Bananen – Schokoladenkuchen

Wow, mir ist gerade aufgefallen, dass ich schon ewig nicht mehr gebacken habe! Aber jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und es auch nicht mehr so warm ist, habe ich wieder Lust dazu und es zieht mich geradezu zum Ofen. Yippih!

Wie einige von euch sicher wissen, bin ich ein „chocoholic“, ich liebe also Schokolade. Und bei Bananen kann ich auch nicht nein sagen. Was gibt es also Naheliegenderes, als diese beiden Zutaten zu kombinieren?

Ich weiß leider nicht mehr, wo ich dieses Rezept her habe, es befindet sich jedenfalls auf einem der vielen handgeschriebenen Zettel, die ich in meinem Rezeptebuch aus England mitgebracht habe.

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Backen unnötig: Topfentörtchen

Wenn es im Sommer so richtig heiß ist, habe ich meistens nicht so wirkliche Lust, mich an den Herd zu stellen und stundenlang irgend etwas zu backen. (Gut, heuer habe ich dieses Problem eigentlich eher nicht…)
Darum gibt es bei mir als Nachspeise im Sommer eigentlich immer Eis…

Diese Törtchen sind zwar auch ungebacken, könnten aber glatt als „Mehlspeise“ durchgehen, wie man bei uns in Österreich zu allem Gebackenen sagt. Sie sind nicht viel Aufwand, sind kleine Happen und wirklich erfrischend! Normalerweise tendiere ich dazu, alles selbst zu machen, aber diesmal habe ich die Butterkekse einfach gekauft. Geht schneller… und ist viel „deppensicherer“. Diesmal stammt die Idee fürs Rezept aus verschiedensten Zeitschriften und von pinterest.com. Ich habe einfach verschiedene Rezepte zusammengewurschtelt, sodass etwas entstanden ist, das mir gut schmeckt.

Gemacht werden die Törtchen bei mir im Muffinblech, weil ich es außer für Muffins eigentlich nicht verwende und mir kleine Springformen für einmal im Jahr wirklich zu teuer sind. Funktioniert aber trotzdem recht gut! Man muss nur schauen, dass der Boden wirklich gut gekühlt ist, bevor man die Törtchen rausnehmen will.

Natürlich ginge es einfacher, wenn man kleine Springformen nähme, oder die Törtchen einfach in Papierförmchen machen würde.

So, jetzt aber zum Rezept! Weiterlesen

Hässlich aber köstlich: „Überdrüber“ Mohnkuchen

Habt ihr schonmal etwas gebacken, das nicht gut aussah, euch dann aber geschmacklich total überrascht hat? Die „upside down“ cakes (ich hab sie mit „Überdrüber Kuchen“ übersetzt… ist zwar nicht richtig, hört sich jedoch gut an) machen das jedes Mal mit mir. Aussehen tun sie wirklich nicht gut, weil die Früchte ja eigentlich unter dem Teig mitgebacken werden und durch die Hitze natürlich „zergatschen“, aber wenn man dann reinbeißt und die Früchte schmeckt… Mmmmmh!!!  Sooooooooo gut!!

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Zucchinikuchen

Yippiiih, Zucchini Zeit!! Ich liebe ja Zucchini, und da man jetzt schon sehr gute Zucchini zu sehr kleinem Preis bekommt, sieht unsere Küche zur Zeit recht Zucchinilastige Speisen.

Unter anderem auch diesen saftigen

Zucchinikuchen

Zutaten

120 g Vollkorn Dinkelmehl
160 g Weizenmehl glatt
2 TL Zimt
2 TL Natron
1 TL Salz
1/4 TL Backpulver
2 Eier
200 g Zucker
300 ml Pflanzenöl
50 ml Wasser
ca. 450 g Zucchini
100 g Rosinen

Zubereitung

Das Mehl mit dem Zimt, dem Natron, Salz und Backpulver in eine Schüssel geben.

Die Zucchini gut waschen und den Strunk entfernen. Dann entweder reiben oder in der Küchenmaschine zerschreddern. (Hauptsache klein)

In einer anderen Schüssel die Eier mit dem Mixer zu einer fluffigen Masse schlagen, dann den Zucker langsam einrieseln lassen und weiter schlagen. Wenn eine noch fluffigere Masse als vorher entstanden ist, langsam das Öl einlaufen lassen und weiterschlagen.

Die Ei-Öl-Zuckermasse zur Mehlmasse gießen, das Wasser dazugeben und mit dem Mixer gut verrühren. Dann die geschredderten Zucchini und die Rosinen unterrühren. Die Masse auf das Blech gießen und gleichmäßig verstreichen.

Bei 180°C für ca. 45 min backen lassen. Mit Staubzucker servieren.

Zutaten pro Stück (bei 20 Stück)
– mit Preisen vom 6. Juli 2011: 0,2 €