Unser Kalifornien Roadtrip – Woche 1

Soundtrack für diesen Eintrag: I feel it coming von The Weeknd & Daft Punk (Vergesst nicht, den Bass aufzudrehen)

img_6354

Wir flogen in stürmischen Zeiten nach Kalifornien. Nicht nur politisch ist die Lage in den USA ja, wie ihr sicher alle wisst, gerade ewas angespannt, sondern in den drei Wochen Urlaub, die wir dort hatten, zogen auch noch 3 gewaltige Stürme über Kalifornien.

Aber zurück zum Anfang.

Die Planung

Mein Mann hatte eine Konferenz in San Diego und da der Mini noch keine 2 Jahre alt ist und somit fast nix zahlt, haben wir uns gedacht, tja, wenn wir nur 2 Flugtickets zahlen müssen, dann fliegen wir halt alle und hängen gleich Urlaub an die Konferenz dran! So günstig wird das nicht mehr werden! Yay!

Geplant haben wir eine Rundreise, am Besten im Campervan, weil wir uns 3 Wochen in Hotels/Motels/BnB’s plus Fahrzeug einfach nicht leisten können und so ein Campervan nicht sehr viel mehr als ein normales Mietauto kostet. Ziemlich bald stießen wir auf escape campervans. Kurz zweifelte ich, ob wir wohl cool genug sein würden für so einen genial bemalten Camper, aber nur kurz, denn preislich war es einfach das beste Angebot!

Die Route war durch die Konferenz und unser Budget ziemlich vorgegeben. Ich wollte Wüste und Meer sehen, mein Mann wollte auf jeden Fall Redwoods/Sequoias und Vögel sehen.
Das ergab eine Rundreise mit Start in L.A. und die erste Woche in San Diego. Dann über die Wüste nach Norden bis nach Davis, dort hatte mein Mann ein Meeting an der Uni, dann an der Küste über Santa Cruz runter wieder nach L.A. Schlafen wollten wir haupsächlich im Van und hauptsächlich an kostenlosen Stellen oder auf Campingplätzen.

Flug und erste Woche in San Diego

Ich bin krank in die USA geflogen. Natürlich hat mich die Verkühlung, die den Rest meiner Familie glücklicherweise noch VOR unserem Urlaub (über Weihnachten) heimgesucht hat, genau zum Abflug erwischt. Meine Nebenhöhlen waren zu und meine Ohren wohl ein bisschen entzündet.

Das hieß für mich also, wir gehen es langsam an.

img_1737-2

Falls jemand noch denkt, es wäre nicht zu warm in Grönland für die Jahreszeit…

Nachdem wir die Flüge, trotz Null Schlaf, gut überstanden hatten, holten wir nach den elendslangen Einreiseprozeduren in die USA gleich mal unseren Van ab. Wir haben uns natürlich einen mit Vögeln bemalten ausgesucht 😉 Der „Bluebird“ sollte also unser Heim für mindestens 2 der 3 Wochen in Kalifornien werden.

vanstrand1

Die erste Nacht verbrachten wir ungeplanterweise in einem typischen Motel. (So eins mit Innenhof, in dem in den Krimiserien immer irgendwelche Morde passieren!) Irgendwie haben wir bei der Planung übersehen, dass man nach 24 Stunden ohne Schlaf den Verkehr in L.A. nicht so ohne Weiteres schaffen kann. Eigentlich wollten wir nämlich die erste Nacht schon am Campingplatz südlich von L.A. verbringen. Aber was soll’s. So konnten wir wenigstens gleich duschen und da die Kinder durch den Jetlag eh schon um 2 in der Früh wach waren, brachen wir um 5 Uhr gleich Richtung San Diego auf. Jetzt wissen wir wenigstens, dass wir nächstes Mal den Van erst für den nächsten Tag buchen.

Die Fahrt nach San Diego war richtig richtig nett. Die Kinder (und wir Eltern natürlich auch) waren vom Van extrem begeistert, das Meer und die Palmen war immer neben uns und das feucht-warme, frühsommerliche Klima tat meinen Nebenhöhlen unglaublich gut!

Natürlich machten wir gleich ein paar Stops an verschiedenen Stränden und kochten auch gleich mal in der Campervanküche, die im Heck des Vans angebracht war.

sandiegounterkunft

In San Diego angekommen suchten wir gleich mal unser airbnb und bezogen es. Wir hatten eine supernette, kleine Wohnung mit zwei Schlafzimmern, kleiner Frühstücksnische und Bad in einer guten Wohngegend ganz für uns allein. Kompliment an meinen Mann, der diesmal alle Unterkünfte gewuppt hat – er hat das die gesamte Reise ganz ausgezeichnet hinbekommen!

Das Wetter in San Diego war ziemlich gut in der ersten Woche. Also bin ich mit den Kindern einfach durch San Diego gecruist. Ich hatte keine Pläne im Vorhinein gemacht und ließ mich irgendwie treiben. So bin ich eigentlich normalerweise gar nicht… ich weiß auf Reisen immer vorher, was ich machen möchte und wohin ich will. Aber diesmal hat mich das Planen überhaupt nicht interessiert. Wir waren am Strand, spazieren, einkaufen, beim Cabrillo Monument, im Balboa Park beim Kaktusgarten und haben uns das naturhistorische Museum angesehen, weil der kleine Herr Dinosaurierknochen sehen wollte und ich etwas über die naturhistorische Geschichte Südkaliforniens wissen wollte. Wenn mein Mann Zeit hatte, machten wir einen Ausflug nach La Jolla zu den Tidepools, haben uns die Innenstadt von San Diego angesehen und wir haben uns eine prepaid Simkarte mit Datenvolumen gekauft. (Bei T-mobile, das ist supereinfach und kostet im Gegensatz zum Roaming einen Pappenstiel!) Das war sehr praktisch, weil wir somit auch gleich eine amerikanische Handynummer hatten und überall (bei Campingplätzen, Restaurants etc.) anrufen konnten, wenn wir wollen.
Den Strand haben wir meinem Mann natürlich auch gezeigt. 😉

Und essen waren wir natürlich auch, einmal in einem Fischrestaurant und einmal Vietnamesisch.

Ich habe natürlich die Küche des Campervans auch in San Diego genutzt. Den Gaskocher hab ich einfach im Garten des Hauses aufgestellt und wenn ich nicht gekocht habe, haben wir einfach Salat, oder belegte Bagels gegessen.

Falls ihr euch fragt: Den Zoo haben wir uns leider nicht angesehen, da mir 50 $ Eintritt pro Person ehrlich gesagt zu viel war und Sea World wollte ich persönlich nicht unterstützten, also sind wir dort auch nicht gewesen.

Nach dieser ersten, ruhigen Woche in San Diego war ich gesundheitlicht einigermaßen wieder hergestellt.

Tja, und dann war die Konferenz, an der mein Mann teilnahm auch schon um und wir machten uns auf den Weg in Richtung Wüste. Blöd war nur, dass ein schwerer Sturm mit richtig argem Wind und Regen angesagt war. Wir hofften inständigst, dass wir dem Sturm Richtung Inland entkommen würden.

Hier geht’s weiter mit Woche 2

Kosten:
Cabrillo Monument: 10 $ pro Auto
Naturhistorisches Museum – theNAT: 19 $ Erwachsener, 12 $ Kind
Prepaid Simkarte mit 10 GIG Datenvolumen: 60 $
Campervan Miete pro Tag: ca. 80 $

Merken

Merken

Prosit Neujahr & #foodblogbilanz2016

Frohes Neues Jahr euch allen! Ich hoffe, ihr seid gut ins Jahr 2017 gerutscht (oder besser, fest auf euren Füßen gestanden!) und der Ausblick auf das vor euch liegende Jahr ist rosig und stimmt euch vorfreudig!

Ich persönlich freue mich schon auf das, was da kommen mag. Nachdem 2016 in einigen Bereichen etwas schwierig war, kann 2017 nur noch besser werden!

Rückblick

Blogmäßig ist, wie auch schon 2015, wieder nicht so viel weiter gegangen, wie ich mir gewünscht hatte. Ich habe es zwar geschafft, endlich ein neues Blogdesign zu implementieren, aber den Umzug auf wordpress.org habe ich noch immer nicht geschafft. Nun ja. Unser Kurzurlaub auf Åland war auf jeden Fall toll! Leider ist der 7. Geburtstag von Verkocht! im Herbst ist dieses Mal durch unseren Umzug von Schweden nach Bayern total untergegangen. Naja. Müssen wir eben den 8. Geburtstag dieses Jahr umso kräftiger feiern! Meine 3 Zutaten Challenge habe ich nicht das ganze Jahr durchgehalten, aber zumindest bis September habe ich es geschafft. Vielleicht werde ich es ja wieder weiterführen im neuen Jahr. Ich konnte aber glücklicherweise ein paar Rezepte updaten, aber zu sehr viel mehr bin ich nicht gekommen.

Ich bin zwar spät dran, aber ich mache auch dieses Mal mit bei der #foodblogbilanz2016 von sabine , weil es mir letztes Jahr solchen Spaß gemacht hat.

Hier ein bisschen allgemeine Blog-Statistik:

2016 habe ich nur 35 Beiträge veröffentlicht, das ist weniger als die Hälfte vom letzten Jahr! Aaah! Statt mehr zu bloggen, habe ich halbiert… was ist da passiert? Ach ja… familiäre Tumulte, 2 kleine Kinder und ein internationaler Umzug, das ist passiert.😉

Ich hatte heuer ca. 190.000 views und 131.000 Besucher. Das ist ein bisserl mehr als 2015 und obwohl mich der Anstieg natürlich freut, verstehe ich ihn nicht wirklich. Natürlich ist das noch immer nichts, verglichen mit anderen Blogs. Verkocht! ist halt noch immer ein relativ kleines Blögchen – und das passt auch gut so!

Die Nationalitäten meiner Leser haben sich nicht geändert. Am Häufigsten schauen Leute aus Deutschland bei mir vor bei, gefolgt von meinen Landsleuten, den Österreichern, dann den Schweizern und dann Leute aus den USA.

Der Blog hatte mit 31. Dezember 2016: 835 followers auf facebook, 66 auf bloglovin, 70 auf twitter, 54 auf wordpress und 89 auf instagram. (Nur zur Info: Ich bin noch immer nicht besser, was das Marketing meines Blogs auf den sozialen Medien betrifft… 😉 )

Jetzt die Fragen:

1. Was war 2016 dein erfolgreichster Blogartikel?

Der beliebteste Artikel 2016 war die Himbeerwolke. Ein Oldie zwar – aber das verstehe ich, die ist auch traumhaft gut!

8683261611_b0b12fc1cc

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

Bedeutet. Nun. Am Schönsten zu schreiben war sicher der Artikel über Åland.

Am coolsten zu backen waren wohl die Bagels im Zuge des Synchronbackens. Ich hätte nicht gedacht, dass die wirklich so gut werden würden!

Und am Einfachsten und dabei Geschmackvollsten war sicherlich die Drottningsylt (Königinnenmarmelade).

Drottningsylt3

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Ulrike von Küchenlatein mit ihrem Artikel darüber, wie man selbst Paneer macht, hat mir total gefallen. Hab‘ ich sofort nachgemacht und werde ich bestimmt noch öfter machen!

Die liebe Julia von backebackekuchen.com hilft mir immer, wenn ich nicht weiß, was ich für meine Kinder kochen soll. Die Schmetterlingsweckerl zum Beispiel oder die Schüttelpizza haben mich schon rausgerissen!

4. Welches der Rezepte, die du 2016 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Mit Abstand die Sauerteigzimtschnecken. Warum? Weil sie, genau wie die normalen Kanelbullar, einfach GUUUUUT sind!

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2016 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Ich denke, das größte Problem war für mich dieses Jahr die Zeit.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Dieses Jahr habe ich recht viel mit Sauerteig gebacken. Meine Ebba lebt, trotz manchmaliger Vernachlässigung noch immer, und ich hoffe, sie überlebt auch unseren nächsten Urlaub!

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Dieses Jahr gab es durch die Bank nur vernünftige Suchbegriffe auf meinem Blog.

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2017?

Jou… ich weiß, dass hab ich mir schon für letztes Jahr gewünscht, aber vielleicht bitte bitte, hab‘ ich wieder ein bisserl mehr Zeit für den Blog?

Das war es auch schon von meiner Seite!

Ich wünsche euch allen ein wunderbares Jahr 2017 – hoffentlich lest ihr auch weiterhin bei mir mit! Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen!

link mishmash

Meine Zeit wird gerade sehr von Umzugsplanung, Ausmisten etc. beherrscht und ich muss zugeben, dass ich in den lezten 6 Wochen nur sehr sehr sehr sporadisch (vielleicht 1 oder 2 Mal) an den Blog gedacht habe.

Da bietet sich ein schneller Link-Post ja durchaus an, damit ihr wisst, was bei uns gerade so läuft, was mich beschäftigt und vom Alltag ablenkt!

Gekocht:

servus_cover_emZur Zeit koche ich nicht sehr viel Besonderes. Ich bin zwar noch immer sehr begeister von meinen Sauerteigzimtschnecken (und die mache ich auch regelmäßig), ansonsten läuft kochtechnisch nicht sehr viel bei uns. Herbstliches Alltagsessen halt.

Meine Schwiegermutter hat letzte Woche Marzipan-Apfelrosen aus dem neuen Servus Magazin nachgebacken, die sehr gut waren!

Gelesen:

61etyjdyxolDas neue Buch meiner Lieblinsautorin Penny Reid – Beard Science*.

Falls ihr Penny Reid, die wunderbar intelligente Liebesromane schreibt, noch nicht kennt – bitte schnell schnell ihre Bücher lesen! Vor allem die Knitting in the City Serie (Die Kindle-Version des ersten Teiles gibt’s zur Zeit gratis!) oder eben die neue Winston Brothers Serie sind 1A Spitzensuperklasse! Ich kenne die deutsche Übersetzung nicht und mir gefallen auch die deutschen Buchcover nicht, also kann ich nur die englische Version empfehlen.

Ich hatte das Buch innerhalb eines Tages ausgelesen… 😉

Gehört:

younghouselovehasapodcastjohnsherrypetersik450Younghouselove sind zurück, und zwar mit einem Podcast!

Meine Lieblingsblogger waren über 1 Jahr auf Blogpause, sind aber jetzt voll eingestiegen in die Podcastwelt mit Younghouselove has a Podcast.

Wenn ihr DIY und Design mögt, dann hört doch mal rein! (Auf Englisch)

Gesehen:

600x600bb-85Meine Schwägerin hat mir Odd Mom Out empfohlen und ich bin jetzt gerade bei der 3. Folge. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich es finden soll, aber es ist ganz amüsant, wenn auch furchtbar übertrieben.

Zur Thematik: Ehemalige Fotografin, verheiratet mit einem Anwalt in New York, versucht, den verrückten Alltag zwischen den Reichen und Schönen mit all seinen Absurditäten zu meistern.

Entdeckt:

img_4857Es hat ja eh nur 2,75 Jahre gedauert, aber endlich haben wir geschmacklich brauchbares und leistbares (ein nicht unerheblicher Faktor!) Brot hier in Uppsala gefunden!

Falls es jemandem hier in Uppsala hilft – beim Lidl in Gottsunda gibt es 1,5 kg Råglimpa um 21,90 SEK! Die Kruste ist SUPER und der Geschmack auch! Empfehlung!

 

Mehr Links und Empfehlungen habe ich für diesmal nicht! Bis hoffentlich bald einmal!

 

 

 

Mit Sternchen * markierte Links sind Affilate links, das heißt – falls ihr den Link klickt und dann auch das Produkt kauft, bekomme ich ein paar Cent, für euch ändert sich aber am Preis überhaupt nichts!

Der letzte Teil der Küchenoptimierung (und warum)

Heute zeige ich euch den letzten Teil der Optimierung dieser Küche. Alles weitere zahlt sich nicht aus, da wir leider nicht mehr sehr lange hier bleiben werden. (Erklärung folgt unten)

Und auch diesen „Hack“ habe ich schon vor einigen Wochen durchgeführt, aber durch zahllose Besuche, diverseste Krankheiten von allen möglichen Familienmitgliedern etc. etc. bin ich überhaupt zu gar nix gekommen und konnte auch nicht mal diesen Mini-Maxi-Post schreiben.

Also. Wo war ich? Ach ja. Küchenoptimierung.

Ein Griff war abgefallen und ist kaputt gegangen. Das hat mich unglaublich genervt, weil ich genau diese Griffe nicht gefunden habe und ich soweiso nicht was-weiß-ich wieviel Geld ausgeben wollte, um so einen hässlichen Holzgriff nachzukaufen, der dann sowieso nicht dazupasst.

Was hab‘ ich also gemacht? Ich habe mein allerliebstes Pinterest befragt und dort habe ich natürlich gleich etwas geniales gefunden, nämlich den Löffelgriff. Der ist gleich wieder SO extrem unterschiedlich zu den anderen Griffen, dass es schon wieder cool ist 😉

loeffelgriff1

Ich habe einfach im Second Hand Geschäft einen Löffel um 3 Kronen gekauft, im Baumarkt Schrauben und Muttern um 6 Kronen und den Löffel dann zum Griff gebogen, um dann mit der Bohrmaschine zwei Löcher in den Löffel zu bohren.
Danach habe ich den Löffel oben angeschraubt, unten das Loch angezeichnet, dort auch ein Loch gebohrt und den Löffel unten auch angeschraubt. Fertig!

Ich finde, es sieht cool aus, und so einen Griff hat auch nicht jeder 😉

loeffelgriff2

 

So, aber jetzt dazu, warum wir nicht länger hier bleiben werden.

Vielleicht interessiert es euch, vielleicht auch nicht, aber wir müssen bald aus Schweden wegziehen. Mein Mann ist Wissenschafter und in der Wissenschaft ist es so, dass man eben, vor allem wenn man Jung ist, herumtingeln sollte/muss in der Weltgeschichte, wenn man es zu etwas bringen will. Und wir als Familie sind halt immer dabei!

Und jetzt ist es wieder so weit. Fast 3 Jahre waren wir hier in Uppsala, und die nächste Station heißt München. Witzig und praktisch, dass es gerade eine deutschsprachige Station ist, wo es in den nächsten Jahren an die Einschulung unseres Ältesten geht. Das war so nicht geplant, aber wir haben es nun akzeptiert und ich bin schon fleißig am Wohnung suchen.

3 Jahre werden es wohl wieder werden… so lange bleiben wir vermutlich in München.

Habt ihr Tipps zur Wohnungssuche in München?

Ich bin schon bei jeglichem Wohnungsvermittlungsportal angemeldet und telefoniere und schreibe eigentlich immerzu E-Mails. Über sonstige Anregungen und Tipps wäre ich euch sehr dankbar!