Mein „verkochter“ Tag: Ein Mittwoch im Juni

So wie die letzten 9 Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war für mich schon um 4:15!! Ja ernsthaft. Darauf schiebe ich auch, dass ich gestern erst zu Mittag draufgekommen bin, dass der 11. war und es keinerlei Fotos gibt *ts* Ich bin den ganzen Tag irgendwie zombiemäßig herumgelaufen.

Der kleine Herr wollte also schon um 4:15 aufstehen und hat uns mit Mordsgeschrei geweckt. Anscheinend hatte er so unglaublichen Hunger, dass er nicht mehr weiterschlafen konnte. Na guuuuut. Grummlig bin ich also mit ihm in die Küche und hab ihm die gewünschte Bananenmilch (von der er 3 Schlucke getrunken hat) gemacht und eine Nektarine aufgeschnitten (die er einmal abgeleckt hat und dann liegen gelassen hat) *seufz* Dann ist er auf der Couch wieder eingeschlafen. *ts* Kinder.

Um 7 ist dann der Ornithologe auch aufgestanden und wir haben gemeinsam gefrühstückt. Ich hab uns zwei schwarze Tees gebrüht und dem kleinen Herrn haben wir die Reste seines vorher verschmähten Frühstücks serviert.

Irgendwie hatte ich gestern den ganzen Tag Hunger, daher hab ich immer so drangenascht. Nur leider hatten wir nix gscheites daheim.

Um 11 hab‘ ich begonnen, zu kochen. Reis, Ofengemüse und Kokosdhal wurde es. Eine merkwürdige Mischung, ich weiß. Aber was Besseres ist mir mit meinem Hunger nicht eingefallen. Die letzten paar Monate haben wir die Woche immer vorher durchgeplant, aber diese Wochen haben wir die Wochenplanung ganz einfach vergessen. *seufz* Ich finde es viel einfacher, wenn ich nur auf meinen Zettel schauen muss, um zu wissen, was heute am Speiseplan steht. Naja.

Um dreiviertel 12 gab’s dann essen. War ganz okay, aber nix weltbewegendes leider.

Nach dem Mittagsschläfchen des kleinen Herrn haben wir Apfel und Knäckebrot genascht und Wasser getrunken.

Als der Ornithologe nach Hause kam, bin ich auf zu meinem schwedisch Sprachkurs.

Als ich wieder nach Hause kam, wartete eine Fertigpizza auf mich. Und das war sooooo gut mal wieder! Ich glaub‘, ich hab schon seit 1,5 Jahren keine Fertigpizza mehr gegessen, weil wir die eigentlich sonst immer selber machen, aber manchmal ist convenience food ganz einfach… convenient. 😉

Tja. Und nach einem Glas Wasser ging’s auch schon ab ins Bett!

 

 

Und wie war euer Tag so?

 

Der „verkochte“ Tag anderswo:
Drüben bei Ulli von fitundglücklich

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Hier alle bisherigen „verkochten“ Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar              Mai
November                  Januar               Juni
Oktober                      März
September                 April

Mein „verkochter“ Tag: Ein Sonntag im Mai

So wie die letzten 8 Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

(Schlechte Handybilder folgen noch!) Ich entschuldige mich im Vorhinein wieder mal für die schlechten Handybilder.

Da ja gestern Muttertag war (da sind wir aber erst am Samstag draufgekommen *hihi*) durfte ich noch ein bisschen länger liegen bleiben, aber um 8 Uhr bin ich auch aus dem Bett gestiegen und in der Küche erwartete mich schon ein wunderbares Muttertagsfrühstück inklusive kleinem Blumensträußchen von meinen zwei Männern *schmelz*

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Tja, ich hab dann eigentlich am Vormittag auch so gut wie nichts in der Küche gemacht, außer Geschirrspüler ausräumen.

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Mittagessen hat auch mein Schatz gekocht, aber da wir durch eine Vormittagsshoppingtour (Ja, in Schweden haben manche Geschäfte auch am Sonntag offen – „shocking“, ich weiß! 😉 ) mit Essen recht spät dran waren und der kleine Herr natürlich vor dem Mittagschläfchen essen wollte, hab‘ ich ihm eine Jause hergerichtet.

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Am Nachmittag hab‘ ich dann noch schnell das Rhabarbertopping für meine Muttertagstorte fertig gemacht und auf der Torte verteilt und mit Tee serviert.

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Dann hab‘ ich am Abend noch einmal den Geschirrspüler aus- und wieder eingeräumt, eine kleine Jause hergerrichtet und die Küche gemeinsam mit meinem Schatz wieder auf Vordermann gebracht. Ein Biertschi vor dem Computer später war dann auch schon Schlafenszeit!

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Tja. Und das war’s auch schon! Mehr musste ich am Muttertag nicht machen!

 

Und wie war euer Tag so?

 

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Hier alle bisherigen „verkochten“ Tage:

2013:                           2014:
Dezember                  Februar
November                  Januar
Oktober                      März
September                 April

Mein „verkochter“ Tag: Ein Freitag im April

So wie die letzten 7 Monate  frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

(Entschuldigt bitte die schlechten Handyfotos!)

Viel zu spät, weil wir den Wecker überhört haben und unser kleiner Herr versagt hat, sind wir aufgestanden, sodass der Ornithologe fast zu spät zur Arbeit gekommen wäre.
Schnell schnell hab ich ihm sein Lunchpaket gepackt – Zwiebeltarte vom Vortag und Ruccolasalat mit Kernöldressing. (Er hat’s noch rechtzeitig geschafft)

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Dann hab ich das Chaos vom Vortag entdeckt (weil ich am Vorabend zu faul war) und gleich mal zum Geschirrspüler einräumen und putzen angefangen und natürlich eingeheizt.

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Als die Küche einigermaßen erledigt war, war es eh schon halb 9 und da hab ich auch gleich die Kartoffel für das Mittagessen im Schnellkochtopf zugestellt.

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Dann wurde es Zeit fürs Frühstück. Ich habe entdeckt, dass der kleine Herr gleich nach dem Aufstehen nichts essen will, also warte ich immer so eine halbe Stunde und dann isst er meist mit relativer Begeisterung! Er hat sich „Nanenmilch“ gewünscht, und das hab ich ihm dann auch gemacht. Die Bananenmilch war dann doch etwas kalt, weil ich sie nur mit gefrorenen Bananen zubereitet habe, also musste ich die vom kleinen Herrn kurz erwärmen. Naja. Sonst hat er sich noch „Konflecks“ gewünscht… und natürlich hat er die auch bekommen 😉

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Nach dem Frühstücken waren die Kartoffel fertig, die ich natürlich gleich mal geschält habe und dann zugedeckt auf ihre Bestimmung gewartet haben.

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Nach einer ausgedehnten Spieleinheit mit dem kleinen Herrn war der Geschirrspüler fertig und natürlich hat das kleine Männchen geholfen beim Ausräumen.

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Zu Mittag gab’s dann Nürnberger Rostbratwürste (ich hatte vor 2 Wochen ein unglaublich ekliges Konsistenzerlebnis *schüttel* mit schwedischen Würstel, daher kauf ich ab jetzt nur noch bekannte Wurstwaren) und Salzkartoffel. Kam sehr gut beim kleinen Herrn an – er hat 3 Würstel verdrückt!

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Dann hab ich lange nix in der Küche gemacht, weil ein schöner Tag war und wir draußen herumgestrolcht sind! Um 16 Uhr ungefähr hat der kleine Herr dann angefangen, alles was er am Boden fand, in den Mund zu stecken – also hab ich wagemutig gefragt, ob er hungrig sei, was er mit einem sehr überzeugenden „Nein“ beantwortet hat. Natürlich bin ich Snacks holen gegangen 😉 Knäckebrot und Apfelstücke kamen sehr gut an und wurden ratzfatz aufgegessen.

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Am Abend hab ich dann noch schnell ein Brot gebacken, mein Hase hat einen Mayonnaisesalat zubereitet, die Küche wurde aufgeräumt. (Warum ich das nie an einem 10. schaffe, damit ich wenigstens EINMAL ein Foto einer aufgeräumten Küche in der Früh habe, weiß ich nicht)

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Und dann ging’s auch schon ab in die Hapfn, wie man bei uns so schön sagt!

Und wie war euer Tag so?
Der „verkochte“ Tag anderswo:

– Drüben bei Mitzia

 

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Hier alle bisherigen „verkochten“ Tage:

2013:                           2014:
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Oktober                      März
September

Mei „verkochter“ Tag: Ein Dienstag im März

So wie die letzten 6 Monate (Waaaaaaaas – den „verkochten“ Tag gibt’s jetzt schon seit 6 Monaten? Wo kommt die Zeit hin!?) frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war irgendwann zwischen 6 und 7 Uhr morgens. Ich kann es nicht mehr wirklich sagen, da die Nacht eine einzige fiebrige Katastrophe war, in der ich vom kleinen Herrn immer nur stundenweise Schlaf gestattet bekommen habe. (Ich erspare euch die Einzelheiten und entschuldige mich für die verwackelten Fotos)

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Zombiemäßig bin ich also aufgestanden, wo mir der Beste Partner der Welt ein super Frühstück gemacht hat, das aus Schwarztee mit Milch und einem Müsli bestanden hat. Er hat sich dann auch sein Essen eingepackt. Da das eigentlich meine Aufgabe wäre, gibt’s von der eingepackten Jause ein Foto 😉 Für ihn gab es Hühnchen mit Erbsenreis vom Vortag, einen Muffin und einen Apfel.

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Der kleine Herr und ich haben uns dann an unsere Vormittagsbeschäftigung gemacht: Die Küche musste aufgeräumt werden und in seiner Schachtel musste offensichtlich mit dem Schneebesen umgerührt werden. Außerdem machte ich mich daran, eine gute Gemüsesuppe (diesmal war’s eine Minestrone) und Apfel-Birnenmus für den kranken Schnuffi zum Mittagessen zu kochen.

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Zu Mittag gab’s besagtes Essen dann auch, das der Kranke Jüngling natürlich verschmäht hat. Außer ein paar Karotten hat er nichts zu sich genommen 😦

Am Nachmittag, nach einer kurzen Apotheken- und Schokoriegel Hol-Aktion gab’s für mich dann wieder einen Schwarztee und 3 Schokoriegel. (Schaut nicht so, ich brauchte Energie!) Ich hab‘ versucht, dem kleinen Herrn das Mus schmackhaft zu machen, was mir auch so lala gelangt – zumindest hat er die Hälfte vom Squooshi ausgetrunken. Natürlich hab‘ ich ihm auch Tee und verdünnten Saft so oft wie möglich angeboten. (Nicht, dass einer glaubt, ich geb‘ meinem Kind nix zu trinken)

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Am Abend hab‘ ich mich dann erinnert, dass überhaupt kein Krümelchen Brot mehr im Haus ist, und dass mein Schatz auch noch was für den nächsten Tag zu mittag UND etwas zum Abendessen braucht, also hab‘ ich einen Brotteig angesetzt und daraus gleichzeitig ein Brot und ein Pirosch gezaubert.

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Die Pirosch gab’s dann auch zum Abendessen, der kleine Herr wollte einfach nur Birne (wovon er ernsthaft auch ein bisserl gegessen hat!) und inständig auf ein wenig mehr Schlaf hoffend ging’s dann auch schon ins Bett.

Und wie war euer Tag so?

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