Das einfachste Weißbrot der Welt

Normalerweise poste ich kein Rezept, dass ich erst einmal gemacht habe. Ich probiere und probiere, und dann probiere ich noch einmal. Und dann vielleeeeeeeicht einmal wird das Rezept gepostet, aber erst, wenn es auf Herz und Nieren hin getestet wurde.

Dieses Rezept ist jedoch so lächerlich einfach, dass ich mich traue, es ohne weitere Testdurchgänge zu posten.

Einfaches Weißbrot

Zutaten:

1 kg Weizenmehl
2 Päckchen Trockenhefe
4 TL Salz
1 TL Zucker
650 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten zu einem Teig vermengen und zugedeckt an einem (nicht zugigen) warmen Ort für eine Stunde rasten lassen. Dann einen Laib formen, etwas einschneiden und bei 150° für 1 Stunde im Rohr backen. Wenn das Brot beim Draufklopfen hohl klingt herausnehmen, abkühlen lassen – fertig!

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Veröffentlicht in: Brot | Schlagwort:

12 Gedanken zu “Das einfachste Weißbrot der Welt

  1. uniquechaos schreibt:

    Hallo 🙂

    Hab hier gestern das supereinfache Rezept gefunden 😉
    Und da ich eh kaum Ahnung vom Backen habe,fand ich das Rezept auch sehr simpel.Allerdings war bei mir heute die Kruste sehr hart.Wo sich jetzt da ein Fehler eingeschlichen haben könnte … ich weiß es nicht.

    Irgendeinen Rat? 😉 Das Brot schmeckt nämlich eigentlich gut.Nur die Kruste schreckt ein wenig ab.

    • Bernadette schreibt:

      Buooooh – schwierige Frage! Was ich mir vielleicht vorstellen kann, ist, dass dein Backrohr in wirklichkeit heißer bäckt als du einstellst. (Manche Backrohre backen nicht die Temperatur, die man eingestellt hat!) Probiers mal aus- stell dein Rohr auf 200 °C ein und leg einen Braten-Thermometer rein…
      Vielleicht hast du das Brot auch länger als angegeben im Rohr gelassen? Hm…wirklich eine schwierige Frage!
      Mein Brot schmeckt noch immer sehr gut…vielleicht kann ich dir nach dem nächsten Mal backen mehr sagen. (Das ist genau der Grund, warum ich Rezepte normalerweise tausend Mal probiere, bevor ich sie poste. Na zumindest schmeckts trotzdem, auch wenn die Kruste zu hart ist.)
      mfg, Bernadette

  2. uniquechaos schreibt:

    Hallo noch mal 😉 Erstmal Danke für die Antwort.

    Werde es demnächst mit 200°C versuchen.Vielleicht lag es wirklich an der Temp. .

    Hm ..also länger … nicht wirklich.Nachdem 35 Minuten um waren,hab ich es rausgenommen.Da war die Kruste schon extrem hart.Musste das Brot allerdings noch mal 10 Minuten nachschieben,da der Teig in der Mitte noch flüssig war.

    Also … werde das Brot mit hoher Sicherheit noch mal backen.Und wer weiß … irgendwann,nach erfolgreichen Studien,wird die Kruste auch nicht mehr so hart 😀

    • Bernadette schreibt:

      Uiuiuiui! Innen Flüssig und außen Hart…das hört sich nicht gut an. Versuch’s auf jeden Fall vielleicht mit niedrigerer Temperatur und lass es etwas länger drinnen! Vielleicht funktionierts nächstes Mal dann besser *daumendrück*

  3. Bernadette schreibt:

    Ich habe die Backzeit und Temperatur jetzt geändert, das Rezept müsste so jetzt passen! Habe das Brot jetzt schon viele Male gebacken (auch mit der Hälfte der Angaben, mit Kräutern drin etc.) und es ist jedes Mal super geworden! Viel Spaß beim Nachbacken!

  4. Micherl schreibt:

    Hallo,
    grad bin ich über diese Seite gestolpert und muss da unbedingt meinen Senf dazugeben.

    Ich backe sehr gern Brot. In 100 Varianten. Immer simpel, meistens wirds was.

    Zu dem obigen Rezept – es ist idiotensicher, wenn man Kleingebäck aus dem Teig macht.
    Zöpfe, Knoten, Fladen, Stangerl ….. genaue Flechtanleitungen finden sich im Netz. Z.B. unter Bäcker Foren….

    Immer ins vorgeheizte Rohr – Eingangstemperatur 230°, nach 10 Minuten runterschalten auf 200°.
    Ganz wichtig, das Brot braucht Feuchtigkeit. Also eine Schale Wasser auf den Backofenboden stellen und mit aufheizen.
    Oder eine Tasse Wasser mit Schwung auf den heissen Backofenboden kippen (achtung, das dampft heiss!)
    Oder mit einem Blumensprüher das Gebäck einsprühen.

    Ganze Brote werden sehr schön, wenn man das Backblech mit aufheizt und dann das Brot auf das Blech gleiten lässt.

    Übrigens, wenn man Zeit hat, dann kommt man mit sehr wenig Hefe aus, da braucht der Teig nur länger zum gehen.
    Am Abend den Teig machen, in einem kühlen Raum über Nacht gehen lassen und am Morgen backen.

    Ich hoffe, Ihr nehmt mir meine Klugsch…. nicht übel.

    Servus
    Micherl

  5. Eva schreibt:

    Heute um 17:00 Uhr den Teig zubereitet und um 19:00 Uhr das Brot gegessen!!!! Es ist perfekt geworden. Riesendaumenhoch und ein großes DANKE an dich liebe Bernadette. Und Micherl hat sicher recht damit, dass man Hefe sparen kann, ABER in meinem Fall hat mir die Hefe die Jause gerettet – weil nur in der Not, isst man die Wurst ohne Brot! 😉 Ich schau sicher wieder bei dir vorbei…….

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