Baby-led weaning: Unsere Erfahrungen

Als erstes möchte ich sagen, dass natürlich jeder sein Baby so füttern kann, wie er oder sie möchte. Hier erkläre ich nur die Methode, die wir verwenden und beschreibe, was für unsere Familie funktioniert.
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Das wird vorerst mein letzter BLW Eintrag sein. Ich dachte eigentlich, dass ich dieses Kapitel schon früher abschließen kann, aber mein Sohn hat mich eines besseren belehrt. Diesmal werde ich euch unsere Erfahrungen schildern 😉

Wie ist es uns ergangen?

Prinzipiell hat die Methode recht gut funktioniert. Ich war anfangs recht verunsichert, weil sich mein Sohn öfters verschluckt hat, aber genau wie im Buch beschrieben, hat er ganz schnell gelernt, nicht so große Stücke abzubeißen oder er hat einfach alles wieder ausgespuckt. Am Anfang hat er sowieso alles immer wieder ausgespuckt. Geschluckt wurde bei uns extrem lange kein Essen!

Ich glaube, ich muss sowieso mal erklären, dass unser Sohn ein recht fauler Esser ist. Er hat erst Anfang dieses Jahr angefangen, so richtig erwähnenswerte Mengen zu essen – und da war er schon 1,5  Jahre alt! Ich scherze immer, dass er halt einfach auf eine gerade Jahreszahl warten wollte. (Ich hab‘ das aber eigentlich gar nicht so lustig gefunden *seufz*)

Wenn er denn mal essen wollte, hat er alles recht brav selber gegessen. Aber natürlich habe ich, als unglaublich ungeduldiger Mensch, ihn auch das ein oder andere Mal gefüttert. Manchmal hatte ich echt genug von seiner Widerspenstigkeit dem Essen gegenüber.

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Was einem keiner vorher erzähl

Ich wusste nicht, dass es auch sehr lange dauern kann, bis das Kind wirklich selber essen will! Ich habe immer nur gelesen, dass die Kinder „wie ein Staubsauger“ alles Essen in sich hineinstopfen, „gar nicht mehr aufhören wollen“ zu essen und alles Neue begeistert aufnehmen. Tja. Bei uns war das nicht der Fall. Unser Sohn war überhaupt nicht daran interessiert, manche Dinge auch nur zu kosten!

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Probleme

Die Probleme beim BLW sind/waren eigentlich nur in meinem Kopf. „Mein Kind isst nicht genug“, oder „Oh mein Gott, X Y und Z essen schon sooo viel, er isst noch immer fast gar nichts“, oder „Die Leute reagieren schon komisch, weil mein 1jähriges Kind noch immer fast ausschließlich stillen will“. Prinzipiell sind das keine Probleme, weil solange das Kind zunimmt und alles passt, kann das Kind stillen, so lange es mag! Wie das Umfeld darauf reagiert, ist natürlich abhängig von 1.) eurer eigenen Reaktion und 2.) wie „alternativ“ eure Freunde, Bekannten, Familie eingestellt sind.

Wir bekamen auf der einen Seite recht viel Unterstützung, auf der anderen Seite wurden wir ganz oft erstaunt und besorgt gefragt, warum er denn noch immer nichts isst. Am liebsten wollte ich immer „Weil ich mein Kind nicht stopfen will.“ geantwortet. Echt, manchmal regt sich die trotzige 15jährige in mir doch noch sehr stark. Manchmal hätte ich am liebsten mit dem Fuß aufgestampft und die Leute gefragt, was sie eigentlich die Essgewohnheiten meines Sohnes überhaupt angehen. Ob wir noch Stillen oder nicht, ist echt unsere eigene Entscheidung und solange ich nicht mit meinen Brüsten in der Gegend herumwedle kann es doch jedem egal sein, ob wir noch stillen oder nicht.

Welchen Rat würde ich Eltern mitgeben, die BLW probieren möchten

– Lasst euch nicht von gutmeinenden Außenstehenden Verunsichern. Bleibt auf eurem Kurs, das Kind wird schon anfangen zu essen – garantiert!
– Lest auf jeden Fall ein BLW Buch vorher, ich finde vor allem den medizinischen Aspekt wichtig, die Nährstoffversorgung der Kinder muss gewährt sein und die Gefahren des Verschluckens müssen den Eltern klar sein. (Ich hab einen Erste Hilfe Kurs gemacht und mir Baby-Wiederbelebungs Videos auf youtube angeschaut. Nur für den Fall)
– Keine rohe Apfelstücke geben, echt – mein Kind kann das noch immer nicht und verschluckt sich noch immer daran. Birne ist okay, Apfel geht einfach nicht.

Zu guter Letzt

Mein Sohn isst mittlerweile alles. Und das ist so ziemlich plötzlich von einem Tag auf den anderen Tag zustatten gegangen.

Er ist ein normales Kind, das mal an einem Tag alles hinunterschlingt, was man ihm vorsetzt und am nächsten Tag dann wiederum gar nichts mag. Echt, das ist gaaaanz normal und das hat jedes Kind!

Außer wenn er krank ist oder Zahnschmerzen hat, isst er echt alles. Von scharfen thailändischen Speisen angefangen über Schnitzel, Tofu, Suppe bis hin zur Schokolade mag er alles gern. Und da bin ich echt erleichtert.

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Würden wir es wieder so machen?

Obwohl es uns unser Sohn wirklich nicht leicht gemacht hat, kann ich auf die Frage mit einem ganz klaren „JA!“ antworten! Auch wenn wir uns nicht immer 100%ig an die BLW-Regeln gehalten haben, bin ich davon überzeugt, dass ein Kind selber entscheiden können muss, WANN es wirklich zu essen anfangen will. Und das war bei unserem Sohn eben erst mit 1,5.

Außerdem ist BLW eine sehr relaxte Methode, bei der man nicht aufpassen muss, wieviel das Kind isst. Echt, das hätte mich gerade bei meinem Kind sehr gestresst.

 

So, ich hoffe, ich konnte mit meinen BLW-Artikeln ein wenig helfen und bin noch immer offen für Fragen und Anmerkungen!
Danke für’s lesen!

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Hier findet ihr noch weitere Artikel zu dem Thema:
BLW – Einführung
BLW – Wann anfangen? und Regeln
BLW – Was das Baby anfangs isst
BLW – Brei und Suppe

Baby-led weaning: Brei und Suppe

Als erstes möchte ich sagen, dass natürlich jeder sein Baby so füttern kann, wie er oder sie möchte. Hier erkläre ich nur die Methode, die wir verwenden und beschreibe, was für unsere Familie funktioniert.
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Baby-led weaning: Brei

Jetzt werdet ihr sicher sagen „Waaaas? Jetzt hat sie uns erzählt, dass beim BLW kein Brei gefüttert werden muss, und jetzt gibt’s gleich einen ganzen Artikel darüber?“
Worauf ich antworte „Naja, es gibt ja auch breiige Nahrungsmittel für Erwachsene!“

Wenn das Baby sich selber füttert, wie macht man das dann mit Cremespinat, Kartoffelbrei, Apfelmus, Suppe etc.?

Ganz einfach: Man gibt dem Baby den gefüllten Löffel in die Hand und hofft, dass es weiß, was es zu tun hat. Funktioniert besser, als es klingt! Da Babies ja prinzipiell alles in den Mund stecken, realisiert es recht schnell, dass da was auf dem Löffel drauf ist, was nach was schmeckt und lutscht dann auch den Brei runter. Suppe ist natürlich schwieriger als zB. Kartoffelbrei, aber das Baby lernt relativ schnell, darauf zu achten, dass nix vom Löffel runterfällt, oder findet einen anderen Weg, die Flüssigkeit in den Mund zu bekommen. Mein Sohn ist bei Brei und Suppe leider relativ faul und will nach einigen selbst gefütterten Löffeln lieber gefüttert werden. *seufz* Er sitzt dann einfach da wie ein Vogerl, sperrt den Mund ganz weit auf und will den Löffel einfach nicht mehr nehmen. BLW-Fail kann ich da nur sagen 😉

Aber es gibt auch speziell für Babies und Kleinkinder entwickelte wiederbefüllbare Tüten, die sie ganz leicht austrinken können. Solche zum Beispiel. Dann erspart man sich das Füttern, wenn man partout seinem Kind keinen Löffel in den Mund stecken und sich ganz 100%ig an das BLW-Prinzip halten möchte.

Was man auch machen kann, ist, dem Baby Dinge zum Dippen anzubieten. Ein Stückchen Brot kann das Baby sehr leicht in die Suppe dippen zum Beispiel, oder man verwendet den Cremespinat einfach als (relativ flüssigen) Brotaufstrich und gibt dem Baby dann das Brot zu essen.

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Hier findet ihr noch weitere Artikel zu dem Thema:

BLW – Einführung
BLW – Wann anfangen? und Regeln
BLW – Was das Baby anfangs isst
BLW – Brei und Suppe

Baby-led weaning: Was das Baby anfangs isst (6-8 Monate)

Als erstes möchte ich sagen, dass natürlich jeder sein Baby so füttern kann, wie er oder sie möchte. Hier erkläre ich nur die Methode, die wir verwenden und beschreibe, was für unsere Familie funktioniert.
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Ich habe lang‘ darüber nachgedacht, was ich meinem Sohn als erstes probieren lasse, wenn wir mit der Beikost anfangen. Nun ja, alles Planen war irgendwie umsonst, weil er sich selber einfach ein Mandarinenstück geschnappt hat und angefangen hat, daran herumzunuckeln. Sein Gesicht war göttlich! „Angeekelt-interessiert“ triffts wahrscheinlich am Besten… und es war unmöglich, ihm die Mandarine wieder wegzunehmen.

Natürlich ist Mandarine eigentlich keine Frucht, die man einem Baby als erstes Essen gibt (erst so mit 8-10 Monaten), aber es war halt so und jetzt kann ich auch nichts mehr daran ändern.

Tja, aber was kann man seinem Baby als erstes geben? Prinzipiell gilt hier, wie auch bei allen anderen Dingen, dass man auf sein Bauchgefühl hören sollte. Nach der Mandarine hab‘ ich unserem Sohn gedünstete Karotten zu probieren gegeben, und er war relativ begeistert! Im BLW-Buch steht zwar, dass man dem Baby alles geben kann, solange die Ernährung ausgewogen ist, aber in dem Fall glaube ich unserem Arzt schon, dass ein kleines Baby keine Milchprodukte, Nüsse oder Honig essen sollte bis es 1 Jahr alt ist.

Beim BLW sollte es ja eigentlich so sein, dass das Baby beim Essen der Erwachsenen mitisst, aber anfangs geht das noch nicht so ohne weiteres, außerdem esse ich relativ selten gedüstetes Gemüse 😉 Die ersten zwei Monate hat unser Sohn eigentlich nur Gemüse oder Früchte bekommen, so lange, bis er sich ans Essen gewöhnt hatte. Beim BLW muss man nicht, so wie beim Brei, eine Woche dieses Gemüse, dann die nächste Woche das andere Gemüse geben, sondern kann wechseln und seinem Kind durchaus auch verschiedene Dinge beim Essen anbieten. (Mein Sohn entscheidet sich, wenn er Karotten und Bananen vor sich liegen hat, immer für die Banane 😉 Wobei er, wenn keine Banane mehr da ist, auch die  Karotte isst)

Man schneidet die Früchte oder das Gemüse in längliche Stücke, gerade so groß, dass ein Teil noch aus der Faust des Babies herausschaut, wenn es das Stück in seiner Faust hält. Dinge, bei denen es sein kann, dass das Baby die Schale ablutscht (wie zB. bei Banane oder Melone) bitte die Schale vorher waschen. Banane ist für das Baby besser zu halten, wenn man die Schale dran lässt und wie unten im Bild, nur einen kleinen Teil schält. Falls das Baby schon Zähne hat und auch Teile der Schale abbeißen könnte (mein Sohn hatte recht früh Zähne also war das von Anfang an zu beachten) aufpassen, dass es sich daran nicht verschluckt. Aber prinzipiell wird die Schale eh ausgespuckt… schmeckt ja auch nicht gut.

Hier ein paar Beispiele, was anfangs möglich ist.

Früchte

– wenn die Früchte sehr hart sind (kommt fast nie vor), dünstet man sie vorher am Besten etwas, damit sich das Baby an keinen harten Teilen verschlucken kann. Aber nicht zu viel dünsten, sonst kann das Baby die Stücke nicht mehr angreifen!

  • Banane
  • Avocado
  • Melone
  • Birne
  • Pfirsich
  • Erdbeeren
  • Apfel

Gemüse

– hier gilt das gleiche Prinzip wie bei den Früchten. Wenn hart oder bei manchem rohen Gemüse, vorher dünsten!

  • Karotten
  • Brokkoli
  • Kürbis
  • Süßkartoffel
  • Erdäpfel (Kartoffel)
  • Pastinake
  • Zucchini
  • Karfiol (Blumenkohl)
  • Spargel

Hier findet ihr noch weitere Artikel zu dem Thema:

BLW – Einführung
BLW – Wann anfangen? und Regeln
BLW – Was das Baby anfangs isst
BLW – Brei und Suppe

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Baby-led weaning: Wann anfangen? und Regeln

Als erstes möchte ich sagen, dass natürlich jeder sein Baby so füttern kann, wie er oder sie möchte. Hier erkläre ich nur die Methode, die wir verwenden und beschreibe, was für unsere Familie funktioniert.
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Normalerweise, aber was ist schon „normal“, fängt man ja an, seinem Baby so im 5. Lebensmonat Beikost zu geben. Beim BLW (Baby-led weaning) sind ein paar Punkte zu beachten, wenn man dem Baby gleich Stücke geben will. Außerdem erkläre ich noch einmal ausführlich das Prinzip und die Regeln beim BLW.

Wann kann man mit BLW (Baby-led weaning) anfangen?

Wie erkenne ich, dass mein Baby bereit für Beikost ist? Prinzipiell als Richtlinie gilt – ab dem 6. Monat, noch besser im 7. Lebensmonat kann man generell damit anfangen.

  1. Das Baby sollte sitzen können, oder zumindest gestützt aufrecht sitzen können weil das Baby beim Essen aufrecht sitzen MUSS (gestützt von einem Erwachsenen auf dem Schoß oder aufrecht in der fest gestellten Wippe)
  2. Das Baby sollte die Hand-Mund-Koordination beherrschen
  3. Am Besten wäre natürlich, mit der Einführung von Beikost so lange zu warten, bis das Baby sich selber etwas von Mamas oder Papas Teller schnappt, zum Mund führt und anfängt zu kauen.
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Das Baby isst begeistert!

Das BLW- Prinzip

  • Wie schon oben erwähnt sitzt das Baby aufrecht mit dem Gesicht Richtung Tisch. Entweder sitzt es im Hochstuhl oder auf dem Schoß eines Erwachsenen. Eine ganz aufrecht gestellte Wippe (bei der die Wippfunktion ausgeschaltet ist) kann auch verwendet werden.
  • Dem Baby wird das Essen angeboten, nicht gegeben. Falls ihr ein bisserl früh dran seid mit der Beikost hat das Baby wahrscheinlich noch etwas Mühe, die Stücke zu greifen, dann könnt ihr es ihm auch in die Hand geben. Aber wichtig ist, dass man dem Baby NIE ETWAS IN DEN MUND GIBT. Es isst selbst und bestimmt die Geschwindigkeit auch selbst. (Wenn das Baby noch nicht mit dem vorigen Bissen fertig ist und ihr schiebt noch was rein, ist die Erstickungsgefahr einfach sehr hoch.)
  • Am Besten ist es, wenn man das Baby einfach mit zum Familientisch nimmt und es auch essen lässt, wenn alle anderen auch essen. Dann lernt es am Besten, kann beobachten und sich ganz und gar mit seinem Essen beschäftigen und spielen.
  • Es ist wichtig, nur dann dem Baby Essen anzubieten, wenn es nicht total müde, satt oder hungrig ist. Am Besten ist irgend eine Zeit dazwischen. Dann kann es sich auch aufs Essen konzentrieren.
  • Das Baby darf jedes Nahrungsmittel verweigern. Man bietet es einfach zu einem späteren Zeitpunkt wieder an.
  • Das Baby darf entscheiden, wie viel es essen will. Es wird nicht mit dem Löffel dazugefüttert. Da noch weiter nach Bedarf gestillt oder Fläschchen gegeben wird, bekommt das Baby genügend Nährstoffe und Kalorien dadurch.
  • Beim Essen sollte nicht „gehudelt“ werden, das heißt, es sollte mit Ruhe gegessen werden und man sollte nicht gestresst sein und das Baby drängen schneller zu essen.
  • Dem Baby wird während dem Essen immer wieder mal ein Schlückchen Wasser angeboten.
  • Anfangs werden weiches Obst und Gemüse in leicht greifbaren Streifen angeboten. Härteres Essen wir gedünstet oder leicht gekocht, damit es das Baby auch ohne Zähne nur mit den Kauleisten gut kauen kann.
  • Für das Baby gefährliche Nahrungsmittel wie zB. Nüsse, Rosinen etc. werden nicht angeboten. (wegen der Erstickungsgefahr)
  • Breiige oder flüssige Speisen wie zB. Suppe, Joghurt oder Grießbrei werden dem Baby auf dem Löffel gereicht, sodass es selber lernen kann, sich mit dem Löffel zu füttern.
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Spinat schmeckt guuuut!

Hier findet ihr weiter Artikel zu diesem Thema:

BLW – Einführung
BLW – Wann anfangen & Regeln
BLW – Was das Baby anfangs isst (6-8 Monate)
BLW – Brei und Suppe

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