Hoch gestapelt: Der schiefe Tomatenturm

Ich liebe die Tomatenzeit. Nicht nur, weil diese Früchte (ja, botanisch gesehen sind es eigentlich Beeren) zur Erntezeit im Spätsommer unglaublich gut schmecken, sondern weil es sie in sooo vielen Formen und Farben gibt! Rot, Gelb, Grün, Lila, gestreift… die Formenvielfalt ist unglaublich groß! Ohne Paradeiser, wie man bei uns zu der Tomate sagt, könnte ich mir das Kochen, und vor allem Salate, nicht vorstellen.

Nun aber zum Rezept. Vor einiger Zeit war ich mit der Familie meines Freundes Essen – und zwar hier. Dort habe ich als Vorspeise den „Schiefen Turm vom Rauchhof“ gegessen, und genau diese Vorspeise ist Vorlage für meinen schiefen Tomatenturm. Ich sage euch – suuuuperlecker! Da brauche ich gar keine Hauptspeise mehr dazu… eher noch Nachschlag von der Vorspeise!

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Selbst gemacht: Tomatenketchup

Tomatenketchup stand schon sehr seeeeehr lange auf meiner Liste der Dinge, die ich selber machen möchte. (Und diese Liste ist unglaublich lang…) Weil ja jetzt gerade die Tomaten am Markt recht billig sind, und die überreifen Tomaten noch billiger, war für mich endlich die Zeit gekommen, Tomatenketchup zu machen.

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So was von püriert: Apfelmus

Im Garten meiner Schwiegereltern verliert ein Apfelbaum jetzt schon Äpfel. Das ist natürlich blöd… so in der Ferienzeit, wenn alle auf Urlaub sind und keiner etwas mit Äpfeln anfangen kann. Keiner? Nein! Natürlich habe ich mich aufgemacht und hab‘ Äpfel eingesammelt.

Zwar habe ich auch nicht sooo viel Zeit gerade, aber für Apfelmus reicht’s immer noch. Dauert nicht lange, und man kann das Ergebnis für alles Mögliche verwenden. Roh essen, zum Backen, in irgendwelchen Cremen etc. etc. Apfelmus ist echt ein Allrounder!

Apfelmus zuzubereiten ist so einfach, dass ich es eigentlich nicht als Rezept aufschreiben müsste… aber der Einfachheit halber mache ich es trotzdem Weiterlesen

Erbsen – Kokosmilchsuppe

Zum heutigen 189. Geburtstag von Gregor Mendel, dem Pionier und Gründer der Vererbungslehre und Genetik, musste ich natürlich, als Biologin, etwas mit Erbsen kochen.

Seine Vererbungsversuche machte der Lehrer, Pfarrer, Studierte ja mit Erbsen und durch die Farben der Blüten stellte er dann seine Theorie auf.

Ich habe heuer auch Erbsen angepflanzt, nur leider haben es die Früchte nicht bis in den Kochtopf geschafft… sie waren einfach zu gut und landeten gleich im Mund.

Hier nun also meine sommerlich angehauchte Erbsensuppen-Version. Das passt heute auch ganz gut zum Wetter (Regen, Wolken, Wind…)

Erbsen- Kokosmilchsuppe

Zutaten (für ca. 2l)

2 EL Pflanzenöl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 kg tiefgekühlte oder frische Erbsen
250 ml Wasser
1 Dose (300 ml) Kokosmilch
Salz

Zubereitung

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein schneiden. Dann im Öl in einem Topf hellbraun anbraten. Danach die Hälfte der Erbsen dazugeben und leicht anschwitzen lassen. Mit Kokosmilch und Wasser aufgießen und so lange kochen lassen, bis die Erbsen durch sind. (Das dauert nicht sehr lange) Nun alles gut pürieren.

Jetzt die andere Hälfte der Erbsen dazugeben und nochmal aufkochen lassen. Gut umrühren, salzen und servieren!!

Kosten pro Person (bei 8 Teller)
– mit Biopreisen vom 20. Juli 2011: 1,05 €