Mein „verkochter“ Tag: Ein Dienstag im Februar

So wie die letzten 5 Monate frage ich auch diesen Monat wieder:

“Was kocht ihr so den ganzen Tag?”

Jeden 11. im Monat fotografiere und beschreibe ich, was ich den ganzen Tag so in der Küche mache und wenn ihr möchtet, könnt ihr mitbloggen und dann am 12. hier auf dem Blog in den Kommentaren unter meinem Tag einen link hinterlassen! Klingt gut? Na dann schnell auf, mitgemacht, verbloggt und verlinkt!!!
Ihr müsst auch gar kein Foodblogger sein – mich interessiert genauso, was Fashion-, Bücher-, Garten-, Beauty-, Technik-, Privat-, Mummyblogger oder andere Blogger so den ganzen Tag kochen, essen und in der Küche treiben!

Ich würde mich auf jeden Fall freuen, zu lesen, was ihr so den ganzen Tag kocht!

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Hier also mein/unser Tag!

Tagwache war, nach einer anstrengenden und verschnupften Nacht, erst um 8.20 Uhr. Ganz relaxed sind wir langsam aufgestanden um dann das böse Erwachen in der Küche zu entdecken – da wir gestern endlich Feuerholz bekommen haben, war ich am Abend so geschafft und habe die Küche nicht mehr aufgeräumt. Na gut, dann wird’s halt in der Früh erledigt – und jetzt habe ich ja auch einen Geschirrspüler, also alles halb so wild 😉

Danach hat der kleine Herr sein Frühstück – „Pappakia“ (Paprika) und Butterboot (Butterbrot) bestellt. Mit einem Apfel und meinem täglichen Chai war das auch mein Frühstück.

Eine Spielsession des kleinen Herrn später habe ich eine Fotosession für den Blog einlegen können, Avocadokerne eingewässert und Hühnchen zum Auftauen aus dem Gefrierschrank (ja, sowas haben wir jetzt auch!) genommen.

Nach einer längeren vormittäglichen Holzschlicht-Session hat sich der kleine Herr „Nuneln“ (Nudeln) zum Mittagessen gewünscht, was ich natürlich prompt erfüllt habe. Es gab Penne mit Tomaten-Champignonsauce und Wasser.

Als der kleine Herr sich zu seinem Mittagsschlaf bequemt hat, gab’s für mich dann einen Schwarztee, eine Banane und ganz viel Blog-Research und Blog-Planerei. Außerdem musste ich die Reste des Frühstücks und Mittagessens entfernen 😉

Nach dem Mittagsschläfchen wollte der kleine Herr dann einen Snack, daher gab’s eine Banane und den Rest, den er übriggelassen hat, wurde in einen Smoothie verwandelt. Der kleine Herr mag Smoothies (und jegliche andere dickliche Flüssigkeit) nicht aus einem Glas trinken, daher hab ich ihm seinen Anteil am Smoothie in einen Squooshi gefüllt.

Zum Abendessen, nach einer zweiten ausgedehnten Holzschlicht-Session, gab’s für uns zwei dann die Nudelreste vom Mittagessen.

Als mein Schatz recht spät nach Hause kam, hab‘ ich dann ein selbst kreiertes Rezept für ihn gekocht (Rezept folgt nächste Woche) und danach die Küche zusammengeräumt und geputzt.

Nachdem der kleine Herr im Bett war, haben wir uns noch Tee gemacht und Honigbrote geschmiert und ein paar Serien geschaut – und dann war’s schon Zeit zum Schlafen!

Und wie war euer Tag so?

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