Prosit Neujahr & #foodblogbilanz2019

Prosit 2020 alle miteinander! Ich hoffe, ihr habt Weihnachten und Silvester, oder was auch immer ihr feiert, gut hinter euch gebracht und seht einem wundervollen, ereignisreichem (oder stillem…whatever floats your boat!) Jahr 2020 entgegen!

2020…was für eine schöne Jahreszahl. Ich hab’s ja mit den Zahlen… meinen 22. und 33. Geburtstag hab ich unglaublich gerne gefeiert, weil die Zahlen so cool waren und dieses Jahr 2020 hat der Zahl wegen schon eine ganz eigene Magie. Bei uns wird’s auf jeden Fall spannend!

Tja, nun zum Eigentlichen. Ich scheine die #foodblogbilanz ja nicht mehr am 1. Januar zu schaffen, also muss halt mal der 4. oder dieses Jahr sogar der 5. Januar herhalten. Egal. Bilanzieren kann man immer, also nun los:

Jahresrückblick

Januar:
Der Januar begann, wie seit einigen Jahren immer, mit dem Jahresrückblick und der Foodblogbilanz2018. Dann war ich gleich voll brav und hab‘ beim Tagebuchbloggen im Januar mitgemacht. Und dann kamen noch die Vorsätze für 2019, von denen ich ungefähr nur 10% umgesetzt habe *facepalm*

Februar:
Angefangen hab ich gleich mal mit nem Januar-Rückblick… und dann kam in dem Monat nix mehr. *facepalm*

März:
Im März habe ich gleich wieder beim Tagebuchbloggen mitgemacht. Dann kam mein Fastenvorsatz. Und im März dann endlich wieder mal ein Rezept! Spinat-Topfennockerl mit Käse sollten es sein. Und dann begann das Zuckerfasten. Woche 1, Woche 2 und Woche 3 waren im März.

April:
Zuckerfasten Woche 4, Woche 5 und Woche 6 und das Resumé zum Zuckerfasten habe ich im april geschafft.

Mai:
Tja, der Mai war ein bisserl… sagen wir mal schwer. Daher gab es dann auch einen ensprechenden Eintrag. „Schwebe“ hieß der.

Juni, Juli, August, September:
Nix…nada…niente. Ich habe keinerlei Einträge geschafft in der Zeit.

Oktober:
Endlich wieder etwas von mir zu lesen – Apfel-Kürbistaschen sind’s geworden!

November, Dezember:
Im November war wieder nix, aber im Dezember dann der Eintrag, in dem ich euch unsere Pläne für die nächsten Jahre mitgeteilt habe: Wir ziehen in die USA.

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Blog-Statistik

  • 2019 habe ich 17 Beiträge geschafft. 6 mehr als im Jahr davor! (Yay!)
  • Ich hatte 2019 182.000 Aufrufe und 142.807 Besucher. Langsam wird’s weniger, aber wenn man nie was schreibt, ist das halt so!
  • Die Nationalitäten meiner Leser, wie immer 1. Platz Deutschland, 2. Platz Österreich, 3. Platz Schweiz, und dann kommen USA und Italien. Nix Neues hier.
  • Der Blog hatte mit 31. Dezember 2018: 834 follower auf facebook, 89 follower auf bloglovin, 73 follower auf twitter, 85 auf wordpress und 168 auf instagram.

Apfel-Kuerbistaschen_2

Die Fragen

Dieses Jahr, kann ich nur eine Frage beantworten, und zwar die erste. Alle anderen machen keinen Sinn, da ich nur 2 Rezepte gepostet habe.

1.) Was war 2019 dein erfolgreichster Blogartikel: Wie immer, die Himbeerwolke.

Nächstes Jahr dann wieder mehr Rezepte. Versprochen!

 

Ich wünsche euch ein wunderbares Jahr 2020!
Auf dass ihr all eure Ziele erreicht!

 

Lustig ist das Zigeunerleben…

…faria faria ho!

Kennt ihr das Lied? Wir haben das in der Schule als Kinder immer gesungen. Damals habe ich noch nicht gewusst, dass ich mal so viel in der Welt herumziehen werde… wobei ich schon immer gehofft habe, zumindest ein bisschen was davon zu sehen.

Ich darf bald noch mehr von der Welt sehen, weil wir nun nach 3 Jahren unsere Zelte hier in Bayern wieder abbrechen müssen und weiterziehen. Diesmal geht es etwas weiter weg, das wird unser herausforderndster Umzug bisher, es geht nämlich in die USA.

Vermutlich werde ich mal ein bisschen berichten, wie der Umzug so läuft, aber versprechen kann ich nichts, weil mit Weihnachten und den ganzen Umzugsvorbereitungen habe ich zur Zeit ganz schön viel zu tun!

Tja, dann… bis bald! Vielleicht dann sogar schon aus Pennsylvania!

 

Lebkuchensterne

Schwebe

Bei mir ist es schon wieder recht ruhig.

Warum? Weil wir schon wieder warten. Warten, dass wir endlich bescheid wissen, wo es als nächstes für uns hingeht. Es hängt nämlich nicht von uns ab. Leider. Wobei, eigentlich schon natürlich auch. Aber vielmehr müssen wir natürlich dort hin gehen, wo es einen Job für uns gibt. Und darum geht es jedes Mal, wenn wir wieder umziehen müssen.

Mein Mann ist jetzt ein Herr Doktor und langsam wird es Zeit, München zu verlassen. Wann genau, das wissen wir auch noch nicht. Aber vermutlich bald. Ob die Kinder schon im neuen Schuljahr wo anders in die Schule und in den Kindergarten gehen, bleibt noch offen. Unsere Pläne sind in den letzten Wochen leider schon mal geändert worden. Ohne unser zutun.

Wenn alles so in der Schwebe ist, dann habe ich keine Lust auf Bloggen. Dann habe ich keine Lust auf irgendwas. Das nicht-Wissen ist eigentlich das Schlimmste. Ich kann mich nämlich auf jede Situation ganz gut einstellen. Aber diese Ungewissheit… umso Älter ich werde, umso schlechter komme ich damit zurecht.

Ich hoffe, wünsche, mir von Herzen, dass die Warterei bald ein Ende hat.

Damit wir endlich planen können. Damit ich endlich wieder Lust aufs Leben habe, aufs Lachen, auf Kommunikation, auf Freundschaft.

Bald. Hoffentlich.

Fastenvorsatz 2019

So, dieses Jahr wird wieder mal gefastet! Letztes Jahr war es mit der Verletzung meines Mannes zu der Zeit sooo turbulent, dass wir leider überhaupt nicht ans Fasten gedacht haben.

Dieses Jahr aber habe ich Großes vor. Ich werde Zucker fasten. Eigentlich kann ich nicht „werde“ sagen, denn jetzt mache ich es ja schon den zweiten Tag. Wie immer, bin ich spät dran mit der Ankündigung. *seufz*

Alles nicht erlaubt

Ich faste nicht nur Süßigkeiten, sondern wirklich jeglichen zugesetzen Zucker. Das heißt auch keinen Speck, der vorher in Zucker eingerieben wurde, kein halber Teelöffel Zucker in meinen Tee, und auch kein Honig, Ahornsirup oder sonstiger Süßkram ist erlaubt. Das Ziel ist eben, so wenig wie möglich zugesetzten Zucker zu konsumieren. Aber das gilt nur für mich, der Rest der Familie isst ganz normal weiter.

Tja, ich werde euch immer wieder mal von meinen Erfolgen und Schwierigkeiten berichten! Ich bin schon gespannt, wie es mir ergeht!

Fastet ihr? Wenn ja, was denn?

#wmdedgt: Tagebuchbloggen im März 2019

Schon wieder ist es so weit, das Tagebuchbloggen von Frau Brüllen, auch genannt „Was machst du eigentlich den ganzen Tag“ oder auch kurz „wmdedgt“. Aber lest selbst…

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6:00 Uhr: Der Handywecker läutet, ich höre ihn, schalte ihn aus, drehe mich um und schlafe weiter.

7:00 Uhr: Ich höre im Halbschlaf die Kirchenglocken und springe aus dem Bett! Holla die Waldfee, jetzt hab ich doch tatsächlich verschlafen! War ja klar… wenn ich mal alleine bin, ohne Mann und ohne Kinder, fehlen mir die natürlichen Aufwecker! Gut, dass die Kirchenglocke immer so lange läutet um 7!

7:05 Uhr: Ich mache mir Frühstück. Schwarztee und Cornflakes sind es heute.

7:30 Uhr: Ich bin eigentlich fix und fertig, könnte also eigentlich pünktlich das Haus verlassen, aber die Gemüsekiste kommt heute und die kommt normalerweise so zwischen 7 und 8. Ich warte noch ein bisschen, weil es ziemlich windig ist, und ich nicht will, dass es mein Gemüse verweht, wenn es draußen vor der Tür steht.

8:05 Uhr: Das Gemüse ist noch immer nicht da, jetzt muss ich aber echt aufbrechen. Ich schwinge mich aufs Rad und radle durch den vom letzten Nachtwind gebeutelten Wald. Der Wind hat glücklicherweise nachgelassen, aber über die Waldwege lieben Bäume und ich muss mein Rad öfters mal wo drüber heben.

8:30 Uhr: In der Arbeit angekommen! Jetzt wird losgearbeitet!

13:30 Uhr: Unsere Studenten blockieren die Hood, weil sie ihren Messtag haben, also breche ich meine Arbeit ab und mache morgen weiter, wenn das Labor etwas weniger frequentiert ist.

13:35 Uhr: Ich schwinge mich wieder aufs Rad und radle dem wieder aufgefrischten Wind entgegen. Ächz!

14:15 Uhr: Endlich zu Hause! Und das bleibt auch so. Heute geh ich nicht mehr raus, obwohl ich gerne nen Krapfen hätte. Aber wurscht. Es windet mir zu sehr, als dass ich das Rad nochmal betätige heute.
Ich schnappe mir die Gemüsekiste, die endlich vorm Haus steht und esse gleich mal eine Karotte, einen Apfel und eine Banane. HUUUUUNGER!

14:30 Uhr: Jetzt einen Tee machen, Nudeln kochen und die mit einer fertigen Zucchini-Tomatensauce (ich weiß, Foodblogger-Sakrileg! Aber das is mir wurscht, denn wenn es schnell gehen muss, darf es auch mal eine Sauce aus dem Glas sein!) und Käse essen. Noch ein gspritzter Saft dazu und endlich bin ich nicht mehr hungrig. Ich sollte echt anfangen, mir was zum Essen mit in die Arbeit zu nehmen, damit ich nicht immer so extrem ausgehungert nach Hause komme…

15:00 Uhr: Ich komme endlich aus meiner Hungererschöpfung raus und bin wieder einigermaßen Ansprechbar. Geschirrspüler ausräumen steht als nächstes an. Und mit der Family korrespondieren.

 

15:30 Uhr: Ich fange an, diesen Eintrag zu tippen.

16:00 Uhr: Ich liebe meine Handtasche abgöttisch, aber sie ist leider am Wochenende durch die Kinder NOCH schmutziger geworden, als sie schon vorher war. Ehrlich gesagt, war das Waschen schon lange nötig, aber erst jetzt komme ich dazu.

Ich räume die Tasche also aus und weiche sie in warmen Seifenwasser ein. Die Ledergriffe versuche ich, so gut es geht, aus dem Wasser rauszulassen. Mit einer weichen Bürste schrubbe ich die Tasche, dann abbrausen und kurz bei niedriger Drehzahl in der Maschine schleudern.

16:30 Uhr: Ich nehme die Handtasche aus der Waschmaschine und schalte gleich die nächste Wäsche ein. Jetzt schaut die Tasche besser aus, ist aber noch immer nicht ganz sauber! Ich bin gespannt, wie sie aussieht, wenn sie getrocknet ist.
Die Wäsche von vorhin muss ich auch noch aufhängen.

17:00 Uhr: Die schrecklichste Hausarbeit steht an… Wäsche zusammenlegen. Aber irgendwann muss das auch gemacht werden, nicht wahr? Daneben schaue ich eine Serie und nasche ein bisserl Schokolade.

19:00 Uhr: Ich telefoniere mit meiner Familie und flöze derweil auf der Couch.

19:20 Uhr: Ich stelle nochmal den Geschirrspüler an und schalte das heißeste Programm ein, um ihn mal so richtig durchzuwaschen.

19:30 Uhr: Eine weitere Ladung Wäsche wandert in die Waschmaschine. Normalerweise wasche ich so spät keine Wäsche, weil ich nicht will, dass wir so spät noch Lärm machen (Schleudergang), aber da unser Nachbar von unten da auch eigentlich keinerlei Skrupel hat, mache ich das heute auch mal. Außerdem sind die Jungs nicht da, also kann ich noch spät schleudern.

20:00 Uhr: Ich sitze vor dem Laptop und schreibe an diesem Eintrag. Ich will eigentlich nen Film oder ne Serie schauen, finde aber nichts, was mich interessiert oder nicht total verschreckt, deshalb werde ich dann doch lieber lesen. Eigentlich muss ich noch Wäsche verräumen. Vielleicht mache ich das noch gschwind vorher.

22:50 Uhr: Die Wäsche ist verräumt, ich habe gelesen und ein paar Rezept aus Zeitschriften rausgesucht, während ich wieder einen neuen, interessanten Podcast gefunden habe. Jetzt schlafen. Gute Nacht!

Im letzten Monat {Januar 2019}

Das neue Jahr hat eigentlich recht gut angefangen! Wir verbrachten Silvester noch auf der Hütte und fuhren dann am 3. Januar (unserem Hochzeitstag…irgendwie sind wir immer lange Zeit im Auto an unserem Hochzeitstag…) wieder zurück nach Bayern.

Der Arbeits- und Schulalltag hatte uns dann in der zweiten Januarwoche wieder voll im Griff bis… die Schneemassen kamen. Der Straßendienst kam nicht mehr mit dem Räumen nach, sodass der Schulweg für die Schulkinder zu gefährlich war. Das heißt: Schneefrei. In meinen 4+4+5 Jahren Schule hatte ich KEINEN EINZIGEN TAG Schneefrei und mein Sohn hatte in seinem ersten Jahr schon 3 Tage! Das hieß wieder mal Improvisieren mit der Arbeitszeit und Abwechseln mit dem Ehemann. Gott sei Dank hat er seine Doktorarbeit schon vor den Schneemassen abgegeben, sodass er da wieder etwas mehr Spielraum hatte.

Leider wurden dann die Kinder gleich auch abwechselnd krank, sodass der Alltag auch nicht „alltäglicher“ wurde, nachdem „schneefrei“ aufgehoben wurde.

Wir bekamen dann Besuch, ich hätte fast meine Ebba umgebracht und wir waren für unsere Verhältnisse oft Auswärts essen. Der Schnee schmolz wieder und ich bestellte schonmal die Faschingskostüme für die Kinder

Wir waren recht brav mit unserem Vorsatz, großteils vegan zu kochen und jetzt am Ende des Monats wurden der Liebste und ich wieder mal gemeinsam krank. *seufz* Naja. Aber wir sind am Weg der Besserung.

Ich bin gespannt, was der Februar für uns Bereit hält!

#wmdedgt: Tagebuchbloggen im Dezember 2018

Heute wieder, schon fast Tradition, Tagebuchbloggen von Frau Brüllen. Wieder schaffe ich nur das und keinen normalen Blogartikel. Naja. Zumindest bin ich noch da 😉

Ich muss auch diesen Eintrag mit Werbung kennzeichnen, da man ja heutzutage nicht mal mehr Dinge erwähnen kann oder ein Foto von Dingen posten kann, ohne dass es als Werbung gilt. Also ACHTUNG, hier gibt es UNBEZAHLTE, UNGEWOLLTE und UNGLAUBLICH UNABSICHTLICHE WERBUNG!

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6:05 – Der Wecker klingelt, die Kinder sind eeeendlich mal nicht vor dem Wecker aufgestanden und sind wieder im normalen Rhythmus, aus dem sie durch die Adventkalenderaufregung geworfen worden sind.
Wir schälen uns aus dem Bett.

6:10 – Die Kinder wollen gleich Frühstück, da sie natürlich ihre Adventkalender öffnen wollen und es bei uns die Regel „Adventkalender werden erst nachdem alle mit dem Frühstück fertig sind, geöffnet“, gibt. Sie warten verzweifelt, bis Papa mit seiner Wim Hof Atmung fertig ist.

6:30 – Die Kinder haben ihr Frühstück inhaliert, gewartet bis wir mit unserem Frühstück fertig waren und dann ihre Adventkalender geöffnet. Jetzt kann der ruhige Teil des Morgens beginnen.

7:05 – Die Kinder sind angezogen, ich dusche und wasche und föhne mir noch schnell die Haare.

7:18 – Ich schnappe mir die Kinder und bringe den großen zum Bus.

7:30 – Ich bringe den Kleinen in den Kindergarten.

7:45 – Heut läuft ja alles wie am Schnürchen! Ich ziehe mir meine Radlhose an und los geht es heute wieder mit dem Trailer im Schlepptau in die Arbeit.

8:15 – Angekommen in der Arbeit. Ich bin von Kopf bis Fuß mit Dreck bespritzt. Die Freuden des Radfahrens im Winter sind endlos. Aber… der Arbeitstag kann los gehen!

12:15 – Hungerkopfweh plagt mich, da kommt die Nachricht meines Mannes gerade recht, dass vom Mittagessen was übrig ist. Also gehe ich ausnahmsweise mal kurz Mittag essen, was ich normalerweise vermeide, weil ich ja nur Arbeiten kann wenn die Kinder betreut sind und ich natürlich auch meine Stunden abarbeiten will. Aber heute geht es nicht anders. Ich esse veggie Chili mit Reis und Salat. Dazu Wasser. Ich trinke immer viel viel viel zu wenig. Vermutlich kommt daher das Kopfweh. Nach 10 Minuten geht es wieder zurück ins Labor.

13:20 – Ich sprinte zum Rad und fahre noch schnell zum Bankomat, um das Geld für das Essen in der Mittagsbetreuung zu holen. MANNOMETER, der Bankomat funktioniert nicht wegen „Verbindungsproblemen“. Gut, muss ich halt nächste Woche zahlen. Dann hetze ich in die Mittagsbetreuung.

13:45 – Ich übernehme den Großen in der Mittagsbetreuung, erzähle meine Bankomatgeschichte, stopfe (nicht übertrieben) den Großen in den Anhänger (er ist echt schon zu groß dafür) und los düsen wir Richtung Kindergarten.

14:20 – Pfuh, noch rechtzeitig angekommen im Kindergarten. Die Knie haben mich heute geplagt… musste sogar mal absteigen und ein kleines Stück schieben, um es zu entlasten. Die Hose hat auch aufs Knie gedrückt…weiß nicht, ob ich die nochmal anziehen mag, solange das Knie streikt.
Der Mini ist auf jeden Fall von der ersten Sekunde an untröstlich. Er war heute nicht dran beim Adventkalender im Kindergarten… tja. 3 Jahre sein ist halt schon schwer, vor allem das mit der Geduld ist echt was Schwieriges. Ich hab das mit 33 noch nicht ganz drauf.

14:30 – Endlich zu Hause, nachdem ich dem Mini versprochen habe, dass wir zu Hause gleich mal Kekssterne backen. Ich habe mir aber vorher noch ein gscheites Mittagessen erkämpft. Diesmal eine ordentliche Portion Chili mit Reis und einem riesen Glas Wasser.

15:00 – Gut, dass ich den Teig schon vorgestern gemacht habe, also brauchten der Mini und ich nur noch ausrollen und die Sterne ins Rohr geben.

15:15 – VERDAMMT! Ich muss die Kekse aus dem Rohr holen… naja… das bisschen Schwarz kann man ja abkratzen, oder Kinder? Der Mini isst den Keks mit dem wenigsten Schwarzanteil.

15:20 – Ich muss mich ranhalten und einen Kuchen backen für das Adventfest in der Schule.

15:30 – Der Kuchen ist im Rohr. Schnelle Rührkuchen for the win! Die Kinder tanzen derweil zum Angry Birds Soundtrack durch die Wohnung

16:00 – Manno, der Kuchen ist noch immer flüssig… WIESO NUR, WIESO!!???

16:10 – Wir müssen fahren. Der Kuchen wird nicht mehr fertig. Rohr aus und ab ins Auto. Scheiß drauf, habe ich halt keinen Kuchen heute. Mein Backkarma ist heute irgendwie nicht so gut. Hoffentlich ging es den anderen Eltern nicht auch so.

16:30 – Pünktlich holen wir den Mann von der Arbeit ab.

16:55 – Sogar 5 Minuten vor Beginn sind wir da! Strike! Und die anderen Eltern haben sich selbst übertroffen! Alles sieht super aus und alle (außer mir) waren super. Der Große rennt gleich auf die Bühne, der Mini setzt sich selbstständig auf die Geschwisterpolster vor der Bühne und wir können ganz gechillt hinten stehen.

18:15 – Die Aufführung war supersüß, das Buffet war lecker (nicht, dass ich etwas beigesteuert hätte) und wir sind am Weg um einzukaufen. Wieder mal kaufen wir willinilli alles, was wir so sehen… das passiert immer, wenn wir mit Hunger einkaufen gehen. Keine gute Taktik.

19:30 – Endlich zu Hause. Es gibt Toast mit Lachs und Mozzarella, Wurst, SChinken-Käse-Toast…jeder bekommt, was er mag.

19:45 – Die Kinder werden in ihre Pyjamas gestopft, Zähne putzen und ab ins…oha, wir müssen noch die Stiefel für den Nikolaus putzen und vor die Tür stellen…dann ab ins Bett.

19:50 – Da Papa Schlafentag ist, setze ich mich hin, um den Text hier zu schreiben.

20:05 – Der Mann hat die Kids ins Traumland befördert und fängt auch gleich auf der Couch zu arbeiten an.

20:15 – Oha, der Große schläft doch noch nicht und muss nochmal ins Bett befördert werden.

Dann verpempere ich die Zeit am Laptop, zeige dem Nikolo die Stiefel, schalten nochmal die Spülmaschine ein und gehe dann endlich schlafen. Was bin ich heute müde *gähn*

mde

 

 

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