos-Schnitte

Zutaten

Kuchenboden

etwas Pflanzenöl

250 g Mehl
200 g Zucker
200 ml kaltes Wasser
75 ml Pflanzenöl
4 EL gehäuft, Backkakao
2 TL Backpulver
1 TL Salz
1 Dose/Packung Kichererbsen, das Abtropfwasser davon

Kokosmasse

300 ml Kokosmilch
200 ml Hafermilch
3 EL Zucker
350 g Kokosett

500 ml Hafermilch
40 g Stärkemehl

Mangospiegel

Agar Agar (meines war für 500 ml Flüssigkeit)
600 ml Mangosaft

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Zubereitung

Kuchenboden

Das Rohr auf 180°C vorheizen und eine feuerfeste Backform (meine ist aus Glas, das geht dann gut zum Schneiden) mit Pflanzenöl auspinseln.

Das Kichererbsenwasser auffangen und mit 1 EL Zucker für ein paar Minuten mit der Küchenmaschine oder dem Mixer aufschlagen. (Wird ein bisschen weniger fest als Eischnee)

Alle Zutaten für den Kuchen zusammenmischen, gut verrühren, sodass eine homogene Masse entsteht und dann den Kichererbsenschnee drunterziehen. Schnell in die vorbereitete Kuchenform füllen und für ca. 1 Stunde backen.

Dann aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Kokosmasse

Die Kokosmilch mit der Hafermilch und 3 EL Zucker erhitzen, dann das Kokosett einrühren und so lange köcheln bzw. ziehen lassen, bis die Masse fester geworden ist.

Dann in einem anderen Topf 400 ml der Hafermilch erhitzen. Die anderen 100 ml mit dem Stärkemehl glatt rühren und dann in die heiße Hafermilch einrühren und so lange köcheln lassen, bis ein schön dicklicher Pudding entstanden ist. (Aber bitte nicht anbrennen lassen!)

Wenn der Pudding fertig ist, unter die Kokosettmasse ziehen und dann das Ganze auf dem Kuchenboden verteilen. Schön glatt streichen und den Kuchen kühl stellen.

Mangospiegel

Wenn der Kuchen einigermaßen abgekühlt ist, kann man mit dem Mangospiegel beginnen.

Dafür ganz einfach den Agar Agar mit 500 ml des Mangosaft vermischen, mindestens 2 Minuten lang in einem Kochtopf aufkochen lassen (Das ist wichtig, damit der Agar Agar schmilzt und sich mit dem Saft vermischt. Durch die 2 Minuten Kochzeit wird sicher gestellt, dass ihr die für das Schmelzen benötigten 95°C erreicht. Sonst habt ihr dann nachher Saft auf dem Kuchen), die restlichen 100 ml Saft dazuleeren, vorsichtig auf den kühlen Kuchen leeren und kühl stellen.

Tja, und wenn der Agar Agar dann fest geworden ist (bei 45°C wird er fest) kann man den Kuchen auch schon servieren! Schmeckt echt lecker!

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Kosten pro Stück (bei 20 Stück):
– mit Preisen vom 19.06.2015: ca. 0,40 €

{Schokocremetorte}

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Wir haben zur Zeit einen guten Freund zu Gast. Das freut uns sehr, denn bis jetzt hat uns, außer ein Mal (Da seid ihr gemeint, Bastl und Martina! 😉 ) nur Familie in Schweden besucht. Na auf jeden Fall hat dieser besondere Gast auch noch Geburtstag heute! Natürlich hab‘ ich gleich gefragt, welche Torte er zum Geburtstag haben möchte. Und er hat einfach nur geantwortet: „Was mit Schokolade“. Nichts leichter als das! Naja… soooo einfach ist das mit zwei quengelnden Kindern nun auch wieder nicht, aber der Vorteil an der Tagwache um 5 Uhr morgens ist, dass man so einiges erledigen kann, bevor alle anderen aufstehen müssen. (Das heißt, wenn das Baby einen lässt…)

Heute hab‘ ich es, gerade so, geschafft, die Torte fertig zu machen, bevor das Geburtstagskind aufgestanden ist. Juhuu! Und passend zu unserem Naturburschen, ist sie auch etwas rustikal ausgefallen *ähäm*

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Hier also das Rezept für die

Schokocremetorte

Zutaten (für eine 18 cm Springform)

700 g Bitterschokolade (am Besten Couverture)
4 Eier
100 g Zucker
50 g Weizenmehl
50 g Speisestärke (Maismehl oder Kartoffelmehl)
15 g Backkakaopulver (ohne Zucker!)
2 TL Backpulver
750 ml Schlagobers
4 EL Wasser

Zubereitung

Eine Springform mit Backpapier auslegen. Das Rohr auf 150°C vorheizen.

200 g der Schokolade im Wasserbad schmelzen, vom Herd nehmen und leicht abkühlen lassen.

Die Eier trennen und das Eiklar mit 4 EL Wasser steif schlagen und dabei langsam den Zucker einrieseln lassen. Dann die Eigelbe und anschließend die flüssige Schokolade vorsichtig unterrühren.

Jetzt die Mehle mit dem Kakao und dem Backpulver vermischen und auf die Ei-Zucker-Schokomischung sieben. Vorsichtig unterrühren.

Den Teig in die Springform füllen und für ca. 30 Minuten backen lassen. Dann aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Sahne aufkochen und dann die 500 g Schokolade darin schmelzen. In einem hohen, schmalen Gefäß abkühlen lassen (damit sich nur wenig Haut bildet) und im Kühlschrank über Nacht oder für mindestens 3 Stunden kalt stellen.

Wenn die Schokosahne ausreichend gekühlt wurde, kann man sie mit einem Mixer oder in der Küchenmaschine aufschlagen. (Aber vorher die Haut, die sich gebildet hat, entfernen, sonst habt ihr, so wie ich, kleine Stückchen in der Creme, die zwar nicht stören, aber nicht so schön aussehen) Den Kuchen aus der Form nehmen und horizontal halbieren.

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Mit der Hälfte der Schokosahne füllt man die Torte, die andere Hälfte kommt außen drauf. Jetzt noch in einem Anflug von Panik schnell 31 Veilchen pflücken, weil man nicht 31 Kerzen zur Verfügung hat, die Torte damit verzieren, dabei immer versuchen, den 3jährigen davon abzuhalten, mit den Fingern in der Torte herumzustochern und „Voilá!“ fertig ist die Geburtstagstorte!

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Kosten pro Stück (bei 16 Stücken):
– mit Preisen vom 21. Mai 2015: ca. 0,52 €

Zitronenküchlein in Donutform

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Ich lieeeebe ja Krapfen, Donuts und anderes in Fett gebackenes Gebäck. Hier in Schweden gibt’s zwar so etwas ähnliches wie unsere österreichischen Krapfen – die Munkkis – aber die sind halt nicht mit Marmelade gefüllt, sondern mit Vanillecreme oder Apfelmus und außerdem mit Rieselzucker bestreut. Recht gut, aber eben keine Faschingskrapfen. Buhu!

Zur Zeit ist mir aber das Donut- oder Krapfen selber backen einfach zu stressig. Außerdem riecht dann das ganze Haus nach Fett oder Schmalz… das will ich halt jetzt auch gerade nicht, wo ich so fleißig am Babykleidung waschen und trocknen bin. Also muss ich warten, bis meine Mama kommt und sich die Arbeit antut – also gibt’s bei uns, bis es soweit ist, doch wieder die gekauften Munkkis oder ich back‘ uns selber etwas.

Diese Zitronenküchlein haben außer der Form ja nicht sehr viel mit den uns bekannten Donuts gemeinsam, aber sie schmecken herrlich zitronig, sind vielleicht etwas gesünder (weil eben nicht in Fett gebacken) und stillen außerdem den Süßgusto recht gut! (Das Rezept stammt übrigens von der Verpackung der Backform!)

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Hier also das sehr einfache Rezept für

Zitronenküchlein in Donutform

Zutaten (für 12 Stück)

200 g Weizenmehl
80 g Zucker
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
100 g Topfen
100 ml Milch
4 EL Öl
1 Zitrone, der Saft davon

etwas Öl zum Ausstreichen der Form

evt. Saft einer Zitrone + 2 EL Staubzucker

Zubereitung

Ein Donutblech mit ein wenig Öl ausstreichen. Das Rohr auf 180°C Umluft aufheizen.

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann den Topfen, die Milch und den Zitronensaft unterrühren, sodass ein homogener Teig entstanden ist. Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und damit, oder mit einem Löffel, in die Form aufteilen.

Bei 180°C Umluft ca. 10-15 Minuten backen lassen. Dann einige Minuten abkühlen lassen und aus der Form klopfen. Fertig!

Wenn man möchte, kann man die Küchlein noch mit einer Zitronen-Staubzuckermischung glasieren. (Oder Schokolade, oder eine bunte Glasur… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – aber ich war zu faul dazu ganz ehrlich gesagt 😉 )

Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 05.02.2015: ca. 0,14 €

Leise backen: Graham-Apfelkuchen mit Spekulatius

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Habt ihr schon mal mit Grahammehl gebacken? Nein? Ich eigentlich bevor ich nach Schweden gekommen bin auch nicht. Aber da die Mehlsituation hier oben ganz anders ist als bei uns in Österreich, (Hier gibt’s keine Typen, ich musste mich durch alles durchprobieren) hab‘ ich einfach nach und nach alles ausprobiert, was es so im Angebot gibt. Und da es in meinem Supermarkt (der ein RIESIGER Supermarkt ist) nur ein einziges Vollkornmehl gibt (Waaaaaaas?) hab‘ ich natürlich auch Grahammehl ausprobiert. Warum ich das in Österreich nie gekauft hab‘, weiß ich nicht, ich mag es auf jeden Fall recht gerne!

Grahammehl ist eigentlich Vollweizenschrot und wie der Name „Schrot“ schon sagt, ist es ein recht grobes Mehl. Ich mische meisten Grahammehl und Weizenmehl oder ein anderes Mehl, aber bei diesem Kuchen hab‘ ich 100% Grahammehl verwendet, und es schmeckt „Bombe“, wie mein Bruder, der ja in Berlin lebt, zu sagen pflegt 😉 Und das Spekulatiusgewürz bringt noch eine winterliche Note dazu. Super!

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Hier also mein Rezept für

Graham-Apfelkuchen

Zutaten (für eine Kastenform)

250 g Grahammehl
200 g Zucker
1 TL Backpulver
½ TL Salz
1 TL Zimt
1 TL Spekulatiusgewürz

60 g Öl
2 Eier
130 Apfelmus
2 Äpfel

Zubereitung

Das Rohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenform entweder befetten und bemehlen oder mit Backpapier auslegen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.

Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver und Gewürze) in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren und nach und nach die feuchten Zutaten untermischen. Wenn eine schön homogene Masse entstanden ist, die Äpfel unterheben und alles in die Form füllen.

Bei 180°C ca. 45 min im Rohr backen.

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Kosten pro Kuchen:
– mit Preisen vom 23.09.2014: ca. 2,83

Leise kochen: Veganer Schoko-Zucchinikuchen

Es war wieder mal Zeit, einen Kuchen zu backen. Und diesmal musste dieser Kuchen vegan sein, denn wir waren auf einer Geburtstagsfeier eingeladen, zu der von vegan essenden Menschen eingeladen wurde. „Ihr könnt gerne veganen Kuchen mitbringen“ stand auf der Einladung.

„Super“, dachte ich mir und „nichts leichter als das!“ Da ich schon oft vegan gebacken habe, war ich relativ selbstsicher, was das Backen betrifft. Mein Fehler war, dass ich mich natürlich nicht auf eines meiner bewährten Rezepte verlassen habe, sondern ein besonders gepriesenes Schokokuchen Rezept aus dem Internet nachbacken wollte.

Naja, der Kuchen war zwar nicht schlecht, extrem süß, aber relativ trocken und… naja. Unter „bestem Schokoladenkuchen der Welt“ stelle ich mir was anderes vor. Und ich weiß, wie vegane Kuchen schmecken können.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass das kein Kuchen zum Mitbringen war. NICHT zu empfehlen. Auch wenn andere Blogger anderen Meinung sind. Ich werde das Rezept sicher nicht mehr nachbacken. (Und verlinken tu ich es auch nicht… ist es echt nicht wert) Außer der Glasur, die ist echt nicht übel!

Nach diesem Semi-Desaster hab‘ ich natürlich Blut geleckt. Es muss doch möglich sein, diesen Kuchen auch nach meinen Ansprüchen umändern zu können.

Und das hab‘ ich dann auch gemacht. Dieser Kuchen ist schön saftig, schmeckt supergut und den kann man auch wohin mitbringen 😉

Hier also mein Rezept für

Veganer Schoko-Zucchinikuchen

Zutaten (für 1 Kastenform)

Für den Kuchen

300 g Weizenmehl, glatt
130 g Zucker
50 g Kakaopulver, ungesüßt
1,5 TL Natron
1/2 TL Salz

340 ml Pflanzenmilch (bei mir war’s Sojamilch)
75 g Pflanzenöl (ich habe Rapsöl verwendet)
1,5 TL Apfelessig

300 g geschredderte Zucchini

Für die Glasur

90 g Zucker
4 TL Margerine
2 EL Sojamilch
2 EL Kakaopulver, ungesüßt

Zubereitung

Eine Kastenform mit Backpapier auskleiden. Das Rohr auf 180°C vorheizen.

Die trockenen Zutaten für den Teig in einer Schüssel zusammenmischen. Die flüssigen Zutaten in einer anderen Rührschüssel vermischen.
Den Zucchini schreddern.

 

Dann mit einer Spachtel alles zu einem schön glattem Teig verrühren.

Bei 180°C für ca. 1 Stunde backen lassen.

Dann den Kuchen aus dem Rohr nehmen und auskühlen lassen.

Für die Glasur in einem Kochtopf die Margerine zerlassen und mit den restlichen Zutaten verrühren. Einmal unter Rühren aufkochen lassen, dann etwas abkühlen lassen und nochmal gut rühren. Dann kann man auch schon damit glasieren!

Den Kuchen eventuell noch mit Nüssen oder Schokolade oder Kokos (oder was auch immer) verzieren, abkühlen lassen und es kann auch schon serviert werden!

Kosten pro Stück (bei 12 Stück):
– mit Preisen vom 1. April 2014: ca. 0,29 €

Leise kochen: Banane- Walnuss Blondies

Letzte Woche auf einem meiner Streifzüge durch pinterest kam ich auf ein Rezept für Banane- Walnuss Blondies mit Brauner Butter-Glasur. „Klingt gut!“, hab‘ ich mir gedacht und mich flugs an die Arbeit gemacht! Ich hatte noch ein paar braun gewordene Bananen und die Walnüsse mussten auch aufgebraucht werden. Perfekt also! (Ich habe jedoch nur 1 Drittel der angegebenen Zuckermenge verwendet und bei mir ist zusätzlich noch ein bisschen Avocado dabei.)

Für Liebhaber der „speckige Brownies/Blondies“- Fraktion ist dieses Rezept wirklich passend. Falls ihr jedoch „kuchige“ Brownies/Blondies lieber habt, würd‘ ich die Finger davon lassen. Nichtsdestotrotz schmecken sie hervorragend und ich werd‘ sie sicher wieder mal machen!

Hier also das abgewandelte Rezept für

Banane- Walnuss Blondies Weiterlesen