Im letzten Monat {Februar 2018}

Langsam wird alles wieder etwas normaler. Und der Februar war auch bei uns sehr kalt. Bitterkalt.

Angefangen hat der Februar gleich mal mit Doktorterminen, Physiotherapie und unglaublich viel Improvisation. Ich musste alle irgendwie hin- und herkutschieren und hatte das Gefühl, überhaupt keine Zeit mehr für andere Dinge zu haben. Den Fasching haben wir auch (wieder mit viel Improvisation) gut rübergebracht. Die Kinder waren Chase und Ryder von der Paw Patrol und ich war ein Schmetterling und der Ornithologe war ein Schmetterlingsfänger.

Meine Mutter und die Schwiegereltern waren zum Geburtstag des Minischweden da, so konnte ich wenigstens die Wassermelonentorte einigermaßen ungestört machen und mich um andere Geburtstagsdinge kümmern. (Ein Hoch aufs Onlineshopping!) Sie haben auch den Haushalt geschupft und weitere Dinge bravourös gemeistert. Ohne die Hilfe von der Familie würde mein Haushalt nämlich im Chaos versinken.

Wie gesagt, zum Geburtstag gab es Wassermelonentorte und zum Mittagessen waren Burger gewünscht. Das Geburtstagskind hat dann schlussendlich gar keinen Burger gegessen, aber uns hat es trotzdem geschmeckt 😉

Ansonsten habe ich wieder mit Essensplanung angefangen in der letzten Woche und ich habe dadurch auch schon die ein- oder andere Köstlichkeit gezaubert. Ich mag es sehr, wenn ich nicht jeden Abend verzweifelt nachdenken muss, was ich denn jetzt schon wieder kochen soll!

Und wie war euer Februar so?

 

Zum Geburtstag {Wassermelonentorte}

Wir hatten wieder einen Geburtstag in der Familie. Mein Baby ist 3!!! Jahre alt! 3 Jahre alt und verrückt nach Wassermelonen. Natürlich wollte er auch eine zu seinem Geburtstag haben. Und KEINE Torte. Nun ist es ja nicht ganz so einfach, Wassermelonen zu bekommen, wenn man im Februar Geburtstag hat und in Bayern wohnt. Aber ich habe glücklicherweise lange danach Ausschau gehalten und die allerletzte Melone, die unser Geschäft hatte, geschnappt.

Natürlich wollte ich ihm aber auch eine Torte zu seinem Geburtstag machen, aber auch seine Wünsche berücksichtigen. Da kam mir sehr zu Gute, dass ich vor Jahren mal auf einem meiner Lieblingsblogs eine Wassermelonentorte gesehen habe. Das ist eine Wassermelone, die zugeschnitten aussieht, wie eine Torte! Genial! (Sorry für die schlechten Handyfotos, es war dunkel)

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Zutaten

1 Melone (ich hatte eine 5 kg Melone und sie war perfekt!)
1 Dose Kokosmilch (vollfett, aus dem Kühlschrank)
Beeren zum Verzieren

Zubereitung

Die Melone oben und unten abschneiden und den Rest auf Tortenform bringen.
Das durch die Kälte hart gewordene Kokosmilchfett (nicht die Flüssigkeit!) aufschlagen, sodass keine Klumpen mehr drin sind und dann als Glasur verwenden und die Melone damit verzieren. Beeren drauf, Kerzen drauf – Fertig!

Kosten für die gesamte Torte
– mit Preisen vom 15.02.2018: ca. 12 €

 

Im letzten Monat {Januar 2018}

Der Januar war bei uns unerwartet stressig.

Angefangen hat alles ja ganz ruhig. Wir waren zu Silvester ja noch auf der Alm und sind dann noch vorm Dreikönigstag nach Bayern zurück gefahren. Dann ging es eigentlich ruhig weiter. Für eine Woche.

Denn am Wochenende danach hat sich mein Mann das Schlüsselbein gebrochen. Und NEIN, es war nicht beim Schifahren. Ein blöder Unfall beim nach Hause vom Spielplatz radeln war der Grund.

Seitdem geht es bei uns rund sage ich euch. Gott sei Dank hatte mein Schwiegervater und meine Mutter hintereinander glücklicherweise Zeit, um mir zu helfen, sonst wäre ich vermutlich eingegangen. Pfft. Alltag kann mir ja prinzipiell nix mehr anhaben, aber wenn sowas passiert und dann 50% der Erwachsenen in der Familie ausfallen und auch noch Betreuung braucht, da wird es dann auch für mich etwas schwierig.

Meine Kinder haben jetzt auch endlich kapiert, dass es cool ist, andere Kinder mit zum Spielen nach Hause zu bringen und das haben sie in den letzten 2 Wochen auch schon so richtig ausgenutzt, da war es also auch in diesem Bereich etwas lustiger als vorher. Na gut. Muss ich mich noch daran gewöhnen.

Ansonsten haben wir natürlich, seit es meinem Mann wieder etwas besser geht, natürlich gekocht. Er hat Maangchi entdeckt, eine koreanische Youtuberin, die genialste koreanische Rezeptvideos macht. Kimchi und Bulgogi haben wir schon gemacht, es kommen sicher noch viele weiter Dinge, die wir von ihr ausprobieren werden!

Wir hatten zwei Mal Dinnergäste da. Einmal habe ich Lasagne gemacht, das zweite Mal Wildschweingulasch vom KamadoJoe.

Witzig ist auch, wie oft ich in den letzten Tagen Zimtschnecken gebacken habe. Echt. Manchmal mache ich die monatelang nicht und dann wieder 3 Mal in einer Woche.

Ich hoffe, in der nächsten Zeit wieder mal ein Rezept zu posten. Bis dahin habt noch einen schönen Februarbeginn!

Prosit Neujahr & #foodblogbilanz2017

Hallo im Jahr 2018! Habt ihr wilde Parties gefeiert?

Bei uns war es ruhig – wir waren ja auf der Alm und haben dort Weihnachten, meinen Geburtstag, Silvester und unseren Hochzeitstag gefeiert. Alles zusammen also. War wirklich wirklich superschön und wir hatten sogar weiße Weihnachten dort! Das hatten wir schon lang nicht mehr! Die Kinder sind unglaublich viel Bob gefahren und haben sich mal wieder so richtig ausgetobt. Das Christkind war fleißig und zu Silvester haben wir sogar ein kleines Feuerwerk abgeschossen. Außerdem haben wir uns so richtig überfressen…

So, aber jetzt zum eigentlichen Ziel dieses Artikels, dem Jahresrückblick! Ich bin zwar spät dran, aber ich mache auch dieses Mal mit bei der #foodblogbilanz2017 von sabine , weil es mir letztes und vorletztes Jahr solchen Spaß gemacht hat.

Rückblick

Hach ja. Der Rückblick wird mager ausfallen dieses Mal. Naja. Ich versuche es trotzdem.

Im Januar/Februar waren wir ja auf Urlaub in Kalifornien. Da steht übrigens noch der dritte Teil des Reiseberichtes aus, ich hoffe ich komme nochmal dazu! Teil 1 und Teil 2 des Reiseberichtes findet ihr, wenn ihr auf die links klickt.

Im März habe ich ja angefangen zu arbeiten, zu Ostern habe ich euch dann noch Frohe Ostern gewünscht, dann habe ich zum Muttertag noch mein Lieblingstiramisu gepostet und dann war Funkstille. Bis Oktober!
Dann kam der Kaltstart, nachdem dann endlich der Knoten platze und ich wieder ein paar Sachen realisieren, fotografieren, posten konnte. Ich habe mich sehr gefreut. Es war wirklich lustig wieder mal etwas für den Blog zu kochen. Manchmal musste ich mich zwar dazu zwingen, aber seitdem koche ich wieder lieber, obwohl ich noch immer nicht gerne in diesem Backrohr backe. (Aber ich beginne mich langsam, damit anzufreunden)
Seitdem war es wieder relativ still hier, aber das wird nicht mehr allzu lange dauern. Ich bin (zur Zeit noch) recht motiviert und habe schon etliche Ideen. Vielleicht kann ich ja auch einige davon umsetzten. Wir werden sehen.

Hier ein bisschen allgemeine Blog-Statistik:

2017 habe ich nur 20 Beiträge veröffentlicht, das ist ein bisschen mehr als die Hälfte vom letzten Jahr! Aaah! Statt mehr zu bloggen, habe ich schon wieder halbiert… da kann ich wirklich nur den Kopf schütteln. Furchtbar ist das!

Ich hatte heuer ca. 209.000 views und 161.000 Besucher. Das ist wieder ein bisserl mehr als im Vorjahr und auch diesmal kann ich den Anstieg nicht verstehen. Immerhin war ich etliche Monate von der Bildfläche verschwunden. Aber das Archiv ist ja immer noch da und Rezepte kann man immer brauchen. Ich erkläre es mir eben so.

Die Nationalitäten meiner Leser haben sich (natürlich) wieder nicht geändert. Am Häufigsten schauen Leute aus Deutschland bei mir vor bei, gefolgt von meinen Landsleuten, den Österreichern, dann den Schweizern, dann Leute aus den USA und dann kommt Vietnam.

Der Blog hatte mit 31. Dezember 2017: 854 followers auf facebook, 65 auf bloglovin68 auf twitter, 57 auf wordpress und 120 auf instagram. (Nur zur Info: Auch dieses Jahr war nicht besser, was das Marketing meines Blogs auf den sozialen Medien betrifft… 😉 )

Jetzt die Fragen:

1. Was war 2017 dein erfolgreichster Blogartikel?

Der beliebteste Artikel 2017 war wieder die Himbeerwolke. Sie ist aber auch super einfach und supergut!

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2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am Besten gefallen?

Meine Stilljahre habe ich sehr gerne geschrieben.

Dann hat mich sehr gefreut, dass ich endlich mein Lieblingstiramisu gepostet habe.

Zu guter Letzt noch habe ich mich super gefreut, dass mir der Frühstücksbananensplit eingefallen ist.

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Dieses Jahr habe ich leider nicht so viel Zeit mit dem Lesen von Foodblogs verbracht. Das muss ich dieses Jahr wieder ändern.

4. Welches der Rezepte, die du 2017 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Ich habe dieses Jahr nicht sonderlich viel gekocht und gebacken. Okay, ja schon. Ich koche ja jeden Tag, aber irgendwie ist mir nichts in erinnerung geblieben.

Dafür habe ich ein Lieblingsrezept des Jahres und zwar waren das die Kürbiscupcakes – die waren SOOOOO GUUUUUUT! Mein persönliches Rezept des Jahres.

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5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2017 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Keine Zeit, keine Motivation, schlechtes Küchenmojo. Muss ich noch mehr sagen?

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Ich habe zu Weihnachten endlich ein Waffeleisen bekommen und hoffe, dass ich da noch ganz viel ausprobieren kann damit!

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf dein Blog gekommen sind?

Die Leser, die zu mir kommen, scheinen sehr Zielorientiert zu sein und anscheinend gibt es bei mir auch keine merkwürdigen Key words oder so. Durch meine BLW Artikel kommen viele her, aber auch durchs Fondue Rezept oder eben durch die Himbeerwolke, die auch auf pinterest sehr beliebt ist.

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2018?

Ach ja, wie jedes Jahr – ich möchte gerne wieder mehr Zeit und Energie für den Blog haben. Ich muss schauen, wie das hier weiter geht. Mein Ziel wäre, wieder mehr zu posten, aber wie man sieht, funktionieren Vorsätze da nicht bei mir. Da müssten Taten her!

Das war es auch schon von mir für dieses Mal!

Ich wünsche euch allen ein entspanntes Jahr 2018, auf dass ihr erreicht, was ihr euch vorgenommen habt!