Zum Spielen: Selbst gemachter Playdough

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Ich weiß ja nicht, wie es euch mitlesenden Mamas geht, aber ich versuche immer verzweifelt, Dinge zu finden, mit denen ich mein Kleinkind beschäftigen kann. Beim Malen und Zeichnen muss ich immer dabei sein (sonst kommt der kleine Herr noch drauf, dass die Wände eine perfekte Leinwand darstellen würden…) und Lego ist zwar sehr beliebt – aber da muss ich auch immer ein bisschen helfen, aber beim Playdough braucht er mich eigentlich fast nie! Und da der kleine Herr Playdough über alles liebt, wir aber leider nur sehr kleine Mengen zu Hause hatten (die noch dazu sofort immer austrockneten und anfingen überall hinzukrümeln) musste ich mir etwas einfallen lassen!

Monsieur Google war mir da natürlich eine große Hilfe 😉 und schon hatte ich tausende Playdough-Rezepte griffbereit. Eines, das ich jetzt schon einige Male gemacht habe, möchte ich euch heute vorstellen. Man muss dafür das Playdough nicht auf dem Herd rühren oder irgendwelche anderen aufwändigen Sachen machen. Einfach zusammenmischen – fertig! Der Sohnemann konnte mir da sogar sehr viel helfen dabei! (Und er ist erst 2,5!)

Gefunden habe ich das Rezept hier und ich hab‘ es eigentlich fast nicht abgewandelt, nur für euch übersetzt.

Noch ein Wort zu den Lebensmittelfarben: Meinem Kind ist es (noch) egal, ob der Playdough nur marmoriert ist, oder komplett gefärbt. Beim Originalrezept empfehlen sie Gelfarben zu verwenden und ich muss sagen, dass sie total recht damit haben. Die flüssigen Farben schaffen die Färbung leider nicht so ganz – schaut aber trotzdem cool aus! 😉

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Selbst gemachter Playdough

Zutaten

2 Tassen Weizenmehl
3 EL Pflanzenöl
1/2 Tasse Salz
2 EL Speisesoda (oder Weinsteinbackpulver)
1,5 Tassen kochendes Wasser
evt. Lebensmittelfarben (Gelfarben funktionieren besser)

Zubereitung

Alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel abmessen, dann das kochende Wasser dazu, mit dem Mixer rühren, dann ein bisschen kneten – aber Vorsicht!! der Teig ist noch heiß! – fertig!

Wenn ihr färbigen Playdough wollt, den Teig aufteilen und zu jedem Teil die gewünschte Farbe dazu – wieder kneten – fertig!

Hält sich im Kühlschrank ca. 1 Woche, oder sogar länger.

playdough

Kosten:
– mit Preisen vom 05.02.2015: ca. 1 €

Gelüste

Ketchupbrot

Tjaaaa, vielleicht hat sich der/die Eine oder Andere ja gewundert, warum ich denn schon wieder so lange weg war.

Die Wahrheit ist, mir war einfach nicht nach Kochen oder sogar Essen zu Mute. Mir war ganz einfach schlecht. Wir bekommen nämlich wieder Nachwuchs und da meine Babies anscheinend nicht möchten, dass ich esse, sorgen sie die Hälfte der Schwangerschaft dafür, dass ich nicht mal an die Küche denken mag. *seufz* Ich hatte ja gehofft, dass das beim zweiten Mal anders wird, aber nichts da, der/die nächste SouschefIn in unserem Haushalt hält auch nix davon, Mama essen zu lassen. Der Titel des Eintrages stimmt eigentlich nicht, denn ich hab‘ nicht mal Gelüste dieses Mal.

Jetzt geht es mir zwar schon etwas besser, aber ganz gut ist es leider noch immer nicht. Trotzdem hoffe ich, dass sich die Kochmotivation bald wieder findet und ich verspreche, ab jetzt wieder öfter zu bloggen!

In diesem Sinne geht’s nächste Woche (hoffentlich) wieder ganz normal weiter hier auf Verkocht!… ich hätte da nämlich ca. 1 Trilliarde Äpfel zu verkochen/verbacken/einzumachen…

Darf ich meine neueste Kreation vorstellen?

Zutaten: 50% Mama, 50% Papa und gaaaaaaanz viel Liebe

Backtemperatur: 36-37°C

Backzeit: 10 Monate

Kosten pro Stück am  21.06.2012 mit 3,7 kg: unbezahlbar

 

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Nadja hat es ja schon so lieb angekündigt – ich bin letzte Woche Mama geworden. In nächster Zeit wird’s daher etwas ruhiger sein auf diesem, meinem Blog – aber verlasst mich trotzdem nicht, ein paar Dinge hab‘ ich ja trotzdem in Petto!

Kolumbianische Maiscremesuppe mit Milch

Zur Zeit bin ich gerade total am Suppentrip. Ich könnte mich nur von Suppen ernähren. Okay… Suppen, die Kürbis enthalten, esse ich zur Zeit nicht. Jetzt denkt ihr euch sicher „Wieso erzählt die uns das?“ Naja… ich muss euch ein Geständnis machen – ich habe schon fast 4 Monate nicht mehr so richtig gekocht. Weil mir von allem Essen einfach nur schlecht wurde. Und von Essensgerüchen. Und von Kürbis. *bäh* Langsam wird’s jedoch wieder. Solange nirgendwo Kürbis drin ist. *igittigitt*

Wahrscheinlich habt ihr es jetzt schon erraten – richtig – ich habe bald einen kleinen Souschef oder eine kleine Souschefin, die mir helfen wird, die Rezepte auf diesen Blog zu stellen! Wahrscheinlich schreienderweise…

Nun aber schluss mit Privatangelegenheiten – auf zur Suppe, die, wenn ich mich selber loben darf, ausgezeichnet geworden ist! Das Rezept ist aus dem Buch „1000 recipes to try before you die“, das ich von meiner besten Freundin zu Weihnachten/Geburtstag bekommen habe. Cooles Buch, aus dem ich sicher öfter was kochen werde! Jetzt aber genug geredet – hier das nur leicht abgewandelte Rezept. Weiterlesen