Mein „verkochter“ Tag 2015: Ein Sonntag im Januar

So wie die letzten Jahre frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Sorry, dass ich schon wieder einen Tag zu spät bin. „Story of my life“ zur Zeit! (Fotos folgen)

 

Tagwache war erst um 8:15, da war’s sogar schon etwas hell! Ich mag es, wenn uns der kleine Herr länger schlafen lässt. Vor allem an einem Sonntag! Also hab ich den kleinen Racker geschnappt und wir haben dem Papa noch ein paar Minütelchen im Bett gegeben.

Als erstes gab’s Tee für uns zwei. Schwarztee mit Milch und Zucker für mich, Süßschnabeltee für den kleinen Herrn.

So um 9 herum gab’s dann gutes Sonntagsfrühstück mit weichem Ei, selbst gebackenem Brot, selbst gemachtem Lemon Curd usw usw.

Tja, dann hab‘ ich die Küche wieder aufgeräumt… und als meine beiden Männer dann am Vormittag nach draußen gegangen sind, hab‘ ich mich daran gemacht, Burger Buns für die zum Mittagessen gewünschten Burger zu machen.

Und nachdem das passiert war, musste ich eigentlich dann nichts mehr machen. Der Ornithologe hat sich um die Laibchen gekümmert (Selbst faschiert, gewürzt etc.) und ich hab‘ nur noch die Süßkartoffeln frittiert.

Am Nachmittag gab’s dann noch Fika mit Tee und Schokolade und von Weihnachten übrig gebliebenem Pepperkakor und am Abend hatten wir Jause.

Das war’s!

 

Und wie war euer Tag so?

 

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Hier alle bisherigen „verkochten“ Tage:

2013
2014
2015: Januar

Mein „verkochter“ Tag: Ein Donnerstag im Dezember

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
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Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war um 3:45 Uhr, da meine Männer ohne mich für ein paar Tage nach Österreich geflogen sind *schnief* Ich darf nämlich nicht mehr fliegen… da gab es vor der Abfahrt schnellen Ingwer-Zitronentee für mich und den Ornithologen.

Ich war ca. um halb sechs wieder Daheim und hab mich sofort wieder ins Bett gelegt. Dann hab ich bis 10:30 geschlafen!!!! So lang hab ich seit Jahren nicht mehr gedüselt!

Auf jeden Fall kam ich dann zu diesem Anblick in die Küche:

chaos

AAAAAAAAAAAAAAAH!!!! Naja, aber das passiert, wenn alle Erwachsenen im Haushalt unglaublich gestresst sind, zudem noch krank sind oder Schmerzen haben. Da geht’s dann einfach drunter und drüber. Zumindest bei uns! Gott sei Dank hatte ich einen freien Tag zu Hause und konnte mich somit um das Chaos kümmern.

Ich hatte den größten Saustall um ein bisserl nach 11 weggeräumt und hab mich zu einer weiteren Tasse Ingwer-Zitronentee mit Honig hingesetzt.

tee

Dann hab‘ ich angefangen, für mich zu Mittag zu kochen. Ich hab‘ mit Couscous gefüllte und mit Käse überackene Zucchini mit Tomatensauce gemacht, dazu Mais-Zwiebelsalat. Um 13 Uhr wurde dann gegessen.

mittag

Am Nachmittag hab‘ ich Butter und Margerine raus gelegt zum Kekse backen und hab‘ mich vor den Computer gehaut. Aber leider blieb es beim Rauslegen. Ich bekam wieder etwas Zahnweh und Ohrenschmerzen und verbrachte deswegen den meisten Nachmittag bastelnd auf der Couch mit einigen Tassen Tee und Wasser. Ach ja! Geschirrtücher hab‘ ich auch noch gewaschen.

Am Abend gab’s dann noch einen Ingwer-Zitronen Tee mit Honig und eine Mandarine für mich, später dann ein Käse-Knäckebrot mit etwas Apfel-Zwiebel Chutney (davon muss ich uuunbedingt noch machen!) dann hab‘ ich noch den Geschirrspüler eingeschalten und bin dann schließlich Schlafen gegangen. Und die Küche schaute da so aus:

abend

*zufriedenbin*

 

 

 

 

Und wie war euer Tag so?

Der „verkochte“ Tag anderswo:

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Mein „verkochter“ Tag: Ein Dienstag im November

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

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Hier also mein/unser Tag!

Fotos folgen!

Um 7:00 war erst Tagwache! Ich war die Erste, die wach war und hab‘ mir erst Mal einen Tee mit Milch und Zucker und eine Schüssel mit Chocopops und Milch gemacht. (Schwangerengelüste… ich sag’s euch…)

Als der kleine Herr in der Küche ankam, hab‘ ich ihm auch eine Schüssel Chocopops mit warmer Milch gerichtet und danach noch einen Bananen-Himbeer-Pflaumen-Smoothie gemacht.

Dann hab‘ ich noch schnell das Mittagessen für den Ornithologen in eine Box gefüllt und ab ging’s zum Schwedischkurs. Den Geschirrspüler hab‘ ich heute Morgen leider vergessen 😦

Als ich dann so um halb 2 zu Hause ankam hab‘ ich mir als erstes Mal eine Nudelsuppe gemacht und in Ruhe gegessen. Ein Glas Wasser später war dann auch der kleine Herr wieder von seinem Mittagsschlaf wach und wollte eine Kleinigkeit essen. Also hab‘ ich ihm eine Banane gegeben und gut war’s!

Um kurz vor 16 Uhr hatte ich mich dann endlich für ein Abendessen entschieden: Es sollte Erdäpfel-Bohnengulasch geben. Also musste ich mich mit dem Kochen sputen, weil der Ornithologe um halb 5 von der Arbeit abgeholt werden sollte. Also schnell schnell Zwiebel geschält und geschnitten, Erdäpfel geschält und geschnitten und die schon vor zwei Wochen gekochten und eingefrorenen Bohnen aus dem Tiefkühler geholt. Alles nach dem Erdäpfelgulaschrezept aus Österreich Vegetarisch gekocht und dann ging’s schon ans Abholen!

Um 17:00 gab’s dann Abendessen.

Um 19:00 hat uns der Nutellagusto übermannt und wir Erwachsenen (der kleine Herr wollte nichts!) hatten jeder ein Nutellabrot mit Butter.

Vor dem Schlafen gehen hab‘ ich dann noch schnell den Geschirrspüler eingeräumt und eingeschalten und gut war’s für den Tag!

 

Und wie war euer Tag so?

Der „verkochte“ Tag anderswo:

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Mein „verkochter“ Tag: Ein Samstag im Oktober

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

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Hier also mein/unser Tag!

Ich war in Österreich bei meinen Eltern wegen unseres 10jährigen Matura-Klassentreffens, also musste ich nicht sonderlich viel in der Küche machen. Weil, wenn ich in Österreich bin, dann werde ich meistens bekocht und brauche nur noch zu Essen 😉

Aber in der Früh hab‘ ich mir doch einen Chai Latte gemacht und mir natürlich Frühstück hergerichtet. Ich hatte einen Gusto auf Aufstrichbrot, tja, und genau das hab‘ ich dann auch gegessen!

Foto-4

Foto-3

Und ich hab‘ danach wirklich üüüüberhaupt gar nichts mehr in der Küche gemacht! Am Abend war ich dann auf dem Klassentreffen und als wir nach Hause gekommen sind, ist soeben ein neuer Tag angebrochen.

 

 

Und wie war euer Tag so?

Der „verkochte“ Tag anderswo:

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Mein „verkochter“ Tag: Ein Donnerstag im September

So wie die letzten Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

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Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

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Hier also mein/unser Tag!

Als erstes muss ich mich mal wieder für die schreckliche Qualität der Fotos entschuldigen. Ich verspreche, ich versuch’s das nächste Mal wieder mit der Spiegelreflex…

Tagwache war, wie jeden Tag um viertel nach 7. Dann hab‘ ich gleich mal Tee für meinen Schatz und mich gemacht, Kakao für den kleinen Herrn gewärmt und Butterbrot zum Frühstück geschmiert.

Nach dem Frühstück ging’s ans Jause einpacken für meinen Schatz und mich. Er nimmt ja jeden Tag seinen „lunch“ mit in die Arbeit und ich hatte gestern von meinem Sprachkurs aus eine Exkursion/Wandertag (ha! Wandertag, dass ich nicht lache… wir haben für eine Strecke, die man normalerweise in 25 min geht, 1,5 Stunden gebraucht!) also hab‘ ich uns das am Vortag gebackene Brot mit den zwei am Vortag vorbereiteten Aufstrichen (Ei- und Indianerbohnen) und den am Vortag gebackenen Apfeltaschen eingepackt. Ach ja. Und natürlich 2 Äpfel dazu. 😉

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Dann wurde noch gschwind der Tisch abgeräumt und der Geschirrspüler eingeräumt und eingeschalten und los ging es in den Tag! Der kleine Herr wollte noch ein Knäckebrot für die Radfahrt in den Kindergarten und dann bin ich auch schon zum Bus gespurtet.

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Als der kleine Herr und ich am frühen Nachmittag nach Hause kamen, haben wir erst mal nix in der Küche gemacht. Wir waren beide satt, also war alles okay! 😉 Außer Müll raus bringen gab’s keine Küchenaction.

Am frühen Abend dann fing ich an zu grübeln, was ich denn kochen könnte. Ich bin recht bald auf Risipisi gekommen und nach ca. 20 Minuten Hirn zerbrechen auch auf Gurkensalat mit Knoblauch-Rahmdressing und panierten Käse. Uff. Mein Hirn wär fast implodiert vor Anstrengung! 😀

Und als mein Schatz dann nach Hause kam, wurde gegessen!

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Meine Männer gingen dann noch gschwind ein Stündchen raus zum Spielen, so lange es noch hell war, also hab ich die Zeit genutzt um die Küche anzusauen und gleichzeitig zwei Kuchen zu backen. Mein Schatz muss nämlich heute für die Fika in der Arbeit Kuchen mitbringen, also hab‘ ich eine glutenfreie Mohn-Joghurttorte und einen veganen Upside-Down Apfelkuchen gebacken. (Hier heroben ist jeder gegen irgendetwas allergisch, also muss man immer versuchen, so viele Allergien wie möglich auszuschließen, sonst wird nix gegessen *seufz*

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Da ich mit Kleiner-Herr-ins-Bett-bringen dran war, musste ich am späten Abend weiterbacken und daher hab‘ ich es dann zwar nicht ganz geschafft, die Küche wieder auf Vordermann zu bringen, aber zumindest stand zur Zeit meiner Bettruhe nur mehr Zeugs in der Spüle, und nicht mehr in der ganzen Küche verteilt und der Geschirrspüler lief auf Hochtouren! 😉 Tja, das war’s auch schon!

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Und wie war euer Tag so?

Der „verkochte“ Tag anderswo:
Drüben bei mitzia

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Mein „verkochter“ Tag: Ein Mittwoch im Juni

So wie die letzten 9 Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

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Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war für mich schon um 4:15!! Ja ernsthaft. Darauf schiebe ich auch, dass ich gestern erst zu Mittag draufgekommen bin, dass der 11. war und es keinerlei Fotos gibt *ts* Ich bin den ganzen Tag irgendwie zombiemäßig herumgelaufen.

Der kleine Herr wollte also schon um 4:15 aufstehen und hat uns mit Mordsgeschrei geweckt. Anscheinend hatte er so unglaublichen Hunger, dass er nicht mehr weiterschlafen konnte. Na guuuuut. Grummlig bin ich also mit ihm in die Küche und hab ihm die gewünschte Bananenmilch (von der er 3 Schlucke getrunken hat) gemacht und eine Nektarine aufgeschnitten (die er einmal abgeleckt hat und dann liegen gelassen hat) *seufz* Dann ist er auf der Couch wieder eingeschlafen. *ts* Kinder.

Um 7 ist dann der Ornithologe auch aufgestanden und wir haben gemeinsam gefrühstückt. Ich hab uns zwei schwarze Tees gebrüht und dem kleinen Herrn haben wir die Reste seines vorher verschmähten Frühstücks serviert.

Irgendwie hatte ich gestern den ganzen Tag Hunger, daher hab ich immer so drangenascht. Nur leider hatten wir nix gscheites daheim.

Um 11 hab‘ ich begonnen, zu kochen. Reis, Ofengemüse und Kokosdhal wurde es. Eine merkwürdige Mischung, ich weiß. Aber was Besseres ist mir mit meinem Hunger nicht eingefallen. Die letzten paar Monate haben wir die Woche immer vorher durchgeplant, aber diese Wochen haben wir die Wochenplanung ganz einfach vergessen. *seufz* Ich finde es viel einfacher, wenn ich nur auf meinen Zettel schauen muss, um zu wissen, was heute am Speiseplan steht. Naja.

Um dreiviertel 12 gab’s dann essen. War ganz okay, aber nix weltbewegendes leider.

Nach dem Mittagsschläfchen des kleinen Herrn haben wir Apfel und Knäckebrot genascht und Wasser getrunken.

Als der Ornithologe nach Hause kam, bin ich auf zu meinem schwedisch Sprachkurs.

Als ich wieder nach Hause kam, wartete eine Fertigpizza auf mich. Und das war sooooo gut mal wieder! Ich glaub‘, ich hab schon seit 1,5 Jahren keine Fertigpizza mehr gegessen, weil wir die eigentlich sonst immer selber machen, aber manchmal ist convenience food ganz einfach… convenient. 😉

Tja. Und nach einem Glas Wasser ging’s auch schon ab ins Bett!

 

 

Und wie war euer Tag so?

 

Der „verkochte“ Tag anderswo:
Drüben bei Ulli von fitundglücklich

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Mein „verkochter“ Tag: Ein Sonntag im Mai

So wie die letzten 8 Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

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Hier also mein/unser Tag!

(Schlechte Handybilder folgen noch!) Ich entschuldige mich im Vorhinein wieder mal für die schlechten Handybilder.

Da ja gestern Muttertag war (da sind wir aber erst am Samstag draufgekommen *hihi*) durfte ich noch ein bisschen länger liegen bleiben, aber um 8 Uhr bin ich auch aus dem Bett gestiegen und in der Küche erwartete mich schon ein wunderbares Muttertagsfrühstück inklusive kleinem Blumensträußchen von meinen zwei Männern *schmelz*

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Tja, ich hab dann eigentlich am Vormittag auch so gut wie nichts in der Küche gemacht, außer Geschirrspüler ausräumen.

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Mittagessen hat auch mein Schatz gekocht, aber da wir durch eine Vormittagsshoppingtour (Ja, in Schweden haben manche Geschäfte auch am Sonntag offen – „shocking“, ich weiß! 😉 ) mit Essen recht spät dran waren und der kleine Herr natürlich vor dem Mittagschläfchen essen wollte, hab‘ ich ihm eine Jause hergerichtet.

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Am Nachmittag hab‘ ich dann noch schnell das Rhabarbertopping für meine Muttertagstorte fertig gemacht und auf der Torte verteilt und mit Tee serviert.

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Dann hab‘ ich am Abend noch einmal den Geschirrspüler aus- und wieder eingeräumt, eine kleine Jause hergerrichtet und die Küche gemeinsam mit meinem Schatz wieder auf Vordermann gebracht. Ein Biertschi vor dem Computer später war dann auch schon Schlafenszeit!

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Tja. Und das war’s auch schon! Mehr musste ich am Muttertag nicht machen!

 

Und wie war euer Tag so?

 

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