Zuckerfasten: Woche 6

Ich weiß, ich bin wieder mal super spät mit meinem Eintrag, aber mittlerweile ist bei mir das Motto „Besser spät als nie“ irgendwie in Fleisch und Blut übergegangen.


40 39 Tage Zuckerfasten beendet.

Die letzten paar Tage waren turublent und irgendwie ist es mir nicht mehr ganz so schwer gefallen, auf die süßen Sachen zu verzichten. Vielleicht war es einfacher, weil ich gewusst habe, es ist nicht mehr lange? Aber egal, ich habe es hinter mir und vielleicht schaffe ich es ja auch, jetzt weniger Süßes zu essen! Der Süßgusto nach der Hauptspeise ist auf jeden Fall weg!

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 36: Mittwoch

Ich habe am Vortag noch Overnight-Oats angesetzt. Den essen wir in der Früh.

Als Pausensnack für die Uni habe ich mir einen Apfel mitgenommen.

Zum Mittagessen mache ich mir schnell ein Spinat-Karfiol-Suppe mit Backerbsen. Normalerweise hätte ich nur gejausnet, aber mein Großer isst heute auch mit mir mit. Als Nachtisch nehme ich mir noch einen Overnight-Oats.

Zum Abendessen mache ich schnelle Bärlauchnudeln mit angebratenen Kirschtomaten.

Tag 37: Donnerstag

Den Kindern habe ich wieder Overnight-Oats gemacht, ich trinke meinen Schwarztee mit Milch. Aufs selber Frühstücken vergesse ich irgendwie!? Ich muss aber sowieso schnell zum Diskonter wegen Sandalen für die Kids, dort kaufe ich mir schnell ein paar Weckerl (rot wegen Invertzuckersirup) und Prosciutto. Da esse ich dann 2 vor der Arbeit.

Zum Snack habe ich mir wieder eine Banane mit auf die Uni genommen.

Zu Mittag dann noch ein Weckerl mit Prosciutto. Dann ein Teller Spinat-Karfiolsuppe mit Backerbsen.

Tag 38: Freitag

Zum Frühstück Joghurt mit Banane und Mandeln. Schwarztee mit Milch.

Zum Mittagessen schnelle Gnocchi (zuckerfrei! Juhuuh!) mit selbst gemachter Tomatensauce.

Am Abend dann nochmal Spinat-Karfiolsuppe mit Backerbsen.

 

Tag 39: Samstag

Der Tag beginnt später als sonst. Der Große macht mir ein Joghurt mit Mandarine und Banane.

Zum Mittagessen dann gebratenen Reis mit Tofu.

Am Abend dann Einpacken für den Urlaub und Jause. Weckerl und Käse, Aufstrich, Tomate, Paprika und Apfel.

Eigentlich habe ich gedacht, dass ich 40 Tage faste, aber dann waren es doch irgendwie nur 39… ich habe irgendwie vergessen, dass ich den Sonntag ja nicht mitrechnen darf, weil wir da ja schon im Urlaub waren und ich da nicht gefastet habe.

 

 

 

Zuckerfasten: Woche 5

Nur noch 5 Tage!!! YIPPIIIIIEH!
Noch mal zur Erinnerung, ich faste 40 Tage durch, da wir am Palmsonntag auf Urlaub nach Frankreich fahren und ich im Urlaub wirklich nicht drauf achten will, ob irgendwo Zucker drin ist. Daher faste ich die 4 Fastensonntage auch, kann dafür aber 4 Tage früher aufhören. Mein Leben, meine Regeln 😉

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 29: Mittwoch

Der Tag beginnt mit Joghurt mit Banane. Schwarztee mit Milch darf natürlich nicht fehlen.

Zu Mittag dann schnelles Gemüsedurcheinander mit Brot. Avocado, Paprika, Apfel…etc.

Zum Abendessen entschließen wir uns dann zu Weißwurst mit Breze. Kein süßer Senf für mich leider!

 

Tag 30: Donnerstag

Joghurt mit Himbeeren und Banane zum Frühstück.

Ich habe Betreuungsdienst im Kindergarten. Als Jause habe ich mir eine Banane und einen Apfel mitgebracht.
Zu Mittag gibt es Rohkost, dann eine wunderbare Spätzlepfanne mit Speck und Erdbeer-Kokoseis, das ich esse, obwohl Agavendicksaft drin ist.

Zum Abendessen gibt’s das Gemüse-Tofu-Curry mit Reis, dass ich in der Früh vorgekocht habe.

Tag 31: Freitag

Nach dem Aufstehen mache ich mir Haferflocken mit Kiwi, Mandeln, Sesam und Milch. Leider vergesse ich meinen Tee…

Mein Mann schlägt vor, Frühstücken zu gehen, also gehen wir wieder in unser Bio Kafféehaus und ich esse ein Weckerl mit Bärlauchaufstrich und diversem Gemüse! War sehr gut! Den Chai spare ich mir diesmal.

Zu Mittag dann schnelle Nudeln mit Tomatensauce.

Dann bekomme ich horrende Kopfschmerzen. Keine Ahnung warum, aber ich hatte die letzten paar Tage einen ziemlichen Durst immer in der Früh…vielleicht bin ich nicht genug hydriert, vielleicht aber auch übermüdet…das Wetter. Was weiß ich.

Am Abend kocht mein mann dann schnelle Spaghetti mit Bolognese Sauce und Vogerlsalat mit Kernöldressing.

Dann gehe ich mit den Kindern schlafen.

Tag 32: Samstag

Ich wache mit Kopfschmerzen auf!

Mein Großer ist suuuuuper und macht allen in der Familie Frühstück! Mir macht er ein Joghurt mit Banane. Dazu gibt’s für mich eine Kopfschmerztablette. Nach einer Weile geht es wieder.

Als alles wieder okay ist mit mir, muss ich kurz in die Arbeit, dann geht es weiter in die Stadt. Als kurzen Snack besorgen wir uns jeder ein Wunschbrötchen. Ich nehme ein Brötchen mit Chiasamen drin (eines der Wenigen ohen Maltose drin)

Zu Mittag geht’s zu unserem Lieblingsburgerladen. Ich genehmige mir einen Avocadoburger. In der Sauce ist ganz sicher Ketchup drin, also auch Zucker, aber glücklicherweise nur recht wenig. Aber ich esse die Pommes ohne Ketchup.

Am Abend gibt es schnelle Küche. Ich mache Kartoffeln mit Spargel und Spiegelei. Einfach, aber lecker!

Tag 33: Sonntag

Der große Sohn und der Ehemann machen uns Frühstück. Sonntagsfrühstück! Das heißt es gibt weiches Ei, Brot, Aufschnitt (für mich Prosciutto, weil zuckerfrei), Käse, Gemüse und Obst/Beeren.

Zu Mittag dann vom Großen gewünscht: Köttbullar mit Bärlauchsauce. Ich mache noch Bärlauchnudeln dazu. Mein Mann macht noch Tomatensalat mit Gurke und Zwiebel dazu.

Als Nachmittagssnack eine Banane und Himbeeren.

Am Abend dann Spinat-Lachs-Lasagne. Auch sehr lecker! Als Dessert reicht mein Mann uns Erdbeeren.

 

Tag 34: Montag

Der Tag beginnt recht turbulent. Wir müssen den besten Ehemann der Welt zur U-Bahn fahren. Jetzt bin ich für ne Woche Strohwitw.

Als wir zurück kommen, frühstücken wir schnell. Ich habe Haferflocken mit Milch und Mandeln. Naja…auch schon mal besser gefrühstückt.

Zum Mittagessen gibt es aufgewärmte Spinat-Lachs-Lasagne.

Snacken tu ich Banane, etliche Himbeeren, Heidelbeeren, gesalzene Erdnüsse und Brot mit Frischkäse.

Zum Abendessen habe ich keinen Hunger. Als die Kinder schlafen, nehme ich mir die Packung Chips, die wir endlich ohne Zucker gefunden haben!

Tag 35: Dienstag

Motiviert und vom gestrigen Frühstück gefrustet, mache ich uns an diesem Morgen guten Grießbrei mit Beeren.

Als kleinen Snack in der Arbeit nehme ich mir eine Banane mit.

Zum Mittagessen wieder aufgewärmte Spinat-Lachs-Lasagne. Und ein paar Kirschtomaten aus der Bio-Gemüse-Kiste.

Wir naschen am frühen Nachmittag ein paar gesalzene Erdnüsse.

 

 

Wie geht’s euch so beim Fasten?

 

Zuckerfasten: Woche 4

28 Tage Zuckerfasten hinter mich gebracht. Diesmal hatte ich ein paar Verstöße… langsam geht mir das Ganze ein bisserl auf die Nerven muss ich sagen. UND. Ich hätte wirklich gerne meinen halben Teelöffel Zucker in meinen Tee. 😦 Ich habe eigentlich gedacht, dass es mit der Zeit einfacher wird, aber ganz im Gegenteil, es wird von Tag zu Tag schwerer!

Die Kommentare der Kinder „Mama, ich will nicht, dass zu Zucker fastest!“ nehmen auch zu.

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 22: Mittwoch

Mein freier Tag, und ich habe Arzttermin. Zur Stärkung mache ich mir 2 Spiegeleier. Eines sunny-side-up, eines easy-over. Mit Kresse drauf und Butterbrot. Natürlich trink ich meinen Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag mach ich schnelle Nudeln mit der Bärlauchsauce von gestern.

Am Abend mache ich dann ein Rezept aus unserer Rezeptebox. Basilikum-Gnocchi. SEEEHR GUT!!

Tag 23: Donnerstag

Zu Mittag esse ich die Reste der Basilikum-Gnocchi. Mann, sind die gut!

Am Nachmittag raffe ich mich auf und ich backe endlich wieder mal was. Bärlauchbrötchen sind an der Reihe, unser Bärlauch muss endlich weg.
Die Brötchen gibt’s dann schlussendlich auch zum Abendessen mit Bärlaucheierspeise dazu! Sehr sehr gut!

Tag 24: Freitag

Zum Frühstück eines der Bärlauchweckerl, die ich gestern gemacht habe. Auf eine Hälfte kommt Bärlauchfrischkäse drauf, auf die andere Hälfte Camenbert. Dazu Schwarztee mit Milch.
Ausgehungert zu Mittag, mache ich das letzte Gericht aus unserer Rezeptebox. Diesmal ist es Spaghetti mit Zitroniger Spinat-Lauchsauce. Recht gut, aber nicht so gut wie die anderen Zwei!
Dann mache ich mir wieder einen Schwarztee mit Milch.

Am Abend dann wieder die Spaghetti vom Mittag.

Tag 25: Samstag

Gutes Joghurt mit Blaubeeren und Erdbeeren zum Frühstück. Mit Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag gibt’s wieder deliziöses Bärlauchkimchi Bokumbap und Asiasalat. Mjam! Als Nachspeise griechisches Joghurt mit Erdbeeren und Heidelbeeren.

Nachmittag: Die family isst Eis in der Eisdiele. Ich schaue zu.

Am Abend dann Toast mit Käse, Prosciutto und Zwiebel.

Tag 26: Sonntag

Wir beginnen den Tag mit einem super Sonntagsfrühstück. Weiches Ei, getoastetes Bauernbrot, Camenbert und über Nacht angesetztes Chia-Joghurt mit Früchten. Und natürlich meinen Schwarztee mit Milch.

Zum Mittagessen wollten wir grillen, wir hatten aber kein Fleisch daheim. Da ich sowieso in die Arbeit musste und wir gestern einen Grillfleischautomaten entdeckt haben, habe ich dort einfach was mitgenommen! Es gab also Schweinekotelettes mit Maiskolben, Grillkäse, Bohnen-Mais-Salat und Rote Rüben Salat. Ich weiß nicht sicher, ob bei der Marinade der Kotelettes Zucker mit dabei war…aber nehmen wir einfach mal an, dass da welcher drin war. Sie waren auf jeden Fall sehr gut 😉

Dann machen wir einen Radausflug zum Eichelgarten. Dort klettern die Jungs und dann machen wir einen kleine Brotzeit. Ich esse einen Apfel und trinke Wasser.

Der Große wünscht sich zum Abendessen selbst gemachte Pizza. Nun ja…eigentlich haben wir ja schon zu Mittag gegrillt, aber wenn das Kind, dass vor nem halben Jahr noch keine Pizza mochte, plötzlich anfängt Pizza zu essen, dann sagt man nicht „nein“!
Also gibt’s Pizza. Für mich mit 2 Sorten Käse, Oliven und Sardellen.

Tag 27: Montag

In der Früh wieder Joghurt mit Apfel und diesmal auch Blaubeeren und – ihr ahnt es schon – Schwarztee mit Milch 😉

Zu Mittag dann die Reste der Pizza. Es war keine zuckerfreie mehr da, also habe ich einfach welche mit Schinken gegessen. Sch… drauf.
Dann noch einen halben Apfel, der vom Frühstück übrig war.

Abends wurde dann g’jausnet. Brot mit Butter und Ei gab es für mich.

Tag 28: Dienstag

Joghurt mit Früchten zum Frühstück. Und Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag habe ich Bärenhunger als ich nach Hause komme, also schneide ich mir jegliches Gemüse und Brot und Käse auf und inhaliere alles auf einen Sitz. Es gab Brot mit Butter und Radieschen, Bot mit Butter und Lieblingskäse, Gurke und Mozzarella.

Zum Abendessen wieder Jause. Mit hart gekochten Eiern, Brot, Käse und Gemüse.

 

Wie geht’s euch so beim Fasten?

 

Zuckerfasten: Woche 3

21 Tage Zuckerfasten vorüber, also schon über  die Hälfte vorbei! Ich bin etwas spät dran mit dem Eintrag, da entweder meine Kids den Laptop hatten oder ich Abends überhaupt keine Lust hatte, zu tippen. Naja.

Mir fällt immer mehr auf, wie schnell ich zu zuckrigen Dingen greifen möchte, wenn ich Hunger habe. Anscheinend mag ich es gern, wenn mein Zuckerspiegel rasant ansteigt! Tja… man könnte sagen, ich bin echt abhängig von dem Zeug! Aber es wird besser! Schlechte Gewohnheiten muss man sich ja durch harte Arbeit abtrainieren, und gute Gewohnheiten bewusst antrainieren! Ich greife also immer öfter ohne zu denken zum Apfel wenn mich der Süß-Gusto trifft. Sehr gut!

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und Verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 15: Mittwoch

Normales Wochentagsfrühstück heute, es gab für mich wie immer Joghurt mit Früchten und Schwarztee mit Milch.
Schellenursli fest im Kindergarten, daher musste ich früher von der Arbeit nach Hause, den Großen von der Mittagsbetreuung abholen, Obst kaufen, gschwind was zu essen kaufen (ein halbes Fladenbrot mit Frischkäse, Käse, Ei und Ruccola), im Auto beim Autofahren essen, nach Hause kommen, Obst waschen, aufschneiden, auf ein großes Teller drapieren, alles schnappen und auch schon zum Fest rennen. Kurz, ich habe gehudelt. 😉 Ist sich aber alles ausgegangen. Beim Fest hätte ich faaast ohne nachzudenken einen Schokomuffin genommen. Aber nur fast! Pfffuh. Erst nachher ist mir aufgefallen, dass das sehr knapp war! Dann noch einen Apfel so zwischendurch.

Am Abend dann ganz relaxed Pizza vom Kamado Joe.

Tag 16: Donnerstag

Zum Frühstück mache ich wieder ein Porridge, diesmal mit Banane. Die Kids möchten auch noch Kakao drauf.
Am Nachmittag esse ich eine Banane, einen Apfel und trinke Wasser.
Zum Abendessen mache ich endlich ein schon lange geplantes Reisgericht. Es gibt ein überbackenes Ofenrisotto mit gebratenen Zucchini.

Eigentlich wollte ich noch was fürs Frühstück vorbereiten, aber ich schlafe beim Lesen auf der Couch ein.

Tag 17: Freitag

Als ich aufwache, bin ich immer noch müde. Es freut mich nix, also mache ich mir ein bisschen Reis vom Vorabend warm und trinke noch einen Schwarztee mit Milch dazu. Ein wenig Porridge vom Vortag gibt es auch noch dazu.
Zu Mittag gibt es wieder Ofenrisotto mit Zucchini, dazu noch ein paar Gurkenscheiben.

Heute nervt mich das Fasten sehr, da ich noch immer mit einer bleiernen Müdigkeit kämpfe. Ein Cola oder ein bisschen Schoko oder sonst was Süßes wären sicher super…aber natürlich nehme ich mir nichts. Bald ist ja schon Halbzeit, die zweite Hälfte der Fastenzeit werd ich auch noch schaffen. Tschakaaah!

Zum Abendessen dann wieder Reste vom Ofenrisotto und Jause.

Tag 18: Samstag

Wir entscheiden uns, ins Kaffeehaus Frühstücken zu gehen. Ich bestelle mir eine Eierspeis mit Tomate und Basilikum, eine Buttersemmel und einen Chai Latte. Ich frage EXTRA nach, ob im Chai eh kein Zucker ist. Leider entdecke ich dann beim ersten Schluck, dass da sehr wohl SEHR VIEL Zucker drin ist. Also trinke ich nur die Hälfte, die Kids teilen sich die andere Hälfte. Ist ja erst früher Morgen und außerdem ist da nicht sooo viel Koffein drin.
Zum Mittagessen kocht mein Mann dann extrem gute „Spicy tomatoe sauce with cripy tofu“ und Reis.
Nachspeise dann Joghurt mit Erdbeeren.
Da wir am Nachmittag dann 1,5 kg Bärlauch gepflückt haben, habe ich mir gschwind einen Bärlauchfrischkäse gemacht und den auf frischem, knursprigen Brot gegessen.

Dann war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen. Dort gab es unter Anderem Schweinsbraten, Knödel, Krautsalat.
Ich habe dann einen Cuba Libre getrunken, ein Vodka mit Marajucasaft und hab mich zu drei Löffel Panna Cotta überreden lassen.

Tja, der Tag war leider ein Schummeltag! Aber ich bin zufrieden, dass das erst nach 18 Tagen passiert ist. Ich finde, das ist sehr gut (für meine Verhältnisse halt)!

Tag 19: Sonntag

Sonntagsfrühstück mit weichem Ei, Butterbrot und Erdbeeren, Schwarztee mit Milch.

Zu Mittag macht mein Mann dann köstlichen Schweinsbraten, ich Erdäpfelpüree dazu und dann noch einen grünen Salat mit Bärlauch.

Wir snacken an Apfel, Banane, Birne und Erdbeeren.

Zu Abend essen wir kalten Schweinsbraten mit Brot.

Tag 20: Montag

Endlich Halbzeit!

Zum Frühstück gibt’s Grießbrei mit Obst und Schwarztee mit Milch.
Nach der Arbeit esse ich schnell ein Weckerl, dass ich mir in der Früh gekauft habe, dann hole ich den Großen und dann den Kleinen ab.
Zum Mittagessen mache ich mir dann einen gemischten Salat mit Roten Rüben, Mozzarella, Grünem Salat und Kichererbsen.

Am Abend macht mein Mann dann supergutes koreanisches Kimchi Bokumbap mit Bärlauchkimchi. WOW! Was für ein Geschmackserlebnis!

Tag 21: Dienstag

Zum Frühstück machte ich mir Joghurt mit Apfelstücken und Banane.

Mittagessen waren die Reste des Essens, dass ich in den Kindergarten gebracht habe. Es war noch genug Bärlauchcremesuppe mit Kartoffeln für mich und den Großen übrig.

Am Abend habe ich dann ein Rezept aus unserer Rezeptebox gemacht. Supergutes Ofengemüse mit Halloumi. Dazu habe ich noch Spargel gedünstet und eine Bärlauchsauce dazugemacht. WOW! Alles zusammen war ein Gedicht!

 

Bei uns haben die Bärlauchwochen angefangen 😉
Wie geht’s euch so beim Fasten?

 

Zuckerfasten: Woche 2

14 Tage Zuckerfasten geschafft! Und ich bin draufgekommen, dass ich mir die Fastentage anders einteilen muss, weil wir die Woche vor Ostern auf Urlaub fahren und ich ehrlich gesagt nicht fasten will, wenn ich auf Urlaub bin. Ich faste aber trotzdem ganze 40 Tage, weil ich einfach die Sonntage auch faste und dann 4 Tage vorher aufhören kann. Dann geht sich das supergut aus! Pfuuh, gerade nochmal die Kurve gekratzt!

Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

 

Tag 8: Mittwoch

Normales Wochentagsfrühstück heute, es gab für mich wie immer Joghurt mit Früchten und Schwarztee mit Milch.
Als ich zu Mittag heim kam, gab es Bratwürstl mit Erdäpfel, Grünen Salat und Paradeisersalat für mich! Es ist sooo schön, wenn ich sofort essen kann nach dem Heimkommen…Luxus!
Am Abend dann Jause für alle und die Reste der Würstl.

 

Tag 9: Donnerstag

Frühstück wie immer, also Joghurt mit Banane und Schwarztee mit Milch.
Dann koche ich im Kindergarten. Ich mache Karottensalat mit Kürbiskernen, Nudeln mit Linsenbolognese und Vanillepudding mit Rosinen für die Kids. Ich muss natürlich den Vanillepudding kosten, um zu prüfen ob er eh nicht zu süß ist (für mich war er zu süß, aber nach 9 Tagen ohne Zucker war das zu erwarten. Die kids fanden ihn gut) aber gegessen habe ich ihn dann nicht.
Am Nachmittag besuchte uns dann ein Freund und er nahm unmengen an Kuchen mit und total gut gemeint, ein Müsli aus der Bäckerei mit. Ich hab das Müsli probiert, aber sofort gemerkt, dass da sehr viel Zucker drin ist. Naja. Schwarztee mit Milch für mich. (Mein Mann hat dann das Müsli am nächsten Tag zum Frühstück gegessen, es wurde also nicht verschwendet!)
Am Abend habe ich dann Mango-Kokoscurry mit Cashews gemacht, dazu Reis, Naan Brot vom Kamado Joe, Minzjoghurtdip und Gurkenraita. War suuuper gut!

Tag 10: Freitag

Ich frühstücke Joghurt mit Apfelstücken und Schwarztee mit Milch.
Die Kuchenmengen habe ich in die Arbeit mitgenommen und an unsere Kollegen verfüttert. Echt, so viel Kuchen hätten wir niemals verdrücken können, bevor er schlecht geworden wäre! Meine Kollegin zwingt mich, zumindest einen Bissen des Marmorkuchens zu kosten.
Mittagessen waren Reste der Vortage. Ich habe eine riesigen Portion der Nudeln mit Linsenbolognese gegessen.
Am Nachmittag mache ich den Kindern dann etliche Snacks und ich esse einen Apfel und ein Brot ohne irgendwas.
Zum Abendessen trafen wir uns mit Freunden zum Sushi Essen. War suuuperlecker!

Tag 11: Samstag

Die Kinder schlafen bis 7!!!! Wäre schön gewesen letzte Woche, aber ich nehm‘, was ich krieg! Wir stehen auf und nach einem Blick in den Kühlschrank ist klar, wir machen uns Eierspeis, Bratwürstl, Tomaten, Avocado und Mozzarella zum Frühstück. Ein Tellerchen mit Apfelschnitten war auch dabei. Dazu gab es gebratenes Brot und Schwarztee mit Milch.
Nach vielen Erledigungen dann gab es zu Mittag Reste von den Vortagen (für mich Reis mit etwas Mango-Kokoscurry und Gurkenraita) und Jause.
Am Abend macht mein Mann supergutes Lamm Shish Kebap mit Reis und Tomaten-Paprikasalat.

Tag 12: Sonntag

Der Kleinste wollte backen, also erinnerte ich mich an das neueste Rezept von Ulli und backte es mit dem Filius nach. Die Schokoküchlein sind ganz gut geworden, obwohl mir zuckrige Küchlein lieber sind 😉 Wir hatten sie dann zum Frühstück und sie waren wirklich sehr schnell weg!
Zu Mittag hatten wir schnelle Nudeln mit Tomatensauce und Salat am Balkon!
Am Nachmittag dann machten wir einen Radausflug, als Snacks hatten wir Orangen und Wasser mit.
Zum Abendessen gab es einfach nur Jause. Brot mit Käse war es für mich.

Tag 13: Montag

Ich bin motiviert, deshalb mache ich mir und den Kindern zum Frühstück Porridge mit Früchten und Sesam. Die Kids sind begeistert, was mich sehr freut 😉
Zu Mittag mache ich mir ein schnelles Avocado-Zwiebel Brot.
Das übrig gebliebene Lamm muss weg, also entscheide ich mich dafür, einen orientalischen Lammeintopf zu machen. Dazu gibt’s Reis.

Tag 14: Dienstag

Zum Frühstück gibt es Brot mit Avocado und Frühlingszwiebel, Schwarztee mit Milch.
Zu Mittag freue ich mich, dass es noch Reste vom gestrigen Abendessen gibt, also ein bisschen Lammeintopf mit Reis.
Schneller Snack am Nachmittag, Joghurt mit Banane und Hanfsamen.
Am Abend koche ich einen supergute, zur Abwechslung mal schnelle, Hühner Pho mit Reisnudeln und Champignons. Seeehr lecker!

 

Wie geht’s euch so beim Fasten?

 

Zuckerfasten: Woche 1

Wie geht es euch beim Fasten? Mir geht es ganz gut, obwohl ich sicher schon einige Verstöße gegen meine, zugegebenermaßen recht strengen, Regeln habe. Was ich gegessen habe, ist im Text fett markiert und verstöße gegen die Regeln sind im Text Rot gekennzeichnet!

So, hier also die Zusammenfassung meiner ersten Fastenwoche ohne (naja…lest selbst) zugesetzten Zucker:

 

Tag 1: Aschermittwoch

Der Tag beginnt ganz gut. Ich bin noch immer Strohwitwe und mache mir ein Joghurt mit Früchten zum Frühstück.
Zum Mittagessen ist meine Familie wieder da und ich esse den von meiner Mutter mitgebrachten Heringsalat. Ich denke mal, dass da kein Zucker drin ist. Genau sagen kann ich es nicht… er ist auf keinen Fall süß. Dazu esse ich Knäckebrot und trinke Wasser und einen Schwarztee mit Milch.
Zum Abendessen mache ich Nudeln mit Pesto oder wahlweise Tomatensauce.

Tag 2: Donnerstag

Ein fast normaler Tag! Ich mache zwei große Portionen Eierspeis. Zwei deshalb, weil ich beim Lesen der Zutaten vom Speck gesehen habe, dass da Zucker drin ist… also gibt’s für mich halt diesen Speck nicht. Eine Banane esse ich auch noch.
Zum Mittagessen mache ich mir einen Bohnensalat mit Mozzarella und Kresse. Als ich die Bohnendose wegschmeißen will, fällt mir ins Auge, dass die Bohnen in Zucker-Salzwasser eingelegt waren. Pfuuuuuh… das Ganze ist echt schwieriger als gedacht!
Beim Abendessen probiere ich mal was Neues aus. Ich mache Spinat-Topfennockerl mit Erdäpfeln, Vogerlsalat und Chicoree. War sehr lecker, auch wenn die Kinder nur die Erdäpfeln und den Salat gegessen haben.

Tag 3: Freitag

Gleich in der Früh passiert mir was Blödes. Total ohne zu denken gebe ich einen halben Teelöffel Zucker in meinen Tee. Ich überlege kurz, ihn wegzuschmeißen, dann entscheide ich mich aber um und rühre einfach nicht um. Ich schmecke den Zucker dann glücklicherweise gar nicht und trinke einfach den letzten Zentimeter im Heferl nicht aus. Ich mache mir dann Griechischen Joghurt mit Banane und Hanfsamen. Sehr lecker und füllt recht lange!
Zum Mittagessen gibt’s dann Spaghetti Aglio e Olio für mich und den Kleinen. Der Große will Pesto ausm Glas dazu. Ein Salat mit Kernöl und Knoblauch dazu und schon sind wir satt.
Am Abend mach ich dann Linsensuppe mit Zucchini. Die war auch sehr sehr gut! Besser als gedacht! Als Nachtisch mache ich mir eine Bananenmilch, von der mir dann leider den ganzen Abend schlecht ist.
Leider habe ich viel zu wenig an diesem Tag getrunken. Da muss ich echt mehr dahinter sein 😦

Tag 4: Samstag

Ich musste mit den Kids in der Früh aus dem Haus um keinen zu Wecken, also bin ich kurz entschlossen ins Kaffeehaus.
Ich bestelle mir im Café einen Schwarztee (der dann ein Grüntee war, den ich viel zu lange ziehen habe lassen, weil ich eben dachte, es wäre ein Schwarztee, und dann EXTREM bitter war!) und ein Glas Caprese (Tomate, Mozzarella). Die Kids essen neben mir Croissant und eine Himbeertorte, trinken Kakao und Orangensaft. Unglaublicherweise habe ich gar keine Lust auf die süßen Sachen! Yes!
Wieder zu Hause habe ich Semmeln und Kornspitz mitgebracht. Ich bereite das zweite Frühstück für uns, also das erste Frühstück für unseren Gast vor. Ich esse Semmel mit Frischkäse und Räucherlachs, 2 hart gekochte Eier und trinke endlich einen richtigen Schwarztee mit Milch. (Ich habe extra in der Bäckerei nachgefragt, ob sie Zucker für die Semmeln und den Kornspitz verwenden – die Antwort „nein“, habe ich dann auch auf der Homepage bestätigt bekommen. Supi!)
Zum Mittagessen gibt’s schon wieder Nudeln. Diesmal Penne mit selbst gemachter Tomatensauce. Dazu Vogerlsalat mit Eiern und Kernöl.

Zum Abendessen haben wir dann die restlichen Nudeln aufgegessen und die Kinder haben gejausnet. Ein Apfel noch als Nachtisch und schluss für den Tag!

Tag 5: Sonntag

Ich frühstücke ganz normal Joghurt mit Banane und Schwarztee mit Milch.
Dann machen wir uns auf den Weg zum Zoo.
Zu Mittag essen wir im Affenhaus unsere mitgebrachte Jause. Ich esse davon ein Weckerl (aus der Bäckerei von gestern!) mit Erzherzog Johann Käse (mein Lieblingskäse!) und Apfel. Der Rest der Familie isst auch Essiggurkerl, Würstl, Croissant etc. dazu.
Zum Abendessen macht mein Mann eine supergute Thai-Kokosnuss Garnelensuppe mit Reis! Die war sehr sehr sehr lecker!

Tag 6: Montag

Zum Frühstück wieder Joghurt mit Banane und Apfel. Schwarztee mit Milch.

Zum Mittagessen esse ich den Rest der Garnelensuppe vom Vortag noch in der Uni, weil mein Mann mir etwas übrig gelassen hat und nach der Radtour nach Hause mache ich mir ein geniales Omelette mit Champignons und Schnittlauch. Ist mir ganz okay gelungen, für mein erstes Mal!

Zwischendurch esse ich eine Banane und einen Apfel.

Zum Abendessen mache ich uns Veganes Szegediner Gulasch und Salat mit Kernöldressing. War sehr gut!

Tag 7: Dienstag

Frühstück fiel irgendwie aus, weil wir etwas gesucht haben, was unsere gesamte Morgenzeit in Anspruch genommen hat. Deshalb sind mein Mann und ich am Weg zur Uni noch schnell in ein Café frühstücken gegangen. Ich hatte Körndlbrot mit Avocado-Frischkäse und Ruccola und einen Darjeeling. Mein Mann hat ein Chia Joghurt und will unbedingt, dass ich koste, also probiere ich kurz. Wow – das war wirklich sehr süß für mich! Obwohl mein Mann meint, dass es gar nicht so süß war. Cool, wie das Zuckerfasten schon wirkt!

Zum Mittagessen habe ich dann Reste vom Gulasch gegessen und danach eine kleine Banane.

Am Abend habe ich dann eine wunderbare Curry-Mangosuppe mit Garnelen gemacht!

Es ging eigentlich recht gut! Ich bin gespannt, wie die nächste Woche wird!

Wie geht es euch beim Fasten?

 

Süßes für die Kleinsten: zuckerfreie Dattelkekse

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Dieses Rezept habe ich an Weihnachten 2012 zum ersten Mal gepostet und jetzt bin ich endlich dazugekommen, es zu überarbeiten und Fotos zu machen! Zu der Zeit hat mein erstes Baby gerade angefangen, mit Essen herumzumantschen 😉

Ursprünglich habe ich die Kekse gemacht, weil unsere Nichte damals 13 Monate alt war und Babies mit dem Alter ja noch nicht so viel Zucker essen sollte. (Haha, ja. Beim ersten Kind ist das noch sehr einfach, dann wird es schon etwas schwieriger! 😉 )

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Die Süße in den Keksen kommt allein von den Datteln, aber sie sind nicht so extrem süß, wie das manchmal bei Dattelgebäck sein kann. Ich würde es als „unaufdringliche Süße“ beschreiben. Der Babyschwede hat sie sehr gerne geknabbert und der kleine Herr hat sie fast inhaliert. Haben ihm wohl geschmeckt! 🙂
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Hier also das überarbeitete Rezept:

zuckerfreie Dattelkekse

Zutaten (für 2 Blech Kekse):

150 g Mehl (glattes Weizen – oder Dinkelmehl)
100 g Butter oder Margerine, zimmertemperatur
1 Prise Salz
80 g Datteln (entsteint)
1 Schuss Wasser

Zubereitung

Die Margerine aus dem Kühlschrank geben und auf Zimmertemperatur bringen, dann ist es einfacher damit zu arbeiten. (Beim Backen sollte prinzipiell immer alles auf Zimmertemperatur sein)
Die Datteln in kleine Stückchen schneiden. Dann das Mehl und Salz mit der Margerine mit den Fingern verbröseln  und mit den klein geschnittenen Datteln zu einem glatten Teig verkneten. Nicht zu viel kneten und überarbeiten!

Falls der Teig noch etwas bröselig sein sollte, kann man noch einen kleinen Schuss Wasser unterkneten, dann wird er glatter.

Wenn ein schön glatter Teig entstanden ist, kurz in den Kühlschrank geben, damit er wieder etwas fester wird.
Danach kann man ihn auch schon bearbeiten.

Den Teig mit etwas Mehl ca. 3 – 5 mm dick ausrollen und ausstechen.

Im Rohr für ca. 10 min bei 150°C (mein Rohr ist recht heiß, vielleicht brauchst du bei deinem ja 180°C, das musst du austesten) backen. Auskühlen lassen – fertig!

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Kosten pro Keks (bei 40 Stück):
– mit Bio-Preisen vom 17.12.2012: 0,04 €