Schokoladig, fluffig, gut. Sachertorte

Wollt ihr die beste und fluffigste Torte der Welt backen? Dann folgt diesem Rezept – sie schmeckt WAAAAAHNSINNIG gut! Fluffig, saftig, schokoladig – lecker!! Seit ich sie gekostet habe, will ich keine andere Torte mehr zu meinem Geburtstag haben. Das Rezept hab‘ ich von meinem Bruder (er kennt es aufs Gramm genau auswendig! *ohmeingott*) und da sie so gut ist, musste er sie schon recht oft backen.

Hier also das Rezept nach Zauner Art der

Sachertorte

Zutaten (Für Tortenring mit 24 cm Durchmesser und 5 cm Höhe)

140 g Couverture
40 g Kakao
40 g Staubzucker
140 g Butter
7 Eidotter
7 Eiweiß
180 Kristallzucker
130 g Mehl

ca. 10 EL Rum

250 ml Marillenmarmelade

250 g Zucker
120 g Wasser
300 g Couverture

Zubereitung

Die Couverture schmelzen, etwas abkühlen lassen. Mit Butter, Staubzucker und Dotter schaumig schlagen.

Eiweiß und Kristallzucker zum Schnee schlagen.

Jetzt den Schnee schnell unter die Dotter-Schokomischung heben (nicht lang rühren, die Masse muss locker bleiben)

Das gesiebte Mehl unterheben und dann alles in den Tortenring füllen (Darunter Backpapier) Für 45 min bei 180°backen.

Dann den Tortenring auf Backpapier stürzen. (Oberseite nach unten, damit die Torte auf beiden Seiten gerade wird) Abkühlen lassen.

Wenn die Torte abgekühlt ist, in der Mitte durchschneiden und beide Schnittseiten mit Rum tränken (wenig, 3-4 EL pro Seite) Eine Hälte nach belieben mit passierter Marillenmarmelade bestreichen, dann die Tortenhälften wieder zusammensetzen.

Passierte Marillenmarmelade mit etwas Rum aufkochen und dann die Torte damit aprikotieren (= so dünn wie möglich auf der ganzen Oberfläche damit überziehen) Kalt stellen.

Für die Schokoladeglasur Wasser und Zucker aufkochen lassen. Couvertüre drin schmelzen. Auf 110°C kochen (mit Thermometer kontrollieren) Danach die Glasur abkühlen lassen und wenn sie lippenwarm ist, die Torte damit gleichmäßig glasieren.

Kosten pro Stück (bei 12 Stück):
– mit Preisen vom 3.November 2012 (mit selbst gemachter Marmelade): ca. 0,83 €

Oink oink: Schweinsöhrchen

Diese Schweinsohren haben nichts mit dem Tier zu tun 😉 Sie sind vielmehr süß, knusprig, lecker und total easy-peasy zu machen!

Wenn sich zum Beispiel auf einmal Leute ankündigen und ihr nichts zu Hause habt außer Blätterteig, Zucker und Zimt – tja – dann sind die Schweinsöhrchen sozusagen eh schon fast fertig! Die perfekte süße Knabberei für jede Party!

Schweinsöhrchen

Zutaten (für 40 Stück)

1 Blätterteig
2 EL Staubzucker
1 EL gemahlener Zimt

Zubereitung

Den Blätterteig ausrollen und mit Staubzucker (durch ein Sieb draufschütteln) und Zimt bestreuen.

Dann den Teig von beiden Seiten bis zur Mitte aufrollen, in kleine Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen (nicht zu dicht, sonst backen die Öhrchen zusammen) und bei 150°C für ca. 15 min backen lassen.

Aus dem Rohr nehmen, auskühlen lassen, fertig!

Glaubt mir, die sind schneller weg, als ihr nachbacken könnt!

Kosten pro Stück:
– mit Preisen vom 31.10.2012: ca. 0,05 €

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Falls ihr gerne etwas gewinnen wollt und auf Trinkschokolade steht –
macht doch mit der ersten von drei Geburtstags-Verlosungen!

Topfenkolatschen

Ich hoffe, meine lieben österreichischen LeserInnen und BloggerkollegInnen haben alle einen wunderschönen Nationalfeiertag! (Auch wenn der Himmel grau ist und wahrscheinlich bald mal ein paar Regentröpfelchen fallen werden)

Trotz des schlechten Wetters soll es nicht an Selbstgebackenem fehlen, daher hab ich mich daran gemacht, Topfengolatschen (oder auch Kolatsche) zu backen. Das Rezept dafür ist aus meinem alten Schulkochbuch und kommt ursprünglich aus der österreichisch-böhmischen Küche. Der Teig ist zwar gekauft (Blätterteig selber machen ist irgendwie für heute zu aufwändig), die Fülle natürlich selbst gemacht und…wow…da könnte ich mich reinlegen!! Wenn die über Nacht im Kühlschrank steht, riecht die Wohnung jedes Mal, wenn man die Tür aufmacht, unglaublich köstlich nach Rum. *yuuum*

Okay, aber jetzt eeeendlich zum Rezept für

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Leise kochen: Zwetschkenmuffins

Ich muss sagen, Muffins haben sich bei mir als „leise kochen“ Bäckereien etabliert. Man rührt einfach nur ein paar Zutaten mit dem Schneebesen zusammen, leert ein paar Früchte der Saison rein, bäckt das Ganze dann ein paar Minütchen und voilà – man hat köstliche, nicht allzu süße, kleine Kuchen!

Hier also mein „pssst-das-Baby-schläft“-taugliche Rezept für

Zwetschkenmuffins Weiterlesen