Selbst gemacht: Sweet Chili Sauce

Diesmal ganz kurz – hier ein Sweet Chili Sauce-Rezept, das wir ganz oft machen, da es watscheneinfach und saulecker ist! Die Sauce schmeckt unglaublich gut zu gebackenen Garnelen oder gebackenem Gemüse. Mmmmh… mir läuft das Wasser im Mund zusammen!

Sweet Chili Sauce

Zutaten (für ca. 150 ml Sauce)

1 – 2 Chilischoten (kommt auf die Schärfe an, die ihr erreichen wollt)
10 EL Wasser
10 EL Essig (am Besten Hesperiden- oder Reisessig, aber man kann die Sauce auch mit jedem anderen Essig machen)
10 EL Zucker
3 Knoblauchzehen
1 EL Öl

Zubereitung

Die Knoblauchzehen schälen, mit der Knoblauchpresse pressen und in einem Topf mit dem Öl leicht anbräunen lassen. Dann aus dem Topf nehmen und zur Seite stellen.

In dem Topf nun das Wasser und den Essig mit dem Zucker aufkochen lassen und so lange kochen lassen, bis die Flüssigkeit sirupartig geworden ist. (Immer mal wieder umrühren, nicht, dass euch was anbrennt!)

Während die Flüssigkeit kocht, die Chilischoten ganz klein hacken und dann zur Flüssigkeit dazugeben. Jetzt kann man auch den Knoblauch wieder dazugeben.

Wenn die Sauce dickflüssig geworden ist, vom Herd nehmen, abkühlen lassen und servieren. Hält sich in einem Schraubglas im Kühlschrank (ohne Gewähr) ca. 2 Wochen, oder sogar noch länger.

Kosten:
– mit Preisen vom 14. Oktober 2012: ca. 1,00 €

Mein Mittagessen: KW 41

Zur Erklärung des Projektes, klicke hier!

Waaaaah – in letzter Zeit bin ich überhaupt nicht zum Bloggen gekommen. Geschweige denn zum Kochen… oder Fotographieren. Der Einzige, der nicht zu kurz gekommen ist, ist mein Sohn. Wenigstens etwas! Naja, aber mein Projekt, das ich fertig machen musste, ist endlich abgegeben und jetzt hab‘ ich eeeeendlich wieder Zeit, mich meinem Blog (und dem Haushalt – waaaah!) zu widmen.

Die letzten paar Wochen wären Mittagsessen-technisch wahrscheinlich eh nicht interessant gewesen – Nudeln mit Tomatensauce, Fertigpizza, Joghurt mit Kakao oder einfach nix gab’s relativ oft. Ich hatte wirklich kaum mal 5 min Zeit für mich. Aber diese Woche war’s wieder besser und ich habe sogar ein paar Fotos machen können! Langsam komme ich wieder in meinen „groove“ rein!

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Montag, 8. Oktober 2012: Ich war mit meiner kleinen Familie in der Stadt und wir haben uns schnell am Würstlstandl einen Hot Dog geholt. Ernährungstechnisch nicht sonderlich empfehlenswert, dafür aber lecker! ;-P

Dienstag, 9. Oktober 2012:  Mein Freund war zu Hause, daher hatten wir Zeit zu kochen. Es gab selbst gemachten Lamm-Döner (mit Lammfleisch, Gurken, Joghurtsauce, Zwiebel, Tomaten)

Mittwoch, 10. Oktober 2012: Es war wieder mal Zeit für Mac and Cheese mit Salat. Ich hab ungefähr für 6 Personen gekocht, daher gab’s das dann am Abend nochmal ;o)

Donnerstag, 11. Oktober 2012: Ich hatte Lust zu kochen, und da man Lasagne gut auf Etappen kochen kann und mein Freund Gusto drauf hatte, gab’s eben das! Dazu wurde gemischter Salat serviert.

Freitag, 12. Oktober 2012: Da ich anscheinend mengenmäßig nicht mehr für 2 Personen kochen kann, gab’s nochmal die Lasagne vom Vortag.

Samstag, 13. Oktober 2012: Es gab schnelle Tortellini mit Tomatensauce. Die kann man auch gut mit Kind am Schoß essen, ohne dass man besagtes Kind unglaublich anpatzt 😉

Sonntag, 14. Oktober 2012: Mein Freund hat mir Pizza und ihm Dürum vom Kebapstandl unseres Vertrauens geholt, da ich mit dem Haushalt beschäftigt war und er viel zu Lernen hat. Unser Nihad ist der Beste.

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Fazit: Naja… war schon besser. Ich stelle fest, dass ich mich, bevor mein Kind auf der Welt war und auch während der Schwangerschaft, ausgewogener und gesünder ernährt habe. Naja, wird schon wieder werden. Der Gemüseanteil in meiner Nahrung muss auf jeden Fall wieder erhöht werden.

Vergangene Wochen:

KW32 KW33 KW34 KW35
KW36 KW37 KW38 KW39
KW40

Mac and Cheese

Wer kennt sie nicht, die Mikrowellen-Makkaroni mit Käse, für die sich Kevin aus Kevin allein zu Haus‘ beim Tischgebet bedankt. Nun ja, in der Mikrowelle sind meine „Mac and Cheese“, auf Deutsch eben Makkaroni mit Käse, nicht gemacht, dafür sind sie viiiiiiiiiiiel besser als die aus der Packung!

Mac and Cheese

Zutaten (für 4 Personen)

500 g Makkaroni

1 Zwiebel
100 g Butter
4 EL Mehl
250 ml Milch
250 ml Wasser
Salz, Pfeffer

250 g Käse (z.B.: Gouda, Cheddar oder ein anderer, intensiver schmeckender Käse, der gut schmilzt)

Zubereitung

Den Käse reiben.

Die Makkaroni al dente (bissfest) kochen.

Während die Makkaroni kochen, den Zwiebel klein würfelig schneiden und anbraten. Dann aus dem Topf nehmen und Beiseite stellen. In dem Topf die Butter schmelzen lassen und wenn die Butter flüssig ist, das Mehl hineingeben, mit Kochlöffel umrühren und etwas mitrösten lassen. (Aber nicht bräunen) Wenn eine art Mehl-Butterpaste entstanden ist, unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen die Milch aufgießen. Weiter kochen lassen. Die Klümpchen sollten sich durchs dauernde Umrühren schnell auflösen und die Flüssigkeit wird nach kurzer Zeit wieder dicker. Wenn sie wieder dicker geworden ist, das Wasser dazugeben und weiterrühren. Wenn die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat, vom Herd nehmen und beiseite stellen. Jetzt den vorher angebratenen Zwiebel und den geriebenen Käse darunterrühren und wenn er geschmolzen ist, mit Salz und Pfeffer nach Geschmack nachwürzen.

Wenn die Nudeln gekocht sind, vom Herd nehmen, das Wasser abgießen, abtropfen lassen und gleich direkt zur Käsesauce geben. Jetzt nur noch umrühren, damit sich die Sauce gleichmäßig auf den Nudeln verteilt und servieren! Wir streuen meistens noch ein paar italienische Kräuter drauf. Mmmmmh! Käääsig!

Preis pro Person:
– mit Preisen vom 10.Oktober 2012: ca. 1,08 €

Apfel-Kürbissuppe

Wie viele von euch sicher schon wissen liehiiiiihiiiiiebe ich Suppen. Cremig, klar, schaumig, kalt, warm, mit Einlage, ohne Einlage – egal. Suppe mag ich einfach. (Was ich jedoch nicht mag sind Suppenschlürfer *seufz* Aber irgendwie macht das JEDER außer mir und meinem Bruder. Naja. Da muss ich anscheinend durch)
Natürlich bin ich daher auch immer auf der Suche nach neuen Kombinationen und Geschmäckern – und bin dabei auf das Zusammenspiel von Apfel und Kürbis gestoßen. Das geht nicht nur süß – Nein! – man kann diese Zutaten auch pikant verkochen! Natürlich ist die Suppe leicht süßlich, das sieht man ja auf den ersten Blick, wenn man auf die Zutatenliste schaut, aber das ist ja gerade das Besondere an der Suppe – und ein leichter Hauch von Cayennepfeffer gibt der Suppe noch den ganz besonderen Kick!

Hier also zum Rezept für die

Apfel-Kürbissuppe Weiterlesen