Motivation im Herbst: Apfel-Kürbistaschen

Die letzte Woche war echt interessant für mich bloggertechnisch. Denn plötzlich war die Motivation wieder da. Ich habe mir wieder gerne Kochzeitschriften, Kochblogs und Kochbücher angeschaut. Mir kam plötzlich nicht mehr alles viel zu aufwändig, sondern machbar vor und auch mein nerviger Herd ist in meinem Kopf plötzlich kein Hindernis mehr. Fragt mich nicht, woher der Sinneswandel kam, aber ich nehm‘ jedes Fitzelchen Motivation, das ich kriege und fang einfach gleich mal an:

Halloween steht ja vor der Tür und auch wenn ihr nicht feiert, kommt ihr sicher im Herbst zumindest nicht an den Kürbissen vorbei.

Ich wollte gerne was Süßes mit Kürbis machen und da sind mir dann diese Täschchen eingefallen. Die Form hab ich im Internet entdeckt, der Teig ist aus meinem Schulkochbuch und die Füllung hab ich mir selbst ausgedacht. Ein Potpourri der Inspiration also 😉

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Hier als mein Rezept für die

Apfel-Kürbistaschen

Zutaten (für 8 Stück)

Für den Teig:

100 g Butter
250 g Topfen (kein Bröseltopfen!)
250 g Weizenmehl glatt
Prise Salz
1 Tl Zucker

Für die Füllung:

100 g Hokkaidokürbiswürfel
100 g Apfel (geschält, entkernt und gewürfelt)
Zucker
Zimt
evt. Rosinen

1 Ei

Zubereitung

Für den Teig die relativ kalte Butter in Würfel schneiden und dann von dem Knethakenaufsatz der Küchenmaschine oder vom Knethaken vom Mixer mit den restlichen Teigzutaten zu einem schön glatten Teig kneten lassen. Für eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Für die Füllung die Kürbiswürfel und die Apfelwürfel in einem Topf mit etwas Wasser (wirklich nur ca 1 cm tief, nicht mehr!) weich dünsten. Wenn alles weich ist, eventuell noch etwas Wasser abgießen, dann mit 1/2 EL Zucker und 1/2 TL Zimt pürieren.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ausrollen und für jedes Täschchen zwei Kürbisformen ausschneiden. Vom oberen Kürbis werden auch noch Augen und ein Mund ausgeschnitten.

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Dann wird auf die Mitte jeder Kürbisunterseite 1 EL der Füllung gegeben und vielleicht auch noch ein paar Rosinen gestreut (falls ihr die mögt). Dann das Gesicht draufsetzen und mit einer Gabel den Rand festdrücken.

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Für alle Kürbisse wiederholen und dann mit verquirltem Ei bestreichen.

Im Backrohr bei Ober-und Unterhitze und 200 Grad Celsius für ca. 30 Minuten backen lassen, oder bis die Kürbisse leicht braun sind.

Schmecken suuuper und auch sehr herbstlich!

 

Kosten pro Stück:
– mit Biopreisen in Bayern vom 26.10.2019: ca. 0,42 €

 

 

Happy „Pi“ day: Banane – Vanille Pie

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Es ist mal wieder soweit! Heute ist er – der Pi day! March 14th – 3.14 ist heute, also der 14. März, und da wird die mathematische Konstante Pi gefeiert. Mit vielen, vielen Pies!

Dieses Jahr wollte ich mal wieder einen Pie machen, wobei es letztes Jahr ja viel cooler gewesen wäre, (Da war ja 3.14.15!) aber da war der Babyschwede noch nicht mal einen Monat alt und ich hatte wirklich andere Dinge im Kopf als Pies.

Zur Zeit habe ich unglaublichen Gusto auf Bananen, fragt mich nicht warum, und deshalb gibt es bei uns heute auch einen an Bananenschnitten angelehnten Pie, gefüllt mit Bananen, Vanille und Saaaaahne! Mmmmh!

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Hier also das Rezept, wie ich es gemacht habe:

Banane – Vanille Pie

Zutaten

Für den Mürbteig:
250 g Mehl
120 g Butter oder Margerine
120 g Staubzucker
2 Eidotter
Salz

Für die Füllung:
500 ml Milch
40 g Stärkemehl
200 g Kondensmilch
1 Vanilleschote
3 EL säuerliche Marmelade (zB. Ribisel)
4 Bananen

500 ml Schlagobers

Zubereitung

Für den Mürbteig das Mehl und den Staubzucker sieben, dann mit der Butter verbröseln und dann mit den Eidottern kurz zu einem Teig verkneten. Falls der Teig noch immer nicht zusammenhält, kann man noch einen kleinen Schuss Wasser oder Milch dazugeben.
An einem kühlen Platz 30 Minuten rasten lassen.

Das Rohr auf 180 Grad Celsius vorheizen.

Eine Tarteform befetten und bemehlen.

Für den Pudding, 400 ml der Milch erhitzen. Die restlichen 100 ml der Milch gut mit dem Stärkemehl verrühren. Das Mehl muss sich wirklich komplett in der Milch aufgelöst haben. Die Vanilleschote halbieren, das Mark mit einem Messer auskratzen und zur Milch geben. Wenn die Milch kocht, die mit Stärkemehl verrührte Milch eingießen und zügig umrühren. Es wird recht schnell dick und brennt an – also vorsicht!
Den Pudding abkühlen lassen.

Den Teig auf einem bemehlten Fläche ausrollen und in die Tarteform legen. Bei 180 Grad circa 20 Minuten blind backen lassen.

Dann aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen. Nachdem der Boden ausgekühlt war, hab‘ ich ihn aus der Form genommen und auf einen Teller gelegt.

Die Marmelade auf dem Kuchenboden verstreichen.

Die Bananen schälen, horizontal halbieren und auf dem Boden verteilen.

Den Pudding mit der Kondensmilch vermischen, auf den Bananen verteilen und glatt streichen.

Dann den Schlagobers schlagen und auf die Tarte spritzen oder einfach zur Tarte servieren! Fertig!

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Kosten pro Stück (bei 12 Stück):
– mit Preisen vom 13.03.2016: ca. 0,4 €

{schwedisch} Västerbottenpaj

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Ende August, Anfang September feiern die Schweden „Kräftskiva“, zu Deutsch „Krebsenfest“. Da werden Signalkrebse gegessen, gesungen, getrunken und einfach gefeiert. Zu der Zeit deshalb, weil man früher Krebse nur ab Mitte August fangen durfte. Und zu diesem Fest gehört eben auch der Västerbottenpaj, eine Tarte mit schwedischen Käse aus der Provinz Västerbotten. Dieser Käse, den ich bei meinem letzten Eintrag schon erwähnt habe, ist ähnlich dem Parmesan ein würziger Hartkäse, der einen einzigeartigen Geschmack hat, aber den meine Familie einfach wie Parmesan verwendet. Das funktioniert sehr gut!

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Wo war ich? Ach ja. Beim Västerbottenpaj. Diese Tarte ist sehr einfach und gehört zu jedem Kräftskiva dazu.

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Das Rezept stammt aus „Das Schweden Kochbuch“ von Margareta Schildt Landgren

Västerbottenpaj

Für eine Tarteform mit 24 cm Durchmesser

Zutaten

120 g Mehl
100 g Butter
150 g Västerbottenkäse
3 Eier
200 g Schlagobers
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Rohr auf 230 Grad vorheizen.

Das Mehl mit der zimmerwarmen Butter zu einem Teig kneten. Kurz im Kühlschrank rasten lassen, dann ausrollen und in die Tarteform legen. Im Rohr für ca. 10 Minuten blind backen. Aus dem Rohr nehmen und etwas auskühlen lassen.

Den Käse reiben und mit den Eiern und dem Schlagobers vermengen. Etwas salzen und pfeffern und dann in den blind gebackenen Teig gießen.

Das Ganze noch mal für ca. 20 Minuten im Rohr backen lassen, so lange, bis die Oberseite schon mittelbraun geworden ist! (Das hätte ich fast übersehen!)

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Kosten pro Stück (bei 8 Stück)
mit Preisen vom 5.9.2015: ca. 0,38 €

Vegane Feiertage: Schokomousse-Tarte

Vegane Menschen zu Ostern haben’s wirklich nicht leicht. Zumindest in Österreich nicht. So ziemlich ALLES, was man traditionellerweise zubereitet, ist mit tierischen Produkten gemacht. Eier. Osterfleisch. Osterbrot. Nix davon kann man als vegan lebender Mensch essen.

Und auch bei anderen Anlässen findet man eher wenige vegane Speisen.

Nun bin ich selbst keine Veganerin, aber ich möchte halt immer, dass alle Leute etwas gutes zu Essen und Schnabulieren haben, daher mache ich mir auch immer Gedanken, was man denn Allergikern, Schwangeren, Vegetariern etc. kredenzen könnte.

Bei dieser Tarte würde man nie auf die Idee kommen, dass sie vegan ist. So ungesund – und guuuut –  schmeckt sie! Mein Freund hat nicht mal gemerkt, dass da Tofu drinnen ist. Ich hab‘ sie ursprünglich zu Ehren von einigen April-Geburtstagskindern gebacken, daher die Kerzen am Bild 😉 (In unserem Familien- und Freundeskreis haben ernsthaft 7 Leute im April Geburtstag!)

Falls ihr also ein „dodelsicheres“ Rezept braucht für euren veganen Freund, die Nichte, die laktoseintolerante Tante oder euch selber, präsentiere ich euch die total vegane und total leckere

Schokomousse-Tarte

Zutaten

240 g Seidentofu
250 g Vegane Edelbitter Couverture
2 EL Zucker
1 EL Back-Schokopulver (ungesüßt)

100 g Knäckebrot
80 g vegane Margerine
50 g Mandelhobel
2 EL Zucker

Zubereitung

Für den Boden das Knäckebrot einfach auf ein Schneidebrett legen und mit einem Nudelholz fest drüberrollen. Dann ist es auch schon super zerkleinert. (Da bin ich beim 2. Mal backen draufgekommen. Beim ersten Mal – da stammen die Fotos her – hab ich sie noch umständlich in einem Sackerl zerkleinert. Deshalb sieht der Boden auf den Fotos recht grob aus)

Die Margarine auf dem Herd verflüssigen.

Dann die Margarine, Knäckebrotbrösel, Mandelhobel und die restlichen Zutaten dazumischen, sodass eine schön gleichmäßige Masse entsteht.
Dann den Teig gut auf den Boden einer vorbereitete Springform drücken. Wirklich FEST andrücken, sonst krümelt er so wie bei mir 😉 und bei 180°C ca. 10 min im Backrohr backen lassen. Dann die Form aus dem Rohr nehmen und auskühlen lassen.

Für die Füllung die Schokolade in einer Metallschüssel über Wasserbad schmelzen.

Wenn die Schoki schön flüssig geworden ist, mit den restlichen Zutaten vermischen. (Am Besten mit einem Mixer) Wenn eine schön homogene Masse entstanden ist, kann man sie auch schon auf ausgekühlten Boden verteilen, schön glattstreichen und für ein paar Stunden im Kühlschrank rasten lassen.

Dann kann auch schon serviert werden! YUMMIE! Diese Tarte werden nicht nur Veganer genießen!

Kosten pro Stück (bei 12 Stück):
– mit Preisen vom 16. April 2014: ca. 0,45 €

Partielles Fail

Eigentlich habe ich gehofft, dass ich heute ein spezielles Cheesecake-Rezept für euch habe. Ich hab‘ mir das Foto sooo schön vorgestellt… und dann ist der Cheesecake so aus dem Ofen gekommen:

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So extrem „gecrackt“ ist mir die Käsefüllung echt noch NIE! Und das, obwohl ich mich genauestens an die Anleitung gehalten habe, das Rohr niemals geöffnet habe und den Kuchen nach dem Abschalten sogar im Rohr abkühlen lassen habe. Alles umsonst. Naja, zumindest war er kööööstlich! Aber bis ich den Fehler nicht gefunden habe, gibt’s das Rezept hier noch nicht!

Wir haben den Kuchen auf jeden Fall genossen – er war wirklich sehr gut, wenn auch nicht schön.

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Kindheitserinnerungen: Gedeckter Apfelkuchen

Meine Mama ist eine unglaublich gute Köchin. Nicht nur, dass sie ohne Probleme um 6 Uhr in der Früh für uns (und meine beste Freundin) als Schuljause frische Schnitzelsemmeln gemacht hat, hat sie auch so ziemlich jede Woche gebacken. Die köstlichsten Süßspeisen kamen (und kommen) aus unserer Küche. Von Cremeschnitten über Schaumrollen, Sachertorte, Biskuitrouladen, Bananenschnitten, Erdbeercharlotte… ja, das alles durften wir essen! (Sie hat zwar immer um 20:15, genau zum Hauptabendprogramm, zu Mixen begonnen, aber wer wird denn auf sowas herumreiten)

Unter anderem hat sie auch öfter, zur Apfelverwertung, einen gedeckten Apfelkuchen gebacken. Und der ist es, den ich mir zum Verschicken für die Post aus meiner Küche-Aktion ausgesucht habe. Natürlich hat meine Mama immer gleich ein ganzes Blech gebacken und nicht so kleine Küchleins wie ich, aber ich find‘, die schauen total süß aus und sind, wie schon gesagt, eben leichter zu verschicken!

Gedeckter Apfelkuchen

Zutaten für 6 kleine Kuchen

Für den Teig

0,3 kg Mehl
12,5 dag Staubzucker
15 dag Butter
2 kleine Eier
0,5 Vanillezucker
0,5 Backpulver

Für die Fülle

ca. 3-4 Äpfel
1 EL Zucker
1/2 Zitrone

6 TL Vanillezucker
6 TL geriebene Mandeln

Zubereitung

Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen und in dünne Scheiben schneiden. Dann in Wasser mit 1 EL Zucker und Zitrone weichdünsten. Wenn die Apfelscheiben weich sind, aus dem Wasser nehmen und abkühlen lassen.

Das Mehl und den Staubzucker in eine Schüssel sieben. Dann die Butter hinzugeben und mit den Fingern so lange bearbeiten, bis eine feinbröselige Masse entstanden ist. Jetzt mit einem Mixer die Eier und das Backpulver dazumischen, bis ein weicher, aber homogener Teig entstanden ist. Im Kühlschrank oder Gefrierschrank für einige Zeit rasten lassen.

Die Formen buttern oder einölen und mit Mehl stauben.

Den Teig aus dem Kühlschrank  nehmen und dünn ausrollen. Dann die 6 Formen füllen und 6 Deckel ausstechen. (Der Boden sollte dicker als der Deckel sein)

Die Teige mit den weich gekochten Apfelscheiben füllen, je 1 TL Vanillezucker und 1 TL geriebene Mandeln daraufstreuen, mit einem Deckel schließen und gut andrücken. Den Teigdeckel mit einer Gabel einige Male einstechen und mit Eigelb bestreichen.

Bei 150-180°C für 30 min im Rohr backen.

Kosten pro Stück:
– mit Bio-Preisen vom 02.04.2013: ca. 0,64 €

3,14159… oder warum heute viele Pies gebacken werden

Heute ist Tag des π (oder auch Kreiszahl 3,14159…)!  Und da ich eine kleine nerdy Bloggerin bin, feiere ich natürlich gleich mal mit! An diesem „Pi“-Tag werden, vor allem in den USA, viele Pies gebacken. Warum, fragt ihr euch? Na weil Pi (π) und Pie auf Englisch gleich ausgesprochen werden, nämlich /paɪ/ Am 14. März, in den USA 3.14 – daher ist es auch der Pie-Day, werden deshalb unzählige Pies gebacken. Also gibt’s was zu Feiern, und auch wenn es nur eine Zahl ist, mach‘ ich da natürlich mit!

Heute gibt’s einen Apfel-Rosinen Pie, weil es noch immer Winter ist, es zur Zeit leider keine einheimischen Beeren gibt und der wirklich supergut schmeckt.

Okay, langer Rede kurzer Sinn – auf zum Rezept! Happy Pie-Day!

Apfel-Rosinen Pie

Zutaten

Für den Teig

250 g Mehl
100 g Staubzucker
100 g Margerine
1 Prise Salz
2 Eier, mit Raumtemperatur

Für die Apfelfülle

ca. 800 g Äpfel (bei mir waren das 5 Äpfel)
100 g Rosinen
2 EL Inländer Rum
4 EL Semmelbrösel
2 EL Vanillezucker
1 TL gemahlener Zimt
1/2 TL gemahlene Muskatnuss

1 Ei, verquirlt (zum Bestreichen)

Zubereitung

Das Mehl und den Staubzucker in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Butter klein würfelig schneiden, zum Mehl geben und mit den Fingerspitzen so lange in das Mehl arbeiten, bis ihr eine fein bröselige Konsitenz habt. Danach die zwei Eier und das Salz zufügen und mit den Handballen kurz verkneten, bis ein glatter, jedoch sehr weicher, Teig entsteht. Zu einer Kugel rollen, in Frischhaltefolie einwickeln (oder für Umweltbewusste, in einen wiederverwendbaren Behälter geben) und ein paar Minuten zum Rasten in den Kühlschrank stellen.

Jetzt das Rohr auf 180°C vorheizen und eure Tarte-Form herrichten.

Die Rosinen mit dem Rum übergießen und ziehen lassen.
Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Dann mit allen anderen Zutaten vermengen und kurz durchziehen lassen.

Jetzt den Teig in zwei Teile teilen und beide rund mit dem Nudelwalker (Nudelholz) ausrollen. Einen Teil des Teiges jetzt als Boden in die Tarte-Form legen, dann die Apfelfülle einfüllen und mit dem zweiten Teig schließen. Man kann vor dem Schließen auch noch zur Lüftung des Teiges, damit die Füllung beim Backen nicht unkontrolliert herausquillt, mit dem Keksausstecher ein paar Löcher ausstechen, (ich hab‘ eine Vogelform genommen 😉 ) oder man sticht einfach mit der Gabel ein paar Mal in den Teig.

Dann mit etwas verquirltem Ei bestreichen und zuerst für 10 min bei 180°C, dann für weitere 20-30 min bei 150°C im Rohr backen. (Auf die Bräunung des Teiges achten)

Preis pro Stück (bei 12 Stück):
– mit Preisen vom 13.03.2013: ca. 0,31 €