Nachgebacken: Karotten-Mikrowellentassenkuchen

Ihr habt es sicher schon öfters wo gelesen – die ominösen Tassenkuchen aus der Mikrowelle. Letztens hatte ich Lust auf Kuchen, aber ein quengeliges Kind und daher keine Zeit für langwierige Backversuche. Deshalb hab‘ ich mich kurz ins Internet geschmissen und ein Rezept für eben einen dieser Mikrowellenkuchen gesucht.

Puuuh, was soll ich sagen. Die Zubereitung ist wirklich easy-peasy… aber das Ergebnis. NAJA. Geschmeckt hat er so lala, aber die Konsistenz des Kuchens war fürchterlich. Richtig Kaugummiartig. Außerdem hat mein Kuchen eine Minute länger gedauert, als im Rezept angegeben. Hätte ich es so gelassen, wäre der Kuchen innen noch total flüssig gewesen. *bäh*

Fazit: Für gschwind gschwind, wirklich nur um den Süß-Gusto zu überwinden, ist so ein Kuchen okay, aber öfter muss ich sowas nicht haben.

Hier der link – KLICK – zum Rezept, falls ihr mal verzweifelt seid und den Kuchen auch nachbacken möchtet.

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Ein Gedanke zu “Nachgebacken: Karotten-Mikrowellentassenkuchen

  1. Patricia Plachy schreibt:

    hab ich auch schon probiert…hase steht drauf für abends, weil auch er das hinkriegt 🙂
    btw…kettenbrief gschicht hin oder her…ich finds ganz witzig, immer wieder interessant…praktisch in sachen „blog verbreiten“ 🙂 UUUUND du zählst definitv zu meinen liebsten blogs… somit…hier der „liebster-blog-award“ für dich 🙂
    http://goo.gl/kZxTfQ

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