Mal anders: Frühstücks-Bananensplit

Ich habe euch ja schon öfters erzählt, dass ich nicht so die begeisterte Frühstückerin bin.  Ich denke, dass wird sich auch nie ändern. Nach dem Aufstehen habe ich einfach noch keinen Hunger. Der kommt eigentlich erst so um 10, aber da arbeite ich schon längst und hätte überhaupt keine Zeit, zum Essen, also frühstücke ich doch. Außerdem… ich hab ja Kinder und so. Vorbild sollte man ja wirklich sein, also zwinge ich mich halt zum Essen.

Am Liebsten esse ich ja zur Zeit Griechischen Joghurt mit Banane. Und um dem ganzen ein bisschen Pepp zu geben, habe ich mein Frühstück in eine gesündere Frühstücksversion meines Lieblingseisbechers verwandelt.

Voilá!

Frühstücks-Bananensplit!

Zutaten für 1 Person

1 Banane
4 große Esslöffel Griechisches Joghurt (10% Fett bitteschön!)
1/2 Vanilleschote
einen Spritzer Agavendicksaft (weil er sich so schön auflöst)
Amaranthpops
evt. Schokoladensauce

Zubereitung

Eigentlich bräuchte ich da ja gar nichts schreiben, aber sonst wär’s ja kein Rezept. Also.

Die Banane schälen und der Länge nach Halbieren. In den Teller legen.
Die Vanilleschote auskratzen und die Vanillesamen zum Joghurt geben und gut umrühren. Mit dem Agavendicksaft nach Wunsch süßen, nochmal umrühren und in drei großen Haufen in die Mitte der Bananen geben. Dann mit Amaranthpops bestreuen (die sind der Waffelersatz!) und, wenn gewünscht, Schokosauce draufleeren.

Fertig!

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Kosten pro Person:
– mir Preisen vom 21.Oktober 2017: 0,6 € (diesmal ohne Stromzulage)

Happy „Pi“ day: Banane – Vanille Pie

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Es ist mal wieder soweit! Heute ist er – der Pi day! March 14th – 3.14 ist heute, also der 14. März, und da wird die mathematische Konstante Pi gefeiert. Mit vielen, vielen Pies!

Dieses Jahr wollte ich mal wieder einen Pie machen, wobei es letztes Jahr ja viel cooler gewesen wäre, (Da war ja 3.14.15!) aber da war der Babyschwede noch nicht mal einen Monat alt und ich hatte wirklich andere Dinge im Kopf als Pies.

Zur Zeit habe ich unglaublichen Gusto auf Bananen, fragt mich nicht warum, und deshalb gibt es bei uns heute auch einen an Bananenschnitten angelehnten Pie, gefüllt mit Bananen, Vanille und Saaaaahne! Mmmmh!

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Hier also das Rezept, wie ich es gemacht habe:

Banane – Vanille Pie

Zutaten

Für den Mürbteig:
250 g Mehl
120 g Butter oder Margerine
120 g Staubzucker
2 Eidotter
Salz

Für die Füllung:
500 ml Milch
40 g Stärkemehl
200 g Kondensmilch
1 Vanilleschote
3 EL säuerliche Marmelade (zB. Ribisel)
4 Bananen

500 ml Schlagobers

Zubereitung

Für den Mürbteig das Mehl und den Staubzucker sieben, dann mit der Butter verbröseln und dann mit den Eidottern kurz zu einem Teig verkneten. Falls der Teig noch immer nicht zusammenhält, kann man noch einen kleinen Schuss Wasser oder Milch dazugeben.
An einem kühlen Platz 30 Minuten rasten lassen.

Das Rohr auf 180 Grad Celsius vorheizen.

Eine Tarteform befetten und bemehlen.

Für den Pudding, 400 ml der Milch erhitzen. Die restlichen 100 ml der Milch gut mit dem Stärkemehl verrühren. Das Mehl muss sich wirklich komplett in der Milch aufgelöst haben. Die Vanilleschote halbieren, das Mark mit einem Messer auskratzen und zur Milch geben. Wenn die Milch kocht, die mit Stärkemehl verrührte Milch eingießen und zügig umrühren. Es wird recht schnell dick und brennt an – also vorsicht!
Den Pudding abkühlen lassen.

Den Teig auf einem bemehlten Fläche ausrollen und in die Tarteform legen. Bei 180 Grad circa 20 Minuten blind backen lassen.

Dann aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen. Nachdem der Boden ausgekühlt war, hab‘ ich ihn aus der Form genommen und auf einen Teller gelegt.

Die Marmelade auf dem Kuchenboden verstreichen.

Die Bananen schälen, horizontal halbieren und auf dem Boden verteilen.

Den Pudding mit der Kondensmilch vermischen, auf den Bananen verteilen und glatt streichen.

Dann den Schlagobers schlagen und auf die Tarte spritzen oder einfach zur Tarte servieren! Fertig!

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Kosten pro Stück (bei 12 Stück):
– mit Preisen vom 13.03.2016: ca. 0,4 €

Süß ohne Zucker: Banane-Kokos- Chiapudding

Wow! Endlich wieder mal ein Rezept hier auf Verkocht! 😉

Sorry, dass es so lange gedauert hat, aber irgendwie ist mir zur Zeit nicht so nach ausprobieren, und wenn ich mal ausprobiere, ist das am Nachmittag und da ist das Licht zum Fotografieren dann schon weg und tja… einen Tag warten zum Fotografieren… so lange halten es meine Männer meist nicht aus, meine Kreationen NICHT zu essen! *hihi*

Aber diesen Pudding hab‘ ich mal geschafft, zu verbloggen! Juhuuh! Er ist süß, cremig und einfach gut!

Banane-Kokos-Chiapudding

Banane-Kokos- Chiapudding

Zutaten (für 4 Schüsselchen)

1 Dose (300 ml) Kokosmilch
2 Eigelb
1 Banane
8 Datteln
1 TL Zimt
1 Prise Salz
3 EL Chiasamen
Bananenstücke und Nüsse zum Servieren

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Zubereitung

Die Datteln entkernen.

Die Kokosmilch in einem kleinen Topf erhitzen. Die Eigelbe in eine Schüssel geben. Wenn die Milch zu sieden beginnt, ein bisschen etwas von der Milch zu den Eigelben geben und dabei ständig mit einem Schneebesen umrühren. Die Ei-Milchmixtur zurück zur restlichen heißen Milch geben und weitere 5 Minuten erhitzen, bis die Masse etwas eindickt. NICHT AUFKOCHEN!

Dann die heiße Flüssigkeit in einen Standmixer geben, die Bananen, entkernten Datteln und Gewürze dazugeben und mixen, bis alles ganz smooth ist. Die Chiasamen dazugeben und gut umrühren.
Jetzt kann man den heißen Pudding schon in die vorbereiteten Schälchen gießen.

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Über Nacht im Kühlschrank kühlen, dann mit Bananenstücken und Nüssen servieren! YUMMIE!

IMG_9629Kosten pro Schüsselchen:
– mit Preisen vom 22.01.2015: ca. 0,67 €

Kleines Frühstückchen: Banane-Walnuss-Pancakes

Letztens hab‘ ich ja eine österreichische Version von Pancakes gemacht, nämlich Joghurtdalken und ich sage euch – die waren himmlisch! Da danach die Frage aufgetaucht ist, was denn der Unterschied zwischen den Dalken und Pancakes ist, hab‘ ich mich natürlich ans Ausprobieren gemacht!

Die Antwort, meine Lieben, ist, dass in den Dalken der Eischnee geschlagen wird und sie ohne Backpulver und mit viel weniger Zutaten auskommen.

Natürlich gibt’s unglaublich viele Rezepte für Pancakes, die Amerikaner lieben ja diese recht dicken Küchlein sehr, diesmal hab‘ ich mich an ein Rezept für Bananen-Pancakes von Picky Cook herangemacht und es nach meinem Geschmack leicht abgewandelt. Und darf ich sagen – sie waren wirklich sehr köstlich!

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Das Gehirn in Schwung bringen: Frühstücks- Smoothie

Da ich heute eine sehr seeeeehr schwere Prüfung vor mir habe, musste ein füllendes, jedoch nicht zu schweres, konzentrationsförderndes Frühstück her. Ich brauche „brainfood“, wie es bei uns in der Mensa immer wieder heißt.

Aber was ist „brainfood“ genau? Und wie kann ich es in mein Frühstück integrieren?

Nun ja, „brainfood“ ist, wie der Name schon sagt, Essen für’s Gehirn. Dazu gehören zum Beispiel Nüsse, Hafer, Birnen, Äpfel, etc. Vor allem Nüsse enthalten viel Phosphor, Zink, Selen, was für die Gehirnaktivität und Konzentration sehr sehr wichtig ist! Natürlich ist Wasser auch unglaublich wichtig, um das Gehirn am Laufen zu halten! Also immer viel trinken!

Da ich kein großer Müsli-Fan bin… was könnte mir daher einen besseren Start in meinen anspruchsvollen Tag bieten, als ein Smoothie? Die Banane und die rote Rübe füllen und spenden Vitamine, die Nüsse und die Hafermilch bringen die gewünschte Hirnaktivität und ein bischen Honig (oder Ahornsirup) hat noch keinem geschadet!


Rosa Frühstücks- Smoothie

Zutaten:

250 ml Hafermilch

1 Banane
1 Hand voll Haselnüsse
Kleines Stück Rote Rübe

1 TL Honig (oder für die vegane Version – Ahornsirup)

Zubereitung:

Alle Zutaten mit dem Stab- oder Standmixer pürieren. Mit ein paar gehackten Haselnüssen garnieren – Fertig!

Kosten pro 0,5l:
– mit Bio-Preisen vom 24.02.2011: 1,18€